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    Zwangsversteigerungen: Anzahl fällt weiter

    geschrieben am 12. Januar 2012

    Die Anzahl der zwangsversteigerten Häuser ist 2011 das vierte Mal in Folge gefallen. Grund dafür sind auch die niedrige Arbeitslosigkeit und der anhaltende Immobilienboom.

    2011 sind Zwangsversteigerungen weiter zurückgegangen. Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

    2011 sind Zwangsversteigerungen weiter zurückgegangen. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    2011 waren deutlich weniger private Immobilienbesitzer zur Zwangsversteigerung gezwungen als noch in den Jahren zuvor: Das vierte Mal in Folge ist die Anzahl der zwangsversteigerten Objekte gesunken, und zwar auf den niedrigsten Stand seit 2001. Kamen 2010 noch 82.208 Immobilien unter den Hammer, so waren es im Folgejahr nur noch 73.038 Eigentumswohnungen und Eigenheime. Dies entspricht einem Minus von 11,2 Prozent.

    Der Trend war in allen Bundesländern zu beobachten, wie der Jahresbericht des Ratinger Fachverlages Argetra zeigt. Geschäftsführer Axel Mohr erklärt in dem Bericht: [mehr » ]



    LBS: Wohnungsbauflaute beendet

    geschrieben am 20. Dezember 2011

    Der Wohnungsbau kann ein Plus von 20 Prozent für 2011 aufweisen: etwa 225.000 Genehmigungen wurden in diesem Jahr bereits ausgesprochen. Prognosen der Landesbausparkassen (LBS) sagen einen weiteren Anstieg auf 235.000 Einheiten in 2012 voraus.

    Die zeichen stehen gut für den Wohnungsbau. Foto: Statistisches Bundesamt / LBS

    Die zeichen stehen gut für den Wohnungsbau. Foto: Statistisches Bundesamt / LBS

    Nach vier Jahren kann im Wohnungsbau endlich eine deutliche Trendwende verkündet werden: 2011 wurden circa 225.000 Wohnungsbaugenehmigungen erteilt, was einem Plus von 20 Prozent entspricht - bis 2010 waren es weniger als 190.000 Baugenehmigungen pro Jahr in Deutschland. LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm wagt sogar die Prognose, dass den Wohnungsbau 2012 ein weiterer Wachstum um 5 Prozent erwartet, man also auf 235.000 genehmigte Wohneinheiten kommen wird. „Das ist der Aufholprozess, den wir hierzulande dringend benötigen, um neue Engpässe zu vermeiden“, kommentiert Hamm in Berlin die Situation. [mehr » ]



    Eigenheim oder Miete?

    geschrieben am 9. Juni 2011

    Die Frage, ob man besser zur Miete oder im Eigenheim oder in der Eigentumswohnung lebt, ist zwar altbekannt, dennoch stellt sie sich jedes Jahr aufs Neue. Besonders im Frühling ist der Wunsch nach Veränderung besonders groß und der Schritt in eine neue Immobilie oft die Konsequenz daraus.

    Im Vorfeld überlegen insbesondere junge Paare, vor allem wenn sie in den kommenden Jahren eine Familie gründen möchten, ob es sich nicht rechnet, statt zur Miete im Eigenheim zu wohnen. Damit würde sich außerdem durch die Familienplanung keine Veränderung der Wohnsituation ergeben und man könnte entspannt und in Ruhe das Kinderzimmer einrichten und die weiteren Vorkehrungen treffen. [mehr » ]



    Stromversorger adé: Energieautarkes Haus versorgt sich komplett selber

    geschrieben am 17. Mai 2011

    Die Zukunftsvisionen eines Hauses, das ganz auf regenerative Energien setzt und damit Unabhängigkeit von jeglichen Energieversorgern garantiert, haben sich nun erfüllt. Bauherren können sich nun gänzlich unabhängig von ständig steigenden Strom- und Energiepreisen machen - und zusätzlich noch die Umwelt schonen. Die Helma Eigenheimbau AG präsentierte in einem Musterhauspark das erste vollständig energieautarke Haus.

