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    Düsseldorf: Nachfrage nach Immobilien steigt – die Mieten auch

    geschrieben am 31. Januar 2012

    Der aktuelle Mietspiegel der Arbeitsgemeinschaft des Rings Deutscher Makler (RDM) Düsseldorf zeigt: Die Miet- und Immobilienpreise sind stark angestiegen. Gleichzeitig besteht akute Wohnungsnot.

    Düsseldorf: konstant steigende Preise. Foto: Uli Carthäuser  / pixelio.de

    Düsseldorf: konstant steigende Preise. Foto: Uli Carthäuser / pixelio.de

    Insgesamt ist die Nachfrage in Düsseldorf und Umgebung nach Wohnungen rund 20 Prozent höher als zu Beginn des letzten Jahres. Dies hat zu einer vehementen Mietpreissteigerung geführt, so betragen die Kaltmieten in Düsseldorf im Schnitt 11,50 Euro je Quadratmeter. In sehr guten Lagen wie beispielsweise Oberkassel klettert der Mietpreis je Quadratmeter auch schon mal auf 14,50 Euro. Das bedeutet eine Anhebung um bis zu 8 Prozent. Noch arger ist es um die Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser bestellt.

    Für Eigentumswohnungen mussten Käufer rund 15 Prozent mehr Kapital aufbringen als im vorangegangenen Jahr. [mehr » ]



    Preiserhöhungen bei Schornsteinfegern: Mehr Geld fürs Fahren

    geschrieben am 10. Mai 2011 mit 3 Kommentaren

    Für Mieter und Vermieter könnte der Besuch des Schornsteinfegers erneut teurer werden. Grund sind strengere Klimavorgaben und höhere Fahrtpauschalen. Erst im vergangenen Jahr wurden die Honorare der schwarzen Innung kräftig angehoben.

    Dank strenger Klimavorlagen kann der Besuch des Schornsteinfegers noch teurer werden.

    Dank strenger Klimavorlagen kann der Besuch des Schornsteinfegers noch teurer werden.

    Schornsteinfeger profitieren noch immer von ihrem Image als Glücksbringer – doch mit einem erneuten Drehen an der Gebührenschraube könnte sich dies jedoch schnell ändern. Denn um die angestrebten Energiesparziele der Bundesregierung zu erreichen, sollen Hauseigentümer zukünftig die Kohlenmonoxidmessungen ihrer Heizungen jährlich durchführen lassen.

    Damit soll durch eine optimale eingestellte Heizung der Schadstoffausstoß eingedämmt werden. Bislang waren die Überprüfungen in einem Turnus zwischen zwei und fünf Jahren üblich. Erst im vergangenen Jahr stiegen die Schornsteingebühren durch die Einführung einer bundeseinheitlichen Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) in einigen Bundesländern [mehr » ]



    Preise für Wohnimmobilien fallen

    geschrieben am 15. Oktober 2010 mit einem Kommentar

    Wohneigentum erwerben wird in Deutschland immer günstiger: Die Angebotspreise für Wohnimmobilien waren in den vergangenen drei Monaten weiterhin auf dem Sinkflug. Lediglich bei Bestandshäusern scheint der Tiefststand bereits erreicht, wie aus dem jüngsten Immobilienpreisindex (IMX) des Immobilienportals Immobilienscout24 hervorgeht.

    Die Preise Bestandswohnungen sind fast überall auf Sinkflug

    Die Preise Bestandswohnungen sind fast überall auf Sinkflug

    Von bröckelnden Preisen sind im dritten Quartal des Jahres inbesondere Neubauten betroffen. Während die Preise für neu gebaute Wohnungen während der letzten drei Monate konstant sanken, fiel der IMX bei Neubau-Häusern um weitere zwei Prozent – bei allerdings geringer werdenden Abschlägen. Mit einer Trendwende ist nicht vor Beginn des neuen Jahres zu rechnen. [mehr » ]



    Immobilien: Horrende Preise in München

    geschrieben am 9. April 2010 mit einem Kommentar

    München bleibt die teuerste Region für Immobilienkäufer. Zu dieser wenig überraschenden Erkenntnis kommt der „erste echte deutsche Immobilienatlas“, den das Nachrichtenmagazin „stern“ in seiner Donnerstagausgabe veröffentlicht hat. Insgesamt wurden über 1 Million notarielle Kaufverträge ausgewertet.

