geschrieben am 5. August 2011
Die Eröffnung des Hamburger Prestigeobjektes Elbphilharmonie liegt nach wie vor im Argen. Noch immer wird der Blick auf den Hamburger Hafen von einer Baustelle dominiert, die so schnell nicht aus dem Stadtbild verschwinden wird. Explodierende Kosten sind der Grund für die ständige Aufschiebung des Eröffnungstermins.

So soll die Hamburger Elbphilharmonie einmal aussehen - wenn sie denn mal fertig wird. Bild: © Herzog & de Meuron
Ursprünglich war die Eröffnung der Elbphilharmonie bereits für das Jahr 2010 angesetzt, zuletzt hieß es von Seiten des Baukonzerns Hochtief noch, 2014 könne möglicher Eröffnungstermin werden, wobei die Baufirma weitere Aufschübe nicht ausschloss. Nun scheint es, als gehe die „unendliche Geschichte“ der Elbphilharmonie weiter, 2014 jedenfalls kann der Eröffnungstermin nicht eingehalten werden.
Explodierende Kosten sind der Grund für die anhaltenden Verzögerungen. Wurden die Kosten zu Beginn des Projektes noch auf 114 Millionen Euro kalkuliert, hat sich diese Schätzung bereits fast verdreifacht. Inzwischen werden die Kosten auf mindestens 323 Millionen geschätzt. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 2. August 2011
Die Mieten für „kleine“ Wohnungen sind in München und Köln überproportional teuer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der NAI Apollo.

In Köln steigen die Mieten für kleine Wohnungen. Foto: Ich-und-Du / pixelio.de
Die aktuellen Mieten für kleinere Wohnungen mit Wohnflächen von ca. 35 m² sind in Köln und München höher als für deutlich größere Wohnungen. Hier gilt: Je kleiner die Wohnung, desto höher ist auch der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter. Einen Grund für die Preissteigerung von kleinen Wohnungen sieht Dr. Konrad Kanzler, Head of Research Immobilienberatungsgruppe NAI Apollo, in der erhöhten Nachfrage von kleineren Wohnungen, da die Gesamtmiete für größere Wohnungen für viele Menschen zu teuer geworden sind. Die Studie zeigt weiter, dass sich die Mietpreise in den Spitzenlagen der sechs Großstädte immer mehr angleichen.
Die Teilmärkte der großen Metropolen im Vergleich
Beim Vergleich der Städte Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main zeigt sich, dass die Hamburger Neustadt im Durchschnitt die höchsten Mietpreise verlangt werden ( 17,05 Euro/ m2 ). Auf Platz 2 liegt der Teilmarkt Altstadt-Lehel in München (16,40 €/m2) [mehr » ]
Von immobilo_theresa
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geschrieben am 26. Juli 2011
Die Preise auf dem Hamburger Immobilienmarkt kennen weiterhin nur eine Richtung: nach oben. Dieser Trend wird auch in den kommenden Monaten anhalten, glaubt Matthias Metz, Chef der Bausparkasse Schwäbisch Hall, im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. Laut IVD steigen auch die Preise in bisher weniger beliebten Vierteln.

Hamburgs Immobilien werden teurer. Foto: Rike / pixelio.de
Wenn man die vergangen Monate Revue passieren lässt, wird ein außerordentlich starker Anstieg der Immobilienpreise in Hamburg erkennbar. Metz zufolge ist die Eurokrise und die damit verbundene Unsicherheit über geeignete Geldanlagen einer der Gründe für den Preisanstieg. Viele Bürger sehen Investitionen in Immobilien als eine gute Möglichkeit, im Alter abgesichert zu sein.
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Von immobilo_theresa
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geschrieben am 29. Juni 2011
Die Immobilienpreise in Deutschland steigen weiter an. Dies bestätigen Berechnungen des deutschen“ manager magazins“ auf Basis von Daten der Landesbausparkassen. Die Steigerungen betreffen nicht nur wie bisher die Großstädte Frankfurt, München und Hamburg, sondern finden sich deutschlandweit.

Nicht nur in deutschen Großstädten steigen die Immobilienpreise drastisch.
Dass in deutschen Großstädten die Preise für Immobilien steigen, ist kein Geheimnis. Berechnungen des „manager magazins“ ergeben allerdings ein Bild, dass ganz Deutschland betrifft. Auf Grundlage von Daten, die die Landesbausparkassen (LBS) erhoben hat, weisen die Prognosen eine Mietpreissteigerung in der ganzen Republik aus.
Dabei werden in manchen Regionen in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern bis zu 20 Prozent mehr Miete verlangt als noch vor zwei Jahren. Besonders drastisch ist die Entwicklung beispielsweise in Nürnberg: Hier stiegen die Kaufpreise in nur einem Jahr um satte 18 Prozent, ähnliches zeichnet sich auch in Berlin und Dresden ab. So rücken für Investoren auch Stadtteile in B-Lage in den Fokus, da die Toplagen bald ausgereizt sind. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 26. April 2011
Auch die aktuelle Ausgabe des Schwarzbuchs „Die öffentliche Verschwendung“ des Bundes der Steuerzahler trägt wie jedes Jahr eindrucksvolle Beispiele zusammen, wie die öffentliche Hand so manches Mal recht unwirtschaftlich mit deutschen Steuergeldern umgegangen ist – sehr zur Freude von Immobilienbranche und Baufirmen.

