geschrieben am 8. Februar 2012
Der aktuelle 11. Mietspiegel für Wiesbaden und der 5. Mietenreport des Mieterbundes belegen es: seit 1980 sind die Mieten in der Kurstadt um satte 180 Prozent gestiegen. Damit zählt Wiesbaden zu den teureren Wohn-Pflastern in Hessen.

Wiesbaden bleibt ein teures Pflaster. Foto: Wolfgang Pehlemann, Lizenz cc-by-sa
Eigentlich sollte der neue Wiesbadener Mietspiegel dieses Mal durch ein Darmstädter statistisches Institut ermittelt werden. Hinderungsgrund dafür waren jedoch die zu erwarteten Ausgaben in Höhe von rund 80.000 Euro, wie der Mieterbund schätze. Am Dienstag ist nun die 11. Fortschreibung des Wiesbadener Mietspiegels in Kraft getreten. Erstellt wurde dieser wie in den vorangegangenen Jahren durch die Eigentümergesellschaft Haus&Grund, den Mieterbund Wiesbaden sowie durch die Sachverständigen für Mieten und Pachten und die Stadtverwaltung Wiesbaden.
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Von immobilo_katharina
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geschrieben am 31. Januar 2012
Wohnungseigentümer wie Mieter müssen sich auf ihre Hausverwaltung verlassen können. Denn sie ist es, die die Wohnanlage am Leben erhält: Das Gebäude instand halten, Schäden feststellen und reparieren lassen, die Zentralheizung warten, einen Wintercheck am Haus durchführen, den Garten pflegen lassen und die neue Dämmung der Fassade organisieren – all diese Tätigkeiten gehören zu den Aufgaben der Hausverwaltung.

Hausverwalter: Unverzichtbar für jede größere Wohnimmobilie. Foto: CFalk / pixelio.de
Dazu müssen die Verwalter umfangreiche technische Kenntnisse mitbringen, um die Arbeiten von Handwerkern und sonstigen Dienstleistern sinnvoll koordinieren und überwachen zu können. Aber nicht nur die technische Seite der Verwaltung ist eine Herausforderung: Hausverwalter benötigen auch fundiertes kaufmännisches und juristisches Wissen. Denn sie stellen Abrechnungen sowie Wirtschaftspläne auf und müssen eine Vielzahl von rechtlichen Vorschriften beachten. Daher ist eine qualifizierte Hausverwaltung für die Bewohner und Besitzer von Wohnungseigentum von zentraler Bedeutung.
Hausverwalter, die in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) tätig sind, [mehr » ]
Von Gastautor
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geschrieben am 31. Januar 2012
Der aktuelle Mietspiegel der Arbeitsgemeinschaft des Rings Deutscher Makler (RDM) Düsseldorf zeigt: Die Miet- und Immobilienpreise sind stark angestiegen. Gleichzeitig besteht akute Wohnungsnot.

Düsseldorf: konstant steigende Preise. Foto: Uli Carthäuser / pixelio.de
Insgesamt ist die Nachfrage in Düsseldorf und Umgebung nach Wohnungen rund 20 Prozent höher als zu Beginn des letzten Jahres. Dies hat zu einer vehementen Mietpreissteigerung geführt, so betragen die Kaltmieten in Düsseldorf im Schnitt 11,50 Euro je Quadratmeter. In sehr guten Lagen wie beispielsweise Oberkassel klettert der Mietpreis je Quadratmeter auch schon mal auf 14,50 Euro. Das bedeutet eine Anhebung um bis zu 8 Prozent. Noch arger ist es um die Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser bestellt.
Für Eigentumswohnungen mussten Käufer rund 15 Prozent mehr Kapital aufbringen als im vorangegangenen Jahr. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 30. Januar 2012
Im vergangenen Jahr zeichnete sich eine durchweg positive Entwicklung im Bausparergeschäft ab. Die Bausparkassen Schwäbisch Hall sowie die Wüstenrot & Württembergische Bausparkasse (W & W) vermeldeten Rekordergebnisse. Für die Zukunft hat die Branche beste Aussichten.

