RSS .92| RSS 2.0| ATOM 0.3
  • Startseite
  • Disclaimer
  • Empfehlungen
  • Impressum
  • Über immobilo
  •  

    Immobilien-News und Themen KW 49-2011

    geschrieben am 12. Dezember 2011

    Wie E-Mobil: Forscher tüfteln am E-Haus. Fahrzeuge mit Elektroantrieb gibt es bereits, jetzt arbeiten Ingenieure am Pendant in Hausform. Die Akkus der E- Fahrzeuge sollen dabei als Puffer für das intelligente Stromnetz „Smart Grid“ fungieren. Die Autos könnten so Schwankungen im Stromnetz ausgleichen, wie sie oft bei Ökostromproduktion beispielsweise mit Windkraft oder Solar anfällt: Überschüssiger Strom soll, so die Idee, in die Batterien der Autos fließen, aber auch bei Bedarf wieder abgegeben werden. [Spiegel]

    Menschen mit Migrationshintergrund bei Wohnungssuche oft benachteiligt. Eine Umfrage der Soziologen an der Universität Konstanz ergab, dass Menschen mit ausländischen Wurzeln bei der Wohnungssuche nicht selten benachteiligt werden. Von 637 Wohnungsanfragen der Forscher per E-Mail an Vermieter und Makler in München – identischer Text, aber mit unterschiedlichen Absendern, nämlich mit deutschem oder türkischem Namen – wurden 358 Anfragen für beide Absender beantwortet, in 90 Fällen wurden nur die deutsche Anfrage beantwortet, 34 mal nur die türkische. Außerdem fiel auf, dass den Absendern mit türkischen Namen mehrfach ein höherer Mietpreis angeboten wurde als den deutschen. [Süddeutsche]

    Ausstellung „WOHA. Architektur atmet.“ in Frankfurt. Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main zeigt bis zum 29. April 2012 eine Ausstellung mit Werken des Stararchitekten-Teams von WOHA. Das Öko-Duo aus Singapur revolutionierte die moderne Architektur Asiens mit der Idee, Gebäude von Pflanzen überwuchern zu lassen. Dabei verbleibt die Bepflanzung nicht wie sonst üblich auf dem Dach, sondern überzieht auch die reliefartigen Fassaden der Bauten. Aber auch sonst fallen die Entwürfe aus dem Rahmen: Die Hochhäuser bestehen zum Teil aus offenen Gängen, diversen schmalen Türmen oder brücken- und balkonartige Terrassen. [Spiegel]

    Kieler Landesregierung: Millionen-Darlehen für Sozialen Wohnungsbau. Die Landesregierung in Kiel vergibt ein zinsgünstige Darlehen an die vier kreisfreien Städte Lübeck, Kiel, Flensburg und Neumünster. Die Summe beläuft sich auf 120 Millionen Euro, dazu kommen Fremd- und Eigenkapital von Wohnungsunternehmen. Die Investitionssumme von 375 Millionen Euro, die auf die Städte in unterschiedlicher Höhe (48 Millionen für Lübeck, 35 Millionen für Kiel, 23 Millionen für Flensburg und 14 Millionen für Neumünster) aufgeteilt wird, soll für den Neubau und die Sanierung von Sozialwohnungen eingesetzt werden. Gefördert werden somit mindestens 2.000 Mietwohnungen. [Welt ]

    Schöner Wohnen mit stilvoller Einrichtung
    Wenn man sein Traumhaus gefunden und vielleicht auch schon bezogen hat, geht es darum, mit stilvollen Einrichtungsobjekten ein neues Zuhause zu schaffen.
    Neben all‘ den Dingen, die man aus den Umzugskartons auspackt, möchte man vielleicht auch das eine oder andere neue Design-Objekt im neuen Heim an der richtigen Stelle platzieren.
    Bei www.design-3000.de wird diese Suche nach zum individuellen Wohnstil passenden Einrichtungsobjekten sehr erleichtert, da man in einem der führenden Online-Shop für Wohn- und Lifestyleaccessoires anhand von verschiedenen Wohntrends ganz einfach die passenden Produkte findet:
    Hier gibt es unter anderem Kategorien wie skandinavisches Design, Designhighlights, Vintage-Look, italienisches Design oder auch die Unterteilung in einzelne Farben wie Rot oder vornehmes Grau. Auch die Sortierung nach Marken wie Alessi, Normann Copenhagen, reisenthel, Koziol oder Menu ist möglich.



