geschrieben am 22. Januar 2012
dena: Energieberatung im Winter beanspruchen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) legt den Hausbesitzern eine Energieberatung in der Winterzeit ans Herz. Vor allem Eigentümern älterer, unsanierter Häuser sollten jetzt darüber nachdenken, den Energiewert ihrer Immobilie überprüfen zu lassen. Ein Experte durchleuchtet das Haus und gibt Sanierungstipps. [dena]
Einzelhandelsobjekte sind wieder gefragte Kapitalanlagen. Laut Maklerhaus Lührmann sind Geschäftshäuser bei internationalen Filialunternehmer sehr gefragt, was wiederum Anreiz für Investoren schafft. Die Kaufpreise steigen aufgrund großer Nachfrage, entsprechend niedrig sind die Renditen. (pdf) [Lührmann]
ImmobilienScout24: Starker Anstieg der Preise für Bestandsimmobilien. Im 4. Quartal 2011 haben die Preise für Bestandsimmobilien einen neuen Jahreshöchststand erreicht. Dies ergab jüngst der Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24. Dieses gilt sowohl für Wohnungen als auch für Häuser. Neubauhäuser und –wohnungen hingegen bleiben etwa auf gleichen Niveau. [ImmobilienScout24]
Baden-Württemberg: Kauf- und Mietpreise steigen. In Baden-Württemberg setzt sich der Aufwärtstrend laut IVD-Immobilienpreisspiegel sowohl bei Kauf- als auch bei Mietobjekten fort. Vor allem in Stuttgart sind die Anstiege deutlich. Grund dafür war die gesteigerte Nachfrage, noch vor der jetzt in Kraft getretenen Erhöhung der Grunderwerbssteuer noch eine Immobilie zu kaufen. Vor allem in Ballungsräumen ist Wohnraum knapp und wurde daher teurer. [IVD]
Razzia bei Immobilienkonzern Gagfah Fahnder der Staatsanwaltschaft haben Büroräume des Immobilienkonzern Gagfah in Mühlheim an der Ruhr durchsucht. Offenbar wurde Beweismaterial für mögliche Börsenmanipulationen ehemaliger Top-Manager des Konzerns gesucht. [Manager-Magazin]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 6. Januar 2012
Nachdem die Transaktionen im deutschen Immobilien-Sektor 2011 unverkennbar anstiegen, wagen die Makler auch für 2012 die vorsichtige Prognose, dass der Trend wohl auch in diesem Jahr anhalten wird. Allerdings sehen die Makler Finanzierungsengpässe auf die Branche zukommen.

Die Makler-Prognosen für 2012 sind verhalten positiv
2011 war ein erfolgreiches Jahr für die deutsche Immobilienbranche: Nach jahrelanger Durststrecke wurden endlich wieder spürbar mehr Transaktionen getätigt, so viele Bürogebäude, Einkaufszentren und Hotels wie im letzten Jahr wurden nach dem Boom-jahren 2006/2007 nicht mehr verkauft. Die großen Maklerhäuser prognostizieren daher vorsichtig, dass der Aufwärtstrend auch 2012 weitergehen sollte, warnen gleichzeitig aber auch vor Finanzengpässen.
