geschrieben am 28. Juli 2010 mit einem Kommentar
Studenten haben ja bekanntlich nur sehr wenig Geld, wohnen dafür umso teurer – zumindest, was die Quadratmeterpreise angeht. Besonders in den Metropolen werden Mieten fällig, die im Normalfall eher denen von Luxuswohnungen entsprechen. Sparen lässt sich praktisch nur in einer Wohngemeinschaft.

Miete: Studenten wohnen teuer
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das gilt inbesondere auch für Studenten
. Meist ist das studentische Haushaltsbudget so knapp bemessen, daß es sich entweder spätestens Mitte des Monats bedrohlich dem Ende zuneigt oder nur ein Leben am Rande des Existenzminumuns zulässt – oder beides gleichzeitig. Schuld sind daran nicht nur Studiengebühren oder Partyspesen, sondern auch die Kosten der Unterbringung. Die ist zwar erfahrungsgemäß alles andere als luxuriös, was Lage, Größe oder Ausstattung betrifft, kostet dafür insbesondere in den Metropolen pro Quadratmeter ähnlich viel wie eine schöne Villa im Nobelviertel. [mehr » ]
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geschrieben am 19. Juli 2010 mit einem Kommentar
Berliner Mieter stehen bei ihren Wohnungsvermietern weiterhin mit einem hohen zweistelligen Millionenbetrag in der Kreide. Der Schuldenstand ist zwar seit Jahren rückläufig, hatte sich 2009 aber deutlich abgebremst. Zudem drohen durch die Pläne der Bundesregierung zukünftig wieder wachsende Mietschulden, so der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), der knapp 40 Prozent aller Mietwohnungen in Berlin bewirtschaftet.

Mietschulden der Berliner sinken - noch
Ingesamt beliefen sich die
Mietschulden
bei den 120 BBU-Unternehmen Ende 2009 noch auf circa 91 Millionen Euro, was einem Rückgang um 0,5 Prozent entspricht. Im Jahr zuvor standen die Mieter bei ihren Vermietern noch mit 91,5 Millionen Euro in der Kreide. Dass der Rückgang nur noch so gering ausfällt, wertet man angesichts der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr bei dem BBU dennoch als Erfolg. „Hier zeigten sich die guten Erfolge des modernen Mietschuldenmanagements, das von vielen genossenschaftlichen, städtischen und privaten Wohnungsunternehmen praktiziert wird“, erklärt BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 15. Juli 2010
Ein Vermieter kann einen Mietvertrag nicht deshalb kündigen, weil der Mieter die Prozesskosten eines früheren, auf Zahlungsverzug gestützten Räumungsprozesses nicht beglichen hat. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs hervor, mit dem auf diese Weise die Rechtsposition von Sozialmietern bei einer Wohnungskündigung durch den Vermieter gestärkt wird.