    Immobilien-News und Themen KW 48-2011

    geschrieben am 4. Dezember 2011

    Schwimmende Häuser gegen steigendes Wasser. In Holland reagiert die Architektur auf den Klimawandel. Demnächst kommen Häuser auf den Markt, die auf Pontons aufliegen, welche entweder direkt im Wasser liegen oder nur bei Hochwasser schwimmen. Damit reagiert man auf die wechselnden Wasserstände an Hollands überschwemmungsgefährdeten Gebieten und auf die Tatsache, dass der Meeresspiegel aufgrund des Klimawandels an den Küsten Jahr für Jahr steigt. In Städten wie Rotterdam ist man von der Idee angetan. [Spiegel]

    BFW: Optimistische Erwartungen für 2012 abgekühlt. Die Ängste vor der Wirtschaftskrise sind auch in der Immobilienbranche angekommen. Die regelmäßige Konjunkturumfrage des Bundesverbands freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) ergab, dass zur Zeit 66 Prozent der Mitgliedsunternehmen ihre Geschäftslage als positiv bewerten. Auffällig ist, dass unter den Mietgliedern, die im ländlichen Raum tätig sind, nur 23 Prozent die Geschäftslage als sehr gut, 12 Prozent dagegen als schlecht einstufen. Auch die optimistischen Erwartung für 2012 haben sich im Vergleich zu vorherigen Umfragen abgekühlt: Im Frühjahr waren noch 43 Prozent von einer Besserung ihrer Geschäftslage überzeugt, jetzt sind es nur noch 24 Prozent. 10 Prozent rechnen gar damit, dass sich ihre Lage verschlechtern wird. [BFW-Bund]

    Erschwinglichkeitsindex: Hohes Niveau bei Wohneigentum. Das Ergebnis des Erschwinglichkeitsindex des Immobilienverbandes IVD ist, dass Wohneigentum noch immer auf einem historisch hohen Niveau rangiert. Dies bedeutet, dass es zur Zeit für einen durchschnittlichen Haushalt finanziell besonders günstig ist, eine Immobilie zu kaufen. Vor allem durch das Sinken des Zinsniveaus im dritten Quartal dieses Jahres katapultierte sich der Wert wieder auf den Höchststand von Ende 2010. [IVD]

    Einzelhandelsstandorte: Münchens beste Lagen top. Münchner 1A-Lagen sind laut Comfort Städtereport weiter auf dem Weg, sich unter den teuersten und nachgefragtesten Einzelhandelsstandorten der Welt zu aufstellen. Schon jetzt ist die Flächenproduktivität mit etwa 6.300 Euro pro Quadratmeter absolute Spitze in Deutschland. München profitiert vor allem von Touristen, Geschäftsreisenden und Tagesausflüglern. [comfort.de]

    BGH: Vermieter zu Auskunft über tatsächliche Betriebskosten nicht verpflichtet. Ist im Mietvertrag eine Pauschale für die Betriebskosten angesetzt, so ist der Vermieter nicht grundsätzlich verpflichtet, dem Mieter Auskunft über die exakte Höhe der Betriebskosten zu erteilen. Die entschied der Bundesgerichtshof (BGH). Nur, wenn es Anhaltspunkte gibt, dass die Kosten sich ändern, muss es dem Mieter ermöglicht werden, Auskunft über die genauen Kosten zu bekommen. [BGH]



    EXPO REAL findet zum 14. Mal auf dem Messegelände München statt

    geschrieben am 4. Oktober 2011

    Es ist wieder soweit: Vom 4. bis 6. Oktober 2011 findet zum 14. Mal die internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, die EXPO REAL, auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.

