geschrieben am 13. Dezember 2011
In den großen Metropolen London und New York erlebt der Luxusimmobilienmarkt einen enormen Nachfrageboom. Denn in Zeiten turbulenter Entwicklungen an den Finanzmärkten sind exklusive Immobilien bei Investoren beliebt. Aber auch in Deutschland sind Preiserhöhungen zu verzeichnen.
Ein Gastbeitrag von Penthousewohnung.net.

In New York und London boomt der Markt für Luxuswohnungen
Wie das internationale Maklerbüro Knight Frank berichtet, werden die Luxusimmobilien in den Innenstädten der großen Metropolen durch die steigenden Interessentenzahlen langsam knapp, und das treibt die Preise in nicht gekannte Höhen. Laut eigener Analyse sei der Apartmentkomplex „One Hyde Park“ in London die teuerste Wohnimmobilie der Welt – hier werden fast 88.000 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Bis 2016 sieht Knight Frank sogar noch Steigerungspotential auf bis zu 125.000 Euro pro Quadratmeter. In New York könnte sich [mehr » ]
Von Gastautor
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geschrieben am 25. Juli 2011
Designer Wolfgang Joop plant, mit seinem Modelabel „Wunderkind“ in größere Räumlichkeiten zu ziehen. Das derzeitige Domizil, die unter Denkmalschutz stehende Potsdamer Luxusimmobilie „Villa Rumpf“ am Heiligen See, steht zum Verkauf – und das für rund 12 Millionen Euro.

Die "Villa Rumpf" des Designers Wolfgang Joop soll für rund 12 Millionen Euro zum Verkauf stehen. Foto: CC-BY-SA-2.0-DE.
Das Immobilienhandelshaus Berlin Sotheby’s International Realty hat zurzeit eine ganz besondere Luxusimmobilie in seinem Portfolio Die Villa Rumpf, Ludwig-Richter-Straße 17, Potsdam, wird zum Kauf im Internet inseriert. Bislang diente die 16-Zimmer Villa, die 1895 für Maler Fritz Rumpf (1856-1927) erbaut wurde, Modedesigner Wolfgang Joop als Geschäftssitz seines Labels „Wunderkind“. Einem Medienbericht zufolge soll die Villa eine Summe von circa 12 Millionen Euro kosten.
Erst im Jahr 2000 hatte der Modedesigner die im Stil des holländischen Neobarock entworfene Villa im Zuge einer Zwangsversteigerung erworben und saniert. Der Verkauf sei vor allem darin begründet, dass man „große und sachliche“ Räume benötige, um das bisher auf mehrere Gebäude aufgesplitterte Unternehmen an einem einzigen Geschäftssitz zu vereinen. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 26. Mai 2011 mit einem Kommentar
Das ehemalige Stiftsgebäude inmitten Frankfurts wird zu einem Luxusappartement umgebaut. Die Luxuswohnungen im ehemaligen Andachtsort sollen mit einem Kaufpreis von 4.600 Euro pro Quadratmeter vor allen Dingen Individualisten und Selbstverwirklicher anziehen.