    Mit dem energieautarken Haus nie wieder für Strom, Öl oder Gas zahlen. Foto: www.das-energieautarke-haus.de

    Mit dem energieautarken Haus nie wieder für Strom, Öl oder Gas zahlen. Foto: www.das-energieautarke-haus.de

    Richtungsweisend gibt sich das jüngst fertig gestellte Projekt der Helma Eigenheimbau AG, die am Firmenstandort Lehrte in Europas modernstem Musterhauspark für nachhaltiges Bauen das erste völlig energieautarke Haus zur Ansicht privaten Bauherren anbietet. Im wahrsten Sinne gilt für dieses Haus eine gänzliche Unabhängigkeit von jeglichen Energieversorgern von Strom oder Öl bis hin zu Gas. Selbst eine Tankstelle fürs Elektroauto ist vorgesehen. Damit zeigt sich das am 5. Mai vorgestellte Haus als äußerst gegenwartsorientiert. Erst gestern hat die Regierung ein Programm vorgestellt, durch das der deutsche Elektroauto-Markt angekurbelt werden soll. [mehr » ]



    Verbraucherschützer bemängeln Tchibos „Energie-Konzepthaus“

    geschrieben am 11. Mai 2011

    Auf den ersten Blick scheint das „Energie-Konzepthaus“ der Hamburger Firma Tchibo ein gutes Angebot zu sein: das günstigste Einfamilienhaus ist ab 170.000 Euro zu haben. Doch für die Interessenten können ungeahnte Mehrkosten entstehen, bemängeln die Verbraucherschützer von der Stiftung Warentest.

    Stiftung Warentest-Urteil: Das Energiehaus von Tchibo birgt einige Risiken für Bauherren. Foto: tchibo.com

    Stiftung Warentest-Urteil: Das Energiehaus von Tchibo birgt einige Risiken für Bauherren. Foto: tchibo.com

    Die Kaffeerösterei Tchibo hat ihr Angebot schon seit geraumer Zeit auch auf andere Angebote außerhalb des Kaffeebohnen-Business ausgedehnt. Neben dem Verkauf diverser Non-Food-Artikel in den Tchibo-Filialen will das Hamburger Unternehmen nun auch auf den Energiesparzug aufspringen. Wurden Kunden im letzten Jahr noch mit günstigem Öko-Strom aus Norwegen gelockt, versucht das Unternehmen nun mit dem Vertrieb eines energiesparenden Konzepthauses zu punkten.

    In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Bremen hat die Stiftung Warentest das Tchibo- „Energie-Konzepthaus“ zum Schutz für Verbraucher nun einmal genauer unter die Lupe genommen – und fand etliche Probleme. [mehr » ]



    Die Deutschen wollen endlich ihre eigenen vier Wände

    geschrieben am 27. Januar 2011

    Das Jahr ist noch keinen Monat alt, schon gibt es die ersten Wohnpreis-Indizes. Obwohl der Wohn-Index des Instituts Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt (F+B) erstmals die Preisentwicklung von Eigentumswohnungen und Eigenheimen mit der von Mehrfamilienhäusern vergleicht und die Preistrends von Neuvertrags- und Bestandsmieten kombiniert, bleibt das Ergebnis altbekannt: Im Süden ists teuer, im Osten meist günstig. Immerhin konnte der Preisanstieg abgeschwächt werden.

    Eigentumswohnungen sind bei den Deutschen beliebt

    Eigentumswohnungen sind bei den Deutschen beliebt

    Wird aus dem Land der Mieter doch noch ein Volk der Wohnungseigentümer? Im vergangenen Jahr waren zumindest Eigentumswohungen sehr beliebt bei den Deutschen. Die steigende Nachfrage schlug sich gängigen Marktmechanismen folgend auf die Preise nieder: Eigentumswohnungen wurden mit einem durchschnittlichen Preisanstieg von 3,7 Prozent besonders teuer.
    So ermittelte F+B beispielsweise die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Standard-Eigentumswohnungen - der Definition nach handelt es sich dabei um zehn Jahre alte Wohnungen mit 75 Quadratmeter Wohnfläche und mittlerer Ausstattung - in 80 deutschen Städten. [mehr » ]



    Deutsche Mieter wollen lieber Eigentum statt Mietvertrag

    geschrieben am 22. Dezember 2010

    Deutschland ist zwar ein Land der Mieter, doch das soll sich demnächst ändern – wenn es nach den Mietern geht. Bei der Hälfte der Mieter steht Wohneigentum ganz oben auf der ToDo Liste für das Jahr 2011, wie eine Umfrage des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der comdirect bank ergab.

