geschrieben am 5. Juli 2009
Viele Verträge, Gesetze und Bürokratie, dafür wenig Krise - wenn man mal von den alltäglichen Meldungen über den einbrechenden Gewerbeimmobilienmarkt absieht. Vielleicht hilft da twittern?
Moderne Architektur in China. Dass China schon längst mehr ist als Reis, die große Mauer und typisch asiatischen Pavillons, hat inzwischen wohl jeder bemerkt. Dass China auch der Ort moderner Architektur ist, wussten wohl aber die wenigsten. Die „Kommune an der Großen Mauer“ mit ihrer “neuen asiatischen Architektur” feiert inzwischen große Erfolge und erfährt weltweite Anerkennung. [Spiegel]
Deutsche heimwerken von der Krise unbeeinduckt weiter. Heimwerkern steht bei den Deutschen weiter hoch im Kurs – ob das an mehr Freizeit durch Kurzarbeit liegt, ist allerdings noch nicht erforscht. Die Baumarktkette Hornboch jedenfalls konnte ihren Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 09/10 um 5,4 Prozent steigern, der Gewinn belief sich auf 37,1 Prozent. [Focus]
HRE weiter im Minus. Der Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate wird nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ wohl auch im Jahr 2010 tief in den roten Zahlen stecken. Wertberichtigungen im zweiten Quartal belasten das Ergebnis der inzwischen fast komplett verstaatlichten Bank. [Spiegel]
Spielcasinos im Bahnhof Zoo? Die “City-West” versucht gerade, das Areal rund um den Bahnhof Zoo mit einer Neugestaltung aufzuwerten - da kommt die Idee der Deutschen Bahn, den Bahnhof mit zwei Spielhallen auszustatten, wohl etwas ungelegen. Schließlich wird seit Jahren mühsam versucht, den Bahnhof von seinem Schmuddelimage zu befreien… [Tagesspiegel]
Darmstadt – Stadtwandel durch Truppenabzug. Die amerikanischen Truppen werden die hessische Metropole in sechs Jahren verlassen – und bieten der Stadt die Chance, riesige Areale einer neuen Nutzung zuzuführen. Die Stadt denkt dabei vor allem an Wohnraum, schließlich rechnet man bis 2020 mit einer jährlichen Bevölkerungszunahme von 400 Menschen. [Handelsblatt]
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geschrieben am 22. Juni 2009
Abseits der üblichen Krisenmeldungen gab es in der 25. Kalenderwoche tatsächlich auch erfreuliche und erstaunliche News. So kann es doch mal weitergehen!
Karstadt: noch mehr Profiteure. Die Aufregung war groß. Ex-Arcandor-Chef Middelhoff profitierte als Anteilsinhaber eines Fonds privat von hohen Karstadt-Mieten, unter denen sein Unternehmen zu leiden hatte. Laut Tagesspiegel hatten aber noch weitere Personen aus dem Umfeld des Konzerns Vorteile. [Tagesspiegel]
Hypo Real Estate: Bund war früh über HRE-Schieflage informiert. Das Finanzministerium wusste bereits im Januar 2008 über die Probleme beim Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate informiert. Ein interner Bericht informierte Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) über die „Betroffenheit durch Subprime-Krise“, ein Vermerk beschreibt Risiken in Milliardenhöhe auf. [Spiegel]
Outlet Center: Doch nicht so schlimm. Bürgermeister fürchteten die Verödung der Innenstädte, Unternehmer um ihre Geschäfte – doch die „Factory Outlet Center“ vor den Toren der Städte entpuppten sich doch nicht als Todesstoß für die Einzelhändler in den Stadtzentren. Insgesamt gibt es in Deutschland gerade mal sechs der großen Fabrikverkäufs-Zentren – die zum Teil so mäßig laufen, daß sie nach wenigen Jahren generalüberholt werden. [Handelsblatt]
Möglicher Charité-Neubau begeistert nicht jeden. 347 Millionen Euro soll der Klinikneubau der Charité in Berlin Mitte kosten. Kein Wunder, daß bei solchen Beträgen angesichts der traditionell knappen Kassen auch mal nach dem „warum“ gefragt wird. [Berliner Morgenpost]
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geschrieben am 9. Juni 2009 mit einem Kommentar
Schwachter Trost für die Kleinaktionäre der Hypo Real Estate: Sie haben beim krisengeplagten Immobilienfinanzierer inzwischen genauso viel zu sagen wir Großaktionär Flowers – nämlich nichts. Nach einer Kapitalerhöhung beziffert sich der Anteil des Bundes seit Montag auf knapp 90%.
