RSS .92| RSS 2.0| ATOM 0.3
  • Startseite
  • Disclaimer
  • Empfehlungen
  • Impressum
  • Über immobilo
  •  

    Glühlampe ade

    geschrieben am 26. August 2011

    Bald ist es soweit, nach der Ausmusterung der 100 und 75 Watt Glühlampen wird am 1. September nun auch die 60 Watt Glühbirne aus dem Verkehr gezogen. dena und Stiftung Warentest nahmen dies zum Anlass, LEDs und Energiesparlampen auf Lichtqualität und Umweltverträglichkeit zu testen.

    Die 60 Watt Birne wird ab September aus den Verkaufsregalen genommen. Foto: wrw  / pixelio.de

    Die 60 Watt Glühlampe wird ab September aus den Verkaufsregalen genommen. Foto: wrw / pixelio.de

    Das Aus des traditionellen Lichtspenders Glühbirne war schon seit längerer Zeit abzusehen. Größtes Argument für die Ablösung des Leuchtmittels und Manko desselben ist die enorme Ineffizienz der Glühbirne: zwischen 90 und 95 Prozent der erzeugten Energie wandelt die Glühlampe nämlich nicht in Licht um, sondern gibt die Energie in Form von Wärme an ihre Umgebung ab. Aus diesem Grund wurden bereits die 100 und 75 Watt Birnen aus dem Verkauf genommen, ab 1. September soll auch die 60 Watt Lampe nicht mehr käuflich erwerblich sein. [mehr » ]



    Der Run auf die Glühbirne - Absatz in Deutschland steigt

    geschrieben am 24. August 2009 mit 9 Kommentaren

    Das bekannte Prinzip von Angebot und Nachfrage, gepaart mit etwas Nostalgie - und schon hat man ihn, den Ansturm auf einen der Energiefresser in deutschen Haushalten: die Glühbirne. Sie verbraucht mehr Strom als eine Energiesparlampe, geht schneller kaputt - und trotzdem scheint sie zumindest hierzulande plötzlich jeder haben zu wollen. Damit ist Deutschland das einzige Land der EU, in dem Glühbirnen momentan reißenden Absatz finden.

    Am 1. September geht für die ersten Birnen das Licht aus

    Am 1. September geht für die ersten Birnen das Licht aus

    Wer immer noch nicht mitbekommen hat, wie sehr man den heimischen Stromverbrauch durch den Verzicht auf Glühbirnen senken kann, der lebt wahrscheinlich abgeschieden im Wald oder in den Bergen und interessiert sich für dieses Thema ohnehin nicht - doch trotz allgegenwärtiger Predigen über die Nachteile des Klassikers wurden in der ersten Hälfte des Jahres 2009 fast zehn Millionen mehr der Energiefresser verkauft als im Vorjahreszeitraum. [mehr » ]



    Energiesparen leicht gemacht

    geschrieben am 29. Juli 2009 mit 2 Kommentaren

    Kühlschrank und Backofen, Fernseher und Stereoanlage, Waschmaschine und Badewanne, Computer und Handy, Spülmaschine und, und, und: Vieles, was man zum Leben braucht bzw. was selbiges angenehmer macht, verbraucht Strom, Wasser oder beides. Dass die Energiekosten kontinuierlich steigen, während die Anzahl an Elektrogeräten und dementsprechend auch der Energieverbrauch in den meisten Haushalten weiter wächst, belastet nicht wenige Geldbeutel. Dabei muss man nicht gleich auf seine Geräte verzichten, um Energie zu sparen: Wer auf einige kleine Dinge achtet, kann leicht mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Die immobilo-Redaktion hat zehn versteckte Energiefresser aufgespürt und einfache Energiespartipps zusammengestellt. [mehr » ]



    Licht aus – Strom sparen an!

    geschrieben am 9. Dezember 2008 mit 3 Kommentaren

    die GlühbirneDie gute alte Glühbirne wird EU-weit abgeschafft. Die Europäische Kommission verabschiedete gestern in einem Beschluss, dass die Glühbirne ab September 2009 schrittweise vom Markt verschwinden soll. Demnach müssen Verbraucher dann auf Strom sparende Lampen wie Leuchtstoff-, Halogen- oder LED-Lampen umsteigen. Zugleich wird das Umsteigen der Industrie auf derartige Produktionen forciert. Für den Bürger werden zwar die Einkaufspreise für neue Lampen teurer, jedoch sparen Sie am Ende erheblich an Strom und damit bares Geld.

    Ein Stromfresser geht in Ruhestand

    Die vor 130 Jahren von Thomas Alva Edison erfundene Glühbirne hat somit ausgedient und wird in wenigen Jahren nur noch Teil der Geschichtsbücher sein. Die erste langlebige Kohlefaden-Glühlampe galt damals als eine der größten Erfindungen der Neuzeit, da elektrisches Licht für den allgemeinen Gebrauch geschaffen wurde. Diese Methode ist heutzutage aber ein wahrer Stromfresser: Im Verhältnis zum eigentlich Verbrauch wird nur etwa fünf Prozent der Energie in Licht umgewandelt – der Rest vergeht als Wärme. Für deutsche Haushalte ist die Rechnung beeindruckend: Jeder von uns spart im Jahr durch den Glühbirnenwechsel zehn bis 15 Prozent Strom und 50 Euro Kosten. Und auch der Umwelt wird Gutes getan: wechseln alle Deutschen ihre Lampen aus, rechnen Experten mit einer Minderung des Kohlendioxidaustoßes von jährlich etwa drei Millionen Tonnen.