RSS .92| RSS 2.0| ATOM 0.3
  • Startseite
  • Disclaimer
  • Empfehlungen
  • Impressum
  • Über immobilo
  •  

    Immobilien-News und Themen KW 21-2011

    geschrieben am 29. Mai 2011

    Störung des Hausfriedens: Lärmender Mieter muss Mietminderung der Mitmieter ausgleichen. Das Amtsgericht Bremen hat entschieden, dass Mieter ihre Miete bei anhaltender Ruhestörung durch einen Nachbarn mindern dürfen. Ebenso ist es aber dem Vermieter möglich, den Mietausfall vom Unruhestifter ersetzen zu lassen.[Haufe]

    Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) plädiert für Investitionsmöglichkeit von Versicherungen in geschlossene Immobilienfonds. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte versucht, Investitionsmöglichkeiten von Versicherungen in geschlossenen Immobilienfonds grundsätzlich zu unterbinden. Die geforderte Auflage, ein Investment solle nur möglich sein, wenn der geschlossene Fonds einer öffentlichen Aufsicht unterliege, wurde schon deshalb abgewiesen, weil es in Deutschland eine solche Aufsicht gar nicht gibt. Nachdem die ZIA die BaFin auf die Problematik aufmerksam gemacht hatte, wurde der entsprechende Satz von der Bundesanstalt geändert.[ZIA]

    Bundesregierung beschließt Gesetz zu Kinderlärm. In Wohnsiedlungen treffen Alt und Jung oft auf engstem Raum aufeinander. Nach diversen Klagen wegen Kinderlärm hat die Bundesregierung daher nun ein neues Gesetz entworfen, bei dem das Wohl der Kinder über das Ruhebedürfnis Erwachsener gestellt wird: Kinderlärm wird „im Regelfall“ nicht als schädliche Umwelteinwirkung gewertet. Verwaltungsrechtler und Mietexperten sind nicht restlos überzeugt, ob dieses Gesetz hilfreich sein wird.[Focus]

    Studie der SEB Asset Management zeigt: Leipzig, Berlin, Frankfurt, Hannover und München sind Deutschlands beliebteste Bürostandorte. Die aktuelle Studie de Investmenthauses SEB zeigt, dass die Deutschen insgesamt zufrieden sind mit ihrem Büromietverhältnis (44,5 Prozent bezeichnen sich als sehr zufrieden, 40 Prozent als zufrieden). Auch die Standortbindung ist sehr hoch (nur 11,3 Prozent planen Wechsel). Besonders zufrieden sind die Büromieter in Leipzig, aber auch Berlin, Frankfurt, Hannover und München schneiden sehr gut ab.[SEB]

    Auftragseingänge beim Baugewerbe auch im März gestiegen. Der Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum zeigt, dass die Auftragslage der Baubranche im März um 2,1 Prozent gestiegen ist. Der Gesamtumsatz belief sich auf etwa 6,6 Milliarden Euro. Vor allem der Hochbau boomt (ein Plus von 5,8 Prozent), wogegen der Tiefbau leicht schwächelt (minus 1,6 Prozent).[Statistisches Bundesamt]



    Japankrise und Ökostrom: Immobilien-News und Themen KW 11-2011

    geschrieben am 20. März 2011

    Japankrise: Erster Immobilienfonds geschlossen. Aufgrund der momentanen Japankrise wurde bereits der erste offene Immobilienfonds in Deutschland geschlossen. Die Immobilienwerte des betroffenen UniImmo-Global-Fonds, der mit 14 Prozent in Tokio angelegt ist, müssen nach der Krise in Japan neu ermittelt werden, so die Fondsgesellschaft Union Investment. [manager-magazin]

    Kommunen eröffnen neue Möglichkeiten für Immobilieninvestoren. Auch wenn die Investitionen in Wohnimmobilien bisher nur in Metropolen wie München, Hamburg oder Stuttgart wirklich sicher zu sein schienen, belegten neue Studien, dass es noch weitere Städte gibt, die durchaus interessante Erträge einbringen könnten. „Es gibt eine Reihe heimlicher Stars an den Wohnungsmärkten, die ihrer Entdeckung harren“, so Tobias Just, Immobilienanalyst bei Deutsche Bank Research zur „Welt“.