Der Präsident des BdSt, Dr. Karl Heinz Däke, stellt das Schwarzbuch vor. Foto: BdSt
Schwarz auf weiß liegt sie nun hier: die 38. Ausgabe des Schwarzbuchs des Bunds für Steuerzahler. Wieder wurden großartige Beispiele dafür aufgelistet, wie man mit öffentlichen Geldern bitteschön nicht umgehen sollte. Kostenexplosionen, teure Fehler oder simple Fehlplanungen – von der Verschwendung von Steuergeldern profitiert nahezu jede Branche.
Auch in puncto Immobilien hat das Schwarzbuch wieder viele Exempel zu bieten: ob blind Immobilien ohne Verwendungszweck erworben werden, die Schulhofgestaltung aus dem Ruder läuft, Architekten einen falschen Kostenindex ansetzen oder Großprojekte wieder Bau eines Kreuzfahrtterminals nicht hinreichend geprüft werden [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 5. April 2011
Hamburg bekommt sein Wohnungsproblem nicht in den Griff: Nach Angaben der Diakonie fehlt es der Hansestadt massiv an Sozialwohnungen. Günstiger Wohnraum bleibt somit Mangelware.

Starke Wohnungsnot in der Elbmetropole
Das Diakonische Werk bemängelt, dass die Zahl der Wohnungen für sozial Benachteiligte seit den 1970-er Jahren von 400.000 auf 100.000 gesunken ist. Diese Tatsache stelle vor allem arme Menschen, Obdachlose sowie große Familien vor eine prekäre Situation, die beinah aussichtslos erscheint. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 30. März 2011 mit einem Kommentar
Elbmetropolen-Fans aufgepasst: Wer in Hamburg eine Immobilie erwerben möchte, muss sich auf höhere Preise einstellen. Die Tendenz der steigenden Kaufpreise in Großstädten hat sich auch in Hamburg bestätigt. Eine neu gebaute Eigentumswohnung kostet in diesem Jahr satte 11,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Aber auch die anderen Preissteigerungen sind kein Pappenstiel.

Elbmetropole im Großstadt-Trend: Kaufpreise schnellen nach oben.
Eine Studie der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Forschungsinstitut F + B (Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH) bestätigt auch in Hamburg den Großstadt-Trend: In Hamburg zogen die Kaufpreise je nach Objektart zwischen zwei und zwölf Prozent an.
Hamburger Immobilien kosten deutlich mehr als im Vorjahr
Vor allem für Neubau-Eigentumswohnungen müssen Hamburger deutlich tiefer in die Tasche greifen: Die Preise fallen um fast zwölf Prozent höher [mehr » ]
Von immobilo_silke
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1 Kommentar
geschrieben am 4. Februar 2011
Wie schon befürchtet, bleibt Hamburg auch in absehbarer Zeit hinter der erforderlichen Anzahl von 6.000 Neubauten zurück. Dies bedeutet durch die Verschärfung der Wohnsituation in der Hansestadt einen Anstieg der Mietpreise. Nun fordern Verbände eine Wohnungsbausleitstelle als zentrale Einrichtung, um geplante Projekte besser steuern zu können.

Neue Wohnungsbauleitstellen soll Wohnungsbau in Hamburg verbessern.
Wie schon befürchtet, bleibt Hamburg auch in absehbarer Zeit hinter der erforderlichen Anzahl von 6.000 Neubauten zurück. Die drohende Verschärfung der bereits jetzt angespannten Wohnsituation könnte zu einem weiteren Anstieg der Mietpreise führen. Abhilfe soll eine Wohnungsbauleitstelle schaffen, die geplante Projekte besser steuern kann.
Hamburger Wohnungsunternehmen äußern die Befürchtung, vor 2013 keine erhöhten Neubauzahlen vermelden zu können. Die ohnehin angespannte Wohnsituation in der Hansestadt könnte sich so weiter verschärfen. Schon in den letzten Jahren hatte Hamburg die Anzahl der erforderlichen 6.000 Neubauten nicht erreicht, 2010 wurden nur rund 3.700 neue Einheiten genehmigt. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 27. Januar 2011 mit 2 Kommentaren
Mehr Sozialwohnungen, dafür insgesamt weniger Fertigstellungen: Hamburgs Wohnungsbau tritt auf der Stelle und bleibt erneut deutlich hinter den gesteckten Zielen zurück. Von einer Wohnungsnot möchte die verantwortliche Stadtentwicklungssenatorin Herlind Gundelach (CDU) dennoch nicht sprechen.

Hamburger Wohnungsbau bleibt weiter hinter den gesteckten Zielen zurück
Die gute Nachricht vorweg: In Hamburg wurden im vergangenen Jahr mithilfe der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt deutlich mehr Sozialwohnungen gefördert als eigentlich vorgesehen war. Statt geplanter 1.200 Wohnungen waren es am Ende 1.551 – eine erfreuliche Entwicklung, findet Stadtentwicklungssenatorin Gundelach (CDU). Insgesamt seien für 2.636 Wohnungen Mietpreisbindungen verlängert oder neu hinzugekommen. Man sei mit der Wohnungsbaustrategie auf dem richtigen Weg, da wieder deutlich mehr Sozialwohnungen in Hamburg gebaut werden, so Gundelach bei der Vorstellung des neugefassten Wohnungsbauentwicklungsplanes. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 8. November 2010
Hamburg verzeichnet in diesem Jahr einen leichten Aufwärtstrend beim sozial geförderten Wohnbau. Die günstigen Wohnungen sind angesichts der explodierenden Mieten allerdings ein Tropfen auf den heißen Stein, denn in den nächsten Jahren fallen knapp 40.000 Wohnungen aus der Sozialbindung.

In der Hansestadt sollen künftig mehr Sozialwohnungen entstehen
Wohnungen in Deutschlands Metropolen sind begehrt und teuer. Für einkommensschwache Haushalte ist das ein Problem: nach günstigen Wohnungen muss lange gesucht werden - oft erfolglos. In Hamburg soll sich dies nun ändern, entsprechend viele Anträge liegen der hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt bereits vor. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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