geschrieben am 22. Oktober 2010
Dass sich die Heiz- und Warmwasserkosten in der Wintersaison 2008/2009 um durchschnittlich 18 Prozent erhöht haben, belegt eine aktuelle Studie des Energiedienstleisters Techem. Dabei zeigten sich jedoch klare regionale Kostenunterschiede.

Heiz- und Warmwasserkosten sind deutlich gestiegen Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de
Pünktlich zu Beginn der Winterzeit hat der Energiedienstleister Techem die Entwicklung der Heiz-und Warmwasserkosten auf Basis von insgesamt 331.209 Wohnungen geprüft. Im Vergleich zur Heizperiode 2007/2008 sind die Kosten in der Heizsaison 2008/2009 bundesweit für eine etwa 80 Quadratmeter große Wohnung, die mit Heizöl versorgt wird, von etwa 910 Euro auf 1.074 Euro gestiegen. Verbraucher hätten laut der Studie im Durchschnitt 18 Prozent mehr zahlen müssen als im Jahr zuvor. Grund für diese Preiserhöhung seien Techem zufolge der witterungsbedingte Energieverbrauch sowie allgemein höhere Brennstoffkosten gewesen. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 20. Oktober 2010
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) warnt vor gefälschten Stromrechnungen, die derzeit bundesweit im Umlauf sind. Verbrauchern wird geraten, jede Rechnung genauestens zu prüfen und auf keinen Fall Geld zu überweisen.

Achtung bei gefälschten Stromrechnungen
Achtung bei Stromnachzahlungen: Als wären die Nebenkosten nicht schon hoch genug, flattern ahnungslosen Verbrauchern bundesweit jetzt auch noch gefälschte Stromrechnungen ins Haus, die zu erheblichen Nachzahlungen auffordern. Eine vermeintliche Abrechnung sowie ein bereits vorgefertigter Überweisungsträger liegen den fingierten Rechnungen bei. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 31. August 2010
Nur all zu oft stockt deutschen Mietern beim Anblick der jährlichen Heizkostenabrechnung regelrecht der Atem. Angesichts der hohen Kosten für Heizung und Wasser suchen viele zunächst die Schuld für die hohen Kosten bei sich. Wie aber neuste Heizgutachten zeigen, sind es oft die Vermieter, die zu viel Geld für Brennstoffe und Ablesefirmen ausgeben und so den Mietern viel zu hohe Heizkosten abverlangen.

Für zu hohe Heizkosten sind oftmals die Vermieter verantwortlich
Sobald die ersten kalten Tage anbrechen, werden auch in vielen Wohnungen sofort die Heizungen aufgedreht, wenn möglich sogar in jedem Zimmer gleichzeitig. Die böse Überraschung kommt dann mit der Heizkostenabrechnung. Doch was die meisten nicht wissen: oft es sind die Vermieter, die zu viel Geld für Brennstoffe wie Gas, teure Messdienstleister oder Wartungs- und Betriebsstromkosten ausgeben. Diese Kosten dann meist in der Nebenkostenabrechnung auf die Mieter abgewälzt. [mehr » ]
Von immobilo_madlen
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geschrieben am 25. August 2010 mit 2 Kommentaren
Für Gasnutzer könnte die nächste Heizperiode teuer werden. Etwa jeder zehnte Gasversorger plant, die Preise für den Brennstoff zu erhöhen, wie das Verbraucherportal Toptarif mitteilte. Es drohen jährliche Mehrkosten von bis zu 238 Euro.

Gaspreise: Etliche Anbieter werden teurer
Das Aufdrehen der Heizung könnte für Millionen Haushalte Jahr demnächst teurer werden. Einem Bericht des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de zufolge planen insgesamt 74 Gasversorger für den kommenden Herbst eine Erhöhung der Tarife um bis zu 19,2 Prozent. Damit würde etwa jeder zehnte Grundversorger die Preise erhöhen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 25. Juni 2010 mit einem Kommentar
Die Haushalte in Deutschland haben zunehmend unter einer extrem sprunghaften Entwicklung der Wohn-Nebenkosten zu leiden. Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen fordert deshalb eine stärkere Preisaufsicht für Energiepreise und Gebühren. Doch nicht nur private Unternehmen zeigen sich als Preistreiber, auch die öffentliche Hand kassiert fleißig mit.

