geschrieben am 16. November 2010 mit 3 Kommentaren
Neue Arbeit, neue Stadt, neue Freundin, neue Wohnung: Kurzfristige Veränderungen im Leben erfordern meist einen zeitnahen Umzug. Dreimonatige Kündigungsfristen für die alte Wohnung und teuere Makler auf der Suche nach neuen Wohnung können da schnell zum kostspieligen Problem werden – ganz abgesehen von der stressigen Suche. Das Nachmieterportal Yoom kann hier Abhilfe schaffen.

Geld fürs Ausziehen: Mit Yoom den Nachmieter finden.
Immobilienmakler rangieren in der Beliebtheitsskala von Wohnungssuchenden nicht gerade auf den oberen Rängen, zu oft beschränkt sich der Wirkungskreis auf das Aufschließen der Wohnungstür und das Verteilen der ominösen Bewerbungsbögen. Dass dafür über zwei Nettokaltmieten fällig werden sollen, die allein vom Mieter gezahlt werden sollen, erschließt sich daher nur den wenigsten. Aus diesem Grund hat die SPD-Fraktion kürzlich einen Antrag im Bundestag eingereicht, der zum Ziel hat, dass Maklerprovisionen künftig zwischen Eigentümern und Vermietern aufgeteilt werden sollen, was beim Mieterbund zu wahren Jubelstürmen unter dem Motto „Wer die Musik bestellt, muss sie auch zahlen“ führte.
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geschrieben am 2. November 2010
Die häufig bei Vermietung oder Verkauf einer Immobilie anfallende Maklergebühr soll zukünftig zwischen Immobilieninteressent und Immobilieneigentümer aufgeteilt werden. Einen entsprechenden Antrag hat die SPD-Fraktion im Bundestag eingebracht.

Nach dem Willen der SPD sollen Maklerkosten künftig zwischen Eigentümer und Interessent geteilt werden.
Hohe Maklergebühren sind vor allem in Großstädten und Metropolen ein kostspieliges Ärgernis für Wohnungssuchende. Bei Kauf oder Miete einer Immobilie wird speziell in beliebten Vierteln fast immer eine Provision für den Makler fällig, obwohl der meist wenig mehr tut, als den Interessenten einen Grundriss in die Hand zu drücken und die Vorzüge der Wohnung zu preisen. Die Wohnungssuche und Vereinbarung eines Besichtigungstermins bleibt dagegen beim Suchenden hängen – kein Wunder also, warum sich viele fragen, für welche Leistung sie eigentlich zwei Monatsmieten zzgl. Mehrwertsteuer – in den allermeisten Fällen immerhin ein vierstelliger Betrag - zahlen sollen. [mehr » ]
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geschrieben am 1. August 2010
Karstadt-Lösung noch nicht in trockenen Tüchern. Die Mitarbeiter des Karstadt-Konzerns müssen weiterhin um ihre Arbeitsplätze bangen, denn ein erneutes Gläubigertreffen wurde nochmals verschoben. Grund dafür war ein zu geringer Stimmenanteil der Gläubiger bezüglich der ausgehandelten Mietsenkungen. [Tagesspiegel]
Droht China ein Platzen der Immobilienblase? In China hat der gewaltige Wirtschaftsaufschwung einen regelrechten Bauboom ausgelöst. Das sorgt für steigende Preise - Immobilien sind derzeit so teuer wie noch nie in der Volksrepublik. Investoren befürchten nun eine Umkehrung des derzeitigen Trends und somit einen enormen Wertfall. [FTD]
Makler entdecken Nischen. Um Umsatzeinbrüche im Gewerbeimmobiliengeschäft auszugleichen, setzen Makler nun mehr auf neue Geschäftsfelder und vernachlässigte Marktsegmente. Obwohl sich das normale Tagesgeschäft zwar erholt hat, werden die Marktaktivitäten aus vergangenen Jahren zukünftig wohl nicht mehr erreicht werden. [FAZ]
Betreuer haftet nicht für Messi. Menschen mit dem sogenannten „Messie-Syndrom“ sind für viele Vermieter ein Dorn im Auge, da sie ihre Wohnungen verwahrlosen lassen und dem Vermieter hohe Kosten verursachen. Werden solche Menschen von einem Betreuer durch den Lebensalltag begleitet, ist das oftmals eine große Hilfe. Schließt ein Betreuer einen Mietvertrag für einen „Messie“ ab und verschweigt dem Vermieter die Sammelwut, haftet er dennoch nicht für eventuell aufkommende Schäden. [Haufe]
Falsche Schwarzwaldklinik ersteigert. Sechs Wochen nachdem die berühmte Schwarzwaldklinik angeblich versteigert wurde, meldet der neue Eigentümer und beklagt, vom Auktionsunternehmen getäuscht worden zu sein. Die Klinik sei nicht die aus der bekannten ZDF-Fernsehserie, sondern ein vollkommen anderes Objekt - mit gleichem Namen. [Badische-Zeitung]
Finden mit suchen.de Ist die neue Wohnung bezugsbereit, fehlen meist noch ein paar neue Möbel, um es in der neuen Umgebung so richtig heimelig zu machen. Gerne werden die neuen Einrichtungsgegenstände in einem bestimmten schwedischen Möbelhaus gekauft. Mit suchen.de muss man auch nicht ewig nach den nächstgelegenen Ikea Filialen suchen.