Die Verstaatlichung der Hypo Real Estate läuft weiter auf Hochtouren. Nach der auf der außerordentlichen Hauptversammlung besiegelten Kapitalerhöhung ist der Bund in Form des SoFFin inzwischen im Besitz von knapp 90% der Aktien – sämtliche neu ausgegebenen Wertpapiere wanderten ohne Umwege in den Obhut des SoFFin, andere Aktionäre waren von der Vergabe ausgeschlossen. [mehr » ]
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geschrieben am 3. Juni 2009
Der Kapitalismus steht auf gegen den sozialistischen Feind – und verliert. In solch einem Szenario sehen sich die Aktionäre gegen die Bundesregierung und Finanzminister Steinbrück. Die Hauptversammlung der Hypo Real Estate ist durchaus filmreif, doch ein Happy End gibt es für die Aktionäre nicht: Letztendlich steht dem Plan des Bundes, über eine Kapitalerhöhung schließlich die komplette Kontrolle über den krisengeschüttelten Immobilienfinanzierer zu übernehmen, nichts mehr in Wege.
Das Ergebnis steht eigentlich schon vor der Abstimmung fest: gut 74% der Stimmrechte sind anwesend, der Bund ist mit seinen fast 50% vollständig. Für die Hypo Real Estate bedeutet das Verstaatlichung. Die letzte Hoffnung der Aktionäre hingegen ist die Zeit: bis Mitternacht ist die Hauptversammlung angesetzt. Genug Wortmeldungen, Fragen, Diskussionen, und der gefürchtete Punkt auf der Agenda fällt – zumindest für heute – aus: die Abstimmung über die vom Bund geplante Kapitalerhöhung. [mehr » ]
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geschrieben am 25. Mai 2009
Unheilvolle Kombination: Dem schwer angeschlagenen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate werden in einem Bericht der Bankenaufsicht BaFin vom Juni 2008 über 49 Verstöße gegen „das ordnungsgemäße Betreiben der Geschäfte und die Funktionsfähigkeit des Risikomanagements“ vorgeworfen. Fast zeitgleich wurde bekannt, daß verschiedene Sozialkassen über 750 Millionen Euro bei der HRE angelegt haben.
Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ wirft der Bericht der BaFin dem Immobilienfinanzierer schwere Mängel beim Risikomanagement vor. Alleine 12 der insgesamt 49 Verstöße fallen unter die Kategorie „gewichtige Beanstandungen“. So haben zum Beispiel tatsächliche Abläufe nicht den Organisationsrichtlinien entsprochen, bei täglichen Liquiditätsreportings fehlten wichtige Zu- und Abflüsse und es gab keinen „ausreichend zeitnahen“ Überblick über die wirkliche Ertragslage.
Das Mißmanagement der Hypo Real Estate könnte einige deutsche Sozialkassen teuer zu stehen kommen. Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung haben Sozialversicherer noch knapp 750 Millionen Euro bei der HRE angelegt, davon alleine 411 Millionen Euro von diversen Krankenkassen. Weitere 230 Millionen Euro entfallen auf einen Versorgungsfonds für Beamte der Bundesagentur für Arbeit.
Die Hypo Real Estate konnte nur durch knapp 100 Milliarden Euro an Staatsgeldern vor der Insolvenz bewahrt werden. Derzeit bemüht sich der Bund um eine Verstaatlichung der Bank.
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geschrieben am 18. Mai 2009 mit einem Kommentar
Neue Berliner Messehalle, neuer Stadtpark in Berlin Moabit, neuer Berliner Flughafen und alter Berliner Flughafen - in Deutschlands Hauptstadt war diese Woche wieder mächtig was los. Aber auch Hamburg und Ansbach hatten Neuigkeiten parat.
