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    Rekordpreise für Hamburgs Immobilien: Ein Ende des Preisanstiegs für Wohnungen ist nicht in Sicht

    geschrieben am 26. Juli 2011

    Die Preise auf dem Hamburger Immobilienmarkt kennen weiterhin nur eine Richtung: nach oben. Dieser Trend wird auch in den kommenden Monaten anhalten, glaubt Matthias Metz, Chef der Bausparkasse Schwäbisch Hall, im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. Laut IVD steigen auch die Preise in bisher weniger beliebten Vierteln.

    Hamburgs Immobilien werden teurer. Foto: Rike  / pixelio.de

    Hamburgs Immobilien werden teurer. Foto: Rike / pixelio.de

    Wenn man die vergangen Monate Revue passieren lässt, wird ein außerordentlich starker Anstieg der Immobilienpreise in Hamburg erkennbar. Metz zufolge ist die Eurokrise und die damit verbundene Unsicherheit über geeignete Geldanlagen einer der Gründe für den Preisanstieg. Viele Bürger sehen Investitionen in Immobilien als eine gute Möglichkeit, im Alter abgesichert zu sein. [mehr » ]



    Anhebung der Grunderwerbssteuer: Berliner sollen bald mehr zahlen

    geschrieben am 24. Juni 2011

    Hatte kürzlich noch die Rheinland-Pfälzische Landesregierung die Erhebung der Grunderwerbssteuer durchgesetzt, werden jetzt auch dementsprechende Pläne fürs Saarland und Berlin laut.

    Beim Kauf von Immobilien sollen die Berliner für die Grunderwerbssteuer künftig tiefer in dei Tasche greifen. Foto: Thomas Sturm  / pixelio.de

    Beim Kauf von Immobilien sollen die Berliner für die Grunderwerbssteuer künftig tiefer in die Tasche greifen. Foto: Thomas Sturm / pixelio.de

    Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) plant die Grunderwerbssteuer in Berlin anzuheben, wie er in einer offenen Fragrunde am Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus verkündete. Damit folgt er einem Trend, der sich abzuzeichnen scheint, denn bereits in Rheinland-Pfalz wurde der Beschluss der Erhöhung der Grunderwerbssteuer durchgesetzt. So dürfen die Rheinland-Pfälzer ab 01.03.2012 anstatt der bisher 3,5% nun glatte 5% Grunderwerbssteuer beim Immobilienkauf berappen. Auch im benachbarten Saarland denkt man über eine stufenweise Erhöhung der Grunderwerbssteuer zum 01.10.2012 von 4% auf 4,5% und zum Jahr 2013 auf 5% nach. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 23-2011

    geschrieben am 13. Juni 2011

    Umfrage bestätigt: Beim Immobilienkauf spielen Emotionen für Männer nur eine untergeordnete Rolle. Wenn Männer eine Immobilie erwerben wollen, gehen sie fühlbar emotionsloser vor als Frauen. Fast jeder zehnte Mann ist in der Lage, persönliche Gefühle beim Immobilienerwerb völlig auszublenden, während dies nur fünf Prozent der Frauen gelingt. [Deal-Magazin]

    Studie bescheinigt Immobilienbranche besonnene Personalentscheidungen. Ein Aspekt des King Sturge Immobilienkonjunktur-Index ist die Rubrik „Personal“. Im Mai zeigt die Studie, dass die Immobilienbranche auf bedachte Personalentscheidungen statt hire and fire-Mentalität setzt. Die eher konservative und zurückhaltende Personalpolitik wertschätzt qualifizierte Mitarbeiter als wertvolles Rückgrat der Immobilienwirtschaft, die es auch in schwächeren Konjunkturphasen zu halten gilt. [Immobilienscout24]

    ZIA begrüßt steuerliche Anreize für energetisches Bauen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) riet bereits 2008 dazu, energetisches Sanieren mit steuerlichen Begünstigungen attraktiv zu gestalten, und hatte den Vorschlag seitdem immer wieder erneuert. Nun endlich hat sich auch die Bundesregierung für diese Vorgehensweise ausgesprochen. [ZIA]

    Gagfah vs. Dersden: nächste Runde. William Brennan tritt nach. Der unter Verdacht auf Insiderhandel stehende Gagfah-Chef behauptet nun, die Klage der Stadt Dresden sei aus Geldnöten entstanden. “Wir befolgen alle Verträge penibel. Ich halte diese Klage für missbräuchlich und unbegründet”, so Brennan am Samstag gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Die Stadt hatte das Wohnungsunternehmen wegen Vertragsbruchs verklagt. [Immobilien-Zeitung]

    Mieterhöhungen haben in Berlin nicht zu mehr Immobilienkäufen geführt. Berlin kann sich mit Fug und Recht „Mieterhauptstadt“ nennen: Trotz permanent ansteigenden Mietpreise sind Eigentumswohnungen eher selten. Laut Geomarketinggesellschaft „Infas Geodaten“ dominieren nach wie vor in allen 81 Stadtteilen die Mieter (in der gesamten Hauptstadt 85%). [berlin.de]

    Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Uni Leipzig belegen: Keine steigenden Strompreise aufgrund des Atomausstiegs. Eine Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung bringt zutage, was Kernkraftbefürworter gern anders propagieren: Die Preise für Strom werden durch den Ausstieg aus der Atomkraft nicht nach oben getrieben. Auch der Ausstoß von Treibhausgasen wird dadurch nicht erhöht. [Welt]

    Osram vermeldet Wachstumsrückgang bei den Energiesparlampen. Die Energiesparlampe scheint schon ausgedient zu haben, der Nachfolger „LED“ steht in den Startlöchern. Der Vorteil der neuen Leuchtdioden ist , dass sie mehr Strom sparen als ihre Vorgänger, länger halten, keine Anlaufzeit benötigen und ein wärmeres Licht erzeugen. Nachteil ist der Preis: LED-Leutmittel sind vergleichsweise preisintensiv. Die Siemens-Tochter Osram macht mit LED bereits jetzt schon 20 Prozent ihres Umsatzes von 4,7 Milliarden Euro. Energiesparlampen waren in den letzten Wochen wegen giftiger Stoffe in Verruf geraten. [Focus]



    Das Unister Immobilienportal myimmo.de hat einen neuen, attraktiven Anstrich

    geschrieben am 4. Mai 2011

    Myimmo.de, das Immobilienportal für Makler und Verbraucher, glänzt bereits in der Beta-Phase mit durchdachter Suchtechnik und spannenden Features.

    Das Immobilienoprtal myimmo.de punktet durch seine auf die Bedürfnisse der User zugeschnittenen Suchfunktionen. Foto: myimmo.de

    Das Immobilienoprtal myimmo.de punktet durch seine auf die Bedürfnisse der User zugeschnittenen Suchfunktionen. Foto: myimmo.de

    Der Markt der Immobilienportale ist umkämpft: Drei große Platzhirsche dominieren das Geschehen, während eine Reihe von kleineren und lokalen Portalen versucht, den Anschluss zu finden oder zu halten. Um als neues Portal am engen Markt erfolgreich zu sein und nicht in der Nische zu landen, bedarf es einiger Anstrengung – und besonderen Vorteilen für die Nutzer.

    Das relativ neue Immobilienportal myimmo möchte bei den Wohnungssuchenden vor allem durch moderne und einfach zu benutzende Suchfunktionen punkten. [mehr » ]



    Preissteigerung im Bereich der Miet- und Eigentumswohnungen

    geschrieben am 4. Mai 2011

    Vor allem in westdeutschen Städten zeichnet sich eine klare, wenn auch momentan noch moderate Preissteigerung im Segment der Miet- und Eigentumswohnungen ab. In ostdeutschen Städten ist das Wohnen nach wie vor günstiger.

    Die Mietpreise sind am Jahresanfang um 0,1% gestiegen. Foto: birgitH/pixelio.de

    Die Mietpreise sind am Jahresanfang um 0,1% gestiegen. Foto: birgitH/pixelio.de

    Eine Rangliste der teuersten und günstigsten Städte zeigt, dass die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen vor allem im Westen Deutschlands weiter angestiegen sind, in Städten also, in denen die Kosten ohnehin bereits hoch sind. Ganz weit oben auf der Liste der teuersten Städte steht nach wie vor München, welches jedoch Konkurrenz von der Hansestadt Hamburg bekommt. Dies sind die Resultate des Quartalsberichtes des Immobilieninstituts F+B.

    Der Analyse des Hamburger Forschungs- und Beratungsunternehmens F+B beruht auf Angebotsdaten von rund 22 Millionen Objekten. Berücksichtigt wurden in der Untersuchung [mehr » ]



    Maklerprovision – wer muss eigentlich was zahlen?

    geschrieben am 21. Februar 2011 mit einem Kommentar

    Es gibt viele Wege, eine neue Bleibe zu suchen. Doch auch wenn man sich bei Immobilienkauf oder Wohnungssuche nicht direkt an einen Makler wendet, sondern selber das Angebot durchforstet, sind bei einigen Objekten Provisionen fällig. Das ist ärgerlich und oft kompliziert, da Deutschland zu den wenigen entwickelten Industrieländern gehört, in denen die Maklerarbeit rechtlich nicht genau geregelt ist. Aber was muss sich der Interessent wirklich bieten lassen?

    Maklerprovision: keine einheitliche Regelung in Deutschland

    Maklerprovision: keine einheitliche Regelung in Deutschland

    Jeder hat es wahrscheinlich schon einmal erlebt. Ein Wohnungswechsel steht an und eine neue Immobilie muss gefunden werden. Viele Möglichkeiten stehen nun zur Wahl: Eigenständig das Angebot via Zeitungsanzeigen durchforsten, Suchmaschinen nutzen, oder gleich einen Makler beauftragen? Oft nicht nur eine Frage der Zeit, sondern auch des Budgets. Doch selbst wenn sich der Wohnungssuchende gegen einen Profi-Vermittler entscheidet, muss er am Ende unter Umständen eine Maklerprovision zahlen. [mehr » ]



    Die verschiedenen Phasen des Immobilienkaufs: vom Traum bis zur Realisierung

    geschrieben am 3. Februar 2011

    Der Kauf einer Immobilie nimmt im Schnitt 21 Monate in Anspruch. In dieser Zeit durchläuft der Käufer mehrere Phasen, von der Traumphase bis zur Wirklichkeitsphase. Nicht selten müssen sich die Vorstellungen der Realität angepasst werden.

