geschrieben am 28. Februar 2011
Aktuelle Studie: „Green Building“ kann bei Wirtschaftlichkeit und Image punkten
Green Buildings sind in Deutschland längst mehr als nur ein Trend. Neben der Umweltverträglichkeit sprechen noch andere Faktoren für die ökologisch korrekten Bauten, wie eine Studie von Finance-Research im Auftrag der Hypovereinsbank ergab.

Green Buildings lohnen sich für Investoren.
„Green Buildings“ stehen für die effiziente Nutzung von Energie, Wasser und anderen Ressourcen, Schutz der Gesundheit der Gebäudenutzer und die Reduzierung von Abfall und Umweltverschmutzung im Vordergrund. Aber wie sieht es mit dem ökonomischen Nutzen abseits von Umweltverträglichkeit und Energiespareffizienz aus? Dieser Frage ging die von der HypoVereinsbank beauftragte Finance Research mit einer Studie über „Green Building“ in Deutschland nach. [mehr » ]
Von immobilo_silke
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geschrieben am 6. November 2010
Auf der diesjährigen EXPO Real, der internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, wurden wieder die neuesten Trends und Entwicklungen in der Immobilienbranche vorgestellt. Vielfach diskutiert wurden zudem Themen wie Nachhaltigkeit und „grünes Denken“.
Klimaschutz, Energieeffizienz oder regenerative Energien: schon seit Längerem setzt sich die „grüne“ Denkweise in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens durch. Auch die Immobilienbranche hat das immer noch positiv besetzte Thema entdeckt, wie zuletzt auf der EXPO Real deutlich wurde. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 20. Juli 2010
Das nachhaltige Sanieren gewinnt an Bedeutung und auch die Neuentwicklung von „Green Buildings“ steht bei europäischen Immobilieninvestoren ganz oben auf der Agenda. Das ist das Ergebnis der Studie „Immobilieninvestments in Europa“ von Union Investment.

Green Buildings: Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung
Nachhaltiges Bauen liegt im Trend – So soll neben der Neuentwicklung der sogenannten „Green Buildings
“ jetzt auch die nachhaltige Sanierung des Immobilienbestandes an Bedeutung gewinnen. Das jedenfalls ist laut einer Studie von Union Investment, dem Fondsanbieter der Volks- und Raiffeisenbaken, die Meinung europäischer Immobilieninvestoren. Im Rahmen der Untersuchung „Immobilieninvestments in Europa“ wurden 185 Immobilienunternehmen und institutionelle Anleger in Deutschland, Frankreich und Großbritannien vom Marktforschungsinstitut Ipsos befragt. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 7. Juli 2010
In keiner deutschen Stadt wurde in den letzten Jahren so viel Wert auf nachhaltiges Bauen gelegt wie in Hamburg. Einer Bilanz von BNP Paribas Real Estate zufolge befindet sich die Hansestadt auf Platz eins der Metropolen mit grünen Kontorhäusern. Das nachhaltige Aufrüsten von Bestandsimmobilien soll folgen.

Eines der nachhaltigen Projekte der Hansestadt: Die Hafencity © HCU
Nachhaltigkeit beginnt sich durchzusetzen – den Anfang macht die Hansestadt Hamburg. So hat Hermann Horster vom Beratungsunternehmen BNP Paribas Real Estate gegenüber der „Welt“ bekanntgegeben, dass die Zahl der Gebäude, die nach den strengen Standards der unterschiedlichen internationalen Zertifizierungen gebaut werden, wächst. Laut Horster, der bundesweit für das Thema Nachhaltigkeit zuständig ist, muss über „die Frage, ob nachhaltig gebaut wird, […] inzwischen gar nicht mehr diskutiert werden“. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 2. Juli 2010
Noch ist der Bereich nördlich des Berliner Hauptbahnhofes ödes Brachland, doch bald soll mit der „Europa-City“ Leben einziehen. Und wie es sich gehört, soll das Projekt Maßstäbe setzen. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht dabei das Trendthema „Nachhaltigkeit“. Dazu hat eine eigens eingesetzte Nachhaltigkeitswerkstatt Infrastruktur Vorschläge ausgearbeitet.

Ein zukunftsweisendes Projekt: Die Europa-City | KCAP/ASTOC und Studio Urban Catalyst / Vivico Real Estate
„Mit der Positionierung der Europacity als Vorreiter und Vorbild im Bereich der Nachhaltigkeit unterstreichen die Beteiligten die Verantwortung gegenüber der Umwelt, der Stadt und ihren künftigen Bewohnern“, fasste die Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher die Intention hinter dem Nachhaltigkeitskozept des knapp 40 Hektar großen Geländes zusammen. „Letztendlich geht es um nichts weniger, als das neue Quartier zu einem zukunftsweisenden, attraktiven und lebendigen Ort mit einer eigenen Identität zu entwickeln“, so Lüscher weiter. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 2. Juni 2010
Green Buildings gelten als zukunftsweisend, da sie außer der guten Umweltbilanz auch satte Rendite versprechen. Dennoch wird es noch eine ganze Weile dauern, bis sich die grünen Bürogebäude am Markt durchsetzen werden, wie aus einer Umfrage der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) hervorgeht. Vor allem fehlende Anreize für die energetische Sanierung seien daran Schuld.

