geschrieben am 6. Juni 2011
Das „Tiny House“ des Amerikaners Jay Shafer entpuppt sich als eine wahre Goldgrube. Die 25 m² Mikrohäuser erfreuen sich immer größerer Beliebtheit - und das nicht nur in Amerika. Auch Europa ist Fan der mobilen Niedrigenergiehäuser geworden und trägt damit überdies einen weiteren entscheidenden Schritt zum Klimaschutz bei.

Mikrohäuser stoßen in Amerika und Europa auf große Begeisterung. Foto: tumbleweedhouses.com/presskit/
Wozu eine riesige Küche, ein großräumiges Schlafzimmer oder ein gigantisches Wohnzimmer? Wenn es nach der Meinung von Jay Shafer, dem Gründer der amerikanischen Firma „Tumble Weed Tiny House Company“, geht, sind große, opulente Räume überflüssig. Er setzt bei dem Bau eines Hauses lieber auf Schlichtheit und Präzision – beschränkt sich auf die wesentlichen Sachen und schafft damit ein kleines Raumwunder. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 11. Mai 2011
Auf den ersten Blick scheint das „Energie-Konzepthaus“ der Hamburger Firma Tchibo ein gutes Angebot zu sein: das günstigste Einfamilienhaus ist ab 170.000 Euro zu haben. Doch für die Interessenten können ungeahnte Mehrkosten entstehen, bemängeln die Verbraucherschützer von der Stiftung Warentest.

Stiftung Warentest-Urteil: Das Energiehaus von Tchibo birgt einige Risiken für Bauherren. Foto: tchibo.com
Die Kaffeerösterei Tchibo hat ihr Angebot schon seit geraumer Zeit auch auf andere Angebote außerhalb des Kaffeebohnen-Business ausgedehnt. Neben dem Verkauf diverser Non-Food-Artikel in den Tchibo-Filialen will das Hamburger Unternehmen nun auch auf den Energiesparzug aufspringen. Wurden Kunden im letzten Jahr noch mit günstigem Öko-Strom aus Norwegen gelockt, versucht das Unternehmen nun mit dem Vertrieb eines energiesparenden Konzepthauses zu punkten.
In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Bremen hat die Stiftung Warentest das Tchibo- „Energie-Konzepthaus“ zum Schutz für Verbraucher nun einmal genauer unter die Lupe genommen – und fand etliche Probleme. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 9. November 2010
Die deutsche Fertighausbranche kann erneut ein Umsatzplus vermelden. Die Hausbauer profitieren dabei vom guten Ruf der Immobilie als Sachwert und verkaufen entsprechend mehr Häuser. Doch auch die Ansprüche ans Fertighaus steigen – was den Preis verteuert.

