geschrieben am 27. Mai 2010
Im weltweiten Vergleich der Lebensqualität in Großstädten befinden sich mit Düsseldorf, München und Frankfurt am Main gleich drei deutsche Metropolen in den Top Ten. Ein wenig schlechter schnitten die Städte der Bundesrepublik im Umwelt-Ranking ab: beste deutsche Stadt ist hier Nürnberg.

Lebensqualität: Düsseldorf, München und Frankfurt (Main) weltweit vorn dabei.
Gute Nachrichten für die Bürger der rheinischen Metropole Düsseldorf: In punkto Lebensqualität kann die Stadt so sehr überzeugen wie keine andere in der Bundesrepublik und auch der internationale Vergleich kann sich durchaus sehen lassen. So lebt es sich in Düsseldorf besser als in New York, dass international nur auf Platz 98 rangiert. Wie in jedem Jahr hat die Beratungsgesellschaft Mercer Human Resource Consulting eine weltweite Studie zur Bewertung der Lebensqualität in Großstädten durchgeführt und deutsche Metropolen dabei alles andere als schlecht abschneiden lassen. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 15. April 2010 mit 2 Kommentaren
Das Angebot an Wohneigentum in großen deutschen Städten wird knapp. Besonders in Süddeutschland gibt es laut einer Umfrage von immowelt.de wenige Angebote, die dafür umso höhere Kaufpreise haben.

In den Großstädten wird Wohneigentum knapp.
Schlechte Nachrichten für alle, die planen, sich in einer deutschen Großstadt wie Berlin niederzulassen und dies mit dem Kauf eines Hauses oder eine Wohnung zu verbinden: In den Ballungsräumen der Republik stehen aufgrund der hohen Nachfrage immer weniger Wohneigentum-Angebote zur Verfügung. Das ergab jetzt eine Umfrage von immowelt.de, bei der über 3.000 Immobiliensuchende befragt wurden.
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Von immobilo_marie
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geschrieben am 30. März 2010 mit einem Kommentar
Auf dem deutschen Strommarkt soll etliche Jahre nach der Liberalisierung mehr Wettbewerb herrschen - damit die Preise sinken können. Eine ensprechende Initiative haben Deutschland und EU nun vorgestellt. Bisher teilen sich wenige Konzerne den Markt untereinander auf. Politker monieren die mangelhaften Vorraussetzungen für mehr Wettbewerb im Stromsektor.

Zu wenig Wettbewerb: zwei Drittel der Erzeugungskapazitäten liegen bei den vier großen Stromkonzernen.
Die marktbeherrschende Stellung der vier großen Energiekonzerne in Deutschland stößt bei Politikern in Berlin und Brüssel zunehmend auf Widerstand. Insbesondere die bisher mangelde Konkurrenzsituation zwischen den Anbietern rückt in den Fokus der Kritik, weshalb in Zukunft für mehr Wettbewerb gesorgt werden soll.
Der europäische Energiekommissar Günther Oettinger sagte dem Handelsblatt, dass es „längst noch nicht die technische, rechtliche und wirtschaftliche Grundlage für Wettbewerb“ im Strommarkt gäbe. Der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) sagte im gleichen Atemzug, dass es zu den Zielen der Bundesregierung gehöre, den Wettbewerb im Stromsektor deutlich zu stärken. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 19. März 2010 mit einem Kommentar
Der Wohnungsneubau in Deutschland hat einen neuen Tiefstand erreicht. Auch im internationalen Ranking bleibt die Zahl der neu gebauten Wohnungen weit hinter seinen europäischen Nachbarn zurück. Das ergab eine aktuelle Bauprognose von Euroconstruct. Eine verheerende Wohnungsnot muss dabei jedoch noch nicht befürchtet werden.

Wohnungsbau in Deutschland: Europaweit an letzter Stelle.
Die Situation des Wohnungsneubaus in Deutschland hat diese Woche für einigermaßen Aufregung gesorgt. Erst vermeldete das Statistische Bundesamt einen
leichten Anstieg der Baugenehmigungen im vergangenen Jahr, dann
warnten verschiedene Verbände vor einer Wohnungsnot in Deutschland. Auch die Zahlen einer Studie von Euroconstruct und LBS sind wahrlich kein Ruhmesblatt für Deutschland.
Denn während der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland im Europa-Vergleich als einer der wertstabilsten gilt, sehen die Zahlen beim Wohnungsbau weitaus weniger rosig aus. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 12. März 2010
Seit Monaten fahren die auffälligen Autos mit dem Kameraaufbau über Deutschlands Straßen und niemand hat groß Notiz genommen. Doch jetzt steht das Deutsche Street-View Projekt des Internetriesen Google kurz vor dem Abschluss – und wird zum Streit-View. Viele Gemeinden und Anwohner haben massive Datenschutzbedenken und wollen gegen die Veröffentlichung der Straßenansicht vorgehen.