Laut Berechnungen von Jones Lang LaSalle, einem renommierten Finanz-, Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen im Immobilienbereich, [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 28. Dezember 2011
Gewerbeimmobilien in Deutschland weiter beliebt. Eine Umfrage von Berlin Hyp und Landesbank Berlin AG (LBB) unter 300 Experten ergab, dass der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt für Investoren weiterhin hochattraktiv ist. 80 Prozent der Befragten würde lieber in Deutschland als in anderen europäischen Ländern investieren. Ängste vor einer Rezession und mögliche Probleme bei der Finanzierung trüben jedoch das Ergebnis. [Property Magazin]
Gewerbeimmobilien in Randlagen haben es schwer. Deutlich pessimistischer – zumindest was die Stadtränder betrifft – sieht die Welt den Zustand des Gewerbeimmobilienmarktes. Hoher Leerstand trotz guter Konjunktur, davon sind auch die größten Städte betroffen. Nur neue Bürotürme ziehen noch Unternehmen an. [Welt]
Denkmalgeschützte Immobilien oft zu teuer. Die Situation ist bekannt: Kurz vor Weihnachten liegt noch zu viel Geld auf dem Konto, zudem drohen Rezession, die Eurokrise schwelt weiter. Auch dank niedriger Hypothekenzinsen werden Immobilien immer beliebter, speziell denkmalgeschützte Immobilien sind dank besonderer steuerlicher Regelungen bei der Sanierung attraktiv. Investoren sollten dennoch vorsichtig sein. [Handelsblatt]
Immer mehr Wohnimmobilien werden verkauft. Für das Jahr 2011 werden Transaktionen mit Wohnimmobilien ein Drei-Jahres-Hoch erreichen. Einer Statistik des Dienstleisters Jones Lang La Salle zufolge gingen 150.000 Wohnimmobilien über den „Ladentisch“ – dreimal so viel wie im vergangenen Jahr. [Haufe]
Leichtere Energieberatung dank neuem dena-Internetangebot. Hausbesitzer, die über eine energetische Sanierung ihres Hauses nachdenken, bekommen jetzt Unterstützung durch die Deutsche Energie-Agentur. Eine neue Online-Datenbank erleichtert die Suche nach Qualifizierten Experten. [dena]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 9. September 2011
Kursverfall: Gagfah möchte Aktien zurückkaufen. Durch die Milliardenklage der Stadt Dresden aufgrund vermutlicher Vertragsbrüche durch das Immobilienunternehmen ist der Aktienwert der Gagfah soweit gesunken, dass der Konzern Aktien zurückkaufen will. Die Rede ist von Papieren im Wert von bis zu 75 Millionen Euro. [focus]
Marktstudie der DG Hyp: Gesteigertes Interesse an Handelsimmobilien. Die Studie „Immobilienmarkt Deutschland 2011/2012“ der DG Hyp lässt die Prognose zu, dass das gestiegene Interesse an Gewerbeimmobilien in favorisierten Lagen deutscher Wirtschaftszentren die Mieten 2011 und 2012 um etwa zwei Prozent ansteigen lassen wird. [deal-magazin]
Steuervereinfachungsgesetz: Auch BFW begrüßt Anrufung. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) zeigt sich erfreut, dass die Debatte um das Steuergesetz wieder aufgenommen wird. Vor allem Änderungen, die eine Betriebsverpachtung im Ganzen oder eine Betriebsunterbrechung betreffen, werden wohlwollend aufgenommen. Durch die geplante gesetzliche Betriebsfortführungsfiktion erhalten Betriebe mehr Rechtssicherheit. [BFW]
Immobilienpreise: Frankfurt auf Platz zwei der teuersten Städte. Nach München ist Frankfurt am Main für Mieter und Wohnungskäufer das zweitteuerste Pflaster. Dies ergaben Umfragen von verschiedenen Maklerbüros. Die Preise resultieren aus der nach wie vor hohen Nachfrage nach Wohnraum in der Mainmetropole. Experten prognostizieren bis zum Jahr 2020 einen weiteren Zuwachs von etwa 40.000 Bewohnern (die momentane Einwohnerzahl liegt bei rund 690.000 Einwohnern). [haufe]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 22. Mai 2011
Deutlicher Ansteig der Immobiliengeschäfte bei der Berlin Hyp. Der Immobilienfinanzierer Berlin Hyp ist das mehr Neugeschäft mit Immobilienfinanzierungen im ersten Quartal 2011 um knapp 56 % gestiegen. In absoluten Zahlen bedeutet das einen Mehrumsatz von 468 Mio. Euro auf 732 Mio. Euro. Somit hat die Berlin Hyp an die positive Entwicklung des Vorjahres angeknüpft. [Immobilien-Zeitung]
