geschrieben am 24. Januar 2012
Das Bundesumweltministerium sowie Vertreter aus der Solarbranche diskutierten am vergangenen Donnerstag bei einem Treffen über die Zukunft der Solarförderung. Das Ergebnis: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sieht vor die Einspeisevergütung für Solarstrom monatlich zu kürzen.

Röttgen will Solarförderung monatlich prüfen. Foto: RainerSturm / pixelio.de
Bei einem Zusammentreffen der Solarbranche mit dem Bundesumweltministerium standen der Austausch über die Markentwicklungen der Photovoltaik und der Umgang mit den Ende 2011 pünktlich zum Stichtag rasch angestiegenen Zubauzahlen von Photovoltaikanlagen ganz oben auf der Tagesordnung. Der Photovoltaik-Zubau soll künftig stärker begrenzt werden, so die Auffassung des Bundesumweltministers Nörbert Röttgen. Daher der Vorschlag des Bundesumweltministers, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung für Solarstrom künftig monatlich anzupassen.
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Von immobilo_katharina
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geschrieben am 22. Juni 2011
Die erste Umweltstudie, in der zwölf deutsche Großstädte unter die Lupe genommen wurden, zeigt, dass Deutschland in puncto Nachhaltigkeit im Vergleich mit anderen europäischen Ländern zu der Spitzengruppe gehört.

Die deutsche Hauptstadt schnitt unter den analysierten deutschen Städten am besten ab. Foto: Siemens Pressebild.
Die von der Siemens AG in Auftrag gegebene Umweltstudie Green City Index brachte zutage, dass zehn von zwölf untersuchten deutschen Städten die zweitbeste Kategorie „überdurchschnittliche gut“ von insgesamt fünf Bewertungskategorien erreichten – und damit mit europäischen Städten wie Stockholm, Brüssel oder Wien locker mithalten können. Untersucht wurden die Großstädte vom Forschungsinstitut Economist Intelligence Unit (EIU), welches die Resultate des German Green City Indexes zusätzlich mit denen des European City Index verglich. Diese Studie aus dem Jahr 2009 betrachtete bereits 29 europäische Metropolen. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 20. März 2011
Japankrise: Erster Immobilienfonds geschlossen. Aufgrund der momentanen Japankrise wurde bereits der erste offene Immobilienfonds in Deutschland geschlossen. Die Immobilienwerte des betroffenen UniImmo-Global-Fonds, der mit 14 Prozent in Tokio angelegt ist, müssen nach der Krise in Japan neu ermittelt werden, so die Fondsgesellschaft Union Investment. [manager-magazin]
Kommunen eröffnen neue Möglichkeiten für Immobilieninvestoren. Auch wenn die Investitionen in Wohnimmobilien bisher nur in Metropolen wie München, Hamburg oder Stuttgart wirklich sicher zu sein schienen, belegten neue Studien, dass es noch weitere Städte gibt, die durchaus interessante Erträge einbringen könnten. „Es gibt eine Reihe heimlicher Stars an den Wohnungsmärkten, die ihrer Entdeckung harren“, so Tobias Just, Immobilienanalyst bei Deutsche Bank Research zur „Welt“.
Berlin: Wowereit kämpft gegen Mietsteigerungen Die bemerkenswerten Mietsteigerungen sind in der Berliner Wohnungspolitik schon seit langem ein viel diskutiertes Thema, in die nun auch der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) einsteigt. Er fordert landeseigene Wohnungen, die Aufwertung bestimmter Quartiere, sowie die Bebauung von Brachland um steigenden Mieten in Berlin entgegenzuwirken. [tagesspiegel]
Neue Stromleitungen für den Einsatz erneuerbarer Energien. Auch wenn immer mehr Menschen erneuerbare Energie anstatt Kernenergie nutzen wollen, sind die dafür notwendigen Stromleitungen jedoch unerwünscht. Vor allem für den Ausbau von Windkraft seien tausende kilometerlange Stromleitungen nötig, so berichtet „focus“. Netzbetreiber haben sich bereits auf einen Ausbau der Stromnetze eingerichtet, wie Matthias Kurt, Präsident der Bundesnetzagentur erläuterte. [Focus]
Viele Hamburger wünschen sich eigene Immobilie. Dass viele Hamburger sich lieber eine eigene Immobilie anschaffen würden als länger eine Mietwohnung zu bewohnen, belegte jetzt eine aktuelle Umfrage der Haspa (Hamburger Sparkasse). Besonders bei jungen, einkommensstarken Familien sei der Wunsch nach den eigenen vier Wänden besonders hoch, so berichtet die „welt“. Menschen jenseits der 50, die bisher kein Eigenheim besitzen, bleiben laut Umfrage dann auch weiterhin lieber Mieter. [Welt]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 16. März 2011 mit 3 Kommentaren
Deutschlands Bevölkerung steht der Atomenergie skeptisch gegenüber, doch ein Großteil der Haushalte nutzt Tarife, die Atomstrom enthalten. Dabei ist der Wechsel auf Strom aus erneuerbaren Energien weder aufwendig noch besonders teuer.

