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    Gas-Anbieter: Preis-Leistungs-Verhältnis schwankt

    geschrieben am 8. September 2011

    Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat das Preis-Leistungs-Verhältnis verschiedener Gasanbieter untersucht. Das Ergebnis: Es gibt durchaus Anbieter, die günstigen Strom liefern und ihren Kunden gleichzeitig befriedigende Beratung und Transparenz bei den Verträgen bieten. Man muss nur wissen, wo.

    Die Studie des unabhängigen Verbraucherportals Verivox beurteilt Service, Transparenz und Preise von Gasanbietern.

    Die Studie des unabhängigen Verbraucherportals Verivox beurteilt Service, Transparenz und Preise von Gasanbietern.

    Die Energiepreise steigen seit Jahren. Dieses Phänomen betrifft vor allem den Strom, doch auch Gas-Kunden müssen regelmäßig tiefer in die Tasche greifen. Dass hier aber nicht die Regel „entweder billig oder guter Service“ gelten muss, wies das unabhängige Verbraucherportal Verivox in einer aktuellen Studie nach.

    Verivox nahm 125 der wichtigsten Gasanbieter Deutschlands unter die Lupe und untersuchte Service, Transparenz und Preis. Leider konnte keiner der Anbieter in der Gesamtbewertung die Bestnote „sehr gut“ (1,0) erreichen, dafür gab es aber auch keine krassen Ausreißer nach unten. Für die Studie wurden verschiedene Tarife in derselben Stadt miteinander verglichen, nämlich der Grundversorger und der jeweils günstigste Versorger der Region. [mehr » ]



    Gas: Etliche Anbieter erhöhen die Preise

    geschrieben am 1. April 2010 mit 4 Kommentaren

    Die Gastarife werden laut dem Verbraucherportal toptarif.de im Frühjahr bei mindestens 41 Anbietern um bis zu 13,8 Prozent steigen. Da die Preisentwicklung bei den Unternehmen allerdings sehr uneinheitlich ist, können Verbraucher sich den zunehmenden Wettbewerb auf dem Gasmarkt zunutze machen.

    Kochen auf dem Gasherd wird teuerer - oder billiger.

    Kochen auf dem Gasherd wird teuerer - oder billiger.

    Bereits seit Jahresbeginn macht sich ein leichter, aber deutlicher Aufwärtstrend bei den Gaspreisen bemerkbar. Diese Entwicklung soll sich in den kommenden Wochen noch verstärken. Eine Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de hat jetzt ergeben, dass die Preise in den beiden Frühlingsmonaten April und Mai voraussichtlich um im Schnitt 6,2 Prozent steigen werden – und das bei mindestens 41 Unternehmen.

    Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de merkt an: „Auffällig ist, dass 10 Unternehmen im April und Mai bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Preise in der gesetzlichen Grundversorgung erhöhen werden. In der Regel fallen die mehrmaligen Erhöhungen bei den Versorgern aber eher moderat aus, während die meisten Anbieter, die jetzt erstmalig erhöhen, größere Preisschritte nach oben machen.” [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 50-2009

    geschrieben am 13. Dezember 2009

    Immer mehr Gasanbieter auf dem Markt. Einer Studie zufolge steigt die Zahl der Gasanbieter in letzter Zeit rapide. Verbraucher haben nicht die Qual der Wahl, sondern können vom erhöhten Konkurrenzdruck und attraktiven Angeboten mit einem Anbieterwechsel profitieren - indem sie den Anbieter wechseln. [Focus]

    Laufzeit eines Mietvertrages bei fehlender Unterschrift unwirksam. Die Vertragslaufzeit eines von einer Aktiengesellschaft unterzeichneten Mietvertrages ist nur dann gültig, wenn er durch alle Vorstandsmitglieder unterzeichnet wird oder per Hinweis erklärt wird, dass der Unterzeichner die anderen Vorstände vertritt. Das entschied der Bundesgerichtshof. [Haufe] [mehr » ]



    Deutliche Preissteigerungen bei Strom und Gas

    geschrieben am 30. November 2009 mit einem Kommentar

    Jedes Jahr aufs Neue: Auch im Winter 2009/2010 müssen deutsche Verbraucher mit einer Erhöhung der Strom- und Gaspreise rechnen. Wie das Internetportal check24.de nun ermittelt hat, planen mehrere Stromversorger den Strompreis um durchschnittlich 6,4 Prozent zu erhöhen – in der Spitze zum Teil bis zu 16 Prozent. Auch bei insgesamt 47 Gasanbietern stehen Preiserhöhungen von bis zu 100 Euro jährlich an.

