geschrieben am 8. Februar 2012
Der aktuelle 11. Mietspiegel für Wiesbaden und der 5. Mietenreport des Mieterbundes belegen es: seit 1980 sind die Mieten in der Kurstadt um satte 180 Prozent gestiegen. Damit zählt Wiesbaden zu den teureren Wohn-Pflastern in Hessen.

Wiesbaden bleibt ein teures Pflaster. Foto: Wolfgang Pehlemann, Lizenz cc-by-sa
Eigentlich sollte der neue Wiesbadener Mietspiegel dieses Mal durch ein Darmstädter statistisches Institut ermittelt werden. Hinderungsgrund dafür waren jedoch die zu erwarteten Ausgaben in Höhe von rund 80.000 Euro, wie der Mieterbund schätze. Am Dienstag ist nun die 11. Fortschreibung des Wiesbadener Mietspiegels in Kraft getreten. Erstellt wurde dieser wie in den vorangegangenen Jahren durch die Eigentümergesellschaft Haus&Grund, den Mieterbund Wiesbaden sowie durch die Sachverständigen für Mieten und Pachten und die Stadtverwaltung Wiesbaden.
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Von immobilo_katharina
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geschrieben am 2. Februar 2012
München ist nach wie vor ungeschlagen als Stadt mit den höchsten Mietpreisen in Deutschland. Im Durchschnitt zahlen die Deutschen in den 50 größten Städten der Bundesrepublik jedoch moderate 6,96 Euro je Quadratmeter. Dies sind die aktuellen Ergebnisse des Mietpreis-Rankings des etablierten Immobilienportals ImmobilienScout24.

Durchschnittlicher Mietpreis der 50 größten deutschen Städte liegt bei 6,96 Euro
Die Mietpreis-Spannen innerhalb Deutschlands weisen große Differenzen auf: So zahlt man in der preisgünstigsten Metropole Chemnitz mit rund 4,61 Euro je Quadratmeter etwa dreimal weniger als die Münchener Mitbürger, die im Schnitt 12,98 Euro für die Miete je Quadratmeter aufbringen müssen – eine Mehrausgabe für Mieten um rund 180 Prozent. Damit führt die Stadt München, in der beinahe 27 Prozent aller Bundesbürger beheimatet sind, mal wieder die Liste der Mietpreise der 50 größten deutschen Metropolen an.
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Von immobilo_katharina
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geschrieben am 26. Januar 2012
Viele Immobilieneigentümer vermieten Wohnungen zu vergünstigten Preisen an Familienmitglieder oder Freunde und nehmen dabei zum Teil auch Mietverluste in Kauf. Laut neuer Steuervorgabe müssen Vermieter eine Gewinnabsicht nun nicht mehr darlegen.

Seit diesem Jahr entfällt die Überschussprognose
Wer kennt das nicht: Eltern lassen ihre Kinder zu einem äußerst günstigen Mietpreis in der Eigentumswohnung wohnen. Oder auch umgekehrt, Mutters niedrige Rente soll nicht ausschließlich für Mietkosten draufgehen, weswegen die Kinder Eltern weniger Miete für die Eigentumswohnung berechnen. An und für sich ist dies vor dem Gesetz kein Problem. Allerdings kann die verbilligte Vermietung steuerliche Konsequenzen haben – bislang wurde diesen Vermietern von Seiten der zuständigen Finanzämter unterstellt, Mietverluste bewusst hinzunehmen, was zuweilen steuerliche Fallstricke nach sich zog. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 25. Januar 2012
Die Hamburger SPD und Grüne planen eine Neuregelung der Kostenübernahme von Maklerprovisionen. Demnach sollen Mieter und Vermieter die Kosten zu gleichen Teilen übernehmen.