Neuerungen im Angebot für Gewerbeobjekte bei Immobilienscout24: ImmobilienScout24 hat seine Plattform für Gewerbeimmobilien weiter optimiert: Interessenten für Gewerbeobjekte können nun auch gezielt nach professionellen Beratern und Anbietern suchen. Die Ergebnisliste, die bei der gewohnten Suche erscheint, lässt sich nach den jeweiligen Anbietern gruppieren, sodass der Suchende beispielsweise Makler findet, die in seiner Region tätig sind, und so in direkten Kontakt treten kann. [Deal-Magazin]
Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) für Verquickung mit Energiepolitik. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) fordert die Politik auf, die Immobilienwirtschaft in Form von Ethikkommissionen mehr in die Entscheidungsfindung einzubeziehen. Der BFW plädiert dafür, dass energetische Gebäudesanierung Wirtschaftlichkeitsgebot folgen soll und es keine Verschärfung der energetischen Standards gibt. [BFW]
Zentraler Immobilien Ausschuss fühlt sich von Politik bestätigt. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) setzt sich seit Jahren für eine Änderung des Mietrechts zugunsten des Umweltschutzes ein. Von der politischen Kehrtwende der Bundesregierung, allen voran Umweltminister Norbert Röttgen (CDU), sieht sich der Verband nun bestätigt. [ZIA]
Wohnungswissenschaftliche Untersuchung der Deutsche Wohnen. Ein 60seitiges Thesenpapier der Technischen Universität Darmstadt, Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebs-wirtschaftslehre, für die Deutsche Wohnen AG mit dem Titel „Wohnungswirtschaft im Wandel: Möglichkeiten und Grenzen öffentlicher Finanzierung in der Wohnraumversorgung“ setzt sich mit Fragen rund um die Themen „alternde Gesellschaft“ und „energieeffizientes Sanieren“ auseinander. Vor allem die Problematik der Finanzierung (wie hoch wären die Kosten, um alle Gebäude anzupassen, wer zahlt, könnte die öffentliche Hand die Kosten überhaupt tragen etc.) wird aufgegriffen. Im Arbeitspapier wird ferner aufgezeigt, was nötig ist, um die Zukunftsfähigkeit der Wohnungswirtschaft und ihrer Wohnungsbestände sicherzustellen. [Deutsche Wohnen]
Nach den höheren Mieten steigen auch die Kaufpreise in Berlin deutlich an. Die Entwicklungen auf dem Mietmarkt hinterlässt jetzt auch Spuren die den Kaufpreisen. Wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) vermeldet, gleichen die jetzigen Preisanstiege jedoch lediglich vorherige Rückgänge auf dem Kaufmarkt aus: Einfamilienhäuser, Mietshäuser oder Eigentumswohnungen seien, je nach Kategorie, erst wieder bei den Werten vom Anfang der 90er oder der Nuller-Jahre angekommen. [taz]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 8. Mai 2011
Spürbarer Vertrauenszuwachs bei Büroobjekten. Der monatlich erhobene King Sturge Immobilienkonjunktur-Index im April verzeichnet einen allgemeinen Anstieg um 3 Prozent und ist somit wieder auf dem Höchstwert vom Februar dieses Jahres (144,6 Zählerpunkte). Vor allem bei Büroimmobilien ist ein starker Vertrauenszuwachs spürbar. [Deal-Magazin]
Wohnungseigentümer-Klage gegen Miteigentümer unzulässig. Ein Wohnungseigentümer wollte den Eigentümer eines Bistros im eigenen Gebäude wegen unzumutbarem Lärm verklagen. Das Verwaltungsgericht wies die Klage als unzulässig ab, da der Beklagte Teileigentümer des Gebäudes ist. [Haufe]
Immobilienkauf aus Inflationsangst – Tipps gegen Stolperfallen. Viele sehen in dem Erwerb einer Immobilie einen Schutz vor Inflation. Trotzdem sollte nicht überstürzt gehandelt gekauft werden, damit nicht in eine Finanzfalle getappt wird. [Focus]
Schnellere Räumungsurteile erwünscht. Säumige Mieter sollen schneller per Räumungsklage aus Immobilien gezwungen werden. Die fordert die Eigentümerschutz-Gemeinschaft “Haus & Grund”. Bisher dauerte es lange, bis vor Gericht einer solche Klage durchgesetzt wurde. [Haufe]
Niederländische Immobilien wieder von vielen Investmenthäusern angeboten. Den Trend gab es schon einmal: Investmenthäuser locken mit ansehnlichen Renditen und einer starken niederländischen Wirtschaft. Doch wer in eine Immobilie im Nachbarland investieren will, sollte sich gut beraten lassen. [Manager-Magazin]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 28. Februar 2011
Aktuelle Studie: „Green Building“ kann bei Wirtschaftlichkeit und Image punkten
Green Buildings sind in Deutschland längst mehr als nur ein Trend. Neben der Umweltverträglichkeit sprechen noch andere Faktoren für die ökologisch korrekten Bauten, wie eine Studie von Finance-Research im Auftrag der Hypovereinsbank ergab.

