RSS .92| RSS 2.0| ATOM 0.3
  • Startseite
  • Disclaimer
  • Empfehlungen
  • Impressum
  • Über immobilo
  •  

    Kfw unterstützt Treppenliftanschaffung für Senioren

    geschrieben am 20. Februar 2010 mit 3 Kommentaren

    Der Wohnkomfort älterer Menschen ist oft unzureichend, und durch altersbedingte Gebrechen sind Senioren in ihrer Mobilität zu Hause häufig eingeschränkt. Ein Wohnungsumbau ist aus finanzieller Sicht meistens nicht möglich und ein Umzug nur schwer umzusetzen.

    Um diesen Zustand zu ändern, will die staatliche Förderbank KfW zukünftig die Anschaffung von Treppenliften fördern und so eine barrierefreie Alternative für Bedürftige bieten. Alleine in Berlin leben mehr als 93 Prozent der über 65-Jährigen wenig komfortabel in den eigenen vier Wänden, so der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen BFW. [mehr » ]



    Berlin: Kinderlärm muss hingenommen werden

    geschrieben am 19. Februar 2010

    Als erstes Bundesland hat Berlin per Gesetz beschlossen, dass Kinderlärm von Nachbarn geduldet werden muss, da er zur kindlichen Entwicklung gehört. Die FDP kritisiert die „individuelle Positionierung“ Berlins und fordert bundesweit gesetzlichen Schutz von Kinderlärm.

    In Berlin sind von Kindern verursachte Geräusche jetzt per Gesetz erlaubt. Nach einer Änderung des Landesimmissionsschutzgesetzes muss Kinderlärm von Nachbarn hingenommen werden. Selbst störende Geräusche seien zu akzeptieren, solange sie der normalen kindlichen Entfaltung dienten.

    Kinderlärm sei “juristisch als sozial adäquat und damit zumutbar”, so Berlins Gesundheitssenatorin und Linke-Politikerin Katrin Lompscher. Auslöser für die Gesetzesänderung waren mehrere Vorfälle in der Vergangenheit, bei denen sich Nachbarn aufgrund von störenden Kindergeräuschen beschwert hatten und die vor Gericht ausgetragen werden mussten. So musste im November 2008 beispielsweise eine Kindertagesstätte im Berliner Ortsteil Friedenau schließen, weil ein Nachbar wegen zu laut spielender Kinder geklagt hatte. [mehr » ]



    Studie: Wohnungsneubau auch in Zukunft notwendig

    geschrieben am 10. Februar 2010

    Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat die Entwicklung der Wohnungsmärkte bis zum Jahr 2025 prognostiziert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass auch weiterhin Wohnungen gebaut werden müssen.

    Nicht erst seit Volker Pispers weiß man, dass die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens langfristiger Prognosen wohl eher in der Kategorie Glücksspiel einzuordnen ist. Meist kommen irgendwelche gesellschaftlichen Umwälzungen oder andere neue Entwicklungen dazwischen, die kein Mensch vorhergesehen hat. So haben 1975 wohl nur kühne Optimisten mit einer Wiedervereinigung Deutschlands gerechnet oder 1991 nur Phantasten geahnt, dass Arnold Schwarzenegger, der zu diesem Zeitpunkt gerade seinen Widersacher auf der Kinoleinwand terminierte, irgendwann mal Gouveneur von Kalifornien ist. [mehr » ]



    Zwangsversteigerungen bei Immobilien in 2009 leicht gesunken

    geschrieben am 22. Dezember 2009 mit einem Kommentar

    Im Jahr 2009 wurden weniger Immobilien als 2008 zwangsversteigert. Zu diesem Ergebnis kommt der Fachverlag Argetra. So lag die Zahl der an deutschen Gerichten angemeldeten Versteigerungstermine bei 86.617 und somit 2 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

    Positive Meldung in Zeiten der Wirtschaftskrise: laut einer Studie des Ratinger Facherlags Argetra sank die Summe der angemeldeten Zwangsversteigerungen in Deutschland um insgesamt 2 Prozent auf nunmehr 86.617. Die Summe der Verkehrswerte der zu versteigernden Objekte nahm um 1,8 Prozent auf 15,11 Milliarden Euro ab.

    Auffällig dabei sind die regionalen Unterschiede in der Erhebung: gingen in der Bundeshauptstadt Berlin die Gerichtstermine um fast 17 Prozent zurück, zog der Wert in der Hansestadt Hamburg um nahezu 18 Prozent an. In den neuen Bundesländern konnte sich der rückläufige Trend aus 2008 bestätigen. [mehr » ]



    Wohnungsneubau zieht an

    geschrieben am 10. Dezember 2009 mit einem Kommentar

    Ein Silberstreif am Horizont: laut den Landesbausparkassen werden in Deutschland wieder mehr Wohnungen gebaut.

