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    Hamburg: Mieten um knapp sechs Prozent gestiegen

    geschrieben am 9. Dezember 2011

    Hamburg ist ein teures Pflaster - das beweist einmal mehr der aktuelle Mietspiegel für die Hansestadt. Derzeit erlebt der dortige Wohnungsmarkt einen unglaublichen Boom: Einer immens großen Nachfrage steht ein vergleichsweise geringes Angebot an Wohnraum gegenüber, was die Mieten explodieren lässt. Kritische Stimmen allerdings zweifeln die Aussagekraft des von der Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) vorgestellten Mietspiegels an.

    Auch in Hamburg steigen die Mieten. Foto: Lisa Schwarz / pixelio.de

    Auch in Hamburg steigen die Mieten. Foto: Lisa Schwarz / pixelio.de

    Die Hamburger Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) ließ jüngst einen Mietspiegel der Hansestadt veröffentlichen. Wie von vielen erwartet, haben die Mieten auch in Hamburg zum Teil drastisch angezogen. Besonders betroffen sind Altbauwohnungen in den „In-Vierteln“ der Stadt. In schlechteren Lagen dagegen sind die Mieten in den letzten Jahren dagegen leicht gesunken.

    Das Ergebnis des Mietspiegels ist eindeutig: Im Schnitt stiegen die Mieten seit 2009 um 5,8 Prozent. Zur Relation: Bei den allgemeinen Verbraucherpreisen wurde im gleichen Zeitraum lediglich ein Anstieg von 3,7 Prozent verzeichnet. [mehr » ]



    Stuttgart: Weniger Auswahl zu höheren Immobilienpreisen

    geschrieben am 28. November 2011

    Zur Zeit in Stuttgart eine Bleibe zu suchen, kann sich mitunter schwierig gestalten: der Kauf von Einfamilienhäusern oder großen Wohnungen sowie von Mehrfamilienhäusern erfreut sich hoher Nachfrage bei geringem Angebot – was überteuerte Preise zur Folge hat.

    In Stuttgart eine größere Immobilie günstig zu erwerben ist zur Zeit schwierig. Foto:LiliGraphie / pixelio.de

    In Stuttgart eine größere Immobilie günstig zu erwerben ist zur Zeit schwierig. Foto:LiliGraphie / pixelio.de

    Vor allem Familien haben es in Stuttgart im Moment nicht leicht, passenden Wohnraum zu bekommen: Größere Wohnungen oder Einfamilienhäuser sind derart gefragt, dass bei dem knappen Angebot die Kaufpreise in die Höhe schnellen. Auch in Mehrfamilienhäuser zu investieren lohnt bei der momentanen Preislage nicht. Vor allem Immobilien in Zentrumsnähe und in Stuttgarts beliebtesten Lagen sind betroffen. Wer Immobilien Stuttgart sucht, muss daher genau recherchieren und unzählige Angebote vergleichen.

    Insgesamt ist ein Anstieg von 10 bis 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Einfamilienhäuser schlagen mit einer Preissteigerung von 15 Prozent zu Buche, Eigentumswohnungen gar mit 30 Prozent. [mehr » ]



    Mietsteigerungen in Deutschland vor allem in den Großstädten

    geschrieben am 11. Oktober 2011

    In vielen deutschen Städten sind die Mieten im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Auffällig daran ist, dass in vielen deutschen Großstädten erhebliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen bestehen.

    In Hamburg sind die Mieten durchschnittlich gestiegen. Foto: Rike / pixelio.de

    In Hamburg sind die Mieten durchschnittlich gestiegen. Foto: Rike / pixelio.de

    Einer aktuellen Studie der weltweit tätigen Immobilienfirma Jones Lang LaSalle zufolge, befinden sich die Wohnungsmarktpreise von acht deutschen Großstädten in einem Aufwärtstrend. LaSalle hat die Entwicklungen auf den Wohnungsmärkten in den Städten Hamburg, München, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Leipzig untersucht und ist dabei auf erhebliche Preissteigerungen sowohl bei Miet- als auch bei Eigentumswohnungen gestoßen. [mehr » ]



    Mietobergrenzen für Sozialwohnungen: Neue Verwaltungsvorschrift vom Senat

    geschrieben am 21. September 2011

    Mit steigenden Mieten für einkommensschwache Mieter in Sozialwohnungen soll nun Schluss sein. Am Dienstag präsentierte der Berliner Senat die neue Verwaltungsvorschrift, laut welcher Vermieter von Sozialwohnungen mit einer Teilerlassung ihres mit der Wohnungsbauförderung ausgereichten Darlehens dazu verlockt werden sollen, bestimmte Mietobergrenzen nicht zu überschreiten.