    Berlin: Wowereit kämpft gegen Mietsteigerungen Die bemerkenswerten Mietsteigerungen sind in der Berliner Wohnungspolitik schon seit langem ein viel diskutiertes Thema, in die nun auch der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) einsteigt. Er fordert landeseigene Wohnungen, die Aufwertung bestimmter Quartiere, sowie die Bebauung von Brachland um steigenden Mieten in Berlin entgegenzuwirken. [tagesspiegel]

    Neue Stromleitungen für den Einsatz erneuerbarer Energien. Auch wenn immer mehr Menschen erneuerbare Energie anstatt Kernenergie nutzen wollen, sind die dafür notwendigen Stromleitungen jedoch unerwünscht. Vor allem für den Ausbau von Windkraft seien tausende kilometerlange Stromleitungen nötig, so berichtet „focus“. Netzbetreiber haben sich bereits auf einen Ausbau der Stromnetze eingerichtet, wie Matthias Kurt, Präsident der Bundesnetzagentur erläuterte. [Focus]

    Viele Hamburger wünschen sich eigene Immobilie. Dass viele Hamburger sich lieber eine eigene Immobilie anschaffen würden als länger eine Mietwohnung zu bewohnen, belegte jetzt eine aktuelle Umfrage der Haspa (Hamburger Sparkasse). Besonders bei jungen, einkommensstarken Familien sei der Wunsch nach den eigenen vier Wänden besonders hoch, so berichtet die „welt“. Menschen jenseits der 50, die bisher kein Eigenheim besitzen, bleiben laut Umfrage dann auch weiterhin lieber Mieter. [Welt]



    Immobilien-News und Themen KW 06-2011

    geschrieben am 13. Februar 2011

    Immobilienwirtschaft setzt auf ökologische Heizsysteme Immer mehr Menschen legen heutzutage Wert auf alternative Heizsysteme, mit denen nicht nur viel Geld gespart, sondern zudem die Umwelt geschont wird. So ist das Heizen mit Wärmepumpen, Solarenergie und Co. mittlerweile zu einem entscheidenden Kriterium bei der Immobiliensuche geworden. Die Immobilienwirtschaft hat das Potential ökologischer Heizsysteme inzwischen erkannt und versucht den Wünschen Wohnungs-und Immobiliensuchender dahingehend gerecht zu werden. [Energieportal 24].

    Klagen gegen Kinderlärm in Wohngebieten: Regierung will Einhalt gebieten Die Klagen gegen Kinderlärm in Kitas häuften sich in letzter Zeit enorm, die Bundesregierung will nun mit einer neuen Klausel eine Gesetzesänderung erwirken, welche Kinderlärm als nicht schädliche Umwelteinwirkung festlegt. Mit diesem neuen Beschluss wären Kindertagesstätten und Spielplätze in Wohngebieten erlaubt und Klagen gegen lärmende Kinder zwecklos. [Welt]

    Steigende Strompreise in der EU Die durch die EU beschlossene Modernisierung der Energieinfrastruktur soll langfristig die Stromversorgung in Europa sichern, doch der 200 Milliarden Euro-Beschluss bedeutet für EU-Bürger einen deutlichen Anstieg der Stromkosten, denn auch die Verbraucher sollen ihren Teil zur Modernisierung beitragen, so EU-Kommissar Günther Öttinger . Er rechnet mit einem Preisanstieg von bis zu zwei Cent pro Kilowattstunde. [Tagesschau]

    BIH Deal geplatzt – Wohnungsgesellschaften sind am Zug Nachdem der Verkauf der Berliner Immobilien Holding-Fonds (BIH) an einen britischen Investor geplatzt ist, sind nun mehrere landeseigene Wohnungsbaugesellschaften an der Übernahme von 13.500 Wohnungen aus den Fonds interessiert. Dies ist ein Resultat aus Gesprächen zwischen Finanzsenator Ulrich Nußbaum und den Geschäftsführern und Vorständen der Wohnungsgesellschaften. [Tagesspiegel]

    Kommunale Abgabenerhöhungswelle.
    Nicht weniger als 86 Prozent der deutschen Kommunen wollen in diesem Jahr die Gebühren für Abfall und Co. erhöhen, wie eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young ergeben hat. Im Gegenzug werden nicht etwa die Leistungen erhöht: Mehr als die Hälfte der Kommunen will Leistungen sogar kürzen. [Spiegel]



    Immobilien-News und Themen KW 03-2011

    geschrieben am 23. Januar 2011

    WEG stellt Eigentümern den Strom ab. Wenn ein Wohnungseigentümer seinen Strom zwar direkt beim Versorger bezahlt, die genutzte Leitung jedoch Gemeinschaftseigentum ist, kann die jeweilige WEG dem Eigentümer die Stromzufuhr abstellen. Das Landgericht München entschied in einem dem Urteil vorausgegangen Fall zugunsten einer WEG, die gegen einen Mieteigentümer eine Versorgungssperre verhängt, da dieser seinen Wohngeldzahlungen nicht nachkam. [Haufe]

