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    Deutsche Mieter wollen lieber Eigentum statt Mietvertrag

    geschrieben am 22. Dezember 2010

    Deutschland ist zwar ein Land der Mieter, doch das soll sich demnächst ändern – wenn es nach den Mietern geht. Bei der Hälfte der Mieter steht Wohneigentum ganz oben auf der ToDo Liste für das Jahr 2011, wie eine Umfrage des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der comdirect bank ergab.

    Der Schlüssel zu den eigenen vier Wänden: Bei Mietern hoch im Kurs

    Der Schlüssel zu den eigenen vier Wänden: Bei Mietern hoch im Kurs

    Deutschlands Mieter sind nicht gerade bescheiden, wenn es um die Wünsche für das neue Jahr geht. Einer Studie des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der comdirect Bank zufolge würde fast jeder zweite Mieter das nächste Weihnachtsfest gern in den eigenen vier Wänden feiern. Ursache für dieses Ergebnis sind die derzeit günstigen Umstände: „Selten war der Eigenheim-Erwerb so attraktiv wie jetzt: Die Zinsen sind niedrig, die Baupreise erschwinglich und der Arbeitsmarkt stabil”, so Tobias Lücke, Leiter der Baufinanzierung der comdirect Bank. [mehr » ]



    Preise für Wohnimmobilien steigen weiter an

    geschrieben am 1. November 2010 mit einem Kommentar

    Wohnen in Deutschland wird immer teurer: Nicht nur die Mieten steigen, sondern auch die Preise für Wohnimmobilien. Dem IVD-Wohnpreisspiegel zufolge kosten Eigentumswohnungen in großen Städten im Vergleich zum Vorjahr bis zu 2,7 Prozent mehr. Je nach Region zeigen sich jedoch deutliche Preisunterschiede.

    Preise für Wohnimmobilien sind deutlich gestiegen

    Preise für Wohnimmobilien sind deutlich gestiegen

    Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist groß, doch auch die Preise klettern weiter in die Höhe. Laut dem aktuellen Wohnspiegel des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) stiegen die Preise für Eigentumswohnungen in Großstädten ab 300.000 Einwohnern im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent. Die Preisentwicklung für Bestandswohnungen fiel mit Anstiegen von 0,1 bis 0,7 Prozent aber relativ gering aus. Ein Quadratmeter kostet laut Berechnungen des IVD s momentan durchschnittlich 940 Euro. Für eine 70 Quadratmeter große Bestandswohnung stieg der Kaufpreis beispielsweise von 65.730 auf 65.800 Euro. Die Preise für Neubauwohnungen stiegen im Allgemeinen um 1,4 Prozent und kosten aktuell etwa 108.430 Euro. [mehr » ]



    Eigenheim: Ja bitte und mit Hilfe der Eltern. Immobilien-News und Themen KW 39-2010

    geschrieben am 3. Oktober 2010

    Eigenheim oder doch lieber Mietwohnung? Einer Umfrage des Baufinanzierers Interhyp zufolge wohnen mehr als die Hälfte aller Deutschen (58 %) zur Miete, dennoch träumen 96 % von ihnen von der eigenen Immobilie. Jedoch gibt es viele Punkte, die im Vorfeld gut überlegt sein sollten. Die Zeitschrift „Das Investment“ hat vorgestellt, worauf geachtet werden sollte, wenn die Entscheidung zum Immobilienkauf ansteht. [Spiegel]

    China: Klimaschutz schwer zu bewältigen. Als bevölkerungsreichstes Land der Erde zählt China zu den größten Klimasündern: kaum ein anderes Land verbraucht mehr Energie und stößt mehr Treibhausgase aus. Doch wie soll es im Land der aufgehenden Sonne in Sachen Klimaschutz weitergehen? In der kommenden Woche wird es in China eine große UN-Klimakonferenz geben, auf der die rund 3000 Teilnehmer über einzelne Punkte verhandeln wollen. [Spiegel]