Green Buildings lohnen sich für Investoren.
„Green Buildings“ stehen für die effiziente Nutzung von Energie, Wasser und anderen Ressourcen, Schutz der Gesundheit der Gebäudenutzer und die Reduzierung von Abfall und Umweltverschmutzung im Vordergrund. Aber wie sieht es mit dem ökonomischen Nutzen abseits von Umweltverträglichkeit und Energiespareffizienz aus? Dieser Frage ging die von der HypoVereinsbank beauftragte Finance Research mit einer Studie über „Green Building“ in Deutschland nach. [mehr » ]
Von immobilo_silke
in Bauen, Energie
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geschrieben am 20. Februar 2011 mit einem Kommentar
Vermieter oft zu leichtgläubig Bei der Wahl ihrer Mieter sind Vermieter oftmals viel zu leichtgläubig und prüfen nur selten Einkommen oder Schufa-Einträge der Interessenten. Ist der Mietvertrag dann unterschrieben, folgt nicht selten das böse Erwachen. Laut einem Gutachten der Bundesregierung fallen vor allem „Armateur-Vermieter“ immer wieder auf Betrüger und Mietnomaden herein. [Rhein-Main-Zeitung]
Risikobereitschaft der Immobilien-Anleger wächst. Anstatt weiterhin in langfristig vermietete, hochwertige Topimmobilien zu investieren, versuchen sich Immobilien-Anleger nun verstärkt an riskanteren Objekten. Der Grund warum immer mehr Investoren den sogenannten „Core-Objekten“ den Rücken kehren und ihr Geld eher in risikoreiche Immobilien mit höheren Renditen anlegen, ist das fehlende Angebot der Top-Immobilien. [Handelsblatt]
Immobilienfonds setzen auf Grünes Wohnen. Als Europas Umwelthauptstadt geht Hamburg mit gutem Beispiel voran, denn in der Hansestadt wurde deutschlandweit der erste geschlossene Green-Building-Fonds gegründet. Dahinter steht das Unternehmen Hesse Newman Capital, welches Investoren die Möglichkeit bietet, ihr Geld in der „grünen“ Siemens Niederlassung Rhein Ruhr direkt am Düsseldorfer Flughafen anzulegen. [Welt]
Immobilien-Betrüger hinter Gitter. Der Kripo Passau ist es nun gelungen drei mutmaßliche Anführer einer ganzen Bande von Immobilienbetrügern festzunehmen. Bereits zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Passau zwei weitere Männer abgeurteilt. Die angeblichen „Immobilien-Vermittler“ verkauften unter Verwendung falscher Tatsachen ahnungslosen Interessenten viel zu überteuerte Immobilien. Die genaue Schadenssumme wird derzeit noch ermittelt. [Wochenblatt]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 26. Dezember 2010
Wohnimmobilienmarkt zeigt sich zweigeteilt. Auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt könnten die Unterschiede nicht größer sein: in teuren Metropolen wie Hamburg oder München ist es scheinbar kaum noch möglich, Wohnraum zu ergattern, der auch noch bezahlbar ist. Dagegen werden in wirtschaftlich schwächeren Regionen Mieter sogar umworben und mit Prämien belohnt.[Handelsblatt]
Billige Luxusruinen. Besonders in Südflorida sind die Folgen der Immobilienkrise gut zu erkennen, denn an der berühmten „Gold Coast“ zwischen Miami und Palm Beach reiht sich eine leer stehende Luxusimmobilie an dich nächste. Spekulanten reiben sich nun die Hände und erwerben die millionenschweren Häuser und Wohnungen zum Schnäppchenpreis.[Spiegel]
Viele Vermieter zu sorglos im Umgang mit Mietern. Wie eine Studie der Universität Bielefeld belegt, ist ein Großteil der Vermieter viel zu sorglos im Umgang mit Mietern. Demnach hatten etwa zwei Drittel der Vermieter, die bereits unschöne Erfahrungen mit Mietnomaden gemacht haben, im Vorfeld keine Auskünfte über die Mieter eingeholt. „Viele private und sogar gewerbliche Vermieter“ würden sich „anscheinend immer noch auf ihr Bauchgefühl“ verlassen, so Matthias Weigler, Geschäftsführer der DEMDA Deutsche Mieter Datenbank.[Socialbc]