Fertighausbranche feiert erneutes Umsatzplus. Foto: Hartmut910 / pixelio.de
Deutsche Fertighaushersteller blicken positiv in die Zukunft: Wie bereits im letzten Jahr werden auch im Jahr 2010 die Umsätze erneut steigen. Wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) auf Basis einer Umfrage berichtet, wird in der Branche ein diesjähriger Umsatz von etwa 1,3 Milliarden Euro erwartet - eine Steigerung von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer des BDF, erklärt die erneute Gewinnsteigerung mit einer momentanen „Flucht in Sachwerte“. Auch für das kommende Jahr vermutet Klaas einen anhaltenden Boom in der Fertighaus-Branche, wie welt.de berichtet.
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Von immobilo_madlen
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geschrieben am 31. Oktober 2010 mit einem Kommentar
Immobilienskandal bei der Apobank. Die Bank der Mediziner und Apotheker hat sich bei einigen Immobiliendeals nicht gerade mit Ruhm bekleckert. So gab es bei Firmen, mit denen die Bank zusammengearbeitet hat, Razzien und Verhaftungen. Dem guten Image der Bank ist das wenig zuträglich. [Welt]
Die teuersten Einkaufsstraßen Europas. Geld lässt sich in vielen Shoppingmeilen der Welt gut vermindern, doch einige Einkaufsstraßen sind besonders teuer – und zwar für die Händer, die dort Ladenflächen mieten. Welche? Diese: [FTD]
Umzugskostenpauschale auch in WEG möglich. Wohneigentümergemeinschaften können von ihren Mitgliedern eine Umzugskostenpauschale verlangen, wie der Bundesgerichtshof kürzlich urteilte. Vorausgegangen war der Beschluss einer WEG, eine Pauschale in Höhe von 50 Euro beim Mieterwechsel zu verlangen. [Haufe]
Schöne Fertighäuser. Fertighäuser sind nicht immer Standardhäuser von der Stange. Der Wunsch zu mehr Wertigkeit und Individualität hat inzwischen dazu geführt, dass etliche Anbieter ihre Häuser zu echten Schmuckstücken weiterentwickeln. [FAZ]
Wann sich Wärmepumpen lohnen. Der CO2-Ausstoß deutscher Wohngebäude soll sich langfristig möglichst auf Null reduzieren. Dass dies nicht mit herkömmlichen Heiztechniken wie Ölheizungen zu bewerkstelligen ist, dürfte wohl jedem klar sein. Wärmepumpen zum Beispiel lohnen sich vor allem bei Neubauten. [FTD]
Grunderwerbsteuer steigt in einigen Bundesländern. In einigen Bundesländern wird im nächsten Jahr die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 4,5 Prozent erhöht. Dadurch wird der Kauf von Immobilien in Brandenburg, Bremen, Niedersachsen und dem Saarland teurer. Auch Immobilienanleger müssen tiefer in die Tasche greifen. [Test]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 9. Juni 2010
Wohnhäuser im skandinavischen Stil sind in Deutschland nicht erst seit dem Ikea-Fertighaus gefragt. Das Neubau-Projekt des schwedischen Möbelriesen zog allerdings ein gewaltiges mediales Echo nach sich und rückte so den nordeuropäischen Hausbau wieder in den Focus der Öffentlichkeit. Wer bei der IKEA-Hauslotterie leer ausgeht, kann sich immernoch für ein skandinavisches Haus in Eigenregie bauen.
Wer dabei der Holzbauweise nicht so ganz über den Weg traut, kann zum Beispiel zu einem dänischen Bungalow in solider deutscher Porenbetonbauweise greifen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 7. Juni 2010 mit 3 Kommentaren
Wer mit dem nötigen Kleingeld ausgestattet ist, kann sich mit der „Libeskind-Villa“ ein wahrhaft exklusives Fertighaus kaufen. Der Star-Architekt, der in Deutschland insbesondere durch die Gestaltung des Jüdischen Museums in Berlin bekannt ist, hat mit dem Designhauskonzept “Signature Series” einen spektakulären Mix aus Design, Material und Nachhaltigkeit kreiert.
Fertighäuser gelten gemeinhin als wenig individuell. Dank standardisierter Bauteile und einheitlicher Architektur gleichen sich die Bauten oft wie ein Ei dem anderen, auch wenn viele Hersteller inzwischen einen gewissen Grad an Eigenständigkeit ermöglichen. Im ungünstigsten Fall sind die gleichen Gebäude aber an jeder Ecke anzutreffen – ein Albtraum für jeden Individualisten. Mit der „Libeskind-Villa“ wäre auch diese Gefahr besiegt: Mit maximal 30, möglichst weit voneinander entfernten Exemplaren und einem Preis von ca. drei Millionen Euro bleibt die nötige Exklusivität gewahrt. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 3. Juni 2010
Obwohl die Zahl der Baugenehmigungen für Neubauten seit Jahren ein eher trauriges Bild abgibt, ist der Traum vom Eigenheim für viele noch lange nicht ausgeträumt. Insbesondere neue Energieeffizienz-Vorschriften machen Neubauten attraktiv, zudem gelten Immobilien in Krisenzeiten als besonders sichere Investments.
Allerdings ist das Angebot vom günstigen Fertighhaus bis zu grundsoliden Massivhäusern riesig, zudem tummeln sich unzählige Anbieter auf dem Markt. Die Auswahl des Hausbauers und natürlich auch des Haustyps sollte deshalb gut überlegt sein. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 30. Mai 2010 mit einem Kommentar
Fertighausanbieter können Bürgschaft verlangen. Wer sich demnächst ein Fertighaus leisten will, muss unter Umständen bereits vor Baubeginn eine Bürgschaft über den kompletten Kaufpreis beibringen. Fertighaushersteller können eine solche Bürgschaft verlangen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied. [Yahoo]
Gewerbeimmobilienflaute zu Ende? Unter der Krise hatten Gewerbeimmobilien besonders zu leiden: Mieterschwund und sinkende Mieten sorgen für reihenweise Abwertungen bei Büro- und Einzelhandelsimmobilien. Doch jetzt scheint ein Ende des Abwärtstrends in Sicht. [FTD]
Wittler verklagt „Unterm Hammer“ Produktionsfirma. Nach dem unrühmlichen Ende der Einrichtungs-Beratungssoap „Unterm Hammer“, in der Tine Wittler von der Einrichtung über die Entschuldung der Eigentümer bis zur geldbringenden Versteigerung alle wichtigen Dinge selber in die Hand nahm, sickerten weitere Details über gestellte Szenen durch. Wittler sieht sich als Unschuldslamm und will nun die Produktionsfirma verklagen. [DWDL]
Schulhaus Typ Erfurt. In der DDR waren auch die Schulen – wie vieles andere – wenig individuell. Dank Standard-Plattenbauform sahen die Gebäude in wirklich jeder Stadt absolut gleich aus. Ingesamt gab es mehrere Typen, von denen scheinbar nur einem eine Zukunft beschert ist… [FAZ]
Elbphilharmonie feiert Richtfest. Das mit dem Feiern ist man allerdings betont bescheiden angegangen, zu negativ waren die Elbphilharmonie-Nachrichten in den letzten Wochen: Baupfusch, Klagen und explodierende Kosten. Dass in der Hafen City dennoch etwas spektakuläres entsteht, auf das man zu Recht stolz sein kann – das wollte man sich dann doch nicht nehmen lassen. [Stern]
Weiterer Immobilienfonds schließt. Mit unschöner Regelmäßigkeit müssen derzeit Woche für Woche weitere Immobilienfonds ihre Pforten schließen – bzw. die Rücknahme der Anteile aussetzen. Nun hat es mit dem Axa Immosolutions einen Fonds für institutionelle Anleger erwischt. Der Grund ist erneut der gleiche: Hohe Mittelabflüsse haben den Fonds in Bedrängnis gebracht. [Handelsblatt]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. März 2010 mit 2 Kommentaren
Nachdem sich die erste Aufregung um die IKEA-Fertighäuser gelegt hat, steht demnächst die erste Verkaufsrunde für die Immobilien in Offenbach und Wiesbaden an. Dabei wissen die meisten gar nicht, was sie mit „Boklok“ erwartet. Außer einem spärlich geöffneten Musterhaus in Hofheim-Wallau gab es für Interessenten nur wenig Anschauungsmaterial. Nun hat der schwedische Möbelriese die ersten Grundrisse der Wohnungen zur Verfügung gestellt.