    Über 3400 Besucher auf der Immo-Messe Pforzheim. Im CongresseCentrum Pforzheim fand am vergangenen Wochenende bereits zum 12. Mal die Immobilienmesse der Pforzheimer Zeitung statt. Von den 30 Ausstellern wurden die zahlreich erschienenen Besucher über sämtliche Angebote des regionalen Immobilienmarktes informiert. Ein Sonderthema im Programm der Immo Pforzheim war „Energie und Klima“. [PZ-News]

    Heizstrom: mehr Transparenz für Verbraucher. Nutzer von Heizstrom können zukünftig mit Rückzahlungen und transparenteren Preisen rechnen, denn das Bundeskartellamt hat Stromversorger nun zur Marktöffnung gezwungen. So müssen Energiekonzerne Kalkulationen offen darlegen, damit Konkurrenten die Marktchancen von eigenen Angeboten berechnen können. Die knapp zwei Millionen Haushalte, die Strom als Heizmittel nutzen, können künftig vom Wettbewerb profitieren. [Spiegel]

    Umfrage: beim Immobilienkauf Eltern anpumpen.
    Fehlt es beim Erwerb einer Immobilie an Eigenkapital, werden laut einer Umfrage des Baugeldvermittlers Hypothekendiscount die eigenen Eltern zur Finanzierung der eigenen vier Wände angepumpt. Immerhin 56 Prozent aller Befragten bitten demnach ihre Eltern um finanzielle Unterstützung. Rund 25 Prozent sagen auch bei finanziellen Zuschüssen der Großeltern nicht Nein. Lediglich 46 Prozent der Deutschen würden sich allein von der Bank die finanziellen Mittel zum Bau ihres Traumhauses leihen. [PP]

    Urlaub im Ferienhaus in Dänemark.
    Die lebhaften Nordseewellen locken bei jedem Wetter an den Strand und bieten Gelegenheit für faszinierende Urlaubsfotos. Nicht nur Römö, das Wattenmeer und Grenen, der Übergang zur Ostsee, sind reizvoll für Wassersportler aller Art und Angler. Die zerklüftete Ostseeküste ist nicht minder schön. Bornholm bietet neben Sandstrand, bizarren Klippen und Kultur optimale Radfahrbedingung. Das Rad ist überall im Königreich beliebtes Fortbewegungsmittel. Dänemark ist das Land der Kerzenzieher und Bonbonhersteller. Diese laden freimütig zum Besuch ein. Es ist die Mischung aus kinderfreundlichen Museen, abenteuerlichen Wikingerschauplätzen und Stränden, an denen man nach Klapperstein und Meeresgold sucht, die das Dänemark Ferienhaus zum Dauerbrenner machen.

    Den Kauf der Eigentumswohnung sorgfältig planen.
    Es gibt gute Gründe, sich für die eigenen vier Wände zu entscheiden oder sich mit fremd genutztem Wohneigentum die Altersvorsorge zu sichern. Auch die gegenwärtige Lage auf dem Immobilienmarkt machen den Erwerb der eigenen Wohnung attraktiv. Dennoch muss der Immobilienkauf sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Es gilt, finanzielle und organisatorische Aspekte zu beachten, um den Traum von der Eigentumswohnung oder die optimale Vermietung der eigenen Immobilie zu verwirklichen. Das Immobilienportal Eigentum-Kaufen, ein Dienst der Media Innovation GmbH aus Berlin, stellt für Immobilienbesitzer und Interessenten wertvolle Informationen rund um die Eigentumswohnung wie Tipps, Checklisten und Kontaktadressen zu den Themen, Gebrauchtimmobilie, Bauliche Veränderungen, Fördermittel, Hausgeld, Kaufvertrag, Rechtsfragen oder Modernisierungskosten bereit.



    Preise für Eigentumswohnungen stiegen 2010 stark an

    geschrieben am 16. September 2010

    Die Preise für Eigentumswohnungen in den Großstadtregionen sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Bundesweit zahlten Käufer laut einer jährlichen Untersuchung des Instituts für Städtebau (IFS) etwa 4,3 Prozent mehr als noch 2009. Die Entwicklung des Preisniveaus von Einfamilienhäusern verlief allerdings entgegen diesem Trend.

