geschrieben am 15. November 2011
Der Zweitwohnsitz in warmen Gefilden liegt voll im Trend. Vor allem nach der letzten Wirtschaftskrise hegen Anleger den Wunsch, in Immobilien zu investieren - ein Objekt auf den Balearen scheint dafür der beste Weg.

Im Trend: Eine Finca mit Meerblick auf Mallorca. Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de
Wer sein Geld in Immobilien anlegen möchte, entscheidet sich immer öfter für ein Objekt im Ausland. Vor allem in Gegenden, wo es wärmer ist als bei uns in Deutschland, wird gern in Wohnungen oder Häuser investiert. Der Vorteil: Das Objekt kann als Zweitsitz verwendet oder als Ferienwohnung vermietet werden. In den Zeitabschnitten zwischen den eigenen Aufenthalten kann so noch Geld erwirtschaftet werden.
Ein beliebtes Investitionsziel sind Objekte auf den Balearen. Dabei haben die Kunden auch ein bestimmtes Niveau vor Augen, wie Marcus von Busse, Regionalleiter von Engel & Völkers in Spanien, gegenüber presse.com berichtet: „Die kräftige Nachfrage, insbesondere von Käufern aus dem Ausland, konzentriert sich hauptsächlich auf ein knappes Angebot hochwertiger Immobilien in Premium-Lagen mit Preisen von einer Million Euro aufwärts.“ Das Interesse gilt demnach vor allem Immobilien aus dem Luxussegment. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 20. August 2009 mit einem Kommentar
Der Sommer ist endlich da, die Ferien auch, und passend dazu gibt es mitten im Sommerloch auch noch eine sonnige Meldung für den Ferienimmobilienmarkt: Einer Expertenumfrage zufolge muss man sich um Ferienhäuser und Ferienwohnungen keine Sorgen machen, denn die positive Entwicklung, in der sich der Markt schon seit vergangenem Jahr befindet, wird so schnell nicht abbrechen.
Beim Immobilienverband Deutschland (IVD), in dem Makler, Sachverständige, Immobilienberater und Verwalter organisiert sind, wurden Experten zum Thema Ferienimmobilien befragt. Das Ergebnis ist erfreulich: 60 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die aktuelle Lage des Ferienimmobilienmarktes gut bis sehr gut ist. Eine negative Entwicklung erwarten lediglich 15 Prozent, das übrige Viertel der Befragten bewertet die Situation immerhin als stabil - ein Wort, das Expeten in anderen Bereichen nur zu gern einmal wieder verwenden würden. [mehr » ]
Von immobilo_mi
in Allgemeines, Kaufen
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geschrieben am 11. Juli 2009 mit 6 Kommentaren
Die Preise für Ferienimmobilien in beliebten Urlaubsregionen lassen derzeit „dank“ der Wirtschaftskrise stark nach. In Spanien und Florida sind Ferienwohnungen nach dem Platzen der Immobilienblase besonders günstig. In Frankreich zahlt man derzeit zwar weniger, Schnäppchen sind aber eher nicht dabei.
Alleine in Spanien sind nach Angaben der Analyse von Propertyindex die Preise für Ferienimmobilien um mehr als 30 Prozent gesunken. Auch die beliebten Urlaubsziele des Landes blieben davon nicht verschont. Wer eine Ferienwohnung im Süden sein Eigen nennen möchte, zahlt im Moment gerade mal noch 30 Prozent der Preise, die noch vor zwei Jahren üblich waren. Nach einem Bericht der „Welt“ dürfen sich Interessenten zum Teil sogar über einen Kleinwagen als Zugabe zur Ferienwohnung freuen – eine Abwrackprämie der ganz anderen Sorte. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 23. April 2009
Ferienhäuser sind längst viel mehr als die muffigen Hütten mit ausrangierten Möbelstücken ihrer Besitzer. In guten Lagen werfen sie inzwischen lohnende Mieteinnahmen ab und können sogar zu stabilen Wertanlagen mutieren. Das ergab eine Studie des Ferienhausportales FeWo-direkt und der Kristensen Group Deutschland.
Im Rahmen der Studie wurden 2.036 private deutsche Ferienimmobilien-Besitzer zu Kaufmotiven, Objekteigenschaften, Finanzierung und Vermietung befragt. Besonders gern werden Ferienimmobilien im eigenen Land gekauft. Der Anteil der Immobilien in deutschen Feriengebieten liegt mit 48 Prozent aller Ferienobjekte deutlich vor Ländern wie Spanien (10,4 Prozent) oder Italien mit 8,1 Prozent. Frankreich, das Land der Weine und Baguettes, findet sich mit einem Anteil von 7,9 Prozent auf Rang vier der Beliebtheitsskala.
Dass sich die Menschen in Krisenzeiten gerne auf das wesentliche beschränken und eher an die Ostsee als ans Mittelmeer fahren, zeigen die Investitionen in Ferienimmobilien im vergangenen Jahr. Da lag Deutschland mit 53,3 Prozent der Investments deutlich vor den zweitplatzierten USA, die gerade noch auf 8 Prozent kamen. Gleichzeitig machen kurze Anfahrten und der preisgünstige Urlaub die Ferienimmobilien zu einem krisensicheren Anlageobjekt. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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