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    Renaissance des Berliner Westens

    geschrieben am 15. April 2011

    Die neu gebauten Wohnungen im Westen Berlins sind gefragter denn je. Derzeit befinden sich in Westberlin 800 Immobilien im Bau.

    Boom im Wohnungsbau: Berlin West wird wieder attraktiv

    Boom im Wohnungsbau: Berlin West wird wieder attraktiv. Foto: memephoto / pixelio.de

    Der Westberliner Immobilienmarkt boomt, laut aktueller Marktstudie des Berliner Forschungsinstituts „BulwienGesa“, mit insgesamt 800 Neuwohnungenen. Wo früher Entwickler ihr Geld in den Osten der Hauptstadt investiert haben, kommt es nun zu einer Renaissance des westlichen Wohnungsmarktes in Berlin.

    In Kreuzberg werden, gemessen an den Einwohnerzahlen, die meisten Bauvorhaben realisiert. So werden 131 neue Unterkünfte von der „Baywobau“ im Brauhofgarten auf dem Gelände der früheren Schultheiß-Brauerei errichtet. Das zweitgrößte Projekt „Am Urban“ wird gleich von mehreren Baufirmen durchgeführt. In naher Zukunft sollen im ehemaligen Arbeiterviertel 120 neue Wohnungen auf einem alten Krankenhausgelände entstehen. [mehr » ]



    Hamburg: Wohnungsverkauf boomt

    geschrieben am 6. April 2010 mit 2 Kommentaren

    Das Geschäft mit Wohneigentum in der Hansestadt läuft gut: 2009 verkauften die Immobilienmakler so viele Objekte wie lange nicht mehr. Die Entwicklung soll sich 2010 fortsetzen, es besteht jedoch aufgrund des Bevölkerungswachstums der Stadt ein erhöhter Bedarf an neuen Wohnungen.

    Hamburg, gefragte Perle: Immobilien gehen in der Hansestadt wie geschnitten Brot

    Hamburg, gefragte Perle: Immobilien gehen in der Hansestadt weg wie geschnitten Brot

    Schon im vergangenen Jahr hatte sich Wohneigentum in Hamburg ungewöhnlich großer Beliebtheit erfreut. In allen Stadtteilen der Hansemetropole wurden besonders Eigentumswohnungen mittlerer Größe, also zwischen 60 und 120 Quadratmetern, gekauft. Vor allem im ersten Halbjahr 2009 bestand laut einem Bericht der „Welt“ ein großes Interesse seitens der Kapitalanleger. Auch Neubauprojekte seien dabei schnell verkauft worden. Seien es normalerweise zwei Wohnungen monatlich gewesen, waren es in 2009 durchschnittlich zehn, so Frank Stolz, zuständig für das Neubaugeschäft beim Immobilienmakler Grossmann & Berger. Der Trend habe sich auch im ersten Quartal dieses Jahres gehalten und soll sich 2010 weiterhin durchsetzen. [mehr » ]



    Markt für Wohnimmobilien zieht an

    geschrieben am 2. April 2010 mit einem Kommentar

    Der deutsche Wohnimmobilienmarkt hält sich trotz Wirtschaftskrise recht wacker. Im zweiten Halbjahr 2009 stiegen sowohl Mieten als auch die Preise für Eigentumswohnungen, wie aus einer Studie des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL) hervorgeht.

    So stiegen in sieben von acht untersuchten Städten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Köln und Stuttgart) die angebotenen Durchschnittsmieten an. Lediglich Leipzig hinkt hier dem allgemeinen Trend hinterher. Ähnlich positiv sieht es bei den Angebotspreisen für Eigentumswohnungen aus. Diese stiegen in sechs von acht Städten. [mehr » ]



    Gebrauchtimmobilien sind gefragt - und werden teurer

    geschrieben am 5. März 2010

    Die LBS-Immobiliengesellschaften können über die Geschäfte im vergangenen Jahr nicht klagen. Die größte Maklergruppe Deutschlands konnte ein solides Plus verzeichnen. Vor allem Gebrauchtimmobilien sind derzeit stark gefragt – und ziehen im Preis wieder an.

    Gefragt: gebrauchte Eigentumswohnungen und Eigenheime werden teurer.

    Gefragt: gebrauchte Eigentumswohnungen und Eigenheime werden teurer.

    Krise ist woanders: Während so ziemlich alle anderen Immobilien- und Maklerfirmen unter der angespannten wirtschaftlichen Lage zu leiden hatten, konnten die zehn Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) für das Jahr 2009 das beste Ergebnis des vergangenen Jahrzehnts vermelden. Insgesamt 28.500 Immobilien im Wert von 4 Milliarden Euro wurden verkauft, ein Wachstum von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

    Gebrauchtimmobilien gefragt

    Speziell bei gebrauchten Eigenheimen und Eigentumswohnungen brummte das Geschäft, während bei den Vermittlungszahlen von Neubauprojekten kein Zuwachs zu verzeichnen war. “Neun von zehn Interessenten für die eigenen vier Wände haben bei uns ein Objekt aus dem Bestand gekauft”, unterstrich [mehr » ]



    Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser werden günstiger

    geschrieben am 25. September 2009 mit 3 Kommentaren

    Auch wenn sich die Immobilienbranche als stabilisierender Faktor in der Krise sieht, Wohneigentum in Krisenzeiten gefragt ist und dessen Erwerb sich meist lohnt: ganz ungeschoren kommt auch der Immobilien-Bereich nicht durch die Rezession. Das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen ermittelte in einer Branchenstudie, dass die bundesweiten Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen 2008 erstmals seit fünf Jahren wieder gesunken sind. Auch Einfamilienhäuser wurden billiger - dennoch bleibt die langfristige Preisentwicklung stabil.

    Unabhängigkeit, Altersvorsorge, Mietfreiheit - Wohneigentum hat etliche, unbestrittene Vorteile gegenüber dem Mieten einer Wohnung. Und gerade jetzt in der weltweiten Krisenzeit mit den günstigen Finanzierungskonditionen gesellt sich ein weiterer Vorteil dazu: Die Preise für den Erwerb von Wohnimmobilien sinken. So verbilligten sich Eigentumswohnungen in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals seit 2003 wieder. Die Preise sanken im gesamtdeutschen Durchschnitt um 3,4 Prozent auf 120.900 Euro. Differenziert nach Ost- und Westdeutschland ergab sich ein Preisverfall um 1,8% auf 106.000 Euro im Osten bzw. um 3,6% auf 123.000 im Westen Deutschlands. [mehr » ]