    Auch in diesem Jahr findet die EXPO REAL wieder auf dem Münchener Messegelände statt. Foto: © Messe München GmbH

    Auch in diesem Jahr findet die EXPO REAL wieder auf dem Münchener Messegelände statt. Foto: © Messe München GmbH

    Mit über 1.600 Ausstellern aus 34 Ländern knüpft die EXPO REAL an die Größenordnung der in München jährlich stattfindenden Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen an. Dabei sind die Aussteller auf insgesamt 6 Hallen und 64.000 Quadratmeter Fläche verteilt. Allerdings wird es in diesem Jahr auf Grund der gestiegenen Flächennachfrage der Aussteller etwas enger werden als im Vorjahr.

    Besonders beliebt sind unter den Messebesuchern besonders die Gemeinschaftsstände, in denen Aussteller einzelner Länder, Regionen oder Städte gebündelt vertreten sind. Zu diesen gehören in diesem Jahr beispielsweise die Länderpavillons aus Luxemburg, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Frankreich, Luxemburg und den USA. [mehr » ]



    Bedarf an Wohnungsneubauten längst nicht gedeckt

    geschrieben am 23. September 2011

    Durch Abrisse und Umnutzungen von Wohneigentum sind in der Vergangenheit zahlreiche Wohnungen vom Wohnungsmarkt verschwunden. Vor allem in den deutschen Großstädten versucht man die Verluste durch Neubauten abzuwiegeln, doch der Bedarf an neu errichteten Wohneinheiten ist nach wie vor groß, wie der Immobilienverband IVD verlautbaren ließ.

    Der Bedarf an Neubauten ist vor allem in den deutschen Metropolen nach wie vor groß.

    Der Bedarf an Neubauten ist vor allem in den deutschen Metropolen nach wie vor groß.

    Eine aktuelle Analyse der bundesweiten Baufertigstellungszahlen, die durch das Center for Real Estate Studies (CRES) an der Steinbeis Hochschule Berlin (SHB) durchgeführt und vom Immobilienverband IVD in Auftrag gegeben wurde, führt den akuten Bedarf an Neubauten in Deutschland vor Augen. Der Anzahl von rund 27.500 Wohnungseinheiten, die im vergangenen Jahr etwa durch Abriss auf dem Wohnungsmarkt nicht mehr verfügbar sind, steht eine Anzahl von circa 142.891 Wohnungen entgegen, die seitdem neu errichtet wurde. Das heißt, es handelt sich um einen realen Wachstum des Wohnungsbestandes von knapp 115.000 Wohnungen. [mehr » ]



    Massiver Preisanstieg nicht nur bei Immobilien in Frankfurt, München und Hamburg

    geschrieben am 29. Juni 2011

    Die Immobilienpreise in Deutschland steigen weiter an. Dies bestätigen Berechnungen des deutschen“ manager magazins“ auf Basis von Daten der Landesbausparkassen. Die Steigerungen betreffen nicht nur wie bisher die Großstädte Frankfurt, München und Hamburg, sondern finden sich deutschlandweit.

    Nicht nur in deutschen Großstädten steigen die Immobilienpreise drastisch.

    Nicht nur in deutschen Großstädten steigen die Immobilienpreise drastisch.

