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    Neue Wohnung - neue Einrichtungsgegenstände

    geschrieben am 24. Januar 2012

    Ein Umzug bedeutet meist großen Stress und eine Menge arbeitsreicher Tage, aber er bietet auch die Gelegenheit für Veränderungen: Wer eine neue Wohnung oder gar ein Haus bezieht, der nutzt diese Gelegenheit oft, um sich von alten und unliebsamen Gegenständen zu trennen, seien es die alten Möbel, der stromfressende Kühlschrank oder der Teppich der auch schon bessere Tage gesehen hat.

    Viele nutzen den Umzug auch zur Entrümpelung. Foto: Reiner Sturm / pixelio

    Viele nutzen den Umzug auch zur Entrümpelung. Foto: Reiner Sturm / pixelio

    Vor dem Wohnortswechsel wird verstärkt darauf geachtet, was mit in die neue Bleibe soll und was entrümpelt werden kann. Wenn man den alten Wohnballast abwirft, führt dies auch nicht selten dazu, dass neue Einrichtungsgegenstände gekauft werden müssen. Wer diese Chance zur Veränderung nutzen will, der sollte sich schon vor der Einrichtung der Zimmer Themen überlegen, nach denen er die Zimmer gestalten will. Tut man dies, werden alle Einrichtungsgegenstände viel passender gesucht und genauer bewertet. Damit passt man die Zimmer nicht nur seinem persönlichen Geschmack [mehr » ]



    Möbelsuche funktioniert auch online

    geschrieben am 21. Januar 2011 mit einem Kommentar

    Das Abklappern einzelner Möbelmärkte auf der Suche nach passenden Einrichtungsgegenständen kann selbst gelassenen Zeitgenossen an den Nerven zerren. Enge Gänge, tausende Gleichgesinnte und lauernde Verkäufer machen den Möbelkauf nicht selten zum Spießrutenlauf. Online-Portale können Abhilfe schaffen.

    www.moebel-hauser.de bietet eine Übersicht über die Möbelhäuser in der Umgebung

    www.moebel-hauser.de bietet eine Übersicht über die Möbelhäuser in der Umgebung

    Durch zu enge Gänge in zu großen Möbelmärkten muss sich heute niemand mehr Zwängen, wenn er eigentlich nur auf der Suche nach einem neuen Regal ist: Die Möbelbranche hat die Chancen des Internets erkannt und setzt auf Onlinepräsenz. Fast jedes Möbelhaus in Deutschland, sei es auch noch so klein, hat inzwischen eine Website, auf der mindestens die Vorzüge des Ladens gepriesen werden und im günstigen Fall noch einige Angebote zu finden sind. Die Platzhirsche besitzen meist einen Onlineshop, der den wichtigsten Teil des Sortiments auch von zu Hause bestellbar macht. [mehr » ]



    Produktionsplus: Möbelbranche 2010 leicht im Aufwind

    geschrieben am 18. Januar 2011 mit einem Kommentar

    Mit der deutschen Möbelwirtschaft ging es im vergangenen Jahr leicht bergauf. Besonders gefragt waren Sitzmöbel und Küchenmöbel aus Holz. Von den Rekordwerten aus dem Jahr 2008 ist die Branche dennoch ein gutes Stück entfernt.

    Die Möbelbranche kann sich über ein kleines Produktionsplus freuen. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

    Die Möbelbranche kann sich über ein kleines Produktionsplus freuen. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

    Im vergangenen Jahr konnten die deutschen Möbelfirmen einen spürbaren Anstieg der Möbelproduktion verbuchen. Der Gesamtproduktionswert von in Deutschland produzierten Möbeln lag bei 15,6 Milliarden Euro, was einen prozentualen Anstieg von 2,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2009 entsprach. Diese frohe Botschaft konnte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der internationalen Möbelmesse „imm cologne“ in Köln vermelden. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 02-2011

    geschrieben am 16. Januar 2011

    Mieter vs. Gribkowsky. Der ehemalige und derzeit inhaftierte BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky schreibt derzeit gleich mehrfach Negativschlagzeilen. Neben einer mysteriösen Stiftung betätigt er sich laut Bild-Zeitung derzeit auch als „Miethai“. Im Berliner In-Viertel Prenzlauer Berg besitzt seine „Privatstiftung Sonnenschein“ einen Wohnblock mit ingesmt 170 Wohnungen, deren Mieten kürzlich drastisch erhöht werden sollten. [Spiegel]

