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    Solarbranche in Deutschland: 10 Milliarden Euro bis 2013

    geschrieben am 21. September 2009 mit einem Kommentar

    Inmitten von Pleiten, Verschuldung und Stellenverlusten sind gute Nachrichten in letzter Zeit eher rar. Jetzt sorgt die Solarbranche einmal wieder für eine erfreuliche Meldung: 10 Milliarden Euro wird sie in den kommenden Jahren in Deutschland investieren, wie eine Umfrage von EuPD Research im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) ergab.

    10 Milliarden Euro: Die Solarbranche ist investitionsfreudig

    10 Milliarden Euro: Die Solarbranche ist investitionsfreudig

    Die 10 Milliarden Euro sollen bis 2013 in die Modernisierung sowie den Ausbau der Solarenergie-Produktion investiert werden. Außerdem wird eine Milliarde Euro für Forschung und Entwicklung bereitgestellt. Darüber freuen dürfen sich nicht nur die über 50.000 Beschäftigten in der Photovoltaik-Branche, auch Ottonormalverbraucher hat etwas davon: Sauberen Strom für weniger Geld - und das möglicherweise schon in wenigen Jahren. [mehr » ]



    Solarzellen zum Ausdrucken

    geschrieben am 31. August 2009 mit 2 Kommentaren

    Solarenergie ist sauber, kostenlos und unbegrenzt - doch um sie nutzen zu können, muss erst einmal eine entsprechende Anlage her, und die ist trotz diverser Fördermöglichkeiten nicht ganz billig und deshalb für viele überhaupt keine Option. Wäre es nicht toll, wenn man die Solarzellen einfach auf das Dach aufsprühen könnte? Was zunächst nach Spinnerei klingt, könnte in nicht allzu ferner Zukunft gang und gäbe sein - die “gedruckte Photovoltaik” macht’s möglich.

    Solaranlagen, wie wir sie kennen, könnten schon bald der Vergangenheit angehören

    Solaranlagen, wie wir sie kennen, könnten schon bald der Vergangenheit angehören

    Gasphasenabscheidung in Vakuumkammern - die heute gängige Herstellungsweise von Solarzellen ist für Otto Normalverbraucher nicht nur unverständlich, sondern auch ziemlich aufwendig und dementsprechend teuer. Ein Forscherteam der University of Texas in Austin hat sich zum Ziel gesetzt, eine einfache und vor allem günstige Produktionsalternative zu entwickeln - mit Erfolg. [mehr » ]



    Zahlreiche Änderungen für Vermieter in 2009

    geschrieben am 15. Januar 2009 mit einem Kommentar

    Für die Millionen Vermieter und Immobilienbesitzer in Deutschland gibt es seit Beginn des neuen Jahres wichtige neue Regeln und Änderungen – die wichtigsten im Überblick:

    Erneuerbare Energien bei Neubauten

    Seit dem 1.1.2009 müssen alle Gebäude, für die ein Bauantrag gestellt oder eine Bauanzeige erstattet wird, einen Teil ihres Wärmebedarfs mit erneuerbarer Energie decken. Darunter fallen Solarwärmeanlagen, Wärmepumpen oder Biomasseheizungen. Dazu verpflichtet das „Erneuerbare Energie Wärmegesetz“ (EEWärmeG).

    Solaranlagen müssen gemeldet werden

    Wer zukünftig Solarstrom erzeugen und diesen ins öffentliche Netz einspeisen möchte, der muss den Standort und die Leistung der Anlage der Bundesnetzagentur melden, sonst erhält er keine Stromvergütung. Ausgenommen von dieser Regelung sind Anlagen, die bereits bis 31.12.2008 in Betrieb waren, oder die ausschließlich für Eigenbedarf produzieren. [mehr » ]



    Meldepflicht für Solaranlagen

    geschrieben am 10. Januar 2009 mit einem Kommentar

    Seit dem 1.Januar 2009 gelten neue Regelungen für neugebaute Photovoltaikanlagen. So müssen Betreiber demnach der Bundesnetzagentur den Standort und die Leistung ihrer Anlage melden. Nur wenn dies geschieht, ist der Netzbetreiber, an dem die Solaranlage angeschlossen wird, verpflichtet, den erzeugten Strom auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu vergüten, vorher nicht. Anlagen, die vor dem 1.1.2009 in Betrieb genommen wurden, fallen nicht in diese Meldepflicht. Weitere Informationen und ein entsprechendes Formular finden Betreiber auf der Homepage der Bundesnetzagentur (www.bundesnetzagentur.de).

    Grund für die Einführung der Meldepflicht ist die Ermittlung der Vergütungssätze für Ökostrom. Dieser ist einer jährlichen Degression unterworfen. Das bedeutet, dass je später eine Anlage in Betrieb genommen wird desto geringer wird der Vergütungssatz. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurz, erklärt: „je stärker der Zubau von Photovoltaikanlagen ist, desto geringer ist der Vergütungssatz für im Folgejahr in Betrieb gehende Anlagen.“ Die Degressions- und Vergütungssätze werden jährlich von der BNetzA ermittelt und zum 31. Oktober im Bundesanzeiger veröffentlicht.