    Schön und teuer: München

    Schön und teuer: München

    Wer in München Wohneigentum erwerben will, muss tief in die Tasche greifen. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu, da die bayerische Landeshauptstadt seit jeher die deutschen Miet- und Kaufpreisrankings deutlich anführt, doch der „stern“ belegt diese Tatsache nun anhand einer Auwertung von insgesamt einer Million notarieller Kaufverträge aus den Jahren 2007 und 2008. Dabei wurden die Daten für Häuser, Wohnungen und Grundstücke aus 400 Kreisen und Städten erfasst. [mehr » ]



    Markt für Wohnimmobilien zieht an

    geschrieben am 2. April 2010 mit einem Kommentar

    Der deutsche Wohnimmobilienmarkt hält sich trotz Wirtschaftskrise recht wacker. Im zweiten Halbjahr 2009 stiegen sowohl Mieten als auch die Preise für Eigentumswohnungen, wie aus einer Studie des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL) hervorgeht.

    So stiegen in sieben von acht untersuchten Städten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Köln und Stuttgart) die angebotenen Durchschnittsmieten an. Lediglich Leipzig hinkt hier dem allgemeinen Trend hinterher. Ähnlich positiv sieht es bei den Angebotspreisen für Eigentumswohnungen aus. Diese stiegen in sechs von acht Städten. [mehr » ]



    Betriebskosten sind 2008 erneut gestiegen

    geschrieben am 26. März 2010 mit einem Kommentar

    Die „zweite Miete“ bleibt weiterhin ein erheblicher Kostenfaktor für Wohnungsmieter. Vor allem durch gestiegene Preise für Energie zogen die Nebenkosten im Abrechnungsjahr 2008 um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Das geht aus dem neuen Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) hervor, der auf den Abrechnungsdaten des Jahres 2008 basiert.

    Die Heizung aufdrehen bleibt weiterhin ein teueres Vergnügen.

    Die Heizung aufdrehen bleibt weiterhin ein teueres Vergnügen.

    Die Betriebskosten einer Wohnung sind im vergangenen Abrechnungsjahr erneut gestiegen. Laut dem aktuellen Betriebskostenspiegel müssen Mieter in Deutschland für ihre Wohnung durchschnittlich 2,16 Euro pro Monat und Quadratmeter berappen.
    Zählt man alle möglichen Nebenkosten zusammen, kann der Betrag auf maximal 2,91 Euro je Quadratmeter pro Monat steigen. In diesem Modellbeispiel wurden so im Jahr 2008 für eine 80 Quadratmeter große Wohnung 2.793,60 Euro an Betriebskosten fällig, ein Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. [mehr » ]



    Hamburger Immobilienmarkt wird teurer

    geschrieben am 11. März 2010

    Der neue Immobilienatlas der LBS Schleswig-Holstein-Hamburg zeigt: Während Randbezirke Hamburgs relativ günstig bleiben, ist der Immobilienkauf in der Innenstadt teurer geworden. Zudem wird in den kommenden Jahren eine Preistendenz nach oben erwartet.

    Teuere Perle des Nordens: Die Immobilienpreise in Hamburg ziehen an.

    Teuere Perle des Nordens: Die Immobilienpreise in Hamburg ziehen an.

    Wer in diesem Jahr seinen Traum vom Eigenheim inmitten der Hansestadt Hamburg realisieren will, könnte durch einen Blick in den kürzlich von der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG veröffentlichten aktuellen Immobilienmarktatlas 2010/2011 in seinen Plänen empfindlich zurückgeworfen werden.

    In der von der LBS in Zusammenarbeit mit einem Marktforschungsunternehmen durchgeführten Analyse kam heraus, dass der Immobilienmarkt für Eigenheime und Eigentumswohnungen im Hamburger Stadtgebiet und Umland sich mit Entwicklungen von +/- 2 % zwar relativ stabil gehalten hat, die Wohnpreise im Zentrum jedoch gestiegen sind.So ist zum Beispiel der Stadtteil Winterhude nördlich der Alster mit 2.275 Euro pro Quadratmeter eines der teuersten Pflaster der Hafenstadt. [mehr » ]



    Gebrauchtimmobilien sind gefragt - und werden teurer

    geschrieben am 5. März 2010

    Die LBS-Immobiliengesellschaften können über die Geschäfte im vergangenen Jahr nicht klagen. Die größte Maklergruppe Deutschlands konnte ein solides Plus verzeichnen. Vor allem Gebrauchtimmobilien sind derzeit stark gefragt – und ziehen im Preis wieder an.