    Dass in deutschen Großstädten die Preise für Immobilien steigen, ist kein Geheimnis. Berechnungen des „manager magazins“ ergeben allerdings ein Bild, dass ganz Deutschland betrifft. Auf Grundlage von Daten, die die Landesbausparkassen (LBS) erhoben hat, weisen die Prognosen eine Mietpreissteigerung in der ganzen Republik aus.
    Dabei werden in manchen Regionen in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern bis zu 20 Prozent mehr Miete verlangt als noch vor zwei Jahren. Besonders drastisch ist die Entwicklung beispielsweise in Nürnberg: Hier stiegen die Kaufpreise in nur einem Jahr um satte 18 Prozent, ähnliches zeichnet sich auch in Berlin und Dresden ab. So rücken für Investoren auch Stadtteile in B-Lage in den Fokus, da die Toplagen bald ausgereizt sind. [mehr » ]



    München: Höchste Mietpreise Deutschlands

    geschrieben am 19. April 2011

    Erneut zeigt sich: München ist und bleibt in puncto Miete die teuerste Stadt Deutschlands. In Sachsen und Sachsen-Anhalt hingegen ist Wohnen in Deutschland im Schnitt am günstigsten.

    Münchens Mietpreise sind Deutschlands höchste. Foto: elke hartmann / pixelio.de

    Münchens Mietpreise sind Deutschlands höchste. Foto: elke hartmann / pixelio.de

    Die Einwohner der Isarmetropole zahlen mittlerweile im Durchschnitt 12,64 Euro Kaltmiete/m². Ein Ende der Mietpreiserhöhung ist laut IVD (Immobilienverband Deutschland) jedoch voraussichtlich bis 2012 nicht in Sicht. Nach der bayrischen Landeshauptstadt landet die hessische Bankenmetropole Frankfurt am Main mit 10,93 Euro Kaltmiete/m² auf Platz zwei der teuersten Wohnorte Deutschlands. Auf Platz drei folgt Hamburg mit 9,89 Euro/m². Diese Ergebnisse liefert das Ranking des Online-Immobilienportals Immoblienscout24, für das rund 1,4 Millionen Immobilienangebote ausgewertet wurden.

    Die Mietpreisentwicklung Münchens zeigt, dass sich die Prognose des Mietvereins Münchens erfüllt hat. Dieser hatte bereits 2010 auf Grund sinkender Zahlen im Bereich Wohnungsneubauten und auf Grund des Mietpreisspiegels 2011 eine weitere Erhöhung vorausgesagt. Gerade in Großstädten fallen die Preissteigerungen wegen des stetigen Bevölkerungszuwachses bei gleichzeitig niedrigem Neubauniveau besonders hoch aus. [mehr » ]



    Münchener Mietpreise steigen wieder

    geschrieben am 21. Dezember 2010 mit einem Kommentar

    In München gab es Anfang des Jahres Ungewöhnliches zu beobachten: Die Wohnungsmieten in der Isarmetropole blieben „dank“ der Wirtschaftskrise eine zeitlang relativ stabil. Seit einigen Monaten ziehen die Preise auf dem ohnehin teuren Plaster aber wieder an. Auch im kommenden Jahr wird sich daran wohl nichts ändern.

    Es war nur kurze Atempause: Die Mieten in München steigen weiter an

    Es war nur kurze Atempause: Die Mieten in München steigen weiter an

    Die Mietpreise auf dem Münchener Wohnungsmarkt steigen auch im kommenden Jahr weiter an, nachdem es bereits im vergangenen halben Jahr die Preise für alle Wohnungs- und Haustypen wieder angezogen haben. Zu diesem wenig überraschenden Ergebnis kommen die Marktforscher des Immobilienverband Deutschland Süd (IVD). Den Grund für diesen neuerlichen Anstieg sieht der Leiter des IDV Marktforschungsinstituts Stephan Kippes in der erhöhten Immobiliennachfrage nach der Wirtschaftskriese. „Durch die Krise gab es viel zurückgestaute Nachfrage. All diese zurückgestellten Bedürfnisse sind jetzt wieder im Markt”, erläuterte Kippes gegenüber der Süddeutschen Zeitung. [mehr » ]



    München : Run auf Eigentumswohnungen

    geschrieben am 29. November 2010

    Die Münchener sind die unermüdlich steigenden Mieten leid und greifen vermehrt zu Eigentumswohnungen. Die sind zwar auch alles andere als billig, dank der derzeit günstigen Hypothekenzinsen aber halbwegs günstig zu finanzieren.