Berlin: Zweite Miete steigt. In den letzten zwei Jahren stiegen die Nebenkosten in der Hauptstadt nach Angaben des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) um 11 Prozent. Vor allem durch die Erhöhung der Grundsteuer und die Kosten für Wasser und Abwasser sind in Berlin überdurchschnittlich teuer. [Tagesspiegel]
Augsburger Mieten steigen durch Zuzug von Münchnern. Immer mehr Münchner ziehen wegen der horrenden Mieten von der Isarmetropol in die Fuggerstadt am Lech, schließlich ist man dank der guten Eisenbahnverbindung in knapp 40 Minuten in der bayerischen Landeshauptstadt. Für die Augsburger hat dies allerdings den Nachteil, daß die Neu-Augsburger die Mietpreise in die Höhe treiben. So stieg der Quadratmeter Kaltmiete in den letzten Jahren von 5,50 Euro auf 6,50 Euro [TZ]
Leverkusen: BayArena feiert Richtfest
Nach einer bescheidenen Bundeslige-Rückrunde hatte Bayer Leverkusen mal wieder etwas zu feiern – auch wenn es nur das Richtfest der neuen BayArena war. Knapp ein Jahr nach Baubeginn steht der Rohbau der erweiterten Arena. Für Bayer bleibt da nur zu hoffen, daß auch der restliche Ausbau möglichst termingerecht vonstattengeht – im Ausweichstadion in Düsseldorf hat der Verein eine äusserst magere Bilanz. [Rheinische Post]
Duisburger Freiheit: neues Stadtviertel für Duisburg Nicht nur in Berlin werden demnächst ausgediente Güterbahnhöfe umgestaltet. Doch während in Moabit „nur“ ein Park entsteht, wird in Duisburg gleich ein ganzer Stadtteil neu gebaut. Auf einem knapp 35 m² grossen Gebiet wird in den nächsten 10 bis 15 Jahren ein Mix aus Wohn- und Bürogebäuden mit einer Parklandschaft errichtet. Bei Fertigstellung sollen bis zu 10.000 Menschen in der „Freiheit“ leben. [Westdeutsche Allgemeine Zeitung]
Hypo Real Estate: EU genehmigt Verstaatlichung. Eine der letzten Hürden zur Verstaatlichung des schwer angeschlagenen Immobilienfinanzierers ist genommen. Die Europäische Kommission genehmigte die Übernahme des Unternehmens durch den Staat und sieht keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken. [Spiegel]
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geschrieben am 10. Mai 2009
Hamburg und München: Nicht nur in der Bundesliga ganz vorne dabei, sondern auch bei den Mietpreisen - kein Wunder bei der Wohnungsnot, unter der beide Städte schon länger leiden. Apropos Not: Die herrscht auch noch bei Fertighausbauer Kampa und der Hypo-Real-Estate - im Salon Prestige knallen dagegen die Korken.
IVG weiter in der Krise. Der Immobilienkonzern IVG steckt auch im ersten Quartal des Jahres 2009 weiter tief in den roten Zahlen. Durch Abwertungen von Immobilien belief sich der Verlust des Bonner Unternehmens auf 44,8 Millionen Euro. Eine Prognose für das gesamte Jahr lehnte der Vorstand ab: Eine „seriöse quantitative Schätzung“ sei derzeit nicht möglich. [Welt]
Hypo-Real-Estate: Neue Wasserstandsmeldungen. Keine Woche vergeht ohne News über die Bank, die vor einem Jahr nur Insidern bekannt war. Die Meldungen über den Aktienanteil des Bundes am Immobilienfinanzierer gleichen immer mehr einer täglichen Wasserstandsmeldung. Derzeit hält der SoFFin 47,31 Prozent der Aktien und steht kurz davor, die Mehrheit der Bank zu übernehmen. Nach Angaben des Finanzministers Steinbrück reichen aber auch die derzeitigen Anteile für eine Übernahme oder Enteignung. [Spiegel] [mehr » ]
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geschrieben am 5. Mai 2009
Nach dem Ablauf des Übernahmeangebotes von 1,39 Euro pro Aktie am Montagabend, hat der seit Monaten schlingernde Immobilien-Finanzierer heute seine Quartalszahlen präsentiert. Diese fallen zwar nach wie vor schlecht aus, aber nicht ganz so mies, wie von Experten befürchtet.
Nach Angaben des Unternehmens beliefen sich die Verluste im ersten Quartal des Jahres 2009 auf 406 Millionen Euro vor Steuern, nachdem vor wenigen Tagen noch über ein Minus von bis zu 500 Millionen spekuliert wurde. Im Vergleichsquartal des Vorjahres verdiente die Bank noch 190 Millionen Euro vor Steuern, eher die Finanzkrise ein großes Loch in die Kasse der HRE riss. So beliefen sich die Verluste der Bank im gesamten Jahr 2008 auf fünf Milliarden Euro und machten ein stützendes Eingreifen des Staates notwendig, um den Kollaps des Geldinstitutes zu vermeiden.