    Degi Europa: Erste Tranche an die Investoren.
    Die rund 90.000 Anleger des offenen Immobilienfonds „Degi Europa“ können sich auf Ende Januar freuen, denn der Fonds schüttet die ersten 20 Prozent seines Nettovermögens an die Investoren aus. Bereits Ende Oktober stand fest, dass es zu einer Abwicklung des Fonds kommen würde. Die nächste Auszahlung an die Investoren wird voraussichtlich im Juli 2011 stattfinden. [Cash]

    Korrektur der Nebenkosten vom Vermieter erlaubt. Durch falsche Nebenkostenabrechnungen kommt es immer wieder zum Streit mit dem Vermieter, doch was tun, wenn der Fehler behoben werden soll? Wie der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschied, sind Vermieter dazu berechtigt, Nebenkostenabrechnungen auch nachträglich zu ändern. [Capital]

    Die Irrtümer mit der Maklerprovision. Wer auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus ist und dafür einen Makler zu Rate zieht, muss häufig mit hohen Provisionen rechnen. Doch warum die sollen die Honorare von Mietern oder Käufern alleine getragen werden? Von Seiten der SPD-Fraktion wurde bereits eine Aufteilung der Vermittlungsgebühr auch auf Vermieter und Verkäufer gefordert, bis jetzt steht die Partei aber noch allein mit ihrem Vorschlag. Was viele nicht wissen: Maklerprovisionen sind nicht in jedem Fall zu zahlen. [Focus]

    Höhere Mieten durch Klimaschutz. Mehrere Berliner Wohnungsbaugesellschaften kündigten ihren Mietern aufgrund umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen Mietpreissteigerungen von bis zu 100 Prozent an. Auch Befürchtungen, kommunale Betriebe würden die Mietentwicklung in Berlin nutzen, um Eigenprofit zu erlangen, wurden bereits laut. [Welt]



    Immobilien-News und Themen KW 50-2010

    geschrieben am 19. Dezember 2010 mit einem Kommentar

    Heizung zur Miete. Moderne Heizungsanlagen schonen die Umwelt und bringen zudem oftmals finanzielle Ersparnisse mit sich. Contracting heißt das neue Zauberwort, bei dem Heizungsanlagen von Unternehmen als eine Art Leihgabe zur Verfügung gestellt werden. Der Verbraucher unterschreibt einen langfristigen Vertrag, dafür kümmert sich die Firma um sämtliche Reperatur-und Wartungsarbeiten. Sowohl Verbraucher als auch Contractor haben bei dieser Methode Vorteile.[energlobe]

    Brautschau heizt Chinas den Immobilienmarkt an. Viele Chinesen glauben, vor der Hochzeit unbedingt Besitzer einer eigenen Wohnung sein zu müssen - und treiben so den Immobilienmarkt an. Die Quadratmeterpreise steigen unaufhörlich weiter, die Bevölkerung wird zunehmend unzufriedener – nun muss die Regierung handeln.[handelsblatt]

    Vermietete Immobilien stehen hoch im Kurs. Eine immer beliebtere Form der Alterssicherung sind vermietete Immobilien. Einer Postbank-Studie zufolge gab fast ein Drittel der deutschen Bevölkerung diese Art der Altersvorsorge an, jedoch ergaben sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Laut Studie zeigten sich zudem Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen sowie den Bildungsständen der Befragten.[postbank]

    Kanam zahlt Anleger aus. Der Immobilienfonds Kanam US-Grundinvest hat die erste Auszahlung von etwa 250 Millionen an seine Anleger vorgenommen. Bereits Ende September hatte das Management die Auflösung des Fonds bekannt gegeben. Insgesamt beträgt das Fondsvolumen 253 Millionen US-Dollar.[cash-online]

    Steigende Heizölpreise für 2011. Den Vermutungen des Verbandes für Energiehandel Südwest-Mitte (VEH) zufolge werden im neuen Jahr auch die Preise für Heizöl auf bis zu 90 Cent pro Liter steigen. Der Verband rät Verbrauchern, zunächst abzuwarten, da Besitzer von Ölheizungen solch hohe Preise einfach „aussitzen“ könnten.[haufe]