Boklok Wohnungen- und Fertighäuser: Grundrisse können jetzt eingesehen werden. Foto: boklok.com
Der Verkaufsbeginn am 17. April am Standort Hofheim-Wallau und am 24. April in Hanau bedeutet allerdings nicht, dass an diesen Tagen auch tatsächlich verkauft wird. Aufgrund der großen Nachfrage können sich BoKlok-Begeisterte dort vorerst nur für die Verlosung der Häuser in Form einer schriftlichen Bewerbung vormerken lassen.
Das Losverfahren läuft dann laut der BoKlok AB folgendermaßen ab: Im IKEA-Einrichtungshaus legt der Interessent sein Anmeldeformular in einen versiegelten Briefkasten. Nach Ablauf der Meldefrist werden die Lose gezogen sowie eine Rangliste erstellt. Wer auf einem der ersten Plätze der Rangliste steht, wird zu einem Informationstreffen eingeladen, bei dem er sich für ein Haus oder eine Wohnung entscheiden und reservieren kann. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 4. März 2010
Nach der Ankündigung von IKEA Anfang des Jahres, seine „Boklok“ Fertighäuser nun auch in Deutschland verkaufen zu wollen, hat der schwedische Möbelkonzern nun das erste Musterhaus präsentiert. Seit gestern können potentielle Kunden und Interessierte das Haus „IMMELN“ im hessischen Wallau besichtigen - inzwischen können auch die Grundrisse der Häuser und Wohnungen studiert werden. Einziehen können die glücklichen Hausverlosungsgewinner im Herbst in Offenbach-Waldheim und Wiesbaden-Auringen.

Bei IKEA können jetzt auch Häuser gekauft werden. Foto: © Inter IKEA Systems B.V.
Hausverlosungen sind in Deutschland nicht sehr gut gelitten. Seitdem ein Vorort-Münchener bereits seit einiger Zeit mit den Behörden im Clinch liegt, weil er seine unverkäufliche Immobilie per Wer-Wird-Millionär-Gedächtnisquiz losschlagen wollte und damit ein mittelgroßes Medienecho hervorrief, haben derartige Vermarktungsversuche eher das Image des Skurrilen. Nicht so bei IKEA und seinen Boklok-Fertighäusern.
Hier wird per Los ermittelt, wer überhaupt in den Genuss kommt, ein solches Haus erwerben zu dürfen. Im Gegensatz zu den berüchtigten Inbusschlüsseln ist das Angebot mit vorerst jeweils neun Reihenhäusern in Wiesbaden-Auringen und Offenbach-Waldheim sowie nochmal 12 Eigentumswohnungen in Offenbach ziemlich klein und die Nachfrage so groß, dass der Boklok-Geschäftsführer Lars Wild-Nordlund die Verlosung als fairste Methode des Verkaufes lobte. Solche Probleme hätten andere Fertighausbauer sicher gerne.
Boklok: Ikea Fertighäuser nun auch auf dem deutschen Markt
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Boklok: Ikea Fertighäuser nun auch auf dem deutschen Markt. Foto: Ikea
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Von immobilo_mb
in Allgemeines, Bauen
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