Green Buildings: Werden die Ziele verfehlt?
Der Wille ist da, doch die Aussichten sind nicht gut: bis zum Jahr 2020 werden lediglich 10 Prozent aller Gewerbeimmobilien die Nachhaltigkeitsanforderungen nicht erfüllen, wenn die Anreize zur energetischen und nachhaltigen Sanierung nicht verbessert werden. Davon gehen zumindest 20 Prozent der Immobilienfachleute des Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) aus, die im Rahmen der aktuellen RICS Global Sustainability Survey im ersten Quartal 2010 befragt wurden. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 10. Mai 2010
Nachhaltigkeit bei Immobilien ist nicht nur ein aktuelles Trendthema ökologisch Korrekter, die den Planeten retten wollen, sondern hat auch positive betriebswirtschaftliche Auswirkungen. „Green Buildings“ versprechen deutlich höhere Renditen als herkömmliche Gebäude. Das geht aus einer „FondsMedia-Studie“ hervor.

"Grünes" Vorzeigeprojekt: Siemens Niederlassung in Düsseldorf. Grafik: Hesse Newman
Lange galt Umweltschutz als unvereinbar oder wenigstens als hinderlich für wirtschaftliches Wachstum, doch seit einigen Jahren hat sich das Blatt gewendet. Der Umweltschutzgedanke gilt aber nicht nur als hip und chic, sondern erfährt auch eine stetig wachsende wirtschaftliche Bedeutung – sei es als Jobmotor oder Renditegarant für Anleger.
Neben alternativen Energien stehen besonders die sogenannten „Green Buildings“, also nachhaltig gebaute und bewirtschaftete Immobilien, im Fokus der Aufmerksamkeit. Wie viel Potential auf diesem Gebiet vorhanden ist, zeigen aktuelle Zahlen: [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 6. April 2010 mit 4 Kommentaren
Mehr als zwei Drittel der Investoren, Bauherren und Mieter sind bereit, für nachhaltige Gebäude mehr Geld zu zahlen. Das ergab eine Studie des Unternehmensberatungsunternehmens Roland Berger unter Akteuren im Immobilienmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Investoren und Mieter würde für nachhaltige Gebäude mehr Geld zahlen
Der Bioboom kommt nicht von ungefähr: Nachhaltigkeit und die Schonung der natürlichen Ressourcen haben inzwischen einen hohen Stellenwert in Deutschland. Die oft als knauserig geltenden Deutschen sind sogar bereit, für ökologisch korrekte Waren etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Das Umweltschutzgewissen macht dabei auch nicht vor Immobilien halt: Eine große Mehrheit würde höhere Kosten für Bau und Miete akzeptieren, wenn das Gebäude nachhaltigen Standards entspricht.
Das ist insofern bemerkenswert, da Immobilien im Kampf gegen den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 eine Schlüsselrolle zukommt. Wohn- und Gewerbeimmobilien in den OECD-Staaten sind allein für 30% des CO2-Ausstoßes verantwortlich. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 19. Januar 2010 mit einem Kommentar
Mit dem Finden der neuen Wohnung ist es nicht getan – spätestens nach dem Umzug müssen neue Möbel her. Aber auch ohne Umzug vertragen die eigenen vier Wände ab und an eine kleine Umgestaltung. Wer sich dafür ein paar Anregungen holen will, kann sich ab heute auf der „imm cologne“ in Köln über die neuesten Möbeltrends informieren – zumindest, wenn er zum „Fachpublikum“ gehört. Für allgemeine Besucher öffnet die Messe vom 23. bis 24. Januar ihre Pforten.

Trend im letzten Jahr: Verstellbare Rückenlehnen. Foto: IMM Cologne: Hitguide 2009
Insgesamt 1053 ausstellende Firmen zählt die internationale Möbelmesse imm cologne in diesem Jahr, entsprechend riesig ist auch die Zahl der ausgestellten Möbelstücke: 100.000 Sessel, Schränke und andere Wohnmöbel wurden in den Hallen aufgebaut. Auch die Freunde von Deko und Accessoires kommen auf ihre Kosten, die Zahl dieser Austellungsstücke ist ähnlich hoch wie die der Möbel. Bevor sich das geneigte Publikum am Wochenende von neuesten Möbeltrends inspirieren lassen kann, bleibt die Messe allerdings vom 19.01. bis 22.01. den Branchenvertretern vorbehalten. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 8. Oktober 2009 mit einem Kommentar
15 Prozent weniger Teilnehmer als im Vorjahr und trotzdem glückliche Gesichter auf Veranstalterseite - so leicht ist nicht jeder zufriedenzustellen. Doch die gute Stimmung nach der dreitägigen Fachmesse für Gewerbeimmobilien rührt weniger daher, dass es auch weniger Besucher hätten sein können - vielmehr freut man sich über eine gute Atmosphäre und produktive Kommunikation, die wieder auf mehr Investitionen und Bewegung in der Branche hoffen lässt.
Dass die Expo Real 2009 weniger Besucher anziehen würde als im Vorjahr, war erwartet worden. Vom 5. bis 7. Oktober wurde die 12. Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien von insgesamt 21.000 Fachleuten aus 73 Ländern besucht - 2008 waren es noch 24.800 Besucher aus 78 Ländern. Doch dieser Rückgang ist für die Veranstalter kein Beschwerdegrund. Im Gegenteil: Da die Branche turbulente Zeiten hinter sich hat, hätte die Resonanz auch deutlich schlechter ausfallen können, zudem wurde rege über die Zukunft der Branche diskutiert. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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