Maklerprovision bleibt ein Streitthema. Helene Souza / pixelio.de
Bereits im November letzten Jahres hatte die GAL Hamburg in Hinsicht auf die Maklercourtage die Durchsetzung des Bestellerprinzips - Wer vermietet, soll voll zahlen – gefordert. Nun zieht die SPD mit einer moderateren Forderung nach. Vorgesehen ist, die anfallenden Provisionszahlungen für Makler zugunsten von Mietern neu zu regeln. Im Klartext: Vermieter und Mieter sollen sich künftig die Kosten für die Maklercourtage fifty-fifty teilen. Dies kündigte die SPD am Montag in einer Bundesratsinitiative an.
Dass die Diskussion gerade in Hamburg neu aufgerollt wurde überrascht nicht, [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 17. Januar 2012
Bei Investoren längst als heißer Tipp gehandelt, gilt Karlshorst auch für Eigennutzer von Immobilien als begehrte Wohnlage. Dieses Potential soll nun ausgebaut werden. Geplant sind die Neubausiedlung „Carlsgarten“ und die „Gartenstadt Karlshorst“, bei der neben Neubauten auch die denkmalgeschützten ehemaligen Flugzeughallen in Berlin an der Promenade zu Wohnhäusern umgebaut werden sollen.

Auch rund um das Deutsch-Russische Museum in Karlshorst wird gebaut. Foto: Wikipedia
Der Berliner Stadtteil Karlshorst befindet sich im Zeichen des Wandels: Die Infrastruktur soll ausgebaut, Kultureinrichtungen geschaffen werden und neuer Wohnraum für junge Familien und Eigenheim-Interessenten entstehen - so zum Beispiel bereits verwirklicht mit der Bebauung von Brachland rund um die alte Kaserne zum „Wohnpark Karlshorst“, der seit 2010 entsteht. In 12 denkmalgeschützten Altbauten und drei Neubauten sind in diesem Bauvorhaben auf einem rund 46 Hektar großen Areal insgesamt 350 Wohnungen geplant, deren Fertigstellung Anfang 2012 bereits vorgesehen ist. Wer sich hier ein Eigenheim zulegen möchte, der muss jedoch auch über ein entsprechendes Portemonnaie verfügen können, mit einem Quadratmeterpreis von rund 2.080 Euro liegt der Kaufpreis nämlich stark über dem [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 9. Januar 2012
In der deutschen Hauptstadt explodieren die Mietpreise: Seit Monaten ist der stetige Trend von steigenden Mieten schon erkennbar. Nun möchten die Bezirke regulierend eingreifen, nachdem der Senat bisher untätig blieb – trotz großspuriger Versprechen im Koalitionsvertrag.

In der Sredzkistraße müssen die Mieter der Gewobag die Modernisierungs-Umlage nicht mittragen. Foto: KlausM / pixelio.de
Die Regierungsparteien des Berliner Senats SPD und CDU haben in ihrem Koalitionsvertrag noch eine Stadt mit bezahlbaren Mieten versprochen, getan hat sich bisher nichts. Weiterhin steigen die Mieten der deutschen Hauptstadt, ein natürliches Ende des Trends ist nicht abzusehen. Jetzt treten die Bezirke selbst auf den Plan.
Den Anfang machte Pankow: In der vergangenen Woche wurde mit der Wohnungsbaugesellschaft Gewobag in Absprache mit der Mieterberatung eine „öffentlich-rechtliche Vereinbarung zum sozialverträglichen Ablauf von geplanten Sanierungen in Prenzlauer Berg“ erarbeitet. Sie sieht vor, dass den betroffenen 150 Mietern in insgesamt acht Mietshäusern eine gesamte Modernisierungs- [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 9. Dezember 2011
Hamburg ist ein teures Pflaster - das beweist einmal mehr der aktuelle Mietspiegel für die Hansestadt. Derzeit erlebt der dortige Wohnungsmarkt einen unglaublichen Boom: Einer immens großen Nachfrage steht ein vergleichsweise geringes Angebot an Wohnraum gegenüber, was die Mieten explodieren lässt. Kritische Stimmen allerdings zweifeln die Aussagekraft des von der Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) vorgestellten Mietspiegels an.