Bausparen: Der Traum von Eigenheim wird häufig die Bausparen realisiert. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Der Bausparvertrag ist offenbar wieder voll im Trend. Nicht nur das Unternehmen Schwäbisch Hall durfte sich in 2011 über den fulminanten Erfolg im Bauspargeschäft freuen, auch die Wüstenrot & Württembergische (W & W) berichtete von einem außergewöhnlichen Umsatzplus.
Mit einem Bausparvertrag auf Nummer Sicher gehen
Die Zahl der Bausparverträge an sich war zwar leicht zurückgegangen, allerdings hatte sich die Höhe der Bausparsumme je Bausparvertrag um insgesamt rund 17,4 Prozent erhöht. So belief sich bei der W & W die Brutto-Bausparsumme auf mehr als 15,3 Milliarden Euro. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 26. Januar 2012
Wenn eine Immobilie erworben oder auch verkauft werden soll, sollte zuvor eine Immobilienbewertung durchgeführt werden. Diese gibt den künftigen Besitzern oder den Verkäufern Aufschluss darüber, welchen Wert eine Immobilie am Markt tatsächlich erzielen kann. Oft spielen hier viele Faktoren eine Rolle, bespielsweise ob die Immobilienberatung in Paderborn oder in einer Metropole wie Berlin stattfinden soll. Die Immobilienbewertung soll damit aufzeigen, ob der angebotene Kaufpreis überhaupt gerechtfertigt ist bzw. welcher Kaufpreis am Markt realisiert werden kann.

Immobilienberatung: Wichtig für Hausbesitzer und -interessenten. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de
Natürlich kann eine Immobilienbewertung auch außerhalb von Kauf- oder Verkaufsabsichten in Frage kommen. So wird eine entsprechende Bewertung benötigt, wenn eine Zwangsversteigerung durchgeführt werden soll, wenn die Immobilie in die Bilanz mit eingerechnet werden muss oder wenn eine Hypothek auf sie aufgenommen werden soll. Selbst die Versicherungswerte können erst durch eine professionelle Immobilienbewertung ermittelt werden.
Drei Verfahren zur Bewertung
Derzeit stehen drei verschiedene Bewertungsverfahren in Deutschland zur Auswahl: [mehr » ]
Von Gastautor
in Ratgeber
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geschrieben am 20. Januar 2012
Wer sich derzeit mit dem Gedanken an den Neubau eines Hauses trägt, sollte unbedingt einen Wintergarten in die Überlegungen mit einbeziehen. Ein Wintergarten bietet schließlich nicht nur ein wunderbares Ambiente, er steigert zudem den Wert des Objektes. Dies kann sich bei einem späteren Verkauf positiv bemerkbar machen.

Ein Wintergarten kann den Wert der Immobilie steigern. Foto: hans / pixelio.de
Obgleich es heute durchaus machbar ist, einen
Wintergarten nachträglich anzubauen, ist es mit wesentlich weniger Arbeit und Kosten verbunden, gleich beim Bau des Hauses den Wintergarten miteinzubeziehen. Dies ist insbesondere für den energetischen Zustand des Gebäudes wichtig: Durch die großen Glasflächen und der fehlenden Dämmung könnte ein Wintergarten schnell zum Schwachpunkt des Hauses werden. Erfolgt die Planung von Wintergarten und Haus jedoch gemeinsam, kann die Abstimmung optimal erfolgen.
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Von immobilo_mb
in Allgemeines, Kaufen
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geschrieben am 19. Januar 2012
Nach Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein haben sich jetzt auch die Berliner CDU und SPD in einem Koalitionsvertrag auf eine Anhebung der Grunderwerbssteuer um 0,5 Prozentpunkte auf fünf Prozent geeinigt.