    Demnach stieg die Anzahl der Wohnungsbaugenehmigungen im drittel Quartal 2009 erstmals wieder an. Wurden in den ersten beiden Quartalen 2009 noch Minusraten von 11,3 beziehungsweise 5,6 Prozent ausgewiesen, erhöhte sich die Rate von Juli bis September um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert. Laut LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm wird für das vierte Quartal mit einem Wachstum von weiteren 13,0 Prozent gerechnet. Auf das Gesamtjahr gesehen, erwartet Hamm einen Anstieg von 1,0 Prozent auf 176 000 Wohnungsbaugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahr. Als Gründe für das Wachstum sieht der Verbandsdirektor die Riester-Förderungen sowie die schwindende Unsicherheit möglicher Bauherren nach der Finanzkrise. „Es gibt erste Anzeichen für eine Trendwende zum Besseren im Neubau“ so Hamm am Mittwoch in Berlin.

    Dennoch warnen die Kassen vor Wohnungsknappheit. Der tatsächliche Bedarf an Neubau liege derzeit 50 Prozent über dem aktuellen Niveau. Laut Hamm wären gut 300 000 neue Wohneinheiten pro Jahr nötig, um den Bedarf an Wohnungsneubauten in Deutschland zu decken.



    Deutliche Preissteigerungen bei Strom und Gas

    geschrieben am 30. November 2009 mit einem Kommentar

    Jedes Jahr aufs Neue: Auch im Winter 2009/2010 müssen deutsche Verbraucher mit einer Erhöhung der Strom- und Gaspreise rechnen. Wie das Internetportal check24.de nun ermittelt hat, planen mehrere Stromversorger den Strompreis um durchschnittlich 6,4 Prozent zu erhöhen – in der Spitze zum Teil bis zu 16 Prozent. Auch bei insgesamt 47 Gasanbietern stehen Preiserhöhungen von bis zu 100 Euro jährlich an.

    Kunden des Versorgers EWE, Deutschlands fünftgrößter Stromanbieter, können sich schon mal warm anziehen: Der Energiedienstleister wird ab Januar 2010 im Schnitt 14 Prozent mehr verlangen. Auch Vattenfall und EnBW erhöhen ihre Preise. So werden die Berliner Kunden des schwedischen Stromversorgers ab Januar durchschnittlich 6,4 Prozent mehr berappen müssen, in Hamburg erhöht sich der Preis im Schnitt um 4,7 Prozent. Bei EnBW werden die Tarife für sogenannte Sonderverträge im Januar 2010 um durchschnittlich 7,5 Prozent teurer.

    Aigner rät zu wechseln

    Als Begründung für die Preiserhöhung geben die Versorger entweder die gestiegenen Beschaffungskosten an, oder die erhöhten Kosten, die im Rahmen des „Erneuerbare Energien Gesetzes“ (EEG) entstanden sind. Vor allem die Berufung auf Mehrkosten durch das EEG weisen Umweltschützer entschieden zurück, da die Förderung von Solarenergie und Windkraft lediglich fünf Prozent des Strompreises ausmache. Auch Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner von der CSU sieht die Preisentwicklung mit Argwohn und empfiehlt Verbrauchern, den Stromanbieter zu wechseln. Lediglich 26 Stromanbieter wollen ihre Preise senken – im Schnitt um gut 3,1 Prozent.

    Gaspreis zieht an

    Zum ersten Mal seit Jahresbeginn tendieren die Preise der rund 750 Gasanbieter nicht mehr komplett nach unten. Mindestens 47 Anbieter planen zum Jahreswechsel ihre Tarife um durchschnittlich 4,7 Prozent zu erhöhen. Begründet wird diese Entwicklung durch den alljährlichen Beginn der Heizperiode. Immerhin: 33 Anbieter wollen ihre Preise um 6,4 Prozent senken. Dies entspricht einem Ersparnis von 90 Euro jährlich.

    Auf www.immobilo.de können Sie sich über einen Wechsel Ihres Strom- oder Gasanbieters weiter informieren.



    Steuern für kommunale Unternehmen könnte Gebührenerhöhung nach sich ziehen

    geschrieben am 28. Oktober 2009 mit einem Kommentar

    Pläne der neuen Bundesregierung, die Steuerbefreiung für kommunale Abwasser- und Entsorgungsunternehmen aufzuheben und sie stattdessen wie private Betriebe zu besteuern, könnte zu einer deutlichen Gebührenerhöhungen für die Bürger führen.

