geschrieben am 3. Dezember 2009 mit 6 Kommentaren
Die sonst als konservative und risikoscheue Anleger bekannten Deutschen zeigen in der Krise ein ungewohntes Gesicht. Denn während die europäischen Mitbürger Immobilien mehrheitlich als Altersvorsorge und Wohnraum nutzen, sehen die Deutschen laut einer Studie Immobilien vor allem als Kapitalanlage.
In Krisenzeiten besinnen sich die Menschen wieder auf die alten Werte. Die Zockerei an der Börse ist derzeit nicht besonders gefragt, dafür erleben „handfeste“ Investments wie Gold oder auch die mit „Betongold“ etwas diffus umschriebenen Immobilien eine Renaissance. Nach einer vom britischen Beratungsunternehmen Absolute Strategy Research (ASR) im Auftrag der Vermögensverwaltung Janus Capital durchgeführten Studie, in deren Rahmen 6.011 Personen aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden befragt wurden, denkt mehr als die Hälfte aller europäischen Verbraucher, [mehr » ]
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geschrieben am 18. Oktober 2009 mit einem Kommentar
Handel: Expansion statt Krise. Der Handel expandiert den schlechten Konjunkturdaten und Umsatzeinbußen im deutschen Einzelhandel zum Trotz auch während der Krise kräftig. Das stategische Wachstum sorgt für strahlende Vermieteraugen. [FTD]
Climb-Berlin. Seit dem 10. April 2009 kann man das 80 Meter hohe Gasometer in Schöneberg mitsamt seiner 456 Stufen bezwingen. Wenn Sie ganz oben angekommen sind, werden Sie mit einem spektakulären Rundgang und einer tollen Aussicht auf Berlin belohnt. Geschulte Guides zeigen Ihnen die Sehenswürdigkeiten und sorgen für Ihre Sicherheit - schwindelfrei sollte man angesichts der luftigen Konstruktion allerdings schon sein. Trotzdem ideal für einen abwechslungsreichen Betriebs- oder Familienausflug geeignet. [Climb-Berlin] [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 6. Oktober 2009 mit einem Kommentar
My home is my castle: Weder Wirtschaftskrise noch die damit verbundenen Negativnachrichten der letzten Zeit haben einen Einfluss auf die Zufriedenheit der Deutschen mit ihrer Wohnsituation. Die große Mehrheit ist mit ihren Wohnumständen glücklich und will keine Veränderung, wie die Umfrage des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse ergab.

Umziehen? Och nö! Deutsche sind zufrieden mit ihrer Wohnsituation
Insgesamt wurden 1.500 Männer und Frauen ab einem Alter von 14 Jahren zu ihrer Wohnsituation befragt. Ganz allgemein scheint dabei eine große Mehrheit von 61% mit ihrer Wohnung und dem Umfeld zufrieden zu sein, während sich bei den verschiedenen Generationen ein differenzierteres Bild ergibt. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 29 sind nur zu 40% zufrieden [mehr » ]
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geschrieben am 27. September 2009 mit einem Kommentar
LBBW schreibt wieder rote Zahlen. Nachdem mit einem Gewinn im ersten Halbjahr 2009 das Gröbste schon überstanden schien, schreibt die Landesbank Baden-Württemberg dieses Jahr wohl doch rote Zahlen – und zwar nicht unerheblich. Es wird über ein Minus von 2 Milliarden Euro gemunkelt. Eine Kapitalerhöhung ist wohl dennoch nicht notwendig. [RP-Online, Welt]
Wie aktiv nutzen Sie das Web 2.0 für Ihr Immobilienunternehmen? Das Web 2.0 ist ein Netz der Möglichkeiten. Millionen Internetnutzer machen diese Erfahrung jeden Tag. Aber wie effektiv nutzt Ihr Unternehmen diese bedeutende Schnittstelle zwischen Internet-Usern und Wirtschaft? Mit der Umfrage von DotProperty können Sie herausfinden, welche Rolle die mobilen Anwendungen des Internets bereits heute in der Immobilienwirtschaft spielen und ob Sie die Chancen des Web 2.0 bereits erfolgreich nutzen. [zur Umfrage]
Berlin: Shoppingcenter ohne Ende. Nach einer Studie von Kemper’s Jones Lang LaSalle ist die Hauptstadt führender Shoppingcenter-Standort, was sowohl die Anzahl als auch die Verkaufsfläche pro 100 Einwohner angeht. Auf den Rängen folgen Hamburg und München. [Gewerbeimmobilien24]
Heizstromanbieter: Kartellamt ermittelt. Das Bundeskartellamt untersucht die Preisgestaltung der Anbieter von Heizstrom für Nachtspeicherheizungen und elektrischen Wärmepumpen – dieser Strommarkt wird vom Kartellamt als eigenständig angesehen und es herrsche so gut wie kein Wettbewerb. [Focus]
Erholung auf den Immobilienmärkten deutet sich an. Die frohe Kunde einer leichten Verbessung der Wirtschaftslage hat bereits die Runde gemacht, da deuten die ersten Indikatoren auch auf eine Erholung. Erste institutionelle Anleger würden sogar wieder investieren. [Haufe]
Förderkürzung für Solarbranche droht. Nach der Bundestagswahl droht der Solarbranche eine Kürzung der Fördermittel, da der Widerstand gegen die Aufschläge beim Solarstrom merklich wächst. [Spiegel]
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geschrieben am 21. August 2009
Wenn das Ersparte keine Zinsen mehr bringt und man genz nebenbei noch um seinen Job bangt, ist man eher nicht in der Stimmung, ein Haus zu bauen - das zeigt sich jetzt in einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes, derzufolge die Zahl der Baugenehmigungen im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,1 Prozent gesunken ist. Der Bau von Nichtwohngebäuden ging noch deutlicher zurück - obwohl es für öffentliche Bauherren sogar mehr Genehmigungen gab als 2008.