In Berlin wird die Grunderwerbsteuer erhöht. Foto: Bernd Sterzl / pixelio.de
Wer plant, in diesem Jahr Eigentum in Berlin zu erwerben, der kann sich bereits jetzt darauf einstellen, ab April dieses Jahres eine Grunderwerbssteuer in Höhe von fünf Prozent statt bislang 4,5 Prozent an das Land Berlin zahlen zu müssen. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf beschloss der Berliner Senat am Dienstag als eines der ersten Vorhaben in diesem Jahr. Zur Durchsetzung fehlt nur noch die Zustimmung durch das Abgeordnetenhaus.
Berlin spekuliert auf deutliche Mehreinnahmen
Von der Anhebung der Grunderwerbssteuer verspricht sich das Land, [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 18. Januar 2012
Eine aktuelle Studie, in Auftrag gegeben vom Verwalter-Dachverband (DDIV) und dem Europäischen Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) und durchgeführt von dem zum EBZ zugehörigen Forschungsinstitut InWIS, zeigt nun: Die Anforderungen an Immobilienverwalter sind gestiegen, daher ist mehr Fachkompetenz für Immobilienverwalter wünschenswert.

Immobilienverwalter benötigen mehr Fachkompetenz
Im vergangenen Sommer 2011 haben der DDIV und das EBZ im Rahmen der gemeinsam initiierten „Markstudie zur Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft 2011“ zu der Teilnahme an einer zusätzlichen Befragung speziell für Immobilienverwalter aufgerufen. Der rein auf die Immobilienverwalter zugeschnitte Fragebogen hat zum Ziel, Erkenntnisse zur Struktur der Branche sowie zu den Anforderungen an die Verwalter selbst zu liefern.
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Von immobilo_katharina
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geschrieben am 17. Januar 2012
Kleinere oder größere Renovierungen an Haus und Heim stehen regelmäßig an. Was Hobbyhandwerkern leicht von der Hand geht, stellt Laien vor große Herausforderungen. Wie das Aufmöbeln der Wohnung dennoch gelingt.

Malern, Tapezieren, Renovieren: Top-Vorsatz für das neue Jahr. Foto: Mel B / pixelio.de
Na, wie sieht’s mit Ihren guten Vorsätzen für 2012 aus? Schon gebrochen oder noch vorbildlich bei der Stange? Zu den Klassikern fürs neue Jahr zählen ja regelmäßig Wünsche wie „Ich möchte mehr Sport treiben“, „Endlich mit dem Rauchen aufhören“ und „Zeit für Hobbys nehmen“ – für 2012 haben sich viele Deutsche laut einer
Forsa Umfrage noch etwas ganz anderes vorgenommen: Rund die Hälfte unserer Landsleute möchte dieses Jahr die eigenen vier Wände oder den Garten verschönern. Damit liegt der Vorsatz „Heimwerken“ auf Platz eins der Ziele fürs neue Jahr.
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Von Gastautor
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geschrieben am 16. Januar 2012
In Zeiten der Finanzkrise suchen Menschen mit Vermögen verzweifelt nach sicheren Anlagemöglichkeiten. Die Kapitalanlage in Sachwerte gilt vor allem hinsichtlich der Ängste einer Inflation als sicher. Die Anlage in eine Immobilie ist daher momentan sehr beliebt. Hauptsächlich Immobilien in Toplagen sind stark nachgefragt.

Immobilien sind zurzeit gefragte Kapitalanlage - ob für Eigennutz oder zur Vermietung
Die Kapitalanlage auf Aktienmärkten kommt aufgrund des ständigen Abfalls des DAX für die meisten Menschen nicht mehr infrage: Es scheint zu unsicher. Die Ängste einer Euro-Pleite treiben immer mehr Menschen zur Kapitalanlage in eine Immobilie. Der deutsche Immobilienmarkt wird von Experten als sehr stabil gegenüber den Märkten in anderen Ländern eingeschätzt. In den USA hingegen hatte zum einen die leichtsinnige Kreditvergabe an Privatpersonen und zum anderen die niedrigen Zinsen zu einem beinahen Absturz der Weltwirtschaft geführt. Auf dem deutschen Markt werden Immobilienkredite jedoch noch sehr traditionell finanziert, wodurch weniger Risiko entsteht.
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Von Gastautor
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