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    Dauerlärm: Wenn die Laubsäge des Nachbarn die Nerven zermürbt

    geschrieben am 2. November 2011

    Der Deutsche Mieterbund teilt mit, dass bei Dauerlärm aus der Nachbarwohnung eine polizeiliche Durchsuchung der Wohnung rechtens ist. Dies hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden. Konkret ging es um eine elektrische Laubsäge, die ein Mieter über Tage in seiner Wohnung laufen ließ.

    Bei Lärmbelästigung darf die Polizei die Wohnung durchsuchen.

    Bei Lärmbelästigung darf die Polizei die Wohnung durchsuchen.

    Etwas Partykrach und ab und zu laute Musik – mit den Eigenheiten des Nachbarn lernt jeder Mieter zu leben, wenn es sich in Grenzen hält. In den meisten Fällen können Probleme der Lärmbelästigung auch durch ein Gespräch und Absprachen aus der Welt geschaffen werden. Wenn der Nachbar allerdings über Tage in seiner Wohnung eine elektrische Laubsäge laufen lässt, dann sind sogar für die Jurisprudenz die Grenze weit überschritten.

    Bisher war es so, dass Polizisten, wenn sie wegen Lärmbelästigung gerufen wurden, weitestgehend die Hände gebunden waren. [mehr » ]



    Betrug bei Immobilien-Angeboten im Internet weitet sich aus

    geschrieben am 19. Februar 2009 mit 14 Kommentaren

    Nach der Warnmeldung der Münchner Polizei (Immobilo berichtete), dass seit Jahresbeginn vermehrt Betrugsobjekte auf Immobilienportalen festgestellt wurden, kommen nun weitere Details der Abzocker-Masche ans Tageslicht.

    Polizei warnt vor Betrug bei Immobilien im Internet

    Polizei warnt vor Betrug bei Immobilien im Internet

    In einem Interview mit Immobilo bestätigt Kriminalhauptkomissar Müller vom Münchner Polizeipräsidium, dass bereits mehrere Anzeigen vorliegen und konkret zwei Betrugsfälle feststehen. Demnach handelt es sich um Personen, die zwischen 600 und 700 Euro an einen Unbekannten per Banküberweisung gezahlt haben, um eine besonders günstige Wohnung zu besichtigen.

    Die Vorgehensweise der Täter sei äußerst dreist und spiele mit dem Reiz, eine besonders billige Wohnung in guter Lage zu erwerben. Der Vermieter der Immobilie sei ins Ausland gezogen und wolle nun die Wohnung schnell loswerden. Wer den Anbieter per Mail kontaktiert, erhält schnell eine Antwort mit der Aufforderung, eine Vorauszahlung zu leisten, um [mehr » ]



    Polizei warnt vor Immobilien-Abzocke im Internet

    geschrieben am 18. Februar 2009

    Die Münchner Polizei warnt vor Immobilienbetrügern im Internet. Nach Angaben der Polizei gingen seit vergangener Woche mehrfach Anrufe und Hinweise zu den mutmaßlichen Abzockern ein. Die Methodik ist so einfach wie auch kriminell:

    Mit besonders günstigen Mietangeboten versuchen die Betrüger Mietsuchende zu locken. Um dann die angebliche Wohnung besichtigen zu können, sollen Interessenten vorher Kautionen und Mietvorauszahlungen entrichten. Dabei gibt es die angebotenen Mietwohnungen gar nicht – wer also in Vorkasse geht, der sieht sein Geld nicht wieder.

    Besonders dreist sind die Betrüger in der Begründung ihrer „günstigen“ Angebote: häufig wird der niedrige Mietpreis damit begründet, dass der vermeintliche Vermieter aus geschäftlichen Gründen unvorhergesehen ins Ausland verzogen sei und nun die Wohnung schnellstens vermieten möchte. [mehr » ]