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    Deutsche fürchten Elektrosmog – ein bisschen

    geschrieben am 16. Februar 2011

    Gefahr durch Elektrosmog? Vielen Deutschen sind funkende Geräte zwar nicht ganz geheuer, auf W-Lan und Mobiltelefon möchte dennoch kaum jemand verzichten. Eine große Mehrheit hat allerdings keine Bedenken, wie eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals immowelt.de ergab.

    Elektrosmog: Kaum jemand möchte auf funkende Elektronik verzichten. Foto: M.E. / pixelio.de

    Elektrosmog: Kaum jemand möchte auf funkende Elektronik verzichten. Foto: M.E. / pixelio.de

    Die Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf die Gesundheit sind in der Wissenschaft durchaus umstritten. Ob die Strahlung von Mobiltelefonen, Telefonmasten oder kabellosen Netzwerken tatsächlich zu Unwohlsein oder Krankheiten führt, wurde bisher nicht abschließend geklärt.

    Auch in der Bevölkerung ist die Skepsis gegenüber Elektrosmog verbreitet. Einer repräsentativen Umfrage des Immobilienportals Immowelt zufolge sind 33 Prozent der Deutschen von der sie umgebenden Strahlung beunruhigt. [mehr » ]



    Energiesparen leicht gemacht

    geschrieben am 29. Juli 2009 mit 2 Kommentaren

    Kühlschrank und Backofen, Fernseher und Stereoanlage, Waschmaschine und Badewanne, Computer und Handy, Spülmaschine und, und, und: Vieles, was man zum Leben braucht bzw. was selbiges angenehmer macht, verbraucht Strom, Wasser oder beides. Dass die Energiekosten kontinuierlich steigen, während die Anzahl an Elektrogeräten und dementsprechend auch der Energieverbrauch in den meisten Haushalten weiter wächst, belastet nicht wenige Geldbeutel. Dabei muss man nicht gleich auf seine Geräte verzichten, um Energie zu sparen: Wer auf einige kleine Dinge achtet, kann leicht mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Die immobilo-Redaktion hat zehn versteckte Energiefresser aufgespürt und einfache Energiespartipps zusammengestellt. [mehr » ]