BGH: Neues Urteil begünstigt Sozialmieter
Gute Nachrichten für Sozialmieter: deren Position hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe jetzt in einem Urteil gestärkt. So wurde entschieden, dass ein Vermieter einen Mietvertrag nicht deshalb kündigen kann, weil der Mieter die Prozesskosten eines vorangegangenen Räumungsprozesses nicht beglichen habe. Eine solche unterbliebene Zahlung rechtfertige keine Kündigung. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 27. Juni 2010
Die Zeit drängt für energieeffizientes Bauen. Wer energiesparende Maßnahmen ergreifen und sein Haus energetisch sanieren möchte, sollte sich beeilen, denn die Förderbank KfW verschärft die Anforderungen für effizientes Bauen und Sanieren. Zusätzlich plant der Bund den Zuschuss im nächsten Jahr zu halbieren. Damit drohen weniger CO2-Einsparungen sowie Arbeitsplatzverluste. [FTD]
Annäherungen im Streit um Karstadt-Mieten. Im Streit um die Mieten für die Warenhauskette Karstadt beginnen die beiden Parteien – das Vermieter-Konsortium Highstreet und der neue Eigentümer Nicolas Berggruen – sich anzunähern. Zwar gibt es Medienberichten zufolge noch kein Ergebnis, eine relativ schnelle Einigung solle aber gefunden werden. Inzwischen meldete sich auch Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zu Wort und forderte auf, die Jobs der 25.000 Karstadtmitarbeiter nicht zu gefährden. [Welt]
Angebot an Ein- und Zweizimmerwohnungen in Städten wird knapp. Auf den Wohnungsmärkten deutscher Großstädte wird das Angebot an kleinen Wohnungen knapp. Grund sei die zunehmende Nachfrage nach Ein- und Zweizimmerobjekten, so der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW). Diese sei in einigen Städten größer als das Wohnungsangebot. [Welt]
Neuer Tiefpunkt im Wohnungsbau. Der Wohnungsbau in Deutschland hat einen neuen Tiefstand erreicht. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts sind im vergangenen Jahr nur 159.000 Wohnungen fertiggestellt worden – 17.000 weniger als im Vorjahr. Begründet liegt das in der langfristigen demographischen Entwicklung sowie der kurzfristigen Verunsicherung durch die Wirtschaftskrise. [FAZ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 23. Juni 2010 mit einem Kommentar
Nachdem der Berliner Senat die Anschlussförderung gekappt hat, drohen tausenden Haushalten in den nächsten Jahren Mietsteigerungen. Damit Wohnungen in der Hauptstadt infolge dieser Entwicklung nicht zu einem unbezahlbaren Gut werden, plant der Senat, gegen die steigenden Mieten vorzugehen. Eine Überlegung ist die Staffelung der Miethöhe nach Einkommen der Mieter.

Berliner Wohnungsmarkt: Es könnte teurer werden
In den kommenden sechs Jahren droht tausenden Berlinern eine saftige Mieterhöhung – über 12.000 Wohnungen in der Hauptstadt können davon betroffen sein. Der Grund ist der Wegfall einer staatlichen Förderung für die Eigentümer, die sogenannte Anschlussförderung. Konsequenz der vom Senat durchgeführten Streichung des Zuschusses kann für einige Haushalte sogar die Verdoppelung der Miete bedeuten. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 13. Juni 2010
Berliner Wohnimmobilien fahren Rekordrendite ein. Wer in Immobilien investieren möchte, sollte es zu allererst in der Bundeshauptstadt probieren. Einer Rendite von 9,1 % sind die Wohnimmobilien hier am einträchtigsten – selbst München kann da nicht mithalten. Investments im Ruhrgebiet sollten dagegen genau analysiert werden. [FTD]
Vertikale Gärten faszinieren. In großen Städten ist dank wenig günstiger Grundstückspreise und der daraus resultierenden engen Bebauung nur wenig Platz für ausuferndes Grün. Und während sich hier und da am Wegesrand zumindest noch ein Bäumchen findet, können die meisten vom eigenen Garten nur träumen. Das gleiche Prinzip wie bei Wolkenkratzern könnte aber für mehr Natur in den Städten sorgen: vertikale Gärten. [FAZ]
Verbände fordern Wende in der Wohnungsbaupolitik. Kaum hatte das Statistische Bundesamt die neuen Schreckenszahlen beim Wohnungsneubau veröffentlicht, kündigte das Bauministerium die Kürzung der Fördermittel für energetisches Sanieren und Bauen an. Dabei ist nach Ansicht diverser Verbände genau das Gegenteil nötig, um zukünftige Wohnungsengpässe zu vermeiden. [Haufe]
Immobilien sind kein Allheilmittel gegen Inflation. Tobias Just, Leiter der Branchen- und Immobilienmarktanalyse bei der Deutschen Bank, erklärt in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, warum Immobilien nicht generell gegen Inflation schützen. [Süddeutsche]
Mieten steigen trotz geringer Inflation weiter. Für Verbraucher sind die Zeiten angesichts stabiler bis sinkender Preise zwar günstig, doch das Dach über den Kopf wird weiterhin teurer, wie Planethome im Rahmen einer Studie herausfand. Spitzenreiter bei den Nettokaltmieten ist natürlich München, doch auch im Rest Deutschlands steige das Mietniveau kontinuierlich. [Cash]
Kaufhausmieten entscheidend für Karstadt. Nach der Übernahme der schwächelnden Warenhauskette Karstadt durch Investor Nicolas Berggruen ist eines der existenziellen Probleme weiterhin nicht gelöst: Die Höhe der Mieten. [Spiegel]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 4. Juni 2010
Anstatt weiterer Büroflächen soll nun im Hamburger Überseequartier mehr Wohnraum geschaffen werden, welcher in der Hansestadt dringend gebraucht wird. Aufgrund des hohen Angebots an scheinbar unausgelasteten Büroimmobilien in Hamburg sei es schwierig, die planmäßigen Bürohäuser im Süden des Überseequartiers zu realisieren.