    Kunden des Versorgers EWE, Deutschlands fünftgrößter Stromanbieter, können sich schon mal warm anziehen: Der Energiedienstleister wird ab Januar 2010 im Schnitt 14 Prozent mehr verlangen. Auch Vattenfall und EnBW erhöhen ihre Preise. So werden die Berliner Kunden des schwedischen Stromversorgers ab Januar durchschnittlich 6,4 Prozent mehr berappen müssen, in Hamburg erhöht sich der Preis im Schnitt um 4,7 Prozent. Bei EnBW werden die Tarife für sogenannte Sonderverträge im Januar 2010 um durchschnittlich 7,5 Prozent teurer.

    Aigner rät zu wechseln

    Als Begründung für die Preiserhöhung geben die Versorger entweder die gestiegenen Beschaffungskosten an, oder die erhöhten Kosten, die im Rahmen des „Erneuerbare Energien Gesetzes“ (EEG) entstanden sind. Vor allem die Berufung auf Mehrkosten durch das EEG weisen Umweltschützer entschieden zurück, da die Förderung von Solarenergie und Windkraft lediglich fünf Prozent des Strompreises ausmache. Auch Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner von der CSU sieht die Preisentwicklung mit Argwohn und empfiehlt Verbrauchern, den Stromanbieter zu wechseln. Lediglich 26 Stromanbieter wollen ihre Preise senken – im Schnitt um gut 3,1 Prozent.

    Gaspreis zieht an

    Zum ersten Mal seit Jahresbeginn tendieren die Preise der rund 750 Gasanbieter nicht mehr komplett nach unten. Mindestens 47 Anbieter planen zum Jahreswechsel ihre Tarife um durchschnittlich 4,7 Prozent zu erhöhen. Begründet wird diese Entwicklung durch den alljährlichen Beginn der Heizperiode. Immerhin: 33 Anbieter wollen ihre Preise um 6,4 Prozent senken. Dies entspricht einem Ersparnis von 90 Euro jährlich.

    Auf www.immobilo.de können Sie sich über einen Wechsel Ihres Strom- oder Gasanbieters weiter informieren.



    Unterschiedliche Entwicklung bei Strom- und Gaspreisen

    geschrieben am 2. September 2009

    Ein undurchschaubares Netz von Oligopolen und Abhängigkeiten macht die Entwicklung der Strom- und Gaspreise seit Jahren zu einer unberechenbaren Angelegenheit. Verbraucherschützer beanstanden vor allem den mangelnden Wettbewerb, der Energie langsam zu einem von marktwirtschaftlichen Mechanismen abgekoppelten Luxusgut werden lässt. Doch während die Kosten für Strom nur eine Richtung – und zwar nach oben – kennen, legt der Gaspreis derzeit eine Verschnaufpause ein.

    Gasverbraucher können sich derzeit freuen: Wie das Vergleichsportal Check24 ermittelte, wollen mindestens 228 Gasanbieter die Tarife für die Kunden zwischen 1. September und 1.Oktober 2009 senken. Und während sich nur einige Wenige über Senkungen um bis zu 30 Prozent freuen können, liegt der Durchschnitt immerhin noch bei 8,6 Prozent, was eine Einsparung von 124 Euro pro Jahr bedeuten würde. Damit setzt sich der seit Anfang des Jahres anhaltende Sinkflug der Gaspreise weiter fort und hat, ganz im Gegensatz zu bisherigen Gepflogenheiten, auch trotz beginnender Heizperiode bestand. [mehr » ]