    Mietschock in Berlin-Buch. Ärger um erhöhte Mieten gibt es auch in Berlin-Buch. Dort hab es vor einiger Zeit Ärger um geplante Sanierungen von Wohnblöcken, die massive Mieterhöhungen nach sich gezogen hätten. Nach dem folgenden Aufschrei sicherte die Wohnungsgenossenschaft Howoge zu, die Maßnahmen zu überdenken. Gebracht hat es nicht viel: Noch immer drohen Mieterhöhungen von 67 Prozent. [Welt]

    Den passenden Treppenlift finden. Treppenlifte helfen, Mobilität zu erhalten - sei es für sich selber oder seine Eltern. Bei der Auswahl des Herstellers und des Modells gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten, um späteren Ärger zu vermeiden, da Treppenlifte immer individuell an den Nutzer angepasst. Wie Sie den richtigen Treppenlift finden.

    Schrottimmobilien Part II. Nach dem Urteilsspruch des BGH zur Beteiligung der Badenia Bausparkasse am Verkauf bzw. der Finanzierung von zweifelhaften Gebäuden an Anleger sind „Schrottimmobilien“ wieder im Fokus der Aufmerksamkeit. Geprellte Kunden können mit Schadensersatz für ihre praktisch Wertlosen Invesments rechnen. Auch die DKB, ebenfalls an ähnlichen Deals beteiligt, stimmte in einem Fall der Aussetzung von Ratenzahlungen aus. [Zeit]

    Möbel Online bestellen. Besuche in Möbelhäusern können stressig und anstrengend sein - und im schlechtesten Fall nicht einmal von Erfolg gekrönt. Und wenn doch, dann kostet die Anlieferung der erstandenen Möbel meist viel Geld. Wer seine Einrichtungsgegenstände online mit der [immobilo Möbelsuche] bestellt, erspart sich etliche dieser Nachteile beim Möbelkauf.

    10 ungültige Mietklauseln. Hausbesitzer können in die Mietverträge praktisch jede erdenkliche Klausel einbauen – ob diese dann auch gültig sind, steht auf einem anderen Blatt. Wer verzweifelt auf der Suche nach einer Wohnung ist, stimmt daher so manche zweifelhafter Vereinbarung zu. [Bild]



    Wohntrends 2011: Back to the 50ies

    geschrieben am 30. Dezember 2010

    Neues Jahr, neue Trends – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Auch in 2011 wissen Designer und Experten, wie wir uns möglichst zeitgemäß kleiden und einrichten sollen. Im Wohnbereich ist die Entscheidung dabei gar nicht mal einfach: Gleich vier Trends stehen im kommenden Jahr zur Auswahl - mindestens.

    50er Jahre-Chic und Industrial - die Wohntrends des Jahres 2011. Foto: Miginfo / pixelio.de

    50er Jahre-Chic und Industrial - die Wohntrends des Jahres 2011. Foto: Miginfo / pixelio.de

    In vielen Lebensbereichen wird es 2011 spannende Neuerungen und Stile geben. Speziell im Wohnbereich wird es an neuen Trends im Mangeln. Das alte Mobiliar veraltet zwar nicht über Nacht, wer hip und in sein will, muss wohl oder übel in neue Einrichtungsgegenstände investieren. Den Wohnexperten der Frankfurter Einrichtungsmesse „Ambiente“ zufolge wird sich im neuen Jahr vor allem ein Stilmix aus 50er-Jahre-Schick und einem rauen Industriedesign durchsetzen, bei dem vorrangig vier Hauptstile dominieren werden.

