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    Steigende Preise für Wohneigentum

    geschrieben am 20. September 2011

    Wer in Wohnungseigentum investieren will, muss weiterhin tief in die Tasche greifen. Die Tendenz der Immobilienpreise geht nach wie vor stark nach oben. Allein im vergangenen Jahr stieg der Kaufpreis für Wohnungen um 4,2 Prozent.

    Die Preise für Wohneigentum in Deutschland sind deutlich gestiegen. Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

    Die Preise für Wohneigentum in Deutschland sind deutlich gestiegen. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    Die Preisentwicklung für Immobilien aus dem Jahr 2010 zeigt, dass die Preise für Wohneigentum weiter gestiegen sind. Das bringt eine aktuelle GEWOS-Studie mit dem Titel „Preisentwicklung für Wohneigentum in Deutschland“ zutage, die vom Städtebauinstitut ifs in Auftrag gegeben wurde und die der „Welt Online“ vorliegt. Ermittelt wurden im Rahmen dieser Studie die durchschnittlichen Preise jeglicher Verkäufe von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen in Deutschland. [mehr » ]



    Bestandsimmobilien verlieren an Wert

    geschrieben am 24. März 2010 mit 2 Kommentaren

    Die Werte bestehender Ein- und Zweifamilienhäuser haben im vergangenen Monat deutlich nachgegeben. Das ergab die Februarausgabe des Hauspreisindex der Hypoport AG (HPX). Neubauten und Eigentumswohnungen konnten dagegen leicht zulegen.

    Die leichte Erholung am Immobilienmarkt schlägt sich auf die Preise für Eigentumswohnungen sowie neu gebaute Ein- und Zweifamilienhäuser nieder. Beide Werte konnten laut Hedonischen Hauspreisindex der Hypoport AG im Februar im Vergleich zum Januar leicht zulegen. Mit einer Verbesserung um 0,01 Punkte auf einen Indexwert von 97,59 liegt die Veränderung bei den Eigentumswohnungen allerdings eher im minimalen Bereich. Auch im Vergleich mit dem Vorjahreswert vom Februar 2009 konnte der „apartment“-Index um 0,22 Prozent zulegen, im Dreimonatsvergleich bleibt er allerdings unter den Wert von 98,17 im November 2009. [mehr » ]



    Aufwärtstrend: Zahl der Baugenehmigungen stieg 2009

    geschrieben am 17. März 2010 mit einem Kommentar

    Leichter Hoffnungsschimmer für die gebeutelte Baubranche: Nach langer Durststrecke stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im vergangenen Jahr erstmals wieder an. Das vermeldete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Von alten Rekordwerten ist man allerdings noch immer weit entfernt.

    Wohnungsneubau: leichter Anstieg der Baugenehmigungen in 2009.

    Wohnungsneubau: leichter Anstieg der Baugenehmigungen in 2009.

    Was sich mit einer Pressemitteilung der Landesbausparkassen im Dezember 2009 bereits angedeutet hatte, wurde nun von den Experten des Statistischen Bundesamtes bestätigt: Die Zahl der Genehmigungen für Wohnungsneubauten erholte sich im vergangenen Jahr leicht.

    Nach einem seit 2006 anhaltenden Sinkflug stieg deren Zahl mitten im Krisenjahr um 1,9 Prozent. In absoluten Zahlen ist dies ein Zuwachs um 3.300 Wohnungen auf ingesamt 178.000 Wohnungen. In den vergangenen Jahren musste der Wohnungsbau herbe Verluste hinnehmen. [mehr » ]



    Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser werden günstiger

    geschrieben am 25. September 2009 mit 3 Kommentaren

    Auch wenn sich die Immobilienbranche als stabilisierender Faktor in der Krise sieht, Wohneigentum in Krisenzeiten gefragt ist und dessen Erwerb sich meist lohnt: ganz ungeschoren kommt auch der Immobilien-Bereich nicht durch die Rezession. Das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen ermittelte in einer Branchenstudie, dass die bundesweiten Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen 2008 erstmals seit fünf Jahren wieder gesunken sind. Auch Einfamilienhäuser wurden billiger - dennoch bleibt die langfristige Preisentwicklung stabil.

    Unabhängigkeit, Altersvorsorge, Mietfreiheit - Wohneigentum hat etliche, unbestrittene Vorteile gegenüber dem Mieten einer Wohnung. Und gerade jetzt in der weltweiten Krisenzeit mit den günstigen Finanzierungskonditionen gesellt sich ein weiterer Vorteil dazu: Die Preise für den Erwerb von Wohnimmobilien sinken. So verbilligten sich Eigentumswohnungen in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals seit 2003 wieder. Die Preise sanken im gesamtdeutschen Durchschnitt um 3,4 Prozent auf 120.900 Euro. Differenziert nach Ost- und Westdeutschland ergab sich ein Preisverfall um 1,8% auf 106.000 Euro im Osten bzw. um 3,6% auf 123.000 im Westen Deutschlands. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 21-2009

    geschrieben am 24. Mai 2009

    Insolvente Maklerunternehmen und Handelsriesen, angeschlagene Banken, Dumpinglöhne am Bau und rechtmäßige Sperrbezirke - da kann nicht mal ein buntes Haus die Stimmung heben.

    Ruhrbania soll Mühlheim attraktiver machen. Mühlheim an der Ruhr gehörte bis jetzt nicht zu den Städten, die man unbedingt mal besucht haben muss oder die bei ihren Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Einer der Gründe dafür ist die öde 50er Jahre-Tristesse der Innenstadt, der allerdings die wunderbaren Landschaften entlang der Ruhr gegenüberstehen. Mit dem “Ruhrbania”-Projekt soll nun die Innenstadt näher an den Fluss rücken und hochwertiger Wohnraum geschaffen werden. [Handelsblatt]

    Maklerbranche leidet unter Entlassungswelle. Die fetten Jahr sind scheinbar vorbei: Auch in der Maklerbranche ist die Wirtschaftskrise inzwischen angekommen. Nachdem mit der DB-Immobilien bereits ein erstes Beratungshaus in die Insolvenz schlitterte, bauen andere große Unternehmen inzwischen massiv Arbeitsplätze ab. [Welt]

    Einfamilienhausnotstand in Ostdeutschland. Günstige gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser in Ostdeutschland sind derzeit äußerst begehrt. Selbst in den hintersten Winkeln Mecklenburg-Vorpommerns steigt die Nachfrage nach den eigenen vier Wänden. Dabei kann das Angebot nur schwer mit der Nachfrage mithalten - weil zu DDR-Zeiten eher auf Platte als auf Privathäuser gesetzt wurde. [Tagesspiegel]

    3.048 neue Wohnungen für Berlin in 2008. Insgesamt wurden in der Bundeshauptstadt im vergangenen Jahr 2.939 Bauvorhaben beendet - ein Rückgang um 13,4 Prozent zum Vorjahr. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen stieg dagegen um 3,1 Prozent. [Property Magazine]

    Kaufstadt? Kaufhof und Karstadt wollen fusionieren. Der angeschlagene Handelskonzern Arcandor (ehemals KarstadtQuelle) und Konkurrent Metro planen die Zusammenlegung ihrer Töchter Karstadt und Kaufhof zur “Deutschen Warenhaus AG”. Gleichzeitig möchte Arcandor weiterhin in den Genuss von 650 Millionen Euro Staatshilfe kommen - am 12. Juni werden entsprechende Kredite fällig, die nur bei entsprechenden Bürgschaften verlängert werden. [Spiegel]