geschrieben am 2. Dezember 2011
Winterzeit ist Heizungszeit. So schön die kalte Jahreszeit mit Schnee und klarer, eisiger Luft auch sein mag: Angesichts stetig steigender Energiekosten wird die Winterlaune deutlich getrübt. Doch mit ein paar Tipps kann man vor allem beim Heizen bares Geld sparen.

Mit einigen Tricks können die Heizkosten gesenkt werden. Foto: Henrik Gerold Vogel / pixelio.de
Draußen ist es kalt, drinnen verleiht die Heizung wohlige Wärme. Wenn man jedoch daran denkt, wieviel Kosten für warmes Wohnklima anfallen, kann es einem die winterliche Gemütlichkeit gründlich verhageln. Öl- und Gaspreise haben in diesem Jahr stark angezogen, deftige Nachzahlungen sind auch diesmal für die Verbraucher zu erwarten.
Laut bundesweitem Heizspiegel der gemeinnützigen co2online GmbH zum Abrechnungsjahr 2010 waren die Kosten für ölbeheizte Häuser um etwa 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie der Deutsche Mieterbund (DMB) anführt. Die Preisanstiege für Erdgas (2,5 Prozent) und Fernwärme (2,3 Prozent) waren zwar weniger drastisch, aber dennoch vorhanden. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 13. März 2011 mit einem Kommentar
Deutschlands Makler sind die teuersten. Wer in Deutschland auf der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung ist, kommt um eine saftige Maklerprovision meist nicht herum. Viele Kunden verstehen jedoch nicht, warum sie für die Vermittlung von Wohnraum zum Teil mehrere tausend Euro Provision zahlen müssen, zumal Immobilienmakler in anderen Ländern eindeutig geringere Maklergebühren erhalten. [Welt]
Stromwechsel mit Teldafax gestaltet sich schwierig. Wegen ständig steigender Strompreise wird das Wechseln des Stromanbieters immer attraktiver, jedoch geht so ein Wechsel nicht immer ohne weiteres vonstatten. Warb der Billigstromanbieter Teldafax einst noch mit Fußballikone Rudi Völler für einen einfachen und problemlosen Wechsel, wird mittlerweile immer mehr Ärger über den Anbieter laut. [Focus]
Zwangssanierung des Dachbodens noch bis Jahresende. Wer als Hausbesitzer ein hohes Bußgeld vermeiden will, sollte sich beeilen und noch bis Ende des Jahres den Dachboden seines Hauses dämmen. So verlangt es die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009). Auch wenn die Zwangssanierung zunächst eine kostspielige Angelegenheit wird, wird sie sich dennoch langfristig auszahlen, so die Deutsche Energie-Agentur zu „welt online“. [Welt]
Wohnungsnot in Berlin: neue Wohnungspolitik muss her. In unserer Bundeshauptstadt wird momentan vor allem über die enormen Mietpreisanstiege diskutiert, die das Wohnen in manchen Bezirken Berlins für viele unbezahlbar machen. In der Schöneberger Urania diskutierten am vergangenen Mittwoch unter anderem Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) sowie Rainer Wild, Geschäftsführer des Mietervereins über dieses heikle Thema. [Tagesspiegel]
Ostdeutsche Städte haben die höchsten Energiekosten. Auch wenn die Mietpreise im Osten Deutschlands wohl um einiges günstiger sind als im Westen der Republik, gilt das noch lange nicht für die Energiekosten. Zahlt man in Frankfurt am Main für Strom, Gas und Wasser durchschnittlich 1302 Euro, so werden beispielsweise in Leipzig etwa 1844 Euro verlangt. [Focus]
Vermittlungsvolumen der LBS steigt weiter an. Im Vergleich zu 2009 haben die Immobiliengesellschaften der LBS im vergangenen Jahr 3000 Immobilien mehr verkauft, was ein Gesamtvolumen von etwa 4,5 Milliarden Euro ausmacht. Der Großteil der verkauften Immobilien waren Gebrauchtimmobilien, von denen vor allem der Verkauf von Einfamilienhäusern neue Rekordzahlen erreicht hat. [Immobilien-Zeitung]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 2. März 2011
Der frostige Dezember wird die deutschen Haushaltskassen schwer belasten. Experten rechnen für das Jahr 2010 mit deutlich teureren Heizkostenabrechnungen als im Jahr zuvor.

Die Heizkostenabrechnung wird so manchen schockieren.
Als ob Schneechaos zu Weihnachten mit reihenweise ausgefallen oder verspäteten Flügen, festgefrohrenen Zügen und eingeschneiten Autobahnen nicht schon ärgerlich genug waren, müssen die Verbraucher in Deutschland mit einer weiteren unschönen Erinnerung an den strengen Winter anno 2010 rechnen: der Heizkostenabrechnung. Diese könnte den Experten der Energieagentur NRW zufolge deutlich höher ausfallen werden als noch im Jahr 2009. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. September 2010
Nicht richtig funktionierende oder schlecht eingestellte Heizungsanlagen können den Energieverbrauch empfindlich nach oben treiben. Hauseigentümer sollten deshalb noch rechtzeitig vor Beginn der richtigen Heizperiode ihre Heizung warten lassen.