    Beim Cute-Style geht es direkt zurück in die 50er: Heiter, adrett und nostalgisch sind die Merkmale, die diesen Wohnstil charakterisieren. [mehr » ]



    Mein Boklok, meine Möbel, meine Stromrechnung: Immobilien-News und Themen KW 16-2010

    geschrieben am 25. April 2010

    Mailänder Möbelmesse öffnet ihre Pforten. Mailand gilt nicht nur in Sachen Mode und Handtaschen als Trendsetter, auch die angesagtesten Möbelkreateure stellen in der italienischen Metropole ihre in Holz und Plastik gegossenen Wohnträume aus. [Welt]

    Wohnen im Alter – Ideen sind gefragt. Die zunehmende Alterung der Gesellschaft lässt sich wohl nur durch einen überraschenden Geburtenboom v erhindern, doch da bereits überraschend kalte Winter keine nennenswerten Ergebnisse gebracht hat, wird man wohl auch in Zukunft vergeblich darauf warten. Also sollte man sich schon mal Gedanken machen, wie die Renter-Heerscharen zukünftig am besten Untergebracht werden sollen. [MZ]

    Boklok - Ikea Fertighaus doch kein Sparangebot? Ikea hat es in den vergangenen Monaten geschafft, ordentlich die Werbetrommel für die eigene Fertighaussparte zu rühren - inklusive der allgemeinen Annahme, das Haus sei ein äußerst günstiges Angebot. Dem widerspricht Architekt und Bauherrenberater Peter Würtenberger im Focus: „Das Ikea-Fertighaus ist kein Schnäppchen“. [Focus]

    Strom wird teurer und teurer… Krise, geringerer Verbrauch, wechselwillige Verbraucher – all das konnte dem seit Jahren recht einseitig nach oben tendierenden Strompreis nichts anhaben. Zudem stehen die Energiekonzerne der Opec und den Ölkonzernen inzwischen in Sachen Preisgestaltungs-Begründungskreativität in nichts mehr nach. Kein Wunder also, dass Verbraucherschützer in diesem Jahre mit einer weiteren Verteuerung des Stroms um 10 Prozent rechnen. [Focus]

    USA: Immobilienbesitzer haben nichts zu lachen. Die Banken in den USA zeigen mit in die Bredouille gerateten Hausbesitzer wenig Mitleid – die Zahl der Zwangsversteigerungen steigt immer weiter. Alle bisher angeschobenen Maßnahmen zeigten noch nicht die gewünschte Wirkung. [FTD]

    Haus der Zukunft. 40 Prozent der in Deutschland verbrauchten Energie werden zum klimatisieren von Gebäuden genutzt. Angesichts der Tatsache, dass viele Immobilien auch nach Einführung des Energieausweises immernoch wahre Energieschleudern sind, steckt in diesem Bereich noch einiges Einsparpotential. Die FAZ stellt Personen vor, die daran arbeiten. [FAZ]

    WG-Mieterhöhung: Drei Wohnungen statt drei Zimmer. Will der Vermieter einer WG die Miete für ein Zimmer erhöhen, muss er statt vergleichbarer Zimmer in der gleichen Wohnung drei Zimmer in anderen Wohnungen zum Vergleich heranziehen. [Welt]

    Grunderwerbsteuer: Dominoeffekt droht. In drei Bundesländern wurde die Steuer für den Kauf von Grundstücken bereits erhöht, in zwei weiteren angedroht. Da wäre es keine Überraschung, wenn früher oder später auch die anderen Bundesländer nachziehen – mit weitreichenden Folgen. [FTD]

    Kein Schadensersatz ohne vorherige Ursacheklärung. Wohnungsmieter können von ihrem Vermieter keinen hohen Vorschuss für Reparaturkosten verlangen, wenn nicht vorher die Ursache des Schadens untersucht wurde. Das geht aus einem Urteil des BGH hervor. [Haufe]