    Eigentumswohnungen in München boomen

    Eigentumswohnungen in München boomen

    Münchens Eigentumswohnungen stehen zurzeit hoch im Kurs. Die große Nachfrage treibt gleichzeitig auch die Preise nach oben, allein im letzten halben Jahr stiegen die Kosten für gebrauchte Eigentumswohnungen um sechs Prozent, wie „tz-online“ berichtet.

    Dennoch reicht die Preisspanne für die Wohnungen von 120.000 bis 350.000 Euro, je nachdem für welche Größe und Lage sich der Käufer entscheidet. In Hasenbergl kostet eine gebrauchte 70 Quadratmeter große Eigentumswohnung durchschnittlich etwa 122.500 Euro, für eine gleichgroße Wohnung in einem Viertel mit sehr guter Wohnlage wie der Altstadt werden dagegen Preise von 322.000 Euro verlangt. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 45-2010

    geschrieben am 14. November 2010 mit 2 Kommentaren

    Betriebskosten mehrerer Häuser können zusammen abgerechnet werden. Wie der BGH entschied, dürfen Vermieter von preisfreiem Wohnraum die Betriebskosten mehrerer zusammenhängender Gebäude zu einer Abrechnungseinheit zusammenfassen. Im verhandelten Fall stritten sich Mieter und Vermieter, ob drei verschiedene Häuser als eine Wirtschafts- und Abrechnungseinheit behandelt werden dürfen. [Haufe]

    Hypothekendarlehen jetzt prüfen. Die Talfahrt der Hypothekenzinsen scheint vorbei, denn seit dem historischen Tiefststand im August konnten die Zinssätze wieder leicht zulegen. Wer eine Immobilie finanzieren will und kann, sollte sich daher in der nächsten Zeit nach einem geeigneten Darlehensgeber unsehen. Was dabei zu beachten ist. [Focus]

    Steigert der Mietspiegel die Münchener Mieten? München ist und bleibt das teuerste Miet-Pflaster in Deutschland. Damit nicht noch mehr bezahlt werden muss als üblich, gibt es in der bayerischen Landeshauptstadt einen Mietspiegel. Doch dieser verfehlt scheinbar seinen Zweck: Die SPD vermutet, dass der Mietspiegel für sich weiterhin verteuernde Mieten verantwortlich sei. [Münchener Merkur]

    DSL: Keine Kündigung trotz Umzug. Kunden können ihren an eine Vertragsdauer gebundenen DSL-Vertrag bei einem Umzug selbst dann nicht ausserordentlich kündigen, wenn der Anbieter am neuen Wohnort keinen DSL-Anschluss anbieten kann. Das entschied der BGH. Durch die lange Laufzeit hätte der Kunde Vorteile beim Preis, zudem rechne sich der Vertrag für den Anbieter durch die Bereitstellung der Hardware erst im zweiten Vertragsjahr. [Welt]



    Preise für Wohnimmobilien fallen

    geschrieben am 15. Oktober 2010 mit einem Kommentar

    Wohneigentum erwerben wird in Deutschland immer günstiger: Die Angebotspreise für Wohnimmobilien waren in den vergangenen drei Monaten weiterhin auf dem Sinkflug. Lediglich bei Bestandshäusern scheint der Tiefststand bereits erreicht, wie aus dem jüngsten Immobilienpreisindex (IMX) des Immobilienportals Immobilienscout24 hervorgeht.

    Die Preise Bestandswohnungen sind fast überall auf Sinkflug

    Die Preise Bestandswohnungen sind fast überall auf Sinkflug

    Von bröckelnden Preisen sind im dritten Quartal des Jahres inbesondere Neubauten betroffen. Während die Preise für neu gebaute Wohnungen während der letzten drei Monate konstant sanken, fiel der IMX bei Neubau-Häusern um weitere zwei Prozent – bei allerdings geringer werdenden Abschlägen. Mit einer Trendwende ist nicht vor Beginn des neuen Jahres zu rechnen. [mehr » ]