    Vermieter von Sozialwohnungen sollen mit finanziellen Anreizen zu niedrigeren Mieten verlockt werden. Foto: Astrid Dehnel / pixelio.de

    Vermieter von Sozialwohnungen sollen mit finanziellen Anreizen zu niedrigeren Mieten verlockt werden. Foto: Astrid Dehnel / pixelio.de

    Sozial schwache Mieter sollen nun endgültig vor steigenden Mieten geschützt werden. Am Dienstag stellte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) die neue Regelung zum Wohnraumgesetz vor, das noch vor der Sommerpause vom Abgeordnetenhaus verabschiedet wurde. Zu den bereits beschlossenen Härtefallregelungen, Kappungsgrenzen beim Eigentümerwechsel und den verlängerten Kündigungsschutzfristen kommen nun auch finanzielle Zugeständnisse an die Vermieter hinzu, wenn diese sich an bestimmte Mietobergrenzen für Sozialwohnungen halten. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 36-2011

    geschrieben am 9. September 2011

    Kursverfall: Gagfah möchte Aktien zurückkaufen. Durch die Milliardenklage der Stadt Dresden aufgrund vermutlicher Vertragsbrüche durch das Immobilienunternehmen ist der Aktienwert der Gagfah soweit gesunken, dass der Konzern Aktien zurückkaufen will. Die Rede ist von Papieren im Wert von bis zu 75 Millionen Euro. [focus]

    Marktstudie der DG Hyp: Gesteigertes Interesse an Handelsimmobilien. Die Studie „Immobilienmarkt Deutschland 2011/2012“ der DG Hyp lässt die Prognose zu, dass das gestiegene Interesse an Gewerbeimmobilien in favorisierten Lagen deutscher Wirtschaftszentren die Mieten 2011 und 2012 um etwa zwei Prozent ansteigen lassen wird. [deal-magazin]

    Steuervereinfachungsgesetz: Auch BFW begrüßt Anrufung. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) zeigt sich erfreut, dass die Debatte um das Steuergesetz wieder aufgenommen wird. Vor allem Änderungen, die eine Betriebsverpachtung im Ganzen oder eine Betriebsunterbrechung betreffen, werden wohlwollend aufgenommen. Durch die geplante gesetzliche Betriebsfortführungsfiktion erhalten Betriebe mehr Rechtssicherheit. [BFW]

    Immobilienpreise: Frankfurt auf Platz zwei der teuersten Städte. Nach München ist Frankfurt am Main für Mieter und Wohnungskäufer das zweitteuerste Pflaster. Dies ergaben Umfragen von verschiedenen Maklerbüros. Die Preise resultieren aus der nach wie vor hohen Nachfrage nach Wohnraum in der Mainmetropole. Experten prognostizieren bis zum Jahr 2020 einen weiteren Zuwachs von etwa 40.000 Bewohnern (die momentane Einwohnerzahl liegt bei rund 690.000 Einwohnern). [haufe]



    „The Seven“: Luxusimmobilien im Zentrum von München

    geschrieben am 6. September 2011

    Das Bauprojekt „The Seven“ bietet Wohnungen im Hochpreissegment an. Derzeit befindet sich das Projekt in den letzten Zügen und soll Ende 2012 fertiggestellt werden. Interessierte sind von Quadratmeterpreisen von bis zu 20.000 Euro eher unbeindruckt Exklusivität und Luxus sind so gefragt wie noch nie. Nur noch wenige Wohnungen stehen den potenziellen Mietern zur Verfügung.

    München: Einstiges Heizkraftwerkgelände wird zum Standort von Luxusimmobilien. Foto: aiP Gärtnerplatz GmbH & Co.KG

    München: Einstiges Heizkraftwerkgelände wird zum Standort von Luxusimmobilien. Foto: aiP Gärtnerplatz GmbH & Co.KG

    Bald ist es so weit: Das Bauprojekt „The Seven“ in München soll bis Ende 2012 fertiggestellt werden. Dort, wo ehemals das Heizkraftwerkgelände seinen Standort hatte, werden zukünftig auf 14.000 Quadratmetern zahlreiche Luxuswohnungen angeboten. Neben den einzigartigen Luxusimmobilien wird den Interessenten auf einer 6.000 Quadratmeter großen Grünfläche auch viel Natur und Wellness geboten. Geplant ist ein privater Wellnessbereich, welcher die Exklusivität des gesamten Bauprojektes noch weiter erhöht.

    Durch das Bauprojekt soll ein Ort verwirklicht werden, der neuen Raum zum Wohnen, Arbeiten und Leben schafft [mehr » ]



    Mieten: Berliner Osten teurer als der Westen

    geschrieben am 10. August 2011

    Dass die Berliner Mietpreise seit Jahren steigen, ist kein Geheimnis. Neusten Analysen zufolge ist aber der Osten teurer als der Westen, und zwar zum Teil deutlich.

