geschrieben am 28. November 2011
Zur Zeit in Stuttgart eine Bleibe zu suchen, kann sich mitunter schwierig gestalten: der Kauf von Einfamilienhäusern oder großen Wohnungen sowie von Mehrfamilienhäusern erfreut sich hoher Nachfrage bei geringem Angebot – was überteuerte Preise zur Folge hat.

In Stuttgart eine größere Immobilie günstig zu erwerben ist zur Zeit schwierig. Foto:LiliGraphie / pixelio.de
Vor allem Familien haben es in Stuttgart im Moment nicht leicht, passenden Wohnraum zu bekommen: Größere Wohnungen oder Einfamilienhäuser sind derart gefragt, dass bei dem knappen Angebot die Kaufpreise in die Höhe schnellen. Auch in Mehrfamilienhäuser zu investieren lohnt bei der momentanen Preislage nicht. Vor allem Immobilien in Zentrumsnähe und in Stuttgarts beliebtesten Lagen sind betroffen. Wer
Immobilien Stuttgart sucht, muss daher genau recherchieren und unzählige Angebote vergleichen.
Insgesamt ist ein Anstieg von 10 bis 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Einfamilienhäuser schlagen mit einer Preissteigerung von 15 Prozent zu Buche, Eigentumswohnungen gar mit 30 Prozent. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 21. November 2011
In ganz Deutschland spiegelt sich die Finanzkrise in den Immobilienpreisen: Sie schnellen allerorts explosionsartig in die Höhe. Ein Ende des Trends ist im Moment noch nicht abzusehen.

Kaufpreise für Immobilien steigen
Verkäufer dürften entzückt sein: Wer zur Zeit in Deutschland ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen möchte, steht vor teils horrenden Preisen. Aufgrund der Finanzkrise ziehen die Immobilienpreise drastisch an, und es ist noch nicht abzusehen, wann diese Tendenz wieder abschwächt. Darüber hinaus ist dieses Problem nicht nur regional bedingt, sondern findet sich in ganz Deutschland.
Zweieinhalb Prozent mehr als im vergangenen Jahr muss ein Käufer für einen Quadratmeter Eigentumswohnung mittlerer Güte momentan berappen, [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 21. Juni 2011
Nach mageren zehn Jahren steigen die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt wieder merklich an – im Jahr 2011 allein ist ein Anstieg um mindestens drei Prozent zu verzeichnen. Auch das Kaufinteresse an Immobilieneigentum steigt, wie eine Studie jüngst zeigt.

Gerade in touristisch florierenden Lagen wie in Starnberg am Starnberger See ist der Erwerb von Immobilieneigentum teuer. Foto: Axel Hoffmann / pixelio.de
Auf dem deutschen Immobilienmarkt machen sich seit langem wieder Wertsteigerungen bemerkbar. Vor allem im näheren Umland von Metropolen steigen die Preise für Kaufimmobilien merklich an. Die teuersten Eigenheime kann man in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden erwerben. Dies zeigte eine Studie mit dem Titel „Wohnimmobilien-Analyse“, durchgeführt von der Landesbausparkasse (LBS). Die Studie basiert auf den Daten der jährlichen Umfrage bei den LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I) und Sparkassen. Quintessenz der Studie ist das Ergebnis, dass der deutsche Wohnungsmarkt am Beginn eines Wachstumspfades stehe. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 30. März 2011 mit einem Kommentar
Elbmetropolen-Fans aufgepasst: Wer in Hamburg eine Immobilie erwerben möchte, muss sich auf höhere Preise einstellen. Die Tendenz der steigenden Kaufpreise in Großstädten hat sich auch in Hamburg bestätigt. Eine neu gebaute Eigentumswohnung kostet in diesem Jahr satte 11,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Aber auch die anderen Preissteigerungen sind kein Pappenstiel.

Elbmetropole im Großstadt-Trend: Kaufpreise schnellen nach oben.
Eine Studie der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Forschungsinstitut F + B (Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH) bestätigt auch in Hamburg den Großstadt-Trend: In Hamburg zogen die Kaufpreise je nach Objektart zwischen zwei und zwölf Prozent an.
Hamburger Immobilien kosten deutlich mehr als im Vorjahr
Vor allem für Neubau-Eigentumswohnungen müssen Hamburger deutlich tiefer in die Tasche greifen: Die Preise fallen um fast zwölf Prozent höher [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 2. März 2011
Berlin ist nach wie vor eine der angesagtesten Städte Deutschlands. Das spiegelt sich auch im stetigen Zuwachs an Neuberlinern wider: Seit 2000 ist die Einwohnerzahl um gut 60.000 Menschen gestiegen. Gleichzeitig ging die Anzahl an Neubauten mit nur 3.000 Einheiten pro Jahr drastisch zurück. Ein Dilemma, das sich nun endgültig auf die Mietpreise niederschlägt.