    Leere Kassen allerorten, da muss wohl selbst die FDP langsam einsehen, dass von ihren hehren Steuersenkungsversprechen und „Mehr Netto vom Brutto“ nicht viel übrig bleiben wird – im Gegenteil, den Bürgern droht angesichts der neuen Pläne zur Streichung der Steuerbefreiung kommunaler Betriebe eine empfindliche Erhöhung der Wohn-Nebenkosten. [mehr » ]



    Studie ermittelt Ranking der zukunftsträchtigsten Regionen Deutschlands

    geschrieben am 22. September 2009 mit einem Kommentar

    Im Norden Deutschlands liegt die Zukunft, wenn man einer Studie des Schweizer Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos Glauben schenken darf. Im für das Handelsblatt erstellte Ranking der fortschrittlichsten Regionen Deutschlands belegt die Hansestadt Hamburg den ersten Rang vor dem gerne gescholtenen Berlin. Ranking-Seriensieger München findet sich auf dem dritten Platz wieder.

    Schon immer gab es Städte, Regionen und Länder, die zu bestimmten Zeitpunkten und aufgrund bestimmter Gegebenheiten prosperierten und wuchsen – ob kulturell, wirtschaftlich oder durch Bodenschätze. Doch meist setzten plötzliche Ereignisse oder schleichende Entwicklungen dem Wachstum ein Ende und es entstanden Brachen und Öden – im modernen Industriezeitalter ist die Automobilstadt Detroit, die von den drei großen ansässigen Automobilfirmen mitsamt ihrer überholten Spritschlucker in den wirtschaftlichen Abgrund gezogen wurde, wohl eines der schlimmsten Beispiele für den Niedergang. Verlassene Häuser, Straßenzüge und Viertel waren die Folge. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 38-2009

    geschrieben am 20. September 2009 mit einem Kommentar

    Asbest im ICC erfordert aufwendige Sanierung. Nach knapp 30 Jahren soll das altehrwürde „Internationale Congress Centrum“ in Berlin Charlottenburg einer Generalüberholung unterzogen werden. Dumm nur, dass im gesamten Gebäude Asbest gefunden wurde – was die Sanierung erheblich teurer macht. [Berliner Morgenpost]

    Startschuss für neue City West.
    Ein paar Kilometer vom ICC entfernt sieht es dagegen wesentlich besser aus, was die Neugestaltung angeht. Am „Zoofenster“ wird bereits gebaut und die Pläne für die Aufwertung der Gegend um Ku’Damm und Bahnhof Zoo sind weit gediehen. Dennoch ist nicht alles eitel Sonnenschein: Immer mehr Büros stehen leer. [Tagesspiegel]

    Wolkenkratzer – es geht immer noch ein bisschen höher. Wer denkt, dass beim knapp 900 Meter hohen Burj al Dubai das Ende der Wolkenkratzer-Fahnenstange bereits erreicht ist, irrt. Zumindest geht es nach Ansicht von Ingenieur Andy Davids immer noch ein bisschen höher – wenn genug Geld da ist. [Focus]

    Staufen: Pumpen sollen gegen Hebung helfen. Nach Erdbohrarbeiten von knapp zwei Jahren hebt sich die Erde unter Staufens Innenstadt um einen Zentimeter pro Monat. Grund ist das Aufquellen einer Gesteinsschicht durch einen Wassereinbruch. Nachdem inzwischen hunderte Häuser beschädigt wurden, hoffen die Staufener nun auf einen Erfolg durch das Abpumpen von Tiefenwasser. Zudem soll mit einer Benefizveranstaltung Geld für die Geschädigten gesammelt werden. [News Adhoc, Newsmax]



    Immobilientochter der Bayern LB soll verkauft werden

    geschrieben am 18. September 2009 mit einem Kommentar

    Weil die Bayerische Landesbank im Zuge der Finanzkrise ins Schlingern gekommen ist, wird jetzt ein Verkauf der Immobilientochter GWB AG geprüft. 33.000 Wohnungen wären vom Verkauf der Wohnungsgesellschaft betroffen – doch es regt sich Widerstand.

    Einmal am großen Finanzrad drehen und bei den Global Players mitmischen – die Bayerische Landesbank wollte hoch hinaus und fiel umso tiefer, als sich im Zuge der Finanzkrise die Investitionen am Subprimemarkt als schwarzes Geldloch entpuppten. Die schlingernde Bank musste riesige Verluste bekanntgeben und konnte nur durch Milliardengeldspritzen vom Steuerzahler gerettet werden. Um zu sparen und die Bank neu aufzustellen, reichte man einen Plan zu Umstrukturierung bei der EU-Kommission ein – der wohl auch vorsieht, die Immobilientochter GWB AG zu verkaufen. [mehr » ]