Kernkraftwerk Isar: Verbraucher könenn Ökostromtarife wählen. Foto: Gitti Moser / pixelio.de
Irgendwann zwischen Sonntagabend und Montag hat die Bundesregierung eine atemberaubende Wende in Sachen Atompolitik hingelegt. Versicherten Regierungsvertreter noch am Wochenende, dass Deutschlands Atommeiler die sichersten der Welt seien, es kein Grund zur Sorge gebe und Ereignisse wie in Fukushima in Deutschland nicht denkbar seien, sollten Anfang der Woche möglichst alle alten Meiler sofort vom Netz. Nicht nur wegen des rasanten Gesinnungswandels bleibt es zweifelhaft, ob das verkündete dreimonatige Moratorium der Laufzeitverlängerung dauerhaft bestand haben wird. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 10. März 2011
Wegen einer offenbar zu hoch angesetzten Ökostrom-Umlage zahlen deutsche Haushalte in diesem Jahr zu viel Geld für Strom. Die Diskrepanz beruht auf einer falschen Schätzung zum Ausbau erneuerbarer Energien, wie das Vergleichportal Verivox berichtet.

EEG-Umlage: zu hoch angesetzte Prognose kostet deutsche Haushalte knapp 900 Millionen Euro. Foto: Cisco Ripac / pixelio.de
Ingesamt belaufen sich die Zusatzkosten für Privathaushalte in Deutschland Verivox zufolge auf ingesamt 880 Millionen Euro. Schuld daran sei ein zu hoch prognostizierter Ausbau erneuerbarer Energien, der die dafür vorgesehene EEG-Umlage deutlich verteuert hat.
Festgelegt wurde die Höhe der EEG-Umlage für das Jahr 2011 bereits am 15. Oktober 2010 durch die Netzbetreiber und beruht auf einer Prognose der Kosten, [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 5. Januar 2011
Steigende Heizkosten und eine Vielzahl überalterter Heizkessel in Deutschlands Wohnhäusern lassen die Solarbranche trotz gedrosselter Fördergelder optimistisch in die Zukunft blicken. Besondere Hoffnungen setzten die Solarfirmen auf eine Kombination aus Solar- und Bioenergie.

Die Solarbranche rechnet auch in Zukunft mit guten Geschäften.
Für das neue Jahr rechnet der Bundesverband für Solarwirtschaft mit guten Geschäften in der Solarbranche. Der Grund für diese optimistische Prognose des Bundesverbands ist die drohende Heizkostensteigerung und der erhöhte Sanierungsbedarf etlicher veralteter Heizkessel.
Fördermittelsperre hat den Solarmarkt 2010 gebremst
Momentan befinden sich auf deutschen Dächern etwa 1,5 Millionen Solaranlagen. Für die Branche kein Grund zum Feiern: Mit geschätzten 100.000 neu installierten Photovoltaik Anlagen im Jahr 2010 liefen die Geschäfte für den Bundesverband Solarwirtschaft eher ernüchternd. [mehr » ]
Von immobilo_anne
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geschrieben am 30. November 2010
Der massenhafte Ausbau der Solarenergie gilt als einer der Sündenböcke für die derzeit rollende Welle von Strompreiserhöhungen. Für die Union ist das Grund genug, den weiteren Photovoltaik-Ausbau einzuschränken.

