geschrieben am 29. November 2010
Die Münchener sind die unermüdlich steigenden Mieten leid und greifen vermehrt zu Eigentumswohnungen. Die sind zwar auch alles andere als billig, dank der derzeit günstigen Hypothekenzinsen aber halbwegs günstig zu finanzieren.

Eigentumswohnungen in München boomen
Münchens Eigentumswohnungen stehen zurzeit hoch im Kurs. Die große Nachfrage treibt gleichzeitig auch die Preise nach oben, allein im letzten halben Jahr stiegen die Kosten für gebrauchte Eigentumswohnungen um sechs Prozent, wie „tz-online“ berichtet.
Dennoch reicht die Preisspanne für die Wohnungen von 120.000 bis 350.000 Euro, je nachdem für welche Größe und Lage sich der Käufer entscheidet. In Hasenbergl kostet eine gebrauchte 70 Quadratmeter große Eigentumswohnung durchschnittlich etwa 122.500 Euro, für eine gleichgroße Wohnung in einem Viertel mit sehr guter Wohnlage wie der Altstadt werden dagegen Preise von 322.000 Euro verlangt. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 14. November 2010 mit 2 Kommentaren
Betriebskosten mehrerer Häuser können zusammen abgerechnet werden. Wie der BGH entschied, dürfen Vermieter von preisfreiem Wohnraum die Betriebskosten mehrerer zusammenhängender Gebäude zu einer Abrechnungseinheit zusammenfassen. Im verhandelten Fall stritten sich Mieter und Vermieter, ob drei verschiedene Häuser als eine Wirtschafts- und Abrechnungseinheit behandelt werden dürfen. [Haufe]
Hypothekendarlehen jetzt prüfen. Die Talfahrt der Hypothekenzinsen scheint vorbei, denn seit dem historischen Tiefststand im August konnten die Zinssätze wieder leicht zulegen. Wer eine Immobilie finanzieren will und kann, sollte sich daher in der nächsten Zeit nach einem geeigneten Darlehensgeber unsehen. Was dabei zu beachten ist. [Focus]
Steigert der Mietspiegel die Münchener Mieten? München ist und bleibt das teuerste Miet-Pflaster in Deutschland. Damit nicht noch mehr bezahlt werden muss als üblich, gibt es in der bayerischen Landeshauptstadt einen Mietspiegel. Doch dieser verfehlt scheinbar seinen Zweck: Die SPD vermutet, dass der Mietspiegel für sich weiterhin verteuernde Mieten verantwortlich sei. [Münchener Merkur]
DSL: Keine Kündigung trotz Umzug. Kunden können ihren an eine Vertragsdauer gebundenen DSL-Vertrag bei einem Umzug selbst dann nicht ausserordentlich kündigen, wenn der Anbieter am neuen Wohnort keinen DSL-Anschluss anbieten kann. Das entschied der BGH. Durch die lange Laufzeit hätte der Kunde Vorteile beim Preis, zudem rechne sich der Vertrag für den Anbieter durch die Bereitstellung der Hardware erst im zweiten Vertragsjahr. [Welt]
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geschrieben am 15. Oktober 2010 mit einem Kommentar
Wohneigentum erwerben wird in Deutschland immer günstiger: Die Angebotspreise für Wohnimmobilien waren in den vergangenen drei Monaten weiterhin auf dem Sinkflug. Lediglich bei Bestandshäusern scheint der Tiefststand bereits erreicht, wie aus dem jüngsten Immobilienpreisindex (IMX) des Immobilienportals Immobilienscout24 hervorgeht.

Die Preise Bestandswohnungen sind fast überall auf Sinkflug
Von bröckelnden Preisen sind im dritten Quartal des Jahres inbesondere Neubauten betroffen. Während die Preise für neu gebaute Wohnungen während der letzten drei Monate konstant sanken, fiel der IMX bei Neubau-Häusern um weitere zwei Prozent – bei allerdings geringer werdenden Abschlägen. Mit einer Trendwende ist nicht vor Beginn des neuen Jahres zu rechnen.
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geschrieben am 3. September 2010
München Wohnungsmarkt bleibt weiterhin das teuerste Pflaster in Deutschland. Zu dieser wenig überraschenden Erkenntnis kommt das Wohnungsbarometer 2010 des Münchener Referats für Stadtplanung und Bauordnung. Neu ist allerdings, dass die Mieten nur moderat gestiegen sind.