    Der Schlüssel zu den eigenen vier Wänden: Bei Mietern hoch im Kurs

    Der Schlüssel zu den eigenen vier Wänden: Bei Mietern hoch im Kurs

    Deutschlands Mieter sind nicht gerade bescheiden, wenn es um die Wünsche für das neue Jahr geht. Einer Studie des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der comdirect Bank zufolge würde fast jeder zweite Mieter das nächste Weihnachtsfest gern in den eigenen vier Wänden feiern. Ursache für dieses Ergebnis sind die derzeit günstigen Umstände: „Selten war der Eigenheim-Erwerb so attraktiv wie jetzt: Die Zinsen sind niedrig, die Baupreise erschwinglich und der Arbeitsmarkt stabil”, so Tobias Lücke, Leiter der Baufinanzierung der comdirect Bank. [mehr » ]



    Preise für Wohnimmobilien steigen weiter an

    geschrieben am 1. November 2010 mit einem Kommentar

    Wohnen in Deutschland wird immer teurer: Nicht nur die Mieten steigen, sondern auch die Preise für Wohnimmobilien. Dem IVD-Wohnpreisspiegel zufolge kosten Eigentumswohnungen in großen Städten im Vergleich zum Vorjahr bis zu 2,7 Prozent mehr. Je nach Region zeigen sich jedoch deutliche Preisunterschiede.

    Preise für Wohnimmobilien sind deutlich gestiegen

    Preise für Wohnimmobilien sind deutlich gestiegen

    Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist groß, doch auch die Preise klettern weiter in die Höhe. Laut dem aktuellen Wohnspiegel des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) stiegen die Preise für Eigentumswohnungen in Großstädten ab 300.000 Einwohnern im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent. Die Preisentwicklung für Bestandswohnungen fiel mit Anstiegen von 0,1 bis 0,7 Prozent aber relativ gering aus. Ein Quadratmeter kostet laut Berechnungen des IVD s momentan durchschnittlich 940 Euro. Für eine 70 Quadratmeter große Bestandswohnung stieg der Kaufpreis beispielsweise von 65.730 auf 65.800 Euro. Die Preise für Neubauwohnungen stiegen im Allgemeinen um 1,4 Prozent und kosten aktuell etwa 108.430 Euro. [mehr » ]



    Eigenheim: Ja bitte und mit Hilfe der Eltern. Immobilien-News und Themen KW 39-2010

    geschrieben am 3. Oktober 2010

    Eigenheim oder doch lieber Mietwohnung? Einer Umfrage des Baufinanzierers Interhyp zufolge wohnen mehr als die Hälfte aller Deutschen (58 %) zur Miete, dennoch träumen 96 % von ihnen von der eigenen Immobilie. Jedoch gibt es viele Punkte, die im Vorfeld gut überlegt sein sollten. Die Zeitschrift „Das Investment“ hat vorgestellt, worauf geachtet werden sollte, wenn die Entscheidung zum Immobilienkauf ansteht. [Spiegel]

    China: Klimaschutz schwer zu bewältigen. Als bevölkerungsreichstes Land der Erde zählt China zu den größten Klimasündern: kaum ein anderes Land verbraucht mehr Energie und stößt mehr Treibhausgase aus. Doch wie soll es im Land der aufgehenden Sonne in Sachen Klimaschutz weitergehen? In der kommenden Woche wird es in China eine große UN-Klimakonferenz geben, auf der die rund 3000 Teilnehmer über einzelne Punkte verhandeln wollen. [Spiegel]

    Über 3400 Besucher auf der Immo-Messe Pforzheim. Im CongresseCentrum Pforzheim fand am vergangenen Wochenende bereits zum 12. Mal die Immobilienmesse der Pforzheimer Zeitung statt. Von den 30 Ausstellern wurden die zahlreich erschienenen Besucher über sämtliche Angebote des regionalen Immobilienmarktes informiert. Ein Sonderthema im Programm der Immo Pforzheim war „Energie und Klima“. [PZ-News]

