geschrieben am 30. August 2010
Lediglich knapp die Hälfte der Deutschen wohnt derzeit so, wie sie es gerne hätten. Das ergab eine repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank. Demnach seien es vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten, die einem Immobilienkauf unmöglich machen. Ein Trugschluss, wie Experten meinen.

Eine freistehendes Eigenheim ist der Traum der Deutschen.
Ist Deutschland ein Volk der Mieter wider Willen? Es scheint fast so, wenn man einer Umfrage der Commerzbank glauben schenken darf. Demnach wohnt gerade mal die Hälfte der Deutschen derzeit in ihrer Wunschimmobilie, bei der es sich überraschenderweise immernoch mehrheitlich um das klassische Einfamilienhaus mit einem netten Grundstück drumherum handelt. Doch statt in einem frei stehenden Eigenheim wohnen knapp 50 Prozent der Deutschen in einer Wohnung, zu einem Großteil von 81 Prozent zudem zur Miete.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. Juli 2010
Du Parc Kempinski Private Residences ist die teuerste Luxusresidenz der Schweiz. 140 Zimmer des ehemaligen belle epoche Hotels werden in 24 Appartements «jenseits des Luxus» umgebaut. Wer eines der exklusiven Apartements erwerben will, muss entsprechend tief in die Tasche greifen.

Du Parc - die teuersten Wohnungen der Schweiz
So wird ein 200 Quadratmeter grosses Appartement mit zwei Schlafzimmern ungefähr 4,5 Millionen CHF kosten, während die grösste Residenz (600 Quadratmeter) für rundum 24 Millionen CHF auf den Markt kommt. Neben dem Hotel wird ein Gästehaus mit zwölf kleineren Appartements errichtet, das als Unterkunft für Besucher und Belegschaft dient. Die 24 Privatresidenzen sollen Ende 2011 bezugsfertig sein. [mehr » ]
Von immobilo_a_smithee
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geschrieben am 31. Mai 2010 mit einem Kommentar
Das Konzept existiert schon seit mehreren Jahren, erfreut sich jedoch gerade in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit: das Probewohnen. Während in München getestet werden kann, wie es sich in exklusiven Loftwohnungen lebt, hat ein Projekt im sächsischen Görlitz demographische Zwecke. Hier plant man, die Wohnqualität in ostdeutschen Innenstädten durch Befragung der Wohnungstester zu verbessern.

Laute Nachbarn, Einflugschneise? Probewohnungen kann späteres Ärgern vermeiden.
Wer ein neues Auto braucht, wird garantiert keines kaufen, ohne es vorher in einer Probefahrt getestet zu haben; und auch die neuen Schuhe werden ebenfalls angezogen, bevor dafür schwer verdientes Geld ausgegeben wird. Warum also beim Wohnungserwerb die Katze im Sack kaufen? Das fragt sich zumindest das Münchner Immobilienunternehmen Bauwerk Capital – und bietet eine Lösung: [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 25. Mai 2010 mit einem Kommentar
Die Mietpreise in Frankfurt am Main reichen mit durchschnittlich circa 11 Euro pro Quadratmeter inzwischen an die der teuersten Stadt München heran, wie ein Marktbericht des Immobilienportals Immowelt ergab. Die Mietbelastung ist für die Frankfurter damit sehr hoch und günstig mieten lässt es sich nur in den Randbezirken der Stadt. Beim Eigentumserwerb sieht es nicht besser aus: Auch der Wohnungskauf ist in Frankfurt überdurchschnittlich teuer.

Frankfurt: zweitteuerste Stadt Deutschlands
Dass die Mieter auf dem Münchner Wohnungsmarkt tiefer in die Tasche greifen müssen, als überall sonst in der Bundesrepublik ist bekannt. Überraschend ist jedoch das Ergebnis des aktuellen Marktberichts vom Immobilienportal Immowelt. Demnach hat die bayerische Landeshauptstadt in den letzten Jahren einen Konkurrenten in punkto teure Wohnungsmieten bekommen: die Mainmetropole Frankfurt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 20. Mai 2010
Beim Eigentumserwerb spielen Fakten und rationale Überlegungen eine größere Rolle als emotionale Motive. Das ergab jetzt eine Studie, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Allianz AG durchführte. Eine gute Finanzierungsberatung ist heute gefragter als früher und längere Zinsbindung wichtiger als der kurzfristig niedrigste Zinssatz.