Günstige Finanzierungsmöglichkeiten und Unterstützung in Milliardenhöhe aus dem Konjunkturpaket II - davon man hätte sich mehr erhoffen können. Doch die Zahl der Baugenehmigungen befindet sich weiter im freien Fall. Bei Wohnungen ist der größte Rückgang in Zweifamilienhäusern zu verzeichnen: Hier wurden 11,6 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt als im Vorjahr. Am besten schneiden noch Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ab, die lediglich 4,6 Prozent einbüßen mussten. [mehr » ]
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geschrieben am 8. August 2009
Am europäischen Büroimmobilienmarkt ist in den letzten drei Monaten noch keine Erholung eingetreten. Auf der Büroimmobilienuhr der Beratungsgesellschaft Jones LangLaSalle befinden sich die meisten der 24 Index-Städte im roten Bereich der beschleunigten Mietpreisrückgänge – manche sogar mit rekordverdächtigen Werten.
Der europäische Mietpreisindex von Jones LangLaSalle, der auf der gewichteten Mietpreisentwicklung aller 24 indizierten Städte basiert, sank im zweiten Quartal des Jahres 2009 um 4,6 Prozent. Dabei schlägt vor allem die katastrophale Situation der ehemaligen Boom-Städte zu Buche. [mehr » ]
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geschrieben am 28. Juli 2009 mit einem Kommentar
Automobilbau? Schon wichtig, ja. Maschinenbau? Auch wichtig, aber nicht so wichtig wie die deutsche Bau- und Immobilienwirtschaft: Nach einer aktuellen Studie gehört diese mit einer Bruttowertschöpfung von 390 Milliarden Euro zu den wichtigsten Wirtschafts- und Wachstumsfaktoren in Deutschland.
Selbst wenn der Baubereich außen vor gelassen und nur noch der Kernbereich der Immobilienwirtschaft mit Vermietern, Maklern und Verwaltern betrachtet wird, beläuft sich die Wertschöpfung nach der „Studie zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft“ der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif), dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV), der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und weiteren Verbänden und Institutionen auf knapp 150 Milliarden Euro. [mehr » ]
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geschrieben am 7. Juli 2009 mit einem Kommentar
Deutschland hält sich wacker: Trotz der Wirtschaftskrise sind in Deutschland im ersten Halbjahr 2009 erneut weniger Immobilien zwangsversteigert worden. Experten warnen dennoch: Sollte die schlechte wirtschaftliche Lage länger anhalten und keine Verbesserung der konjunkturellen Lage eintreten, würden auch in Deutschland wieder mehr Immobilien unter den Hammer kommen.
Nach Angaben des Ratinger Fachverlages Argetra gab es in den letzten sechs Monaten knapp 45.000 Zwangsversteigerungstermine an den Amtsgerichten – 2,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit setzt sich der Trend des vergangenen Jahres fort, als die Zahl der Notverkäufe um 3,7 Prozent rückläufig war. Gleichzeitig sank allerdings auch der amtlich festgestellte Verkehrswert der versteigerten Immobilien um 3,8 Prozent auf ingesamt nun 7,71 Milliarden Euro.Traute Einigkeit herrscht bei den Immobilienarten. Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Wohn- und Geschäftshäuser kommen auf den gleichen Versteigerungsanteil von je etwa 33 Prozent. [mehr » ]
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geschrieben am 6. Juli 2009
Taxi-Fonds, Sünden-Fonds und Knast-Fonds: Vor der Krise konnte man in die skurrilsten Dinge investieren. Auch bei den großen Fondsanbietern wucherte das Angebot an Investmentfonds. Inzwischen dampfen diese allerdings ihr Angebot zusammen – auch Immobilienfonds sind betroffen.
Galt die Schließung eines Fonds in den Zeiten vor der Krise noch als dunkler Fleck auf der weißen Weste und war alles andere als förderlich fürs Image, machen inzwischen immer mehr Fondsanbieter einen Schnitt und wollen Ihr Angebot durch Schließen und Zusammenlegen von Fondsangeboten straffen. Die DWS Investments, Deutschlands größte Gesellschaft für Publikumsfonds, will alleine bis zur Mitte kommenden Jahres knapp 100 Fonds schließen oder mit anderen zusammenlegen. Selbst die Fondsgesellschaft der Sparkassen wird ihr Angebot zusammenstauchen. Es ist geplant, vier große Immobilienfonds mit ingesamt 14,8 Milliarden Euro Vermögen in zwei Fonds zusammenzufassen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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