Auch in Hamburg steigen die Mieten. Foto: Lisa Schwarz / pixelio.de
Die Hamburger Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) ließ jüngst einen Mietspiegel der Hansestadt veröffentlichen. Wie von vielen erwartet, haben die Mieten auch in Hamburg zum Teil drastisch angezogen. Besonders betroffen sind Altbauwohnungen in den „In-Vierteln“ der Stadt. In schlechteren Lagen dagegen sind die Mieten in den letzten Jahren dagegen leicht gesunken.
Das Ergebnis des Mietspiegels ist eindeutig: Im Schnitt stiegen die Mieten seit 2009 um 5,8 Prozent. Zur Relation: Bei den allgemeinen Verbraucherpreisen wurde im gleichen Zeitraum lediglich ein Anstieg von 3,7 Prozent verzeichnet. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 8. Dezember 2011
Die Mietpreise in der Hauptstadt ziehen weiter an. Wieder sind einige Bezirke mehr betroffen als andere, wie der Marktmonitor 2011 nachweist. Welche Wohngegenden sind für Neuberliner erschwinglich?

In Neukölln ziehen die Mieten an, der Bezirk bleibt aber erschwinglich. Foto: Lutz Reimann / pixelio.de
Von steigenden Mietpreisen ist auch die deutsche Hauptstadt betroffen. Dies gilt nicht für alle Bezirke gleich: Während Friedrichshain-Kreuzberg kräftig anzieht, müssen Neuberliner in Marzahn-Hellersdorf, Neukölln oder Reinickendorf nicht ganz so tief in die Tasche greifen. Zu diesem Ergebnis kam der Marktmonitor 2011 des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU).
Leichtere Steigerungen der Bestandsmieten
BBU-Vorstand Maren Kern bezeichnet die Tendenz gegenüber der BZ insgesamt als „moderate Erhöhung“: Die Nettokaltmiete des Wohnungsbestands des Verbands stiegen 2010 um durchschnittlich 2,3 Prozent. Das entspricht einer durchschnittlichen monatlichen [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 22. November 2011
Der neue Mietspiegel für Ulm und Neu-Ulm erscheint nun endlich nach Verzögerungen und gilt ab 2012. Die Mieterhöhungen im neuen Mietspiegel sollen überschaubar bleiben.

Die Mietsteigerungen in Ulm können im Vergleich größtenteils als moderat bezeichnet werden. Foto: Gerhard Giebener / pixelio.de
Ein neuer Mietspiegel für Ulm steht kurz vor der Fertigstellung und hält einige Veränderungen bereit, die sich auf den Immobilienmarkt Ulm auswirken könnten. Vor allem bei älteren Wohnungen werden die Mietanpassungen im neuen Ulmer Mietspiegel höher ausfallen, da weniger das Baujahr, sondern Größe und Zustand zählen. Wohnungen bis zum Baujahr 2000 verteuern sich um etwa 4 Prozent, was eine recht moderate Anhebung darstellt. Bei Neubauwohnungen dagegen, die bisher unterbewertet waren, wird es stärkere Anpassungen geben.
Was die Mieten anbelangt, ist für die Zukunft nichts Aufregendes zu erwarten: 5,70 bis 7,40 Euro pro Quadratmeter im Mittel und 8,40 Euro in der Spitze sind vorgesehen. Somit bleiben die Mieterhöhungen überschaubar. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 8. November 2011
Fast jeder dritte Einwohner Münsters möchte in den kommenden zehn Jahren umziehen. Das könnte den bereits jetzt sehr angespannten Wohnungsmarkt zusätzlich belasten – denn nur die wenigsten wollen aus Münster wegziehen.

Wohnungssuche in Münster: In den kommenden Jahren könnten 99.000 Einwohner umziehen. Foto: Markus Stuckenberg / pixelio.de
Der
Immobilienmarkt Münster könnte in den nächsten Jahren vor neuen Herausforderungen stehen. Während derzeit vor allem neu hinzugezogene Studenten auf der Suche nach Wohnungen in Münster sind, kommt eine Studie der LBS zu dem Ergebnis, dass es in den kommenden zehn Jahren die Münsteraner selber sind, die den Wohnungsmarkt der Universitätsstadt frequentieren.
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Von immobilo_mb
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