    Immobilien-News und Themen KW 46-2010

    geschrieben am 21. November 2010 mit 5 Kommentaren

    99 jähriger Dame kann nicht einfach gekündigt werden. Leben Mieter bereits seit einigen Jahrzehnten in der gleichen Wohnung, können sie nicht so einfach gekündigt werden. In einem aktuellen Fall hatte das LG Bonn entschieden, dass einer 99-jährige Mieterin nach 39 Jahren in der Wohnung wegen der Unzumutbarkeit des Umzuges nicht wegen Eigenbedarfs gekündigt werden kann. [Haufe]

    China kämpft gegen Immobilienblase. Mit einer Reihe von Maßnahmen versucht die chinesische Regierung, der Immobilienblase Herr zu werden. Damit Wohnungen und Häuser nicht noch teurer werden, wollen keine weiteren Kredite für Bauherren vergeben werden. [Handelsblatt]

    Wohnungsunternehmen im Fokus. Die Wohnungsunternehmen stehen derzeit im Mittelpunkt etlicher Debatten – sei es mangelnder Neubau oder zukünftige notwendige Sanierungsvorhaben und deren Auswirkungen auf das Mietrecht. GdW-Präsident Axel Gedaschko äussert sich im Interview zu den strittigen Themen. [Welt]

    Abwackprämie für Immobilienfonds? Nicht nur, dass hunderttausende Anleger Geld und Ersparnisse in den seit langem kriselnden offenen Immobilienfonds versenkt haben – nun kassieren die Fondsgesellschaften Degi und KanAm für der Verkauf von Immobilien der in Abwicklung befindlichen Fonds. [Manager Magazin]

    Berlins Wohnungsmarkt ist ein Markt der Extreme. In Berlin gibt es keinen Durchschnitt – titelt der Tagesspiegel. Zwar sei das Angebot an Wohnimmobilien groß und auch die Preise derzeit noch moderat, allerdings gebe es riesige Unterschiede zwischen den Top-Lagen der Hauptstand und Standardlagen. [Tagesspiegel]

    Wohnriester lohnt – unter Umständen. Die Wohnriesterzulage hat zwar wegen bestimmter Bedinungen nicht den besten Ruf, lohnt sich aber dennoch in den meisten Fällen. Laut Stiftung Warentest sind besonders die von Bausparkassen vertriebenen Riester-Kombikredite empfehlenswert. [N-TV]



    Abwicklung von Degi Europa, P2 Value und Grundinvest – droht weiteren Fonds das gleiche Schicksal?

    geschrieben am 11. November 2010

    Statt als sichere Anlage haben sich offene Immobilienfonds zuletzt als wahre Verlustbringer entpuppt. Etliche vorübergehend geschlossene und drei abgewickelte Fonds sprechen eine deutliche Sprache. Dennoch sind offene Immobilienfonds nicht generell unsicher und vom Aussterben bedroht.

    Endgültig: Abwicklung von Degi Europa, Grundinvest und P2 Value

    Endgültig: Abwicklung von Degi Europa, Grundinvest und P2 Value

    Galten Investitionen in Immobilienfonds vor einigen Jahren noch als eine sichere und gewinnbringende Anlage, hat sich dies spätestens seit Beginn der Finanzkrise geändert. Reihenweise fielen die Werte der von den Fonds oft zu Boomzeiten teuer gekauften Bürogebäude - Immobilien waren plötzlich ein riskantes Geschäft. Tausende Anleger bekamen kalte Füße, wollten ihre Anteile zurückgeben und forderten die Auszahlung ihrer Gelder, was ein „Einfrieren“ der Immobilienfonds wegen drohender Liquiditätsengpässe zur Folge hatte. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 44-2010

    geschrieben am 7. November 2010

    Immobilienklima auf neuem Höchststand. Als wäre die Krise der letzten Jahre bereits vergessen, präsentiert sich das Immobilienkonjunktur-Barometer in euphorischer Stimmung. So hat der King-Sturge Immobilienkonjunktur-Index ein neues Allzeithoch erreicht. [Haufe]

    Immobilienfonds – was tun? Die anhaltende Krise der Immobilienfonds verunsichert die Anleger zusehends. Soll man jetzt die Flucht ergreifen und seine Anteile möglichst schnell loswerden – oder bei günstigen Konditionen einsteigen? Generell lässt sich das nicht sagen… [Test]

