geschrieben am 9. November 2009 mit einem Kommentar
Am Samstag wurde die frisch sanierte Stuckfassade eines Hauses in Berlin-Friedrichshain enthüllt. Noch sehenswerter ist allerdings, was in dem Altbau steckt: Es ist das erste Gebäude aus der Gründerzeit, das sich Niedrigenergiehaus nennen darf - dank einer Komplettsanierung durch die Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH & Co. KG.
In der Hauptstadt gibt es sie zu genüge: Altbauten, die mit Stuck und hohen Räumen ihren Charme versprühen. Wenn es nur um die Optik ginge, würde sich wohl kaum einer gegen eine Altbauwohnung entscheiden, doch sie haben einen entscheidenden Nachteil: Die so schönen hohen Räume zu heizen, und das auch noch bei oft nicht ganz dichten Fenstern und mangelhafter Wärmedämmung, kann teuer werden und der Spaß an der hübschen Wohnung schnell vergehen. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 25. Oktober 2009 mit einem Kommentar
Ein Blockhaus aus Holz. Das trotz aller modernen Baumethoden auch traditionelle Bauweisen überleben, beweisen Zimmermänner in Schweden. Sie lehren interessierte im Bau von Blockhäusern aus Holz – komplett mit althergebrachten Werkzeugen. [Handelsblatt]
Öko-Anlage nicht grün? Öko liegt im Trend, Nachhaltigkeit ist In. Kein Wunder, dass auch die kreative Finanzbranche entsprechende Produkte anbietet. Doch sind grüne Investments in den Klimaschutz ihr Geld wert? Es gibt einige Zweifel. [Welt] [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 21. September 2009 mit einem Kommentar
Inmitten von Pleiten, Verschuldung und Stellenverlusten sind gute Nachrichten in letzter Zeit eher rar. Jetzt sorgt die Solarbranche einmal wieder für eine erfreuliche Meldung: 10 Milliarden Euro wird sie in den kommenden Jahren in Deutschland investieren, wie eine Umfrage von EuPD Research im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) ergab.

10 Milliarden Euro: Die Solarbranche ist investitionsfreudig
Die 10 Milliarden Euro sollen bis 2013 in die Modernisierung sowie den Ausbau der Solarenergie-Produktion investiert werden. Außerdem wird eine Milliarde Euro für Forschung und Entwicklung bereitgestellt. Darüber freuen dürfen sich nicht nur die über 50.000 Beschäftigten in der Photovoltaik-Branche, auch Ottonormalverbraucher hat etwas davon: Sauberen Strom für weniger Geld - und das möglicherweise schon in wenigen Jahren. [mehr » ]
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geschrieben am 31. August 2009