    Schöner Einrichten: imm startet in Köln

    geschrieben am 19. Januar 2010 mit einem Kommentar

    Mit dem Finden der neuen Wohnung ist es nicht getan – spätestens nach dem Umzug müssen neue Möbel her. Aber auch ohne Umzug vertragen die eigenen vier Wände ab und an eine kleine Umgestaltung. Wer sich dafür ein paar Anregungen holen will, kann sich ab heute auf der „imm cologne“ in Köln über die neuesten Möbeltrends informieren – zumindest, wenn er zum „Fachpublikum“ gehört. Für allgemeine Besucher öffnet die Messe vom 23. bis 24. Januar ihre Pforten.

    Trend im letzten Jahr: Verstellbare Rückenlehnen. Foto: IMM Cologne: Hitguide 2009

    Trend im letzten Jahr: Verstellbare Rückenlehnen. Foto: IMM Cologne: Hitguide 2009

    Insgesamt 1053 ausstellende Firmen zählt die internationale Möbelmesse imm cologne in diesem Jahr, entsprechend riesig ist auch die Zahl der ausgestellten Möbelstücke: 100.000 Sessel, Schränke und andere Wohnmöbel wurden in den Hallen aufgebaut. Auch die Freunde von Deko und Accessoires kommen auf ihre Kosten, die Zahl dieser Austellungsstücke ist ähnlich hoch wie die der Möbel. Bevor sich das geneigte Publikum am Wochenende von neuesten Möbeltrends inspirieren lassen kann, bleibt die Messe allerdings vom 19.01. bis 22.01. den Branchenvertretern vorbehalten. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 36-2009

    geschrieben am 6. September 2009

    Am Alex sollen Wolkenkratzer entstehen – mal wieder, schließlich liegen die Pläne für eine Neugestaltung schon lange in der Schublade. Nun scheint es aber ernst zu werden: Das Architekturbüro Kuehn Malvezzi gewann einen Wettbewerb, der erste Spatenstich soll 2010 erfolgen. [Berliner Morgenpost]

    Neue Immobilien-Messe in Dresden. Gewohnt wird immer – auch in Krisenzeiten. Warum also nicht eine Immobilien-Messe starten? Auf der „Immo & Finanz“ haben sich 60 Aussteller angemeldet, die über Finanzierung von Wohneigentum, Geldanlage, Versicherung und viele andere Themen informieren wollen. [Sächsische Zeitung]

    Krisenopfer-Villen sind zu haben. Wer auch in Krisenzeiten noch genug Geld auf der hohen Kante hat, kann bald die Luxusanwesen prominenter Krisenopfer erwerben. So werden allein drei Häuser von Milliardenbetrüger Bernie Madoff versteigert und auch Arcandor-Großaktionärin Madeleine Schickedanz muss sich wohl bald von einigen Villen verabschieden. [Tagesspiegel]

    St.Pauli: Modern und trendy statt verrucht? Noch immer gilt der Hamburger Stadtteil St.Pauli als wild, verrückt und bunt – obwohl schon seit langem ein Trend zur „Verchicung“ des Viertels anhält. Langjährige Bewohner fürchten um ihre Wohnungen und den Charme St.Paulis. [Hamburger Abendblatt]

    Nachhaltiges Wohnen: Ein Trend wird zur Notwendigkeit – zumindest aus Marketingsicht. Was früher nur ein paar versprengten Ökos wichtig war, ist heute ein massiver Trend. Aus Sorge oder Imagegründen achten immer mehr auf Nachhaltigkeit, ob bei Lebensmitteln oder Möbeln. Dabei muss es nicht immer ein Tisch aus sorgsam gefällten Bäumen sein – auch Kunststoff geht als nachhaltig durch. [MZ]

    Nach Mietvertragsende: Mieter muss Untermietereinnahmen an Vermieter zahlen. Erzielt ein Mieter nach Ende des Mietvertrages und Räumungsklage Einnahmen aus einer Untervermietung, muss er diese Einkünfte an den Vermieter zahlen. [Haufe]