Berliner Immobilienpreise ziehen an. Oliver Blum / pixelio.de
Berlin bleibt weiterhin eine der vergleichbar preiswerten Großstädte Deutschlands. Da aber die Nachfrage nach
Wohnungen in Berlin höher ist, als der Markt Neubauten zu bieten hat, ziehen auch in der Hauptstadt die Miet- und Kaufpreise deutlich an. Die Investitionsbank Berlin (IBB) hat das Forschungsinstitut empirica mit einem aktuellen Wohnmarktbericht beauftragt, der das Dilemma offenbart: Neumieter müssen oft Quadratmeterpreise in Kauf nehmen, die deutlich über dem Miet- und Kaufspiegel liegen.
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Von immobilo_silke
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geschrieben am 2. April 2010 mit einem Kommentar
Der deutsche Wohnimmobilienmarkt hält sich trotz Wirtschaftskrise recht wacker. Im zweiten Halbjahr 2009 stiegen sowohl Mieten als auch die Preise für Eigentumswohnungen, wie aus einer Studie des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL) hervorgeht.
So stiegen in sieben von acht untersuchten Städten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Köln und Stuttgart) die angebotenen Durchschnittsmieten an. Lediglich Leipzig hinkt hier dem allgemeinen Trend hinterher. Ähnlich positiv sieht es bei den Angebotspreisen für Eigentumswohnungen aus. Diese stiegen in sechs von acht Städten. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 11. März 2010
Der neue Immobilienatlas der LBS Schleswig-Holstein-Hamburg zeigt: Während Randbezirke Hamburgs relativ günstig bleiben, ist der Immobilienkauf in der Innenstadt teurer geworden. Zudem wird in den kommenden Jahren eine Preistendenz nach oben erwartet.

Teuere Perle des Nordens: Die Immobilienpreise in Hamburg ziehen an.
Wer in diesem Jahr seinen Traum vom Eigenheim inmitten der Hansestadt Hamburg realisieren will, könnte durch einen Blick in den kürzlich von der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG veröffentlichten aktuellen Immobilienmarktatlas 2010/2011 in seinen Plänen empfindlich zurückgeworfen werden.
In der von der LBS in Zusammenarbeit mit einem Marktforschungsunternehmen durchgeführten Analyse kam heraus, dass der Immobilienmarkt für Eigenheime und Eigentumswohnungen im Hamburger Stadtgebiet und Umland sich mit Entwicklungen von +/- 2 % zwar relativ stabil gehalten hat, die Wohnpreise im Zentrum jedoch gestiegen sind.So ist zum Beispiel der Stadtteil Winterhude nördlich der Alster mit 2.275 Euro pro Quadratmeter eines der teuersten Pflaster der Hafenstadt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 5. Februar 2010
Mieterverbände warnen angesichts des seit Jahren rückläufigen Wohnungsneubaus und eines sich veränderten Wohnungsbedarfs vor einer erneuten Wohnungsnot in Deutschland. Der „Rat der Weisen der Immobilien¬wirtschaft“ prognostiziert dagegen keine flächendeckend drohende Wohnungsknappheit in 2010. In beliebten Metropolen könnte es dagegen tatsächlich zu Engpässen kommen.

Nach Expertenmeinung reichlich vorhanden: Wohnraum.
Im Jahr 2010 wird es in Deutschland keine Wohnungsnot geben. Zu diesem Ergebnis kommt der aus den Forschungsinstituten Bulwien-Gesa, Gfk Geo-Marketing, Empirica sowie dem Sachverständigenrat der Bundesregierung angehörende Wolfgang Wiegard besetzte „Rat der Immobilienweisen“ in seinem Frühlingsgutachten.
Der Rat tritt vor allem von Mieterverbänden geäußerten Befürchtungen entgegen, dass der in den letzten Jahren auf einen noch nie dagewesenen Tiefstand gefallene Neubau von Wohnungen zu einer erneuten Wohnungsnot und einer Wohnungsverknappung führen könnte. “Die amtlichen Statistiken weisen darauf hin, dass sich das Wohnungsangebot im westdeutschen Mittel analog zur Wohnungsnachfrage entwickelt hat”, betonte Empirica-Vorstand Harald Simons. Einer zwischen 1994 und 2008 um 10% gestiegenen Anzahl von Haushalten in Westdeutschland stehe eine um 14% gestiegene Zahl an Wohnungen gegenüber. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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