Kostenlose Prüfung der Heizkostenabrechnung noch bis 31. Dezember. Kostet eine Prüfung der Heizkostenabrechnung durch Fachleute normalerweise rund 60 Euro, gibt es noch bis Ende des Jahres die Möglichkeit, diesen Service kostenlos zu bekommen. Gefördert wird die “Heizspiegelkampagne” vom Bundesumweltministerium. Interessenten brauchen lediglich einen Gutschein auf der Seite heizspiegel.de auszufüllen und diesen dann zusammen mit der Abrechnung einschicken.[Stromvergleich]
Gewerbeimmobilienmarkt: Aufwärtstrend für 2011. Auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt scheint es im neuen Jahr weiter aufwärtszugehen. Vor allem ausländische Investoren sind auf diesem Markt zurückgekehrt und werden vermutlich auch 2011 kräftig in Büro-und Einzelhandelsimmobilien investieren. Besonders der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland in Kombination mit den niedrigem Zinsniveau macht den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt so attraktiv.[ftd]
Von immobilo_madlen
in Allgemeines, Wochen-Themen
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geschrieben am 12. Dezember 2010 mit einem Kommentar
Patrizia übernimm LB Immo Invest. Die Münchner Immobiliengesellschaft Patrizia hat die LB Immo Invest gekauft, die nicht nur Immobilien-Fonds anbieten, sondern auch in Wohnungen, Hotels- und Gebäudekomplexe investieren. Zu welchem Preis LB Immo Invest übernommen wurde, ist jedoch nicht bekannt. Patrizia verwaltet mit diesem Zukauf nun ein Gesamtvermögen von mehreren Milliarden Euro. [ARD]
Floating Homes im Duisburger Hafen. Der Duisburger Innenhafen wird für Wohnungssuchende zunehmend interessanter: Grund sind die sogenannten „Floating Homes“, großzügige Wasserhäuser, die einer Wohnung auf festem Boden in nichts nach stehen. Diese modernen Hausboote mit grandioser Aussicht auf den Hafen haben allerdings auch ihren Preis, dennoch sind weitere Wasserhäuser in Planung.[Derwesten]
Ein ganzes Bürohaus für Google. Für einen Kaufpreis von rund 1,8 Milliarden Dollar geht das New Yorker Bürogebäude 111 Eight an den Internetkonzern Google. Seit Beginn der Finanzkrise ist das seither der größte Immobiliendeal in den USA. Bislang gibt es noch keine offizielle Kaufabwicklung, doch die Verkäufer des Bürokomplexes, zu denen unter anderem auch der deutsch-amerikanische Fondsinitiator Jamestown gehört, sind zuversichtlich, dass der Deal noch in diesem Jahr zum Abschluss gebracht wird [FAZ]
Keine Sanierungspflicht, bitte. Der Modernisierungszwang bei den Wohnimmobilien kommt bei vielen Deutschen nicht gut an – einer aktuellen Umfrage zufolge sind 65 Prozent gegen eine Modernisierungspflicht, die jüngere Bevölkerung dagegen befürwortete mit 41 Prozent die staatliche Verpflichtung. Dem stimmte auch ein Viertel der privaten Immobilienbesitzer zu, die ihre Eigenheime ohnehin modernisieren würden. [Welt]
Aufmüpfiger Mieter darf trotz Kündigung nicht geräumt werden. Weigert sich der Mieter, selbst nach Beendigung des Mietverhältnisses die Wohnung zu räumen, darf der Vermieter nicht eigenmächtig gegen ihn vorgehen, sondern muss gerichtliche Wege gegen ihn einleiten. Der Mieter hat solange das Recht die Wohnung zu nutzen, bis mit einer Räumungsvollstreckung gegen ihn vorgegangen wurde. [Haufe]
Von immobilo_madlen
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