    Immobilienkäufer durchleben während des Kaufprozesses verschiedene Phasen. Foto: dena/Thomas Dix

    Immobilienkäufer durchleben während des Kaufprozesses verschiedene Phasen. Foto: dena/Thomas Dix

    Beim Immobilienkauf steht zu Beginn eines Erwerbsprozesses meist eine konkrete Vorstellung, wie die Immobilie auszusehen hat. In dem im Schnitt 21monatigen Prozess, bis der Kauf endgültig abgewickelt ist, durchlaufen die Käufer mehrere Phasen, bis das Ideal mit dem wirklichen Angebot übereinstimmt. Die Traumphase, die zu Anfang vorherrscht, setzt sich in den meisten Fällen nicht bis zum Ende durch. Das zunächst anvisierte Wunschobjekt, wie es sich die angehenden Käufer erträumen, entspricht nur in den seltensten Fällen dem, was der Immobilieninteressierte letztendlich erwirbt. “Im Laufe der Entscheidungsfindungen werden Faktoren immer wieder neu gewichtet. Am Ende wird eine Immobilie gekauft, die rationale und emotionale Beweggründe vereint - und die dem Immobilienmarkt vor Ort entspricht”, so Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome AG. [mehr » ]



    Deutsche Mieter wollen lieber Eigentum statt Mietvertrag

    geschrieben am 22. Dezember 2010

    Deutschland ist zwar ein Land der Mieter, doch das soll sich demnächst ändern – wenn es nach den Mietern geht. Bei der Hälfte der Mieter steht Wohneigentum ganz oben auf der ToDo Liste für das Jahr 2011, wie eine Umfrage des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der comdirect bank ergab.

    Der Schlüssel zu den eigenen vier Wänden: Bei Mietern hoch im Kurs

    Der Schlüssel zu den eigenen vier Wänden: Bei Mietern hoch im Kurs

    Deutschlands Mieter sind nicht gerade bescheiden, wenn es um die Wünsche für das neue Jahr geht. Einer Studie des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der comdirect Bank zufolge würde fast jeder zweite Mieter das nächste Weihnachtsfest gern in den eigenen vier Wänden feiern. Ursache für dieses Ergebnis sind die derzeit günstigen Umstände: „Selten war der Eigenheim-Erwerb so attraktiv wie jetzt: Die Zinsen sind niedrig, die Baupreise erschwinglich und der Arbeitsmarkt stabil”, so Tobias Lücke, Leiter der Baufinanzierung der comdirect Bank. [mehr » ]



    Berliner Immobilien sind derzeit besonders erschwinglich

    geschrieben am 10. Dezember 2010

    Berlin ein Immobilien-Schnäppchenmarkt? „Ja“, meint zumindest der Immobilienverband Deutschland (IVD) und verweist auf den „Erschwinglichkeitsindex“. Der Untersuchung zufolge ist Wohneigentum in der deutschen Hauptstadt günstig wie lange nicht.

    Berliner Wohnungsmarkt: Laut IVD derzeit sehr erschwinglich

    Berliner Wohnungsmarkt: Laut IVD derzeit sehr erschwinglich

    Immobilien in Berlin sind weiterhin preiswert - insbesondere die Immobilien im Berliner Westen, die so erschwinglich sind wie seit sechs Jahren nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommtder Erschwinglichkeitsindex des Immobilienverband Deutschland (IVD).

    Ab dem Jahr 2012 könnte es jedoch wieder schwieriger werden, günstige Immobilien zu finden. Das prognostiziert zumindest IVD Vizepräsident Jürgen Michael Schick: „Der Markt profitiert derzeit von dem niedrigen Zinsniveau. Sobald dieses wieder steigt, wird Wohneigentum weniger erschwinglich sein“. [mehr » ]



    Studie: Mieten in Deutschland steigen weiter stark an

    geschrieben am 16. November 2010 mit 2 Kommentaren

    Die Mieten steigen in etlichen Kreisen Deutschlands rasanter als die Lebenshaltungskosten. Was Vermieter freut, ist für Mieter und Umzugswillige zunehmend ein Ärgernis – denn immer mehr Regionen sind von der Mietexplosion betroffen.

    Die Mietpreise in Deutschland steigen weiter rasant an

    Die Mietpreise in Deutschland steigen weiter rasant an

    Der Eindruck, dass die Mieten vielerorts kräftig steigen, täuscht nicht: Wie eine Analyse des Marktforschungsinstituts „empirica“ belegt, haben sich die Mieten innerhalb der letzten fünf Jahre in 29 Prozent aller Landkreise oder kreisfreien Städte stärker erhöht, als der Preisindex der Lebenserhaltung. Noch vor einem Jahr galt dies für nur 12 Prozent der Kreise. [mehr » ]