Unterdessen lief am gestrigen Montagabend das Übernahmeangebot des Bundes von je 1,39 Euro pro Aktie aus. Endgültige Zahlen, wie viele Aktionäre das Angebot angenommen und ihre Aktien an die SoFFin verkauft haben, werden erst am Donnerstag veröffentlicht. Mittlerweile wurde aber bekannt, daß der Bund bereits knapp 41 Prozent der Aktien der Münchener Hypotheken- und Pfandbriefbank hält.
HRE-Großinvestor Flowers hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, seine Anteile behalten zu wollen und gegen eine Enteignung durch den Bund zu klagen.
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geschrieben am 4. Mai 2009
Konsortium aus fünf Banken übernimmt die Finanzierung des Düsseldorfer Kö-Bogens. Die erste große Hürde des Düsseldorfer Großprojektes ist genommen: Die Finanzierung des Kö-Bogens steht, da der Investor „Die Developer“ die benötigte Bankbürgschaft in Höhe von 120 Millionen Euro bekommen hat. Gestemmt wird die Bürgschaft durch ein Konsortium aus fünf Banken. Bevor nun der nächste Schritt – die Unterschrift unter den Kaufvertrag für das Grundstück am Jan Wellem Platz – folgt, müssen alledings erst die Gremien der einzelnen Banken der Bürgschaft zustimmen.
Offene Immobilienfonds wollen wieder Anteile zurücknehmen. Mehrer Anbieter der vor einiger Zeit im Zuge der Finanzkrise geschlossenen „offenen Immobilienfonds“ wollen eigenen Angaben zufolge bald wieder Anteile ihrer Anleger zurücknehmen. Die zum Schutz vor übermäßigen Mittelabflüssen eingerichtete Sperrfrist läuft eigentlich noch bis Oktober.
HRE: Flowers rechnet sich bei Klage gute Chancen aus. Hypo-Real-Estate Großaktionär Flowers sieht einem möglichen Rechtsstreit mit der Bundesregierung gelassen entgegen. Gleichzeitig griff er die Regierung an: Eine Enteignung sei rechtswidrig, zudem sei die Bank viel mehr Wert als der gebotene Preis. Unterdessen sollen sich die Verluste im ersten Quartal des Jahres auf circa 500 Millionen Euro belaufen. [mehr » ]
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geschrieben am 1. Mai 2009
Hypo-Real-Estate Großaktionär Flowers bleibt hart und schlägt das Übernahmeangebot der Bundesregierung aus. Die angebotenen 1,39 Euro pro Aktie sind dem US-Investor zu wenig. Nun läuft alles auf eine Enteignung der Aktionäre hinaus.

HRE: Flowers stellt sich quer.
Die von Flowers beratenen Anteilseigner hätten sich gegen das bis zum 4. Mai laufende Übernahmeangebot ausgesprochen und wollen ihre Aktien behalten, um das Kreditinstitut auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten, so Flowers. Zudem sei der Bund auch mit einem Anteil von lediglich 75 Prozent handlungsfähig und würde von einer Zusammenarbeit mit ihm profitieren.
Eine Ansicht, die der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) mit einem „Schade für ihn“ kontert. Einer juristischen Auseinandersetzung sehe er gelassen entgegen, schließlich wäre Flowers‘ Anteil ohne Eingreifen des Staates mit Garantien über 100 Milliarden schon längst überhaupt nichts mehr wert. Wenn er dem Angebot nicht zustimme, werde Flowers enteignet, so der Finanzminister weiter.
Der Anteil des Bundes am schwer angeschlagenen Immobilien-Finanzierer liegt inzwischen bei 16,2 Prozent. Es wird damit gerechnet, daß viele Anlager erst kurz vor dem Ende der Angebotsfrist verkaufen. Sobald der Bund die benötigten 50 Prozent der Aktien innehat, kann er auf einer Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung bis zu 5,64 Milliarden Euro beschließen und so Flowers aus dem Unternehmen drängen. Um die vollständige Kontrolle über das Unternehmen zu erhalten, benötigt der Bund 90 Prozent aller Anteile. Anderfalls steht dem Bund die Möglichkeit einer Enteignung der Aktionäre per Gesetz zur Verfügung, die entsprechende Grundlage dafür wurde mit dem „Rettungsübernahmegesetz“ bereits vor einiger Zeit geschaffen.
Von immobilo_mb
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