HafenCity Hamburg: noch mehr neue Wohnungen
Nach Ansicht des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) hat die Stadt nun die Chance, Fehlentwicklungen im Überseequartier zu beheben. Ursprünglich hatten die Investoren geplant, Büroflächen in der Hafenstadt für bis zu 20 Euro/m² zu vermieten, sollte nun aber wie geplant die Stadt die gleichen Räumlichkeiten im neuen Überseequartier günstiger anbieten, würden die teureren Büroflächen nicht mehr zu den kalkulierten Preisen vermarktet werden können. Die Stadt will große Teile des Überseequartiers selber anmieten, da sich nur wenige Interessenten für die Büroflächen fanden. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 25. Mai 2010 mit einem Kommentar
Die Mietpreise in Frankfurt am Main reichen mit durchschnittlich circa 11 Euro pro Quadratmeter inzwischen an die der teuersten Stadt München heran, wie ein Marktbericht des Immobilienportals Immowelt ergab. Die Mietbelastung ist für die Frankfurter damit sehr hoch und günstig mieten lässt es sich nur in den Randbezirken der Stadt. Beim Eigentumserwerb sieht es nicht besser aus: Auch der Wohnungskauf ist in Frankfurt überdurchschnittlich teuer.

Frankfurt: zweitteuerste Stadt Deutschlands
Dass die Mieter auf dem Münchner Wohnungsmarkt tiefer in die Tasche greifen müssen, als überall sonst in der Bundesrepublik ist bekannt. Überraschend ist jedoch das Ergebnis des aktuellen Marktberichts vom Immobilienportal Immowelt. Demnach hat die bayerische Landeshauptstadt in den letzten Jahren einen Konkurrenten in punkto teure Wohnungsmieten bekommen: die Mainmetropole Frankfurt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 18. Mai 2010 mit 2 Kommentaren
In Berlin lässt es sich günstig leben: Die Mietpreise in der deutschen Hauptstadt liegen mit 6,56 Euro nur knapp über dem Bundesdurchschnitt. Selbst in zentrumsnahen Bezirken finden sich moderate Quadratmeterpreise, wie jetzt ein Marktbericht des Immobilienportals immowelt ergeben hat. Die niedrigen Mieten könnten jedoch aufgrund der zunehmenden Urbanisierung wieder steigen.
Das Wohnen in der Bundeshauptstadt Berlin ist nicht nur beliebt, sondern durchaus auch bezahlbar. So liegen die Mieten in der Metropole laut eines Marktberichtes des Immobilienportals immowelt.de mit 6,56 Euro pro Quadratmeter nur knapp über dem Bundesdurchschnitt von 6,31 Euro. In der Metropole lässt es sich also kaum teurer leben als im Rest Deutschlands – verglichen mit Hamburg sogar um fast 3 Euro pro m² günstiger. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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