Eigenheim: rationale Gründe überwiegen.
Keine Mieterhöhungen, die Sicherheit, das Heim dauerhaft sein Eigen nennen zu können und die Freiheit, die Wohnung selbst zu verschönern und zu pflegen, anstatt mietvertraglich geforderte Schönheitsreparaturen durchzuführen: Der Erwerb von Immobilieneigentum steigert in den meisten Fällen die Lebensqualität. Für Eigenheimbesitzer ist das allerdings gar nicht das ausschlaggebende Motiv für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung: Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Allianz-Konzerns sind rationale Überlegungen dabei entscheidender als emotionale Beweggründe. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 6. April 2010 mit 2 Kommentaren
Das Geschäft mit Wohneigentum in der Hansestadt läuft gut: 2009 verkauften die Immobilienmakler so viele Objekte wie lange nicht mehr. Die Entwicklung soll sich 2010 fortsetzen, es besteht jedoch aufgrund des Bevölkerungswachstums der Stadt ein erhöhter Bedarf an neuen Wohnungen.

Hamburg, gefragte Perle: Immobilien gehen in der Hansestadt weg wie geschnitten Brot
Schon im vergangenen Jahr hatte sich Wohneigentum in Hamburg ungewöhnlich großer Beliebtheit erfreut. In allen Stadtteilen der Hansemetropole wurden besonders Eigentumswohnungen mittlerer Größe, also zwischen 60 und 120 Quadratmetern, gekauft. Vor allem im ersten Halbjahr 2009 bestand laut einem Bericht der „Welt“ ein großes Interesse seitens der Kapitalanleger. Auch Neubauprojekte seien dabei schnell verkauft worden. Seien es normalerweise zwei Wohnungen monatlich gewesen, waren es in 2009 durchschnittlich zehn, so Frank Stolz, zuständig für das Neubaugeschäft beim Immobilienmakler Grossmann & Berger. Der Trend habe sich auch im ersten Quartal dieses Jahres gehalten und soll sich 2010 weiterhin durchsetzen. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 2. April 2010 mit einem Kommentar
Der deutsche Wohnimmobilienmarkt hält sich trotz Wirtschaftskrise recht wacker. Im zweiten Halbjahr 2009 stiegen sowohl Mieten als auch die Preise für Eigentumswohnungen, wie aus einer Studie des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL) hervorgeht.
So stiegen in sieben von acht untersuchten Städten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Köln und Stuttgart) die angebotenen Durchschnittsmieten an. Lediglich Leipzig hinkt hier dem allgemeinen Trend hinterher. Ähnlich positiv sieht es bei den Angebotspreisen für Eigentumswohnungen aus. Diese stiegen in sechs von acht Städten. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 19. März 2010 mit einem Kommentar
Der Wohnungsneubau in Deutschland hat einen neuen Tiefstand erreicht. Auch im internationalen Ranking bleibt die Zahl der neu gebauten Wohnungen weit hinter seinen europäischen Nachbarn zurück. Das ergab eine aktuelle Bauprognose von Euroconstruct. Eine verheerende Wohnungsnot muss dabei jedoch noch nicht befürchtet werden.

Wohnungsbau in Deutschland: Europaweit an letzter Stelle.
Die Situation des Wohnungsneubaus in Deutschland hat diese Woche für einigermaßen Aufregung gesorgt. Erst vermeldete das Statistische Bundesamt einen
leichten Anstieg der Baugenehmigungen im vergangenen Jahr, dann
warnten verschiedene Verbände vor einer Wohnungsnot in Deutschland. Auch die Zahlen einer Studie von Euroconstruct und LBS sind wahrlich kein Ruhmesblatt für Deutschland.
Denn während der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland im Europa-Vergleich als einer der wertstabilsten gilt, sehen die Zahlen beim Wohnungsbau weitaus weniger rosig aus. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 5. März 2010
Die LBS-Immobiliengesellschaften können über die Geschäfte im vergangenen Jahr nicht klagen. Die größte Maklergruppe Deutschlands konnte ein solides Plus verzeichnen. Vor allem Gebrauchtimmobilien sind derzeit stark gefragt – und ziehen im Preis wieder an.

Gefragt: gebrauchte Eigentumswohnungen und Eigenheime werden teurer.
Krise ist woanders: Während so ziemlich alle anderen Immobilien- und Maklerfirmen unter der angespannten wirtschaftlichen Lage zu leiden hatten, konnten die zehn Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) für das Jahr 2009 das beste Ergebnis des vergangenen Jahrzehnts vermelden. Insgesamt 28.500 Immobilien im Wert von 4 Milliarden Euro wurden verkauft, ein Wachstum von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Gebrauchtimmobilien gefragt
Speziell bei gebrauchten Eigenheimen und Eigentumswohnungen brummte das Geschäft, während bei den Vermittlungszahlen von Neubauprojekten kein Zuwachs zu verzeichnen war. “Neun von zehn Interessenten für die eigenen vier Wände haben bei uns ein Objekt aus dem Bestand gekauft”, unterstrich [mehr » ]
Von immobilo_mb
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