Wasser: Besonders teuer in Berlin.
Verbrauchern fällt es immer schwerer, die Nebenkosten vernüftig zu planen. Speziell die Preise für Heizenergie entwickeln sich zunehmend sprunghaft, wie aus der zum vierten Mal vorgenommenen Auswertung der BBU-Preisdatenbank hervorgeht, die gestern in Berlin vorgestellt wurde. So stiegen die Gaspreise im Land Brandenburg zum 1. Januar 2009 im Schnitt um 15 Prozent, um genau ein Jahr später wieder um durchschnittlich 21,6 Prozent zu sinken. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 22. Juni 2010
Für eine falsche Betriebskostenabrechnung ist nicht immer der Vermieter verantwortlich. Nach Meinung des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) liegt das Problem in den zahlreichen Unstimmigkeiten in der Gesetzgebung. Er fordert daher das Harmonisieren von Miet- und Wohneigentumsrecht.
Der Bescheid über die Nebenkostenabrechnung für das vergangene Jahr kann so einige Überraschungen bereit halten. Sehr erfreulich ist dabei eine Rückerstattung, in vielen Fällen darf der Mieter jedoch mit einer Nachzahlung rechnen, deren Summe nicht selten in den vierstelligen Bereich klettert. Zwangsläufig korrekt sein muss die Abrechnung nicht – so erklärt der Deutsche Mieterbund regelmäßig, jede zweite Betriebskostenabrechnung sei falsch, unvollständig oder nicht nachvollziehbar. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 22. Juni 2010 mit 5 Kommentaren
Wenn das eigene Haushaltsbudget ein Sparpaket benötigt, wären Deutsche zu harten Einschnitten bereit. Frauen zum Beispiel würden weniger shoppen gehen, wie eine repräsentative Umfrage von tns Emnid im Auftrag des Wohnungsunternehmens Deutschen Annington ergab.

Einfach mal abschalten: Deutsche würden zuerst Strom sparen
Die Haushaltskasse deutscher Haushalte ist seit Jahren stetig wachsenden Belastungen ausgesetzt. Während sich die Preissteigerung bei Lebensmitteln durch harten Wettbewerb unter den Handelsketten und einer moderaten Inflation seit Längerem in engen Grenzen hält, erlebten die Wohn-Nebenkosten eine wahre Explosion. Als Preistreiber zeigten sich dabei speziell die Kosten für Strom, Öl oder Benzin, die innerhalb der letzten 12 Jahre um 78 Prozent zulegten. Haushalte müssen für Energie heute knapp 78 Prozent mehr zahlen als 1998, was einer monatlichen Mehrbelastung von 180 Euro entspricht. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 18. Juni 2010
Der Deutsche Mieterbund will nicht länger Kronzeuge der aus seiner Sicht falschen Sparpolitik sein. Bundesbauminster Ramsauer (CSU) hatte zuvor die Streichung des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger mit den Erkenntnissen des kürzlich erschienenen Heizspiegels begründet.

Wohngeldreform: Mieterbund möchte nicht als Kronzeuge herhalten
Dass Bauminister Ramsauer (CSU) kürzlich vor den Mitgliedern des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verkündet hatte, dass die Streichung der Heizkostenpauschale für Wohngeldempfänger „vertretbar und angemessen“ sei, weil sich die Situation bei den Energiekosten glücklicherweise entspannt habe und die Heizkosten im Abrechnungsjahr 2009 nach Angaben des Deutschen Mieterbundes um durchschnittlich 14 Prozent gesunken seien, stieß beim zitierten Mieterbund nicht auf Gegenliebe – im Gegenteil. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 14. Mai 2010 mit 4 Kommentaren
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe stärkte in einem Urteil die Rechte der Vermieter: Ein gleichbleibender Fehler in der Betriebskostenabrechnung muss Jahr für Jahr neu reklamiert und damit immer wieder neu geltend gemacht werden. Der Deutsche Mieterbund beklagt eine Benachteiligung der Mieter und bezeichnet die Entscheidung als „nicht nachvollziehbar“.

Nebenkosten: Mieter müssen fehlerhafte Betriebskostenabrechnungen immer wieder reklamieren.
Hat ein Wohnungsmieter Zweifel an einzelnen Punkten seiner Betriebskostenabrechnung, muss er Beanstandungen innerhalb der dafür vorgesehenen einjährigen Frist beim Vermieter einreichen. Das gilt auch, wenn der Mieter in den Vorjahren den immer gleichen Fehler des Vermieters in der Betriebskostenabrechnung regelmäßig reklamiert hätte, wie jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil entschieden hat. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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