Eine gut eingestellte Heizung spart Geld.
Dabei sollte man nicht erst darauf warten, bis die Heizung gluckert und die Wärmeentwicklung in den Zimmern im Zeitlupentempo verläuft. Auch normal funktionierende Heizungen sollten nach dem monatelangen Stillstand während der Sommermonate vor dem Beginn der „heißen“ Heizperiode nochmals gründlich durchgecheckt werden. Heizungsexperten betonen, dass die Energieeinsparpotentiale einer optimal eingestellten Heizung selbst gegenüber einer normal funktionierenden immerhin bis zu 20% betragen. Für den Verbraucher hat dies gleich mehrere Vorteile: Die Lebensdauer der Anlage erhöht sich, die Nebenkosten für das Heizen sinken und der Ausstoss schädlicher Klimagase wird verringert. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 17. September 2010
Kaum steht die kalte Jahreszeit vor der Tür, erhöhen viele Energieanbieter die Preise. Einer aktuellen Erhebung zufolge planen 61 Gasversorger in den kommenden Monaten, ihre Tarife aufzustocken - in Einzelfällen sogar um mehr als 19 Prozent. Auch die Strompreise werden bei etlichen Anbietern um bis zu zehn Prozent teurer.

Andreas Morlok / pixelio.de
Die ersten kalten Tage sind angebrochen, die Heizungen aufgedreht und ausgerechnet jetzt kündigen mehr als 60 Energieversorger Tariferhöhungen für Gas und Strom an. Dies berichtet das Online-Vergleichsportal „Check 24“ auf Basis einer deutschlandweiten Analyse der Energieversorger. Manche Anbieter planen dabei sogar Preiserhöhungen von bis zu 19 Prozent. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 19. Mai 2010 mit einem Kommentar
Gute Nachrichten für deutsche Haushalte: Weil die Kosten für Energie im vergangenen Jahr zurückgegangen sind, wurde auch das Heizen billiger. Laut dem gestern vom Deutschen Mieterbund und CO2Online veröffentlichten „Bundesweiten Heizspiegel 2010“ zahlten die Haushalte 2009 im Schnitt circa 14 Prozent weniger als im vorangegangenen Abrechnungszeitraum – und können auf Rückzahlungen hoffen. Die Aussichten für 2010 sehen allerdings nicht so rosig aus: Der strenge Winter und wieder steigende Energiepreise könnten Mehrkosten bedeuten.

Ein warmes Zimmer wurde 2009 für viele günstiger.
Die Haushalte in Deutschland haben im Abrechnungsjahr 2010 im Schnitt 718 Euro für das Beheizen ihrer Wohnung ausgegeben. Das entspricht einem Rückgang um durchschnittlich 14 Prozent im Vergleich zu 2008. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten „Bundesweiten Heizspiegel 2010“ hervor, der durch die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH und dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) im Rahmen der Heizspiegelkampagne des Bundesumweltministeriums erstellt wird. Grundlage der Studie sind 80.000 repräsentativ ausgewählte Gebäude. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 29. Juli 2009 mit 2 Kommentaren
Kühlschrank und Backofen, Fernseher und Stereoanlage, Waschmaschine und Badewanne, Computer und Handy, Spülmaschine und, und, und: Vieles, was man zum Leben braucht bzw. was selbiges angenehmer macht, verbraucht Strom, Wasser oder beides. Dass die Energiekosten kontinuierlich steigen, während die Anzahl an Elektrogeräten und dementsprechend auch der Energieverbrauch in den meisten Haushalten weiter wächst, belastet nicht wenige Geldbeutel. Dabei muss man nicht gleich auf seine Geräte verzichten, um Energie zu sparen: Wer auf einige kleine Dinge achtet, kann leicht mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Die immobilo-Redaktion hat zehn versteckte Energiefresser aufgespürt und einfache Energiespartipps zusammengestellt. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 2. Juli 2009
Pünktlich zum 1.Juli trat wieder eine ganze Reihe neuer Gesetze in Kraft: Vieles hat sich geändert, von mehr Geld für Rentner und Hartz IV-Empfänger bis zu günstigeren Handy-Telefonaten ins Ausland. Auch im Immobiliensektor hat sich etwas getan: Der Energieausweis ist jetzt nicht mehr nur für Wohnhäuser, sondern auch für alle anderen Gebäude Pflicht. Und das war noch nicht das letzte Energiegesetz für dieses Jahr.
Der Energieausweis für Nichtwohngebäude dürfte in der nächsten Zeit ein heißbegehrtes Stück werden: Seit gestern ist er Pflicht für alle öffentlichen Gebäude sowie für private Nichtwohngebäude, die vermietet, verpachtet oder verkauft werden sollen. Laut einer Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hatten allerdings kurz vor Inkrafttreten des Gesetzes rund drei Viertel der öffentlichen Gebäude immer noch keinen Energieausweis. Auch von den gewerblichen Nichtwohngebäuden konnten ihn nur 35 Prozent vorweisen. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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