    Preisanstieg für Eigentumswohnungen

    Preisanstieg für Eigentumswohnungen

    Wegen stark gestiegener Preise für selbst genutzte Wohnungen müssen Käufer von Eigentumswohnungen mittlerweile tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Gewos im Auftrag des Insituts für Städtebau hervor. [mehr » ]



    Nur die Hälfte wohnt in der Wunschimmobilie

    geschrieben am 30. August 2010

    Lediglich knapp die Hälfte der Deutschen wohnt derzeit so, wie sie es gerne hätten. Das ergab eine repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank. Demnach seien es vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten, die einem Immobilienkauf unmöglich machen. Ein Trugschluss, wie Experten meinen.

    Eine freistehendes Eigenheim ist der Traum der Deutschen.

    Eine freistehendes Eigenheim ist der Traum der Deutschen.

    Ist Deutschland ein Volk der Mieter wider Willen? Es scheint fast so, wenn man einer Umfrage der Commerzbank glauben schenken darf. Demnach wohnt gerade mal die Hälfte der Deutschen derzeit in ihrer Wunschimmobilie, bei der es sich überraschenderweise immernoch mehrheitlich um das klassische Einfamilienhaus mit einem netten Grundstück drumherum handelt. Doch statt in einem frei stehenden Eigenheim wohnen knapp 50 Prozent der Deutschen in einer Wohnung, zu einem Großteil von 81 Prozent zudem zur Miete. [mehr » ]



    Hausbau: Bauherren müssen sich 14 Monate gedulden

    geschrieben am 5. August 2010 mit einem Kommentar

    Eine große Mehrheit der Deutschen zieht es nach wie vor ins Eigenheim, wie die Studie eines Finanzierungsdienstleisters kürzlich ergab – auch wenn sie bei der Umsetzung etwas zögerlich sind. Wenn sie sich dann nach reiflicher Überlegung doch für das eigene Häuschen im Grünen entscheiden, dauert es – statistisch gesehen – nochmal eine ganze Weile, bis sie auch tatsächlich einziehen können.

    Eigenheim: Bauherren müssen sich gedulden

    Eigenheim: Bauherren müssen sich gedulden

    Die Deutschen gelten zwar als ein Volk der Mieter, da knapp 58% von ihnen zur Miete wohnen. Das hindert sie allerdings nicht daran, vom eigenen Heim zu träumen, um den lästigen monatlichen Zahlungen an den Hausherren abzuschwören. Laut einer Studie des Finanzierungsdienstleisters Interhyp will eine große Mehrheit von 96% aller Mieter gerne in ein Eigenheim ziehen. Besonders beliebt scheinen dabei bescheidenerweise Villen, aber auch das klassische Eigenheim steht auch weiterhin hoch im Kurs. [mehr » ]



    Der Traum vom Haus: 96 Prozent der Mieter wünschen sich ein Eigenheim

    geschrieben am 3. August 2010 mit einem Kommentar

    Die Deutschen träumen von Wohneigentum – zögern aber, ihren Traum zu verwirklichen. Eine aktuelle Umfrage der Interhyp AG zeigt, dass sich die klare Mehrheit der deutschen Mieter ein Eigenheim wünscht, während die meisten ihre tatsächliche Kaufkraft unterschätzen. Dabei wäre gerade jetzt der Zeitpunkt günstig, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

    Der Traum vieler Deutscher: das Einfamilienhaus

    Der Traum vieler Deutscher: das Einfamilienhaus

    Deutschland ist unumstritten ein Land der Mieter. Das sind laut einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Umfrage des Baufinanzierungsvermittlers Interhyp hierzulande rund 58 Prozent – nur in der Schweiz besitzen ähnlich wenig Menschen Wohneigentum. Mit dieser Situation völlig zufrieden scheinen Deutschlands Mieter jedoch nicht zu sein: 96 Prozent träumen der Studie zufolge von einem Eigenheim. Auf Platz eins der Wunschliste steht dabei mit 24 Prozent das Landhaus, gefolgt vom klassischen Einfamilienhaus (22 Prozent) und der komfortablen Villa im Grünen (17 Prozent). So jedenfalls würden sich die Deutschen entscheiden, wenn der Faktor Geld keine Rolle spielen würde. [mehr » ]



    KfW sieht Trendwende beim Wohnungsneubau

    geschrieben am 26. Juli 2010

    Die bundeseigene KfW sieht einen leichten Aufwärtstrend beim Wohnungsneubau. Einige Indikatoren würden darauf hinweisen, daß in 2010 mehr neue Wohnungen errichtet werden als im vergangenen Jahr. Der Bedarf würde aber bei Weitem nicht gedeckt, so das Kreditinstitut.