    Gefragt: gebrauchte Eigentumswohnungen und Eigenheime werden teurer.

    Gefragt: gebrauchte Eigentumswohnungen und Eigenheime werden teurer.

    Krise ist woanders: Während so ziemlich alle anderen Immobilien- und Maklerfirmen unter der angespannten wirtschaftlichen Lage zu leiden hatten, konnten die zehn Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) für das Jahr 2009 das beste Ergebnis des vergangenen Jahrzehnts vermelden. Insgesamt 28.500 Immobilien im Wert von 4 Milliarden Euro wurden verkauft, ein Wachstum von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

    Gebrauchtimmobilien gefragt

    Speziell bei gebrauchten Eigenheimen und Eigentumswohnungen brummte das Geschäft, während bei den Vermittlungszahlen von Neubauprojekten kein Zuwachs zu verzeichnen war. “Neun von zehn Interessenten für die eigenen vier Wände haben bei uns ein Objekt aus dem Bestand gekauft”, unterstrich [mehr » ]



    Strompreise auch 2009 weiter auf Rekordjagd

    geschrieben am 21. Dezember 2009 mit 2 Kommentaren

    Private Stromverbraucher haben auch weiterhin nichts zu lachen: 2009 stiegen die Preise für den gelben Saft auf neue Rekordwerte. Auch fürs neue Jahr sind die Aussichten nicht besser. Bereits jetzt haben 160 Versorger Preiserhöhungen für 2010 angekündigt.

    Geringere Kosten nur noch durch Steckerziehen?

    Geringere Kosten nur noch durch Steckerziehen?

    Während sich Verbraucher bei Lebensmitteln dank eines funktionierenden Wettbewerbes zurzeit über sinkende Preise freuen können, kennen die Strompreise seit Jahren nur eine Richtung: nach oben, und das kräftig. Auch in diesem Jahr verlief die Verteuerung des Stroms trotz der Wirtschaftskrise weiter ungebremst auf bisher nicht dagewesene Rekordwerte. Nach Analysen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de stiegen die Strompreise in 2009 um durchschnittlich 6,9 Prozent.

    Hochgerechnet auf 40,1 Millionen Haushalte in Deutschland beläuft sich die Summe, die sich dank der Preiserhöhungen zusätzlich auf den Konten der Versorger einfindet, auf 2,1 Milliarden Euro. Für die Verbraucher bedeutet dies, [mehr » ]



    Teuerste Wohnstraße Deutschlands liegt auf Sylt

    geschrieben am 9. Dezember 2009 mit einem Kommentar

    Hamburg, München oder Meerbusch – keiner dieser Tummelplätze der Schönen und Reichen kann es einer Untersuchung der Luxusimmobilienspezialisten von Engel & Völkers zufolge mit einer kleinen Nordseeinsel aufnehmen, wenn es um die teuerste Wohnadresse Deutschlands geht. Dafür sorgen ganz einfache marktwirtschaftliche Prinzipien.

    Nicht billig: Sylt

    Nicht billig: Sylt

    Irgendetwas muss diese kleine Nordseeinsel haben, weshalb sich unzählige Autofahrer deren Silhouette auf die Heckscheibe ihres Autos pappen oder zu einer Gitarre bauen lassen wie Farin Urlaub – aber vor allem hat Sylt die teuerste Wohnstraße Deutschlands. Und die zweit, dritt und viertreuerste. Erst danach folgen mit weitem Abstand die Metropolen München und Hamburg – und selbst die Schlossallee beim Spieleklassiger Monopoly wirkt gegen die Quadratmeterpreise auf Sylt wie ein Discoutangebot. Erst vor kurzem hatte Sylt mit dem teuersten Haus der Welt Schlagzeilen gemacht.

    Strahlender Sieger des Rankings ist der an der Wattseite von Kampen gelegene Hobookenweg. Bei Preisen von bis 35.000 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche sollte man sein Konto vorsichthalber noch mal akribisch auf Liquidität prüfen, bevor man auf der Ferieninsel investiert. [mehr » ]