Ausbau der Solaranlagen soll gebremst werden
Das Geschäft mit den Solaranlagen boomt seit Langem – nach dem Willen der Unionsfraktion soll damit aber vorläufig Schluss sein. Nach jahrelanger Subvention soll der weitere Ausbau der Solarbranche gebremst werden, da es in Deutschland mittlerweile doppelt so viele Solaranlagen gibt wie im Jahr 2009, berichtet die Financial Times Deutschland (FTD).
Der rasante Ausbau der Solarenergie bleibt nicht ohne Folgen: Die Ökostrom-Umlage steigt zum Ende des Jahres von 8 auf 13 Milliarden Euro, für einen deutschen Haushalt bedeutet dass eine Erhöhung der monatlichen Stromkosten von 7 auf 12 Euro. Einer der Gründe dafür sind die Vergütungen für wie Pilze aus dem Boden sprießenden Fotovoltaik-Anlagen. Damit die Bevölkerung der Energiegewinnung durch Solaranlagen auch weiterhin wohlwollend gegenübersteht, soll der Ausbau vorerst gebremst werden. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 24. November 2010 mit einem Kommentar
Die endgültige Integration erneuerbarer Energien in den Strommix stellt eine größere Herausforderung dar, als zunächst gedacht. Einer aktuellen Studie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zufolge, müsste das gesamte Stromsystem in Deutschland optimiert werden, um in 15 Jahren einen Ökostrom-Anteil von etwa 40 Prozent zu erreichen und eine wirtschaftliche Stromversorgung zu garantieren. Dazu bedarf es tausender neuer Stromleitungen, deren Ausbau sehr kostspielig sein dürfte.

dena- Netzstudie II - Stromnetz muss ausgebaut werden
Dennoch würde Deutschland zu Recht auf die Integration erneuerbarer Energien setzen, betont Stephan Kohler von der dena. „Aber der Ausbau der Erneuerbaren stellt das Energiesystem auch vor große Herausforderungen. Wir müssen den Windstrom von Nord- und Ostsee zu den Verbrauchern im Süden bringen. Und konventionelle Kraftwerke müssen so modernisiert und betrieben werden, dass sie sich mit den Erneuerbaren optimal ergänzen und gleichzeitig wirtschaftlich betrieben werden können“, so Kohler weiter. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 8. November 2010
Die Deutsche Energie Agentur (dena) ruft zur Abstimmung über Deutschlands schönstes Effizienzhaus auf. Abstimmungsteilnehmern winkt ein iPod, die glücklichen Gewinner können sich auf Preise im Wert von 12.000 Euro freuen.

Die schönsten Effizienzhäuser: es kann abgestimmt werden. Foto: dena/Thomas Dix
Gründerzeitgebäude, moderne Bungalows oder Bauerhöfe mit dem gewissen Solaranlagenchic: Ingesamt 20 Häuser in vier Regionen Deutschlands stehen vom 1. bis 30. November als Deutschlands schönstes Effizienzhaus zur Wahl. Trotz der unterschiedlichen architektonischen Ansätze ist allen Gebäuden ein besonders sparsamer Umgang mit Energie gemein, zudem wird die genutzte Wärme aus enerbaren Energien gewonnen.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 7. September 2010
Besitzer eines Effizienzhauses können bei einem Wettbewerb der Deutschen Energie-Agentur Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro gewinnen. Einzige Vorraussetzung: Das Gebäude muss energetisch vorbildlich und besonders schön sein.

Schön und sparsam: Die dena prämiert chice Effizienzhäuser. Foto: dena
Für energieeffiziente Häuser gibt es eine ganze Reihe von guten Gründen: Sie sind unweltpolitisch sinnvoll, da sie durch den sparsamen Umgang mit der eingesetzten Energie die Umwelt nur wenig belasten, sie sparen ihren Besitzern dadurch Energiekosten in beachtlichem Maße und sie werden beim Bau oder bei der Sanierung vom Staat gefördert. Neu ist allerdings, dass mit einem Effizienzhaus auch Preise gewonnen werden können. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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