    Wohnungsbau: KfW sieht Aufwärtstrend.

    Wohnungsbau: KfW sieht Aufwärtstrend.

    Der Wohnungsneubau befindet sich seit Jahren auf dem absteigenden Ast. Immer weniger neue Wohnungen werden gebaut, obwohl der Bedarf an neuem Wohnraum durch gesellschaftliche und demographische Veränderungen da ist. Das vergangene Jahr markierte dabei einen neuen Tiefpunkt: 140.000 neuen Wohnungen bedeuten den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinung. Verbände und Organisationen warnen deshalb seit geraumer Zeit vor den Gefahren einer drohenden Wohnungsnot vor allem in den Ballungszentren. [mehr » ]



    Immobilienwert: unbekannt

    geschrieben am 21. Juli 2010

    Immobilien sind nicht nur derzeit ziemlich gefragt, weil sichere Anlagen; sie stellen oft den größten Vermögenswert dar. Da ist es umso verwunderlicher, dass die meisten Immobilienbesitzer gar nicht über den exakten Wert ihrers Besitzes Bescheid wissen. Der Großteil hat schlicht keine Lust, den genauen Immobilienwert zu ermitteln. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immobilienscout24 unter 1.022 privaten Immobilienbesitzern.

    Wert unbekannt: Viele Hausbesitzer wissen nicht, was ihr Eigenheim wert ist.

    Wert unbekannt: Viele Hausbesitzer wissen nicht, was ihr Eigenheim wert ist.

    Wie viel oder wie wenig Geld auf dem eigenen Konto liegt, wissen sicher die meisten. Auch der Kurs der Aktien oder die Entwicklung des Investmentfonds sind keine Unbekannten. Doch den genauen Wert der eigenen Immobilie kennen die wenigsten, wie eine Umfrage von Immobilienscout24 ergab.

    Demnach wissen lediglich 39% der befragten Immobilienbesitzer über den genauen Wert ihres Hauses oder ihrer Wohnung Bescheid. Immerhin knapp die Hälfte meint noch, den Wert ungefähr einschätzen zu können, aber 13 Prozent haben gar keine Ahnung, was ein Verkauf ihrer Immobilie überhaupt einbringen würde [mehr » ]



    Immobilien: München bleibt teuerste Großstadt

    geschrieben am 30. Juni 2010

    Dass München mal wieder bei einem Preisvergleich für Immobilien ganz vorne landet, verwundert wohl niemanden mehr. Seit jeher gilt die Isarmetropole als ziemlich teures Wohnpflaster mit gesalzenen Kaufpreisen. Viel interessanter ist es daher, dass eine mittlere Großstadt aus Baden-Württemberg auf Rang zwei landet und die anderen üblichen Verdächtigen wie Frankfurt und Düsseldorf abhängt. Diese haben zudem mit Konkurrenz aus dem Umland zu kämpfen.

    München: Blick auf die Alpen besonders teuer

    München: Blick auf die Alpen besonders teuer

    Wer in München eine Immobilie erwerben will, muss dafür deutlich mehr investieren als in jeder anderen Großstadt Deutschlands. Zu diesem wenig überraschenden Ergebnis kam die LBS-Analyse „Markt für Wohnimmobilien 2010“, für die 28.500 vermittelte Objekte in 670 Städten verglichen wurden. Demnach kostet ein freistehendes Einfamilienhaus in der bayerischen Landeshauptstadt im Schnitt 750.000 Euro und damit deutlich mehr als beim Überraschungszweiten Heidelberg. In der baden-württembergischen 145.000-Einwohner-Stadt müssen Interessenten für ein Eigenheim aber immerhin noch durchschnittlich 550.000 Euro zahlen. Der gleiche Betrag wird auch in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden fällig. [mehr » ]