München: uneinheitliche Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt
Wer in
München
eine Wohnung mieten möchte, muss nach wie vor tief in die Tasche greifen. Für einen Erstbezug mussten im Jahr 2010 durchschnittlich 13,22 Euro je Quadratmeter gezahlt werden, 55 Cent mehr als im Vorjahreszeitraum. Wiedervermietungen wurden um Schnitt um 13 Cent teurer und schlagen nun mit 12,11 Euro/Quadratmeter zu Buche. Mit circa einem Prozent war die Verteuerung der
Mieten
für Münchener Verhältnisse zwar relativ gering, im Vergleich mit anderen Großstädten wie Stuttgart, Köln und Frankfurt am Main bleibt die bayerische Landeshauptadt weiterhin die teuerste Metropole Deutschlands.
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geschrieben am 30. Juni 2010
Dass München mal wieder bei einem Preisvergleich für Immobilien ganz vorne landet, verwundert wohl niemanden mehr. Seit jeher gilt die Isarmetropole als ziemlich teures Wohnpflaster mit gesalzenen Kaufpreisen. Viel interessanter ist es daher, dass eine mittlere Großstadt aus Baden-Württemberg auf Rang zwei landet und die anderen üblichen Verdächtigen wie Frankfurt und Düsseldorf abhängt. Diese haben zudem mit Konkurrenz aus dem Umland zu kämpfen.

München: Blick auf die Alpen besonders teuer
Wer in München eine Immobilie erwerben will, muss dafür deutlich mehr investieren als in jeder anderen Großstadt Deutschlands. Zu diesem wenig überraschenden Ergebnis kam die LBS-Analyse „Markt für Wohnimmobilien 2010“, für die 28.500 vermittelte Objekte in 670 Städten verglichen wurden. Demnach kostet ein freistehendes Einfamilienhaus in der bayerischen Landeshauptstadt im Schnitt 750.000 Euro und damit deutlich mehr als beim Überraschungszweiten Heidelberg. In der baden-württembergischen 145.000-Einwohner-Stadt müssen Interessenten für ein Eigenheim aber immerhin noch durchschnittlich 550.000 Euro zahlen. Der gleiche Betrag wird auch in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden fällig. [mehr » ]
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geschrieben am 27. Mai 2010
Im weltweiten Vergleich der Lebensqualität in Großstädten befinden sich mit Düsseldorf, München und Frankfurt am Main gleich drei deutsche Metropolen in den Top Ten. Ein wenig schlechter schnitten die Städte der Bundesrepublik im Umwelt-Ranking ab: beste deutsche Stadt ist hier Nürnberg.

Lebensqualität: Düsseldorf, München und Frankfurt (Main) weltweit vorn dabei.
Gute Nachrichten für die Bürger der rheinischen Metropole Düsseldorf: In punkto Lebensqualität kann die Stadt so sehr überzeugen wie keine andere in der Bundesrepublik und auch der internationale Vergleich kann sich durchaus sehen lassen. So lebt es sich in Düsseldorf besser als in New York, dass international nur auf Platz 98 rangiert. Wie in jedem Jahr hat die Beratungsgesellschaft Mercer Human Resource Consulting eine weltweite Studie zur Bewertung der Lebensqualität in Großstädten durchgeführt und deutsche Metropolen dabei alles andere als schlecht abschneiden lassen. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 22. April 2010
Der Münchner Mieterverein warnt: Ab 2011 sollen die Mieten in der bayerischen Landeshauptstadt erheblich steigen. Grund dafür ist zum Einen die immer weiter sinkende Zahl an Wohnungsneubauten und zum Anderen der im nächsten Jahr neu aufgelegte Mietspiegel, dessen Berechnung der Mieterverein sowie der Haus- und Grundbesitzerverein heftig kritisieren.