Deutsche Kirchen werden zu Luxusappartements. Foto: Peter Manhausen/ pixelio.de
Es scheint schon ein wenig skurril: Ein Gotteshaus wird zur Luxusimmobilie umgebaut. Im geweihten Ort soll neues Leben einziehen, geschmückt mit einem Hauch von Dekadenz und neu entfachten göttlichem Segen. Die bunten Fenster, der Steinboden sowie die Kreuze an den Wänden weisen auf die ehemalige Nutzung der Frankfurter Kapelle hin, welche nun zu einer Luxuswohnung umgestaltet wird. Das Unternehmen Groß und Partners hat in das Projekt „The Allure of Frankfurt“ groß investiert und verspricht sich viel von dieser einmaligen Chance. [mehr » ]
Von immobilo_luisa
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geschrieben am 7. Januar 2011
Deutschlands Luxuslagen: Wohnen ab 25.000 Euro pro Quadratmeter. Wohnen für 35.000 Euro pro Quadratmeter? Für viele wohl unvorstellbar, doch so teure Pflaster gibt es tatsächlich auch in Deutschland. Dem alljährlichen Ranking von „Engel & Völkers“ zufolge befindet sich die teuerste Wohngegend auf Sylt. Hamburg und München führen der Liste der teuersten Wohnstraßen weiterhin an, gefolgt von Berlin und Düsseldorf. Trotz der enormen Preise sind die Toplagen gefragter denn je.[Property Magazine]
Paris: Immobilienpreise und Mieten erreichen neue Rekorde. Paris ist seit Langem ein besonders teures Pflaster, und die Immobilienpreise steigen unaufhörlich weiter. Aufgrund der hohen Mietpreise können viele Unternehmen und Dienstleister ihre Ladenmieten nicht mehr zahlen und müssen sich wohl oder übel nach einer anderen Bleibe umsehen. Auch kleine Ein-oder Zwei-Zimmerwohnungen werden knapp und sind kaum noch zu bezahlen. [Welt]
Bayern: Mieten erneut gestiegen. Auch in der bayrischen Landeshauptstadt ziehen die eh schon hohen Mieten weiter an. Wie der aktuelle Herbstmarktbericht Wohnimmobilien-Mietobjekte des IVD-Süd nun zeigte, ist in München eine Mietsteigung für Alt- und Neubauwohnungen von immerhin 2,3 Prozent zu verzeichnen. Auch im restlichen Bundesland sind die Mieten im Durchschnitt gestiegen. [Immobilienzeitung]
Spanischer Immobilienmarkt am Boden. Die Immobilienkrise hat Spanien besonders hart getroffen. Überall in der beliebten Ferienregion stehen unzählige Häuser zum Teil für Spottpreise zum Verkauf. Nun suchen viele Banken schnellstmöglichst neue Abnehmer für eingezogene Immobilien. Als Alternative zum Kauf werden viele Häuser vermehrt auch zu Miete angeboten, was auch für ausländische Spanienliebhaber eine interessante Option sein könnte. [DiePresse]
Junge Immobilien positiv für Immobilienfonds. Der jüngsten Untersuchung des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) zufolge verwalten offene Immobilienfonds vorwiegend junge Immobilien. Der geringe Erhaltungsaufwand der maximal zehn Jahre alten Immobilien käme den Fonds zugute, so berichtet der BVI. [Pro/Contra]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 26. Dezember 2010
Wohnimmobilienmarkt zeigt sich zweigeteilt. Auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt könnten die Unterschiede nicht größer sein: in teuren Metropolen wie Hamburg oder München ist es scheinbar kaum noch möglich, Wohnraum zu ergattern, der auch noch bezahlbar ist. Dagegen werden in wirtschaftlich schwächeren Regionen Mieter sogar umworben und mit Prämien belohnt.[Handelsblatt]
Billige Luxusruinen. Besonders in Südflorida sind die Folgen der Immobilienkrise gut zu erkennen, denn an der berühmten „Gold Coast“ zwischen Miami und Palm Beach reiht sich eine leer stehende Luxusimmobilie an dich nächste. Spekulanten reiben sich nun die Hände und erwerben die millionenschweren Häuser und Wohnungen zum Schnäppchenpreis.[Spiegel]
Viele Vermieter zu sorglos im Umgang mit Mietern. Wie eine Studie der Universität Bielefeld belegt, ist ein Großteil der Vermieter viel zu sorglos im Umgang mit Mietern. Demnach hatten etwa zwei Drittel der Vermieter, die bereits unschöne Erfahrungen mit Mietnomaden gemacht haben, im Vorfeld keine Auskünfte über die Mieter eingeholt. „Viele private und sogar gewerbliche Vermieter“ würden sich „anscheinend immer noch auf ihr Bauchgefühl“ verlassen, so Matthias Weigler, Geschäftsführer der DEMDA Deutsche Mieter Datenbank.[Socialbc]
Kostenlose Prüfung der Heizkostenabrechnung noch bis 31. Dezember. Kostet eine Prüfung der Heizkostenabrechnung durch Fachleute normalerweise rund 60 Euro, gibt es noch bis Ende des Jahres die Möglichkeit, diesen Service kostenlos zu bekommen. Gefördert wird die “Heizspiegelkampagne” vom Bundesumweltministerium. Interessenten brauchen lediglich einen Gutschein auf der Seite heizspiegel.de auszufüllen und diesen dann zusammen mit der Abrechnung einschicken.[Stromvergleich]
Gewerbeimmobilienmarkt: Aufwärtstrend für 2011. Auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt scheint es im neuen Jahr weiter aufwärtszugehen. Vor allem ausländische Investoren sind auf diesem Markt zurückgekehrt und werden vermutlich auch 2011 kräftig in Büro-und Einzelhandelsimmobilien investieren. Besonders der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland in Kombination mit den niedrigem Zinsniveau macht den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt so attraktiv.[ftd]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 24. Juli 2010
Du Parc Kempinski Private Residences ist die teuerste Luxusresidenz der Schweiz. 140 Zimmer des ehemaligen belle epoche Hotels werden in 24 Appartements «jenseits des Luxus» umgebaut. Wer eines der exklusiven Apartements erwerben will, muss entsprechend tief in die Tasche greifen.