    Heizstrom: mehr Transparenz für Verbraucher. Nutzer von Heizstrom können zukünftig mit Rückzahlungen und transparenteren Preisen rechnen, denn das Bundeskartellamt hat Stromversorger nun zur Marktöffnung gezwungen. So müssen Energiekonzerne Kalkulationen offen darlegen, damit Konkurrenten die Marktchancen von eigenen Angeboten berechnen können. Die knapp zwei Millionen Haushalte, die Strom als Heizmittel nutzen, können künftig vom Wettbewerb profitieren. [Spiegel]

    Umfrage: beim Immobilienkauf Eltern anpumpen.
    Fehlt es beim Erwerb einer Immobilie an Eigenkapital, werden laut einer Umfrage des Baugeldvermittlers Hypothekendiscount die eigenen Eltern zur Finanzierung der eigenen vier Wände angepumpt. Immerhin 56 Prozent aller Befragten bitten demnach ihre Eltern um finanzielle Unterstützung. Rund 25 Prozent sagen auch bei finanziellen Zuschüssen der Großeltern nicht Nein. Lediglich 46 Prozent der Deutschen würden sich allein von der Bank die finanziellen Mittel zum Bau ihres Traumhauses leihen. [PP]

    Urlaub im Ferienhaus in Dänemark.
    Die lebhaften Nordseewellen locken bei jedem Wetter an den Strand und bieten Gelegenheit für faszinierende Urlaubsfotos. Nicht nur Römö, das Wattenmeer und Grenen, der Übergang zur Ostsee, sind reizvoll für Wassersportler aller Art und Angler. Die zerklüftete Ostseeküste ist nicht minder schön. Bornholm bietet neben Sandstrand, bizarren Klippen und Kultur optimale Radfahrbedingung. Das Rad ist überall im Königreich beliebtes Fortbewegungsmittel. Dänemark ist das Land der Kerzenzieher und Bonbonhersteller. Diese laden freimütig zum Besuch ein. Es ist die Mischung aus kinderfreundlichen Museen, abenteuerlichen Wikingerschauplätzen und Stränden, an denen man nach Klapperstein und Meeresgold sucht, die das Dänemark Ferienhaus zum Dauerbrenner machen.

    Den Kauf der Eigentumswohnung sorgfältig planen.
    Es gibt gute Gründe, sich für die eigenen vier Wände zu entscheiden oder sich mit fremd genutztem Wohneigentum die Altersvorsorge zu sichern. Auch die gegenwärtige Lage auf dem Immobilienmarkt machen den Erwerb der eigenen Wohnung attraktiv. Dennoch muss der Immobilienkauf sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Es gilt, finanzielle und organisatorische Aspekte zu beachten, um den Traum von der Eigentumswohnung oder die optimale Vermietung der eigenen Immobilie zu verwirklichen. Das Immobilienportal Eigentum-Kaufen, ein Dienst der Media Innovation GmbH aus Berlin, stellt für Immobilienbesitzer und Interessenten wertvolle Informationen rund um die Eigentumswohnung wie Tipps, Checklisten und Kontaktadressen zu den Themen, Gebrauchtimmobilie, Bauliche Veränderungen, Fördermittel, Hausgeld, Kaufvertrag, Rechtsfragen oder Modernisierungskosten bereit.



    Preise für Eigentumswohnungen stiegen 2010 stark an

    geschrieben am 16. September 2010

    Die Preise für Eigentumswohnungen in den Großstadtregionen sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Bundesweit zahlten Käufer laut einer jährlichen Untersuchung des Instituts für Städtebau (IFS) etwa 4,3 Prozent mehr als noch 2009. Die Entwicklung des Preisniveaus von Einfamilienhäusern verlief allerdings entgegen diesem Trend.

    Preisanstieg für Eigentumswohnungen

    Preisanstieg für Eigentumswohnungen

    Wegen stark gestiegener Preise für selbst genutzte Wohnungen müssen Käufer von Eigentumswohnungen mittlerweile tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Gewos im Auftrag des Insituts für Städtebau hervor. [mehr » ]