    Die Mieten im Berliner Osten sind teurer als in den Westbezirken. Foto: Sylvia-S  / pixelio.de

    Die Mieten im Berliner Osten sind teurer als in den Westbezirken. Foto: Sylvia-S / pixelio.de

    Berliner Ostbezirke sind im Schnitt deutlich teurer als Bezirke im Westen. Dies ergaben aktuelle Analysen des Immobilienportals ImmobilienScout24: „Vor allem die Mietpreise am Hackeschen Markt des Berliner Ortsteils Mitte sind angestiegen“, erklärt der Immobilienexperte Dieter Thomaschowski gegenüber „pressetext“. Verglichen wurden die durchschnittlichen Preise pro Quadratmeter Kaltmiete in den 25 Ostberliner und Westberliner Ortsteilen, die bis vor fast 22 Jahren durch die Mauer getrennt waren. Die Ortsteile liegen heute in den Bezirken Reinickendorf, Pankow, Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Treptow-Köpenick. [mehr » ]



    Rekordpreise für Hamburgs Immobilien: Ein Ende des Preisanstiegs für Wohnungen ist nicht in Sicht

    geschrieben am 26. Juli 2011

    Die Preise auf dem Hamburger Immobilienmarkt kennen weiterhin nur eine Richtung: nach oben. Dieser Trend wird auch in den kommenden Monaten anhalten, glaubt Matthias Metz, Chef der Bausparkasse Schwäbisch Hall, im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt. Laut IVD steigen auch die Preise in bisher weniger beliebten Vierteln.

    Hamburgs Immobilien werden teurer. Foto: Rike  / pixelio.de

    Hamburgs Immobilien werden teurer. Foto: Rike / pixelio.de

    Wenn man die vergangen Monate Revue passieren lässt, wird ein außerordentlich starker Anstieg der Immobilienpreise in Hamburg erkennbar. Metz zufolge ist die Eurokrise und die damit verbundene Unsicherheit über geeignete Geldanlagen einer der Gründe für den Preisanstieg. Viele Bürger sehen Investitionen in Immobilien als eine gute Möglichkeit, im Alter abgesichert zu sein. [mehr » ]



    „Stadt der Mieter“: Steigende Mieten verdrängen arme Berliner an den Rand der Stadt

    geschrieben am 13. Juli 2011

    Bildlicher könnte das Verdrängen an den Rand der Gesellschaft nicht sein: Steigende Mieten zwingen immer mehr Berliner Unterstützungsempfänger wie beispielsweise Altersarme, Migrantenfamilien oder alleinerziehende Geringverdienende an die Randgebiete der Stadt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Diakonie sprechen gar von dem Entstehen von Ghettos von Hilfsbedürftigen.

    Berliner Hilfsbedürftige werden an den Rand der Stadt gedrängt.

    Berliner Hilfsbedürftige werden an den Rand der Stadt gedrängt.

    Berlins Hilfebedürftige haben ein Wohnproblem: In den letzten Jahren sind die Mieten in Deutschlands Hauptstadt drastisch gestiegen, die Unterkunfts-Sätze für HartzIV-Empfänger haben sich dagegen in den letzten sechs Jahren nicht geändert. Die circa 331.000 Bedarfsgemeinschaften in Berlin, die auf die Unterstützung vom Staat angewiesen sind, stehen nun vor dem Problem, dass die gesetzlich festgelegten Beträge nicht mehr ausreichen. Die Leistungen für Unterkunft und Heizung, die sich nach der Brutto-Warmmiete und Anzahl der Haushaltsmitglieder richtet, hat eine Obergrenze, die sich mit den gegenwärtigen Mieten nicht mehr vereinen lässt. Auch die steigenden Heizkosten wirken sich negativ auf die ohnehin schon kritische Lage aus. [mehr » ]



    Berlin: Mieten so günstig wie in der Provinz?

    geschrieben am 4. Juli 2011

    Der Maklerverband IVD propagiert Berlin in seinem aktuellen Maklermietspiegel als billig. Dabei steigen in der Hauptstadt weiterhin drastisch die Mietpreise. Vor allem Lichtenberg wird als Wohnviertel immer beliebter, was die Mieten anziehen lässt.

    Die Berliner Mietpreise steigen weiter, wie der IVD bestätigt.

    Die Berliner Mietpreise steigen weiter, wie der IVD bestätigt.

    Überraschend ist anders: Neue Wohnungen in Berlin sind erneut teurer geworden. Die musste auch der Maklerverband IVD im aktuellen Mietspiegel einräumen: Die Mieten bei Neubelegungen stiegen in den vergangenen zwei Jahren um 7,3 Prozent. In konkreten Zahlen bedeutet dies eine Durchschnittsmiete von 6,20 Euro pro Quadratmeter, in attraktiverer Lage sogar 7,50 Euro. Damit müssen Umzugswillige derzeit mit etwa einem Fünftel mehr Mietkosten rechnen als bei bestehenden Mietverhältnissen. [mehr » ]