    Apobank beruft Vorstände ab. Der Aufsichtsrat der zuletzt wegen einer Immobilien-Betrugsaffäre in die Schlagzeilen geratenen Apobank hat zwei Vorstandsmitglieder abberufen. Diese stünden im Verdacht, sich bestechen lassen zu haben. Die Bank selber scheint nicht in die dubiosen Vorgänge involviert zu sein. [sueddeutsche]

    Degi bleibt zu. Der offene Immobilienfonds Degi International der Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft nimmt weiterhin keine Anteile zurück. Die Liquiditätsreserven seien weiterhin nicht ausreichend, um Anleger auszuzahlen. Derzeit werde über den Verkauf von Immobilien verhandelt. [Börse-go]

    Immobilien-Preisdaten ungenau. Der Zentrale Immobilien Ausschusses (ZIA) moniert, dass die unterschiedlichen Immobilienpreis-Indizes unterschiedliche Ergebnisse produzieren. „Die verschiedenen Indizes sollten im Zeitverlauf alle die gleiche Tendenz zeigen. In Deutschland gibt es aber große Unterschiede“, so ZIA-Vorstand Axel von Goldbeck. Das liege vor allem an intransparenten und teils unaktuellen Daten. [FTD]



    Morgan Stanley löst offenen Immobilienfonds P2 Value auf

    geschrieben am 26. Oktober 2010 mit 2 Kommentaren

    Mit dem „P2 Value“ der US-Bank Morgan Stanley wird bereits der dritte offene Immobilienfonds innerhalb kürzester Zeit abgewickelt. Nach massiven Kapitalabzügen musste der Fonds bereits vor zwei Jahren geschlossen werden. Anleger müssen nun mit massiven Verlusten rechnen.

    Ende Gelände: Morgan Stanley wickelt den P2 Value ab

    Ende Gelände: Morgan Stanley wickelt den P2 Value ab

    Anfang September sollte er noch wiedereröffnet werden, nun ist plötzlich doch ganz Schluss: Morgan Stanley wird den vor knapp 5 Jahren aus der Taufe gehobenen offenen Immobilienfonds „P2 Value“ nun endgültig schließen. Bereits vor zwei Jahren musste die US-Bank die Rücknahme der Anteile aussetzen, nachdem die Liquidität des Fonds durch massenhaften Kapitalabzug besorgter Anleger gefährdert war. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 42-2010

    geschrieben am 24. Oktober 2010

    Was bringen offene Immobilienfonds noch? Das Image der offenen Immobilienfonds hat in den letzten beiden Jahren arge Kratzer abbekommen. Etliche setzten die Rückgabe der Anteile aus, andere mussten ihren Immobilienbestand drastisch abwerten und wieder andere schlossen ihre Pforten ganz. Wie sicher sind also offene Immobilienfonds noch? [Test]

    Degi Immobilienfonds wird aufgelöst. Als hätte es die Stiftung Warentest bei ihrer Risikoanalyse offener Immobilienfonds geahnt: Mit dem Degi Europe der Fondsgesellschaft Aberdeen gibt ein weiterer großer Immobilienfonds auf. Die Anleger sind schockiert. [Spiegel]

    Immobilienfonds-Branche vor der Spaltung. Immobilienfonds zum 3.: Nicht allen offenen Immobilienfonds geht es schlecht: Während einige Dickschiffe knapp an der Pleite vorbeischlittern, sammeln andere Fonds weiter fleißig Geld ein – und verdienen sogar welches. Ist das Fondsmanagement für die grundlegend unterschiedliche Performance verantwortlich? [Manager-Magazin]

    Wird das Mietnomaden-Problem allmählich größer? Auch wenn der Umfang des Problems umstritten ist – die Vermieterverbände schätzen die Zahl der Mietnomaden auf 15.000, andere Quellen sprechen von 1.000 Fällen - keiner bestreitet, dass Mietpreller ein großes Problem sind. Doch was können arglose Vermieter tun? [DW-World]

    244.000 Einsprüche gegen Street View. Genau 244.237 deutsche Haushalte haben bis zum Stichtag bei Google der Veröffentlichung ihrer Häuserfassaden widersprochen. Gerechnet worden war mit bis zu einer Million Beschwerden. Allerdings kann trotz des Ablaufes der Frist weiterhin Einspruch erhoben werden. [ZD-Net]

    Heizöl jetzt noch günstig kaufen. Die Heizperiode hat bereits begonnen – und geradezu pünktlich tendieren die Temperaturen langsam gen Nullpunkt. Wer jetzt noch leere Tanks hat, muss nun deutlich mehr bezahlen als zuletzt. Wie sich dennoch Geld sparen lässt. [Focus]