Du Parc - die teuersten Wohnungen der Schweiz
So wird ein 200 Quadratmeter grosses Appartement mit zwei Schlafzimmern ungefähr 4,5 Millionen CHF kosten, während die grösste Residenz (600 Quadratmeter) für rundum 24 Millionen CHF auf den Markt kommt. Neben dem Hotel wird ein Gästehaus mit zwölf kleineren Appartements errichtet, das als Unterkunft für Besucher und Belegschaft dient. Die 24 Privatresidenzen sollen Ende 2011 bezugsfertig sein. [mehr » ]
Von Gastautor
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geschrieben am 24. April 2010 mit einem Kommentar
Die Region an Südfrankreichs Côte d’Azur ist bekannt für ihre Exklusivität und die traumhafte Lage am Mittelmeer. Wer es sich leisten kann, macht hier Urlaub und die noch besser Betuchten versuchen, in Europas beliebtem Luxuswohnort ein Anwesen zu ergattern. Am Cap Martin bei Roquebrune, genau zwischen dem Fürstentum Monaco und Menton, der ersten französischen Stadt hinter Italien, ist es nun möglich, eines der exklusiven Anwesen zu erwerben.

Mein Hubschrauberlandeplatz, mein Pool, mein 240 Mio-Anwesen. Foto: H. Lagarde
Diese Option dürfte allerdings für deutsche Normalverdiener eher weniger realistisch sein, denn der Kaufpreis der Liegenschaft beträgt stolze 240 Millionen Euro. Die Vermittlung des Nobel-Anwesens an der französischen Riviera haben die mit der Vermarktung hochpreisiger Häuser erfahrenen Luxusimmobilien-Experten von Engel & Völkers übernommen. Doch selbst für den Immobilien-Riesen ist das Objekt am Mittelmeer eine Besonderheit. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 25. März 2010 mit 2 Kommentaren
Die Preise für Luxusimmobilien sind im letzten Jahr vielerorts gesunken, besonders in beliebten Feriengebieten muss nun etwas weniger tief in die Tasche gegriffen werden. Vermögende rechnen allerdings mit einem erneuten Anstieg 2010.

Bleibt trotz Krise ein äußerst teures Pflaster: Monaco.
Während hierzulande unermüdlich über steigende Mietpreise geklagt wird, sieht es bei den Kaufpreisen für Luxuswohnungen und -häusern umgekehrt aus: exklusive Villen sind in etlichen Ländern seit 2009 preiswerter geworden. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Umfrage des Londoner Maklers und Immobilienberaters Knight Frank und der britischen Citi Private Bank.
Am teuersten ist nach wie vor der High-Society-Ort Monaco, gefolgt von London und Paris. Insgesamt fiel jedoch der Wert von Luxus-Immobilien an 56 gefragten Wohnorten um durchschnittlich 5,5 Prozent. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 15. März 2010
Der Startschuss für das ambitionierte Neubauprojekt „Sophienterrassen“ am Harvestehuder Weg in Hamburg soll nun endlich fallen. Nach der aufsehenerregenden Eröffnung eines Showrooms im Februar vergangenen Jahres wurde der Baubeginn immer wieder verschoben.
Das Hamburger Luxus-Neubauprojekt „Sophienterrassen“ hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich, bevor die Bauarbeiten überhaupt begonnen haben. Erst wurde lange darum gerungen, dann mit namhaften Architekten, Inneneinrichtern sowie rekordverdächtigen Quadratmeterpreisen geklotzt und schließlich mit viel Presserummel ein Showroom mit Designideen von Karl Lagerfeld eröffnet. Das war allerdings vor knapp einem Jahr – seitdem ist nicht viel passiert. Das soll sich jetzt ändern: „Es ist geplant, dass wir im Mai mit den Bauarbeiten beginnen. Es liegen alle Baugenehmigungen vor“, verriet der Vorstandsvorsitzende der Frankonia Eurobau AG, Uwe Schmitz, dem Hamburger Abendblatt. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 6. Februar 2010
Immobilien gehören zu den besten Optionen, um sich für die Zukunft finanziell abzusichern. Eine stabile Wertentwicklung und Inflationssicherheit machen das eigene Heim attraktiv.
Besonders gering vom Wertverlust betroffen sind die so genannten Luxusimmobilien, die von namhaften Persönlichen mit ausreichendem Budget oder anderen finanzkräftigen Interessenten erworben werden.
Grundlos ist es nicht, dass Besitzer solcher Immobilien nur sehr geringe Wertverluste verbuchen müssen. Gerade in „Luxusgegenden“ ist man bemüht, die hochkarätige Kundschaft nicht zu vergraulen, weshalb zum Beispiel auf radikale Veränderungen der Landschaft, ein potentieller Auslöser für den Wertverlust, verzichtet wird. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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