teures Alpenpanorama: München Mieten könnten weiter steigen - und zwar deutlich.
Kaum warnte CDU-Politiker und bayerischer Innenminister Joachim Herrmann vor einer drohenden Wohnungsnot in München und befürchtete schon beträchtliche Mietsteigerungen, wird diese Prognose nun vom Münchner Mieterverein bestätigt: 2011 sollen die Mietpreise deutlich erhöht werden.
Dies liegt einerseits am stagnierenden Wohnungsbau, an welchem die weggefallene steuerliche Förderung eine wichtige Aktie hat. Sowohl der Mieterverein als auch der Haus- und Grundbesitzerverein fordern nun die Wiedereinführung der finanziellen Unterstützung. So wurde 2009 mit 600 und 700 Wohnhäusern weniger gebaut als je zuvor, [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 9. April 2010 mit einem Kommentar
München bleibt die teuerste Region für Immobilienkäufer. Zu dieser wenig überraschenden Erkenntnis kommt der „erste echte deutsche Immobilienatlas“, den das Nachrichtenmagazin „stern“ in seiner Donnerstagausgabe veröffentlicht hat. Insgesamt wurden über 1 Million notarielle Kaufverträge ausgewertet.

Schön und teuer: München
Wer in München Wohneigentum erwerben will, muss tief in die Tasche greifen. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu, da die bayerische Landeshauptstadt seit jeher die deutschen Miet- und Kaufpreisrankings deutlich anführt, doch der „stern“ belegt diese Tatsache nun anhand einer Auwertung von insgesamt einer Million notarieller Kaufverträge aus den Jahren 2007 und 2008. Dabei wurden die Daten für Häuser, Wohnungen und Grundstücke aus 400 Kreisen und Städten erfasst. [mehr » ]
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geschrieben am 4. April 2010 mit 2 Kommentaren
USA: Immobilienkrise erreicht Mittelschicht. Die Immobilienkrise in den USA ist schon längst kein ausschließliches Problem deren, die sich Häuser gekauft haben, obwohl sie sich es gar nicht leisten. Auch die amerikanische Mittelschicht gerät immer mehr in den Abwärtssog sinkender Hauspreise und den damit verbundenen Konsequenzen. [FTD]
Baupfusch: Kölner Ruf leidet unter dem U-Bahn-Desaster. Der Kölsche Klüngel ist legendär und berüchtigt. Da verwundert es angesichts diverser Skandale in der Verangenenheit nicht, dass ausgerechnet in Köln etliche für den Bau der U-Bahn vorgesehene Bauteile verkauft wurden. Im Rest der Republik kann man angesichts solcher Vorfälle nur den Kopf schütteln und auch den Kölnern ist klar, welche Aussenwirkung solche Vorfälle haben. [FAZ]
Immobilienklima verbessert sich. Das durch die Befragung von 1.000 Immobilienexperten erstellte King Sturge Immobilienkonjunktur-Index hat im März den höchsten Wert seit August 2008 erreicht. Zurückzuführen ist der Höhenflug vor allem auf das gute Investmentklima. [Haufe]
München: Horrende Mieten „dank“ Singles? Die Mieten in München führend seit Jahr und Tag die Vergleichsrankings deutscher Städte an. Laut einer aktuellen Studie sind dabei insbesondere die Singles schuld, die in Städten wie München bereits 50% der Haushalte ausmachen und so das Wohnraumangebot verknappen. Die „Singles“ wollen die „Schuld“ natürlich nicht auf sich sitzen lassen… [Augsburger Allgemeine]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 25. Februar 2010
Trotz Krise und fallender Mieten ist Moskau weiterhin die Stadt mit den höchsten Mieten in Europa. Im weltweiten Vergleich reicht es für die russische Hauptstadt dagegen nur zum Blechrang. Hier thront nach wie vor Tokyo auf dem Siegertreppchen. Nach einer deutschen Stadt muss man im Ranking lange suchen. Das ergab eine Untersuchung des Beratungsunternehmens ECA International über Mietpreise für ausländische Geschäftsleute in 132 Städten weltweit.
Die Münchner stöhnen über die hohen Mietpreise und das knappe Wohnungsangebot in der Isarmetropole, doch im Vergleich zu anderen europäischen Städten können sich die Bajuwaren geradezu glücklich schätzen. Laut einer Untersuchung der ECA International über die Mietpreise für ausländische Geschäftsleute rangiert München bei den Mieten für eine Dreizimmerwohnung mit 80 m² europaweit gerade mal auf Rang 27. Sogar wenig mietwucherverdächtige Städte wie das polnische Warschau oder die Hauptstadt des krisengeschüttelten Griechenlands, Athen, konnten sich noch vor München platzieren. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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