Unerwünscht: Fremde Einblicke in Haus und Garten
Ihre Hecken sind den Deutschen heilig, denn was im eigenen Garten passiert, muss ja nicht gleich jeder sehen. Der Nachbar nicht und schon gar nicht der Rest der Welt. Und da trifft es sich nicht wirklich gut, dass Google derzeit praktisch ganz Deutschland abfilmt – mit auf Autos montierten Kameras, die in etwa drei Metern Höhe locker über jede gut gestutzte Hecke filmen können. Wie das hinterher aussieht, kann man bereits für Städte in Großbritannien, Frankreich oder den USA sehen.
Rechtliche Bedenken in Deutschland
Nun hat das ganz gewiss seine Vorteile, zum Beispiel für Immobilieninteressenten, die vorher virtuell und mit 360° Rundumblick die Gegend oder das Gebäude erkunden wollen – aber es gibt eben auch massive datenschutz- und persönlichkeitsrechtliche Bedenken, [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 20. Februar 2010 mit 8 Kommentaren
Der Wohnkomfort älterer Menschen ist oft unzureichend, und durch altersbedingte Gebrechen sind Senioren in ihrer Mobilität zu Hause häufig eingeschränkt. Ein Wohnungsumbau ist aus finanzieller Sicht meistens nicht möglich und ein Umzug nur schwer umzusetzen.
Um diesen Zustand zu ändern, will die staatliche Förderbank KfW zukünftig die Anschaffung von Treppenliften fördern und so eine barrierefreie Alternative für Bedürftige bieten. Alleine in Berlin leben mehr als 93 Prozent der über 65-Jährigen wenig komfortabel in den eigenen vier Wänden, so der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen BFW. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 19. Februar 2010 mit einem Kommentar
Als erstes Bundesland hat Berlin per Gesetz beschlossen, dass Kinderlärm von Nachbarn geduldet werden muss, da er zur kindlichen Entwicklung gehört. Die FDP kritisiert die „individuelle Positionierung“ Berlins und fordert bundesweit gesetzlichen Schutz von Kinderlärm.
In Berlin sind von Kindern verursachte Geräusche jetzt per Gesetz erlaubt. Nach einer Änderung des Landesimmissionsschutzgesetzes muss Kinderlärm von Nachbarn hingenommen werden. Selbst störende Geräusche seien zu akzeptieren, solange sie der normalen kindlichen Entfaltung dienten.
Kinderlärm sei “juristisch als sozial adäquat und damit zumutbar”, so Berlins Gesundheitssenatorin und Linke-Politikerin Katrin Lompscher. Auslöser für die Gesetzesänderung waren mehrere Vorfälle in der Vergangenheit, bei denen sich Nachbarn aufgrund von störenden Kindergeräuschen beschwert hatten und die vor Gericht ausgetragen werden mussten. So musste im November 2008 beispielsweise eine Kindertagesstätte im Berliner Ortsteil Friedenau schließen, weil ein Nachbar wegen zu laut spielender Kinder geklagt hatte. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 10. Februar 2010 mit einem Kommentar
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat die Entwicklung der Wohnungsmärkte bis zum Jahr 2025 prognostiziert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass auch weiterhin Wohnungen gebaut werden müssen.
Nicht erst seit Volker Pispers weiß man, dass die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens langfristiger Prognosen wohl eher in der Kategorie Glücksspiel einzuordnen ist. Meist kommen irgendwelche gesellschaftlichen Umwälzungen oder andere neue Entwicklungen dazwischen, die kein Mensch vorhergesehen hat. So haben 1975 wohl nur kühne Optimisten mit einer Wiedervereinigung Deutschlands gerechnet oder 1991 nur Phantasten geahnt, dass Arnold Schwarzenegger, der zu diesem Zeitpunkt gerade seinen Widersacher auf der Kinoleinwand terminierte, irgendwann mal Gouveneur von Kalifornien ist. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 22. Dezember 2009 mit einem Kommentar
Im Jahr 2009 wurden weniger Immobilien als 2008 zwangsversteigert. Zu diesem Ergebnis kommt der Fachverlag Argetra. So lag die Zahl der an deutschen Gerichten angemeldeten Versteigerungstermine bei 86.617 und somit 2 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Positive Meldung in Zeiten der Wirtschaftskrise: laut einer Studie des Ratinger Facherlags Argetra sank die Summe der angemeldeten Zwangsversteigerungen in Deutschland um insgesamt 2 Prozent auf nunmehr 86.617. Die Summe der Verkehrswerte der zu versteigernden Objekte nahm um 1,8 Prozent auf 15,11 Milliarden Euro ab.
Auffällig dabei sind die regionalen Unterschiede in der Erhebung: gingen in der Bundeshauptstadt Berlin die Gerichtstermine um fast 17 Prozent zurück, zog der Wert in der Hansestadt Hamburg um nahezu 18 Prozent an. In den neuen Bundesländern konnte sich der rückläufige Trend aus 2008 bestätigen. [mehr » ]
Von rdhead
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geschrieben am 10. Dezember 2009 mit einem Kommentar
Ein Silberstreif am Horizont: laut den Landesbausparkassen werden in Deutschland wieder mehr Wohnungen gebaut.
Demnach stieg die Anzahl der Wohnungsbaugenehmigungen im drittel Quartal 2009 erstmals wieder an. Wurden in den ersten beiden Quartalen 2009 noch Minusraten von 11,3 beziehungsweise 5,6 Prozent ausgewiesen, erhöhte sich die Rate von Juli bis September um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert. Laut LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm wird für das vierte Quartal mit einem Wachstum von weiteren 13,0 Prozent gerechnet. Auf das Gesamtjahr gesehen, erwartet Hamm einen Anstieg von 1,0 Prozent auf 176 000 Wohnungsbaugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahr. Als Gründe für das Wachstum sieht der Verbandsdirektor die Riester-Förderungen sowie die schwindende Unsicherheit möglicher Bauherren nach der Finanzkrise. „Es gibt erste Anzeichen für eine Trendwende zum Besseren im Neubau“ so Hamm am Mittwoch in Berlin.
Dennoch warnen die Kassen vor Wohnungsknappheit. Der tatsächliche Bedarf an Neubau liege derzeit 50 Prozent über dem aktuellen Niveau. Laut Hamm wären gut 300 000 neue Wohneinheiten pro Jahr nötig, um den Bedarf an Wohnungsneubauten in Deutschland zu decken.
Von rdhead
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