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geschrieben am 13. Januar 2010 mit einem Kommentar
Auch im Jahr 2010 werden nach Ansicht des Maklerverbandes IVD die Wohnungsmieten in Deutschland trotz anhaltender wirtschaftlicher Probleme weiter steigen. Neubau-Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser verteuern sich aufgrund der ungebrochenen Attraktivität dagegen nur in den Metropolregionen.

Mieten in Ballungsräumen wird auch 2010 teurer
Die Worte des Vizepräsidenten des IVD Bundesverbands, Jürgen Michael Schick, werden die Einwohner von Metropolen wie München oder Berlin wohl nur ungern hören: „Vermehrte Zuzüge in die Ballungsräume und ein Anstieg der Haushalte hinterlassen ihre Spuren. Miet- und Kaufpreissteigerungen sind die logische Folge”, so der IVD-Funktionär über die Aussichten für das Jahr 2010. Zum Tragen kommt dabei auch der weiterhin stagnierende Neubau von Mietwohnungen, der dem Bedarf deutlich hinterherhinkt. Schick sieht hier den Staat in der Pflicht, Neubauaktivitäten insbesondere in Ballungsgebieten anzuschieben. [mehr » ]
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geschrieben am 18. November 2009
Verkürzte Kündigungsfristen und saftige Mieterhöhungen: Vermieterfreundliche Urteile des Bundesgerichtshofs und nicht zuletzt die politischen Vorhaben der Liberalen sorgen in letzter Zeit für reichlich Diskussionsstoff und Kritik aus der Bevölkerung und von Mietervereinen. Schnell wird aus dem Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter ein Kampf zwischen Gut und Böse gemacht – obwohl die „Bösen“ es auch nicht immer leicht haben, wie eine Studie zeigt.
Immerhin: Die Hälfte der befragten Vermieter hatte keine Beschwerden über Mieter vorzubringen. Das bedeutet aber eben auch, dass die andere Hälfte durchaus von schlechten Erfahrungen zu berichten wusste. Eine Umfrage von von Immoro, einem Verband von Maklern und Hausverwaltungen, ergab, dass Zahlungen, bzw. deren Fehlen, am häufigsten zum Problem zwischen Vermieter und Mieter werden. Demnach nehmen ausbleibende und wiederholt verspätete Mietzahlungen mit 29 bzw. 26 Prozent die Plätze eins und zwei der Liste der Beschwerdegründe ein. [mehr » ]
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geschrieben am 19. August 2009
Es baut zwar fast niemand mehr ein Eigenheim, dafür gehen bereits bestehende Immobilien wieder deutlich öfter über den „Ladentisch“ als noch zuletzt – zumindest in Deutschland. In den USA sieht das freilich anders aus. Im Land, wo jeder noch so arme Schlucker ein Haus besitzen sollte – was letztendlich einer der Gründe der derzeitigen Krise war – kommt man jetzt, wo der Immobilienmarkt am Boden liegt, allmählich auf den Trichter, dass man Wohnungen auch mieten kann. Für diese Erkenntnis mussten scheinbar allerdings erstmal Hunderttausende ihr Heim (bzw. das der Bank) verlieren. Hier ein paar interessante Links zum Thema:
Gute Zeiten für Makler: Wie die LBS-Immobiliengesellschaften berichten, ist die Nachfrage bei Bestandsbauten im ersten Halbjahr 2009 um 7 Prozent gestiegen. Besonders hoch im Kurs bei den Käufern stehen Einfamilienhäuser und Wohnungen. Gründe für die hohe Nachfrage seien vor allem die niedrigen Zinsen und die guten Finanzierungsmöglichkeiten. [Presseportal]
Die Amerikaner sollen mehr mieten: Im Land des Eigenheims soll jetzt in Mietwohnungen investiert werden. 8,25 Milliarden US-Dollar (umgerechnet rund 5,9 Milliarden Euro) will Präsident Obama für den Bau von Mehrfamilienhäusern und die Sanierung bestehender Sozialwohnungen bereitstellen. [Welt]
Der hedonische Hauspreisindex (HPX) steigt weiter: Im Juli ist der Wert um 0,36 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Im Juni konnte er bereits ein Wachstum von 0,07 Prozent vorweisen. Dennoch liegt der Index 2,88 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Im HPX wird monatlich die Preisentwicklung für Neu- und Bestandsbauten sowie Eigentumswohnungen abgebildet. [Cash Online]
Der nächste Skandal bei der Hypo Real Estate: Die Bank sei frühzeitig darüber informiert gewesen, dass 2008 mit einer Pleite der US-Bank Lehman Brothers als auch mit weitreichenden Folgen für deutsche Banken zu rechnen war. Bisher wurde von allen Seiten bekräftigt, dass der Niedergang der Bank, mit dem die weltweite Finanzkrise ihren Lauf nahm, völlig überraschend kam. [Spiegel]
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geschrieben am 2. Juli 2009 mit 8 Kommentaren
Die Statusmeldungen der aktuellen Situation im Iran und massenhafte Beleidsbekundungen für Michael Jackson – der Micro-Blogging Dienst Twitter (engl. Für „Zwitschern“) war in den letzten Tagen vor allem wegen seiner Möglichkeiten der Berichterstattung in aller Munde. Bereits vor einigen Monaten erregte Twitter erstmals größeres Aufsehen - als die ersten Tweets der Notlandung eines Flugzeuges im Hudson-River schneller waren als die herkömmlichen Newsdienste.

Twitter - Mehrwert für Makler?
Das simple Prinzip mit kurzen Nachrichten von maximal 140 Zeichen und der einfachen Handhabung machen den Dienst für viele Menschen attraktiv. Twitter ist dabei längst kein Werkzeug nur für Internetfreaks. Der amerikanische Präsident nutzte den Dienst für seinen erfolgreichen Wahlkampf und punktete so bei der jungen, internetbegeisterten Wählerschaft. Auch deutsche Politiker twittern mittlerweile und sind damit manchmal schneller, als
eigentlich erlaubt.
Der Dienst wächst zudem rasend schnell. Laut Nielsen/Net Ratings legte das soziale Netzwerk bei den Nutzerzahlen alleine zwischen Februar 2008 und Februar 2009 um unglaubliche 1392 Prozent zu.
Doch nicht nur Privatpersonen nutzen Twitter, um persönliche Statusmeldungen an die Welt zu senden. Auch die Wirtschaft hat das soziale Netzwerk inzwischen für sich entdeckt. Firmen nutzen Twitter als weiteren – und vor allem kostenlosen – Marketingkanal und erhöhen die Kundenbindung an das Unternehmen. Bei cleverer Nutzung springt sogar ein echter, zählbarer Mehrwert heraus. Erst kürzlich gab der Computer-Händler Dell bekannt, dass er durch per Twitter verbreitete Angebote einen Umsatz von drei Millionen US-Dollar erwirtschaftet hat.
Selber verdient Twitter übrigens noch kein Geld – was sich aber bald ändern könnte. Für Firmen soll das twittern in Zukunft eventuell kostenpflichtig sein. Konkret ist allerdings noch nichts und so können Firmen wohl noch eine Weile kostenlos twittern.
Auch für die Maklerbranche kann es deshalb sinnvoll sein, Twitter zu nutzen. Doch welche Möglichkeiten und Vorteile bringt das „twittern“ dem Makler im Einzelnen?
Kunden gewinnen, pflegen und binden:
Ein enger Kontakt zum Kunden gehört wohl zu den wichtigsten Dingen im Maklerberuf. Zwar kann und soll eine Twitter-Nachricht nicht das Einschätzen einer Immobilie, das Erstellen eines aussagekrätigen Exposees oder den persönlichen Kundenkontakt mitsamt der kompetenten Beratung vor Ort ersetzen, er bietet aber die Möglichkeit, den Kontakt zu Kunden oder Interessenten über einen weiteren Kanal aufzubauen und zu halten – und das ohne großen Aufwand. [mehr » ]
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geschrieben am 17. Juni 2009 mit 3 Kommentaren
Der neue Berliner Mietspiegel ist kaum eine Woche auf dem Markt und schon ist er nach Ansicht des Maklerverbandes IVD Berlin-Brandenburg e.V. inakkurat und veraltet. Grund genug für die Makler, einen eigenen Marktmietspiegel herauszubringen – um die vom offiziellen Mietspiegel abweichenden und vor allem höheren Mietpreise bei Neuvermietungen zu erklären.
Lange wurde um den neuen Berliner Mietspiegel gerungen, bis schließlich auch die Mieterverbände das Werk unterzeichneten. Konsens allerseits, was die ortsüblichen Mieten angeht? Weit gefehlt - der Senat hat die Rechnung scheinbar ohne die Berliner Makler gemacht. Diese wurden nach Veröffentlichung des Mietspiegels vermehrt von Wohnungsinteressenten auf die frappierende Differenz zwischen den Angaben des Mietspiegels und den Neuabschlussmieten aufmerksam gemacht. Teilweise liegen diese sich um bis zu 20 Prozent über den offiziellen Werten des Mietspiegels. Schuld an der Konfusion trägt nach Ansicht der Makler der Mietspiegel, schließlich sei der weder aktuell noch gebe er das Marktgeschehen wieder. [mehr » ]
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geschrieben am 24. Mai 2009
Insolvente Maklerunternehmen und Handelsriesen, angeschlagene Banken, Dumpinglöhne am Bau und rechtmäßige Sperrbezirke - da kann nicht mal ein buntes Haus die Stimmung heben.
Ruhrbania soll Mühlheim attraktiver machen. Mühlheim an der Ruhr gehörte bis jetzt nicht zu den Städten, die man unbedingt mal besucht haben muss oder die bei ihren Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Einer der Gründe dafür ist die öde 50er Jahre-Tristesse der Innenstadt, der allerdings die wunderbaren Landschaften entlang der Ruhr gegenüberstehen. Mit dem “Ruhrbania”-Projekt soll nun die Innenstadt näher an den Fluss rücken und hochwertiger Wohnraum geschaffen werden. [Handelsblatt]
Maklerbranche leidet unter Entlassungswelle. Die fetten Jahr sind scheinbar vorbei: Auch in der Maklerbranche ist die Wirtschaftskrise inzwischen angekommen. Nachdem mit der DB-Immobilien bereits ein erstes Beratungshaus in die Insolvenz schlitterte, bauen andere große Unternehmen inzwischen massiv Arbeitsplätze ab. [Welt]
Einfamilienhausnotstand in Ostdeutschland. Günstige gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser in Ostdeutschland sind derzeit äußerst begehrt. Selbst in den hintersten Winkeln Mecklenburg-Vorpommerns steigt die Nachfrage nach den eigenen vier Wänden. Dabei kann das Angebot nur schwer mit der Nachfrage mithalten - weil zu DDR-Zeiten eher auf Platte als auf Privathäuser gesetzt wurde. [Tagesspiegel]
3.048 neue Wohnungen für Berlin in 2008. Insgesamt wurden in der Bundeshauptstadt im vergangenen Jahr 2.939 Bauvorhaben beendet - ein Rückgang um 13,4 Prozent zum Vorjahr. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen stieg dagegen um 3,1 Prozent. [Property Magazine]
Kaufstadt? Kaufhof und Karstadt wollen fusionieren. Der angeschlagene Handelskonzern Arcandor (ehemals KarstadtQuelle) und Konkurrent Metro planen die Zusammenlegung ihrer Töchter Karstadt und Kaufhof zur “Deutschen Warenhaus AG”. Gleichzeitig möchte Arcandor weiterhin in den Genuss von 650 Millionen Euro Staatshilfe kommen - am 12. Juni werden entsprechende Kredite fällig, die nur bei entsprechenden Bürgschaften verlängert werden. [Spiegel]
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geschrieben am 12. März 2009 mit 2 Kommentaren
In der Maklerbranche herrscht nach dem Urteilsspruch im Falle „iMakler“ Unruhe. Steht das traditionelle Geschäftsmodell der Immobilienmakler auf der Kippe?

iMakler siegt vor Gericht. Ist das traditionelle Maklergeschäft in Gefahr?
Für die Maklerbranche dürfte der Tag der Urteilsverkündung des Landgerichtes Frankfurt (Main) im Falle „iMakler“ als einer der schwärzeren in die Geschichte eingehen, wurde doch hier gerade an den Grundfesten des Maklerstandes gerüttelt. „Anteilige Provision am Verkaufspreis nach erfolgreichem Abschluss“ war lange Zeit die gültige Formel bei Immobiliengeschäften, geregelt durch die Paragrafen 652 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches bzw. des Wohnungsvermittlungsgesetzes.
Nun soll es also auch möglich sein, Immobiliengeschäfte statt mit prozentualer Beteiligung am Verkaufspreis auch mit einem Festpreis zu vergüten. Harald Blumenauer bietet mit „iMakler“ solch ein Modell an. Für einen Festpreis von 995 Euro bietet er verschiedene Leistungen an, die zur Vermittlung des Objektes führen sollen. Dazu gehört zum Beispiel die Marktwerteinschätzung des Objektes, das Schalten von Anzeigen, die Verhandlungsführung mit Interessenten und die Organisation der Besichtigungstermine. Der Haken: Falls sich trotz aller Bemühungen kein Interessent findet, wird der Betrag trotzdem fällig. [mehr » ]
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