geschrieben am 30. August 2010 mit einem Kommentar
Viele Deutsche verlassen sich heutzutage nicht mehr nur allein auf ihre Rente, sondern suchen nach weiteren Möglichkeiten, um sich einen sorgenfreien Lebensabend leisten zu können. Deshalb bauen viele nun bei der Altersvorsorge auf die eigene Immobilie.

Baufinanzierung: Sollte genau bedacht werden.
Für den Erwerb einer Immobilie sprechen derzeit die niedrigen Bauzinsen, welche Immobilienkredite momentan so günstig machen wie nie zuvor. Nach Ansicht von Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG, kann es sich längerfristig lohnen, über eine vermietete Immobilie zusätzliches Vermögen aufzubauen.
Damit Interessenten beim Immobilienkauf keine gravierenden Fehler unterlaufen, hat der Kreditvermittler Interhyp ein „10-Punkte-Plan“ erstellt. Immer wieder lassen sich Kunden von falschen Tatsachen der Verkäufer täuschen und haben anstatt einer krisenfreien Altersvorsorge zusätzliche finanzielle Belastungen. Eine sorgfältige Planung der Finanzierung des neuen Eigenheims sollte ebenfalls im Vorfeld gut überdacht werden. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 30. August 2010
Lediglich knapp die Hälfte der Deutschen wohnt derzeit so, wie sie es gerne hätten. Das ergab eine repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank. Demnach seien es vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten, die einem Immobilienkauf unmöglich machen. Ein Trugschluss, wie Experten meinen.

Eine freistehendes Eigenheim ist der Traum der Deutschen.
Ist Deutschland ein Volk der Mieter wider Willen? Es scheint fast so, wenn man einer Umfrage der Commerzbank glauben schenken darf. Demnach wohnt gerade mal die Hälfte der Deutschen derzeit in ihrer Wunschimmobilie, bei der es sich überraschenderweise immernoch mehrheitlich um das klassische Einfamilienhaus mit einem netten Grundstück drumherum handelt. Doch statt in einem frei stehenden Eigenheim wohnen knapp 50 Prozent der Deutschen in einer Wohnung, zu einem Großteil von 81 Prozent zudem zur Miete.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 23. August 2010 mit 2 Kommentaren
Das Land Berlin will sich von weiteren Immobilien trennen. Betroffen sind diesmal die Bestände eines Immobilienfonds, der zur landeseigenen Berliner Immobilien Holding (BIH) gehört. Die rot-rote Regierung begründet den Schritt mit zu hohen Risiken des Fonds, der einst Teil des Berliner Bankenskandals war.

Marzahner Platten gehören zum BIH-Portfolio. Foto: H.Schröder / pixelio.de
Nach mehreren gescheiterten Anläufen könnte der Verkauf der landeseigenen Berliner Immobilien Holding (BIH) demnächst doch noch Realität werden. Wenn das Berliner Abgeordnetenhaus in den kommenden Monaten zustimmt, könnten einem Bericht des „Tagesspiegels“ zufolge die ingesamt 29 unter dem Dach der BIH zusammengefassten geschlossenen Immobilienfonds an die britische Investmentfirma Altyon Partners gehen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 17. August 2010
Der Versicherungskonzern Allianz will einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge im großen Stil Immobilien vom Lebensmitteldiscounter Aldi Süd kaufen, um die Einnahmebasis zu stärken. Ein gutes Geschäft für beide Seiten.

Die Allianz will Aldi-Filialen kaufen. Foto: © Allianz
Die Zeiten, in denen Aldi
ein gewisses Schmuddelimage nachgesagt wurde, sind lange vorbei. Spätestens, seitdem sich „Geiz ist geil“ vom Werbeclaim zur allgemeinen Geisteshaltung transformierte, war es auch in wohlhabenderen Kreisen nicht mehr unschicklich, den Prosecco aus den Kartons der Discounterkette zu besorgen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 8. August 2010 mit 2 Kommentaren
Stromkunden werden Preissenkungen vorenthalten. Stromkonzerne kassieren zu viel von deutschen Verbrauchern. So erhalten sie in diesem Jahr wohl eine Milliarde zusätzlich, nachdem sie Preissenkungen im Großhandel nicht an die Kunden weitergegeben haben. Zur gleichen Zeit protestieren die Konzerne jedoch gegen die Brennelementesteuer der Regierung. [Focus]
Mit strengeren Vorgaben will China gegen Immobilienblase vorgehen. China versucht die Immobilienblase im Land platzen zu lassen und verschärft seinen Kampf gegen Immobilienspekulanten, indem es seine Banken einem Stresstest unterzieht. Diese sollen dann prüfen, ob sie mit stark fallenden Immobilienpreisen in einigen Städten zurechtkommen. [Welt]
Haus kann von Ehegatten steuersparend verschenkt werden.Seit Anfang 2009 werden Grundstücke und Immobilien bei der Berechnung der Erbschaftsteuer mit ihrem tatsächlichen, zu diesem Zeitpunkt in der Regel teureren Marktwert erfasst. Ehe- und eingetragene Lebenspartner sind davon allerdings nicht betroffen und können sich unabhängig vom Preis Haus oder Wohnung steuerfrei schenken.[FTD]
NRW: Baugrundstücke in Düsseldorf am teuersten.Die Landeshauptstadt Düsseldorf bleibt laut einer Studie bezüglich des Baulands in Nordrhein-Westfalen für Bauherren das mit Abstand teuerste Pflaster des Landes. Hier müssen Grundstückskäufer teilweise über zehn Mal mehr für bebaubares Gebiet bezahlen als auf dem Land. [Haufe]
Expo Real in München: Viele Aussteller zur Immobilienmesse erwartet. Auf der Münchner Gewerbeimmobilienmesse Expo Real werden sich in diesem Herbst wie im Vorjahr 1600 Unternehmen präsentieren; damit soll mindestens das gleiche Ausstellerniveau wie 2009 erreicht werden. Die Veranstalter sind optimistisch und rechnen besonders aus Frankreich mit einer hohen Beteiligung bei der diesjährigen Messe. [Welt]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 6. August 2010
Die Immobilienfondsbranche in Deutschland bleibt weiter in Aufruhr. Erst mussten in den vergangenen zwei Jahren etliche offene Immobilienfonds nach enormen Mittelabflüssen geschlossen werden, dann wurden die Immobilienbestände reihenweise abgewertet. Und als das Finanzministerium neue Regeln für die Immofondsbranche vorschlug, herrschte endgültig Panik – doch die scheint unbegründet zu sein.

Immobilienfonds: Regulierungen doch nicht so streng?
Denn die Regulierungen des Finanzministeriums für offene Immobilienfonds werden wohl doch nicht so drastisch auszufallen, wie der erste Entwurf des Gesetzestextes noch vermuten ließ. Einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge soll die strittige Kündigungsfrist von zwei Jahren nicht umgesetzt werden. An ihrer Stelle soll es Rücknahmeabschläge geben, die anfallen, wenn die geplante zweijährige Mindesthaltefrist unterschritten wird. Damit soll das schnelle An- und Verkaufen von Immobilienfondsanteilen unattraktiv werden.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 1. August 2010
Karstadt-Lösung noch nicht in trockenen Tüchern. Die Mitarbeiter des Karstadt-Konzerns müssen weiterhin um ihre Arbeitsplätze bangen, denn ein erneutes Gläubigertreffen wurde nochmals verschoben. Grund dafür war ein zu geringer Stimmenanteil der Gläubiger bezüglich der ausgehandelten Mietsenkungen. [Tagesspiegel]
Droht China ein Platzen der Immobilienblase? In China hat der gewaltige Wirtschaftsaufschwung einen regelrechten Bauboom ausgelöst. Das sorgt für steigende Preise - Immobilien sind derzeit so teuer wie noch nie in der Volksrepublik. Investoren befürchten nun eine Umkehrung des derzeitigen Trends und somit einen enormen Wertfall. [FTD]
Makler entdecken Nischen. Um Umsatzeinbrüche im Gewerbeimmobiliengeschäft auszugleichen, setzen Makler nun mehr auf neue Geschäftsfelder und vernachlässigte Marktsegmente. Obwohl sich das normale Tagesgeschäft zwar erholt hat, werden die Marktaktivitäten aus vergangenen Jahren zukünftig wohl nicht mehr erreicht werden. [FAZ]
Betreuer haftet nicht für Messi. Menschen mit dem sogenannten „Messie-Syndrom“ sind für viele Vermieter ein Dorn im Auge, da sie ihre Wohnungen verwahrlosen lassen und dem Vermieter hohe Kosten verursachen. Werden solche Menschen von einem Betreuer durch den Lebensalltag begleitet, ist das oftmals eine große Hilfe. Schließt ein Betreuer einen Mietvertrag für einen „Messie“ ab und verschweigt dem Vermieter die Sammelwut, haftet er dennoch nicht für eventuell aufkommende Schäden. [Haufe]
Falsche Schwarzwaldklinik ersteigert. Sechs Wochen nachdem die berühmte Schwarzwaldklinik angeblich versteigert wurde, meldet der neue Eigentümer und beklagt, vom Auktionsunternehmen getäuscht worden zu sein. Die Klinik sei nicht die aus der bekannten ZDF-Fernsehserie, sondern ein vollkommen anderes Objekt - mit gleichem Namen. [Badische-Zeitung]
Finden mit suchen.de Ist die neue Wohnung bezugsbereit, fehlen meist noch ein paar neue Möbel, um es in der neuen Umgebung so richtig heimelig zu machen. Gerne werden die neuen Einrichtungsgegenstände in einem bestimmten schwedischen Möbelhaus gekauft. Mit suchen.de muss man auch nicht ewig nach den nächstgelegenen Ikea Filialen suchen.
Von immobilo_mb
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geschrieben am 21. Juli 2010
Immobilien sind nicht nur derzeit ziemlich gefragt, weil sichere Anlagen; sie stellen oft den größten Vermögenswert dar. Da ist es umso verwunderlicher, dass die meisten Immobilienbesitzer gar nicht über den exakten Wert ihrers Besitzes Bescheid wissen. Der Großteil hat schlicht keine Lust, den genauen Immobilienwert zu ermitteln. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immobilienscout24 unter 1.022 privaten Immobilienbesitzern.

Wert unbekannt: Viele Hausbesitzer wissen nicht, was ihr Eigenheim wert ist.
Wie viel oder wie wenig Geld auf dem eigenen Konto liegt, wissen sicher die meisten. Auch der Kurs der Aktien oder die Entwicklung des
Investmentfonds
sind keine Unbekannten. Doch den genauen Wert der eigenen Immobilie kennen die wenigsten, wie eine Umfrage von Immobilienscout24 ergab.
Demnach wissen lediglich 39% der befragten Immobilienbesitzer
über den genauen Wert ihres Hauses oder ihrer Wohnung Bescheid. Immerhin knapp die Hälfte meint noch, den Wert ungefähr einschätzen zu können, aber 13 Prozent haben gar keine Ahnung, was ein Verkauf ihrer Immobilie überhaupt einbringen würde [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 20. Juli 2010
Das Geschäft bei Deutschlands größter Bausparkasse brummt. Sowohl Neugeschäfte als auch Baufinanzierungen konnten während des ersten Halbjahres 2010 im zweistelligen Prozentbereich zulegen. Zukunftspotential sieht die Bausparkasse vor allem bei Modernisierungen und Sanierungen, da der Wohnungsneubau zunehmend schwächelt.

Sanieren und Modernisieren von Bestandsbauten: Großes Geschäft für Bausparkassen.
Das schon öfter als Modell von gestern titulierte Bausparen
trotzt der Krise auch weiterhin. Allein beim Branchenprimus Schwäbisch Hall zog das Geschäft in den ersten sechs Monaten des Jahrens 2010 deutlich an. So konnte die Bausparkasse circa 450.000 Bausparverträge mit einer Bausparsumme von insgesamt 14 Milliarden Euro abschließen, ein Plus von 16,1 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2009. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 5. Juli 2010 mit 2 Kommentaren
Untersuchungen der Landesbausparkassen (LBS) zufolge macht sich in Deutschland eine Trendwende bemerkbar: Das Interesse an Wohneigentum steigt wieder. Die Folge sind steigende Immobilienpreise, besonders in den Großstädten.
Es tut sich etwas auf dem deutschen Immobilienmarkt: Wie in der Online-Ausgabe des Magazins „Spiegel“ berichtet wird, hat die Nachfrage nach Wohneigentum laut einer Untersuchung der Landesbausparkassen (LBS) deutlich zugenommen. Grund für den Trend sind unter anderem die zurzeit niedrigen Bauzinsen - Baufinanzierungen sind derzeit also günstig zu haben. Unerwartet kommt die Entwicklung nicht: Schon im März hatte die Hamburger LBS eine Untersuchung veröffentlicht, nach der Bestandseigentumswohnungen im Jahresvergleich um 8,5 Prozent teurer geworden waren – dabei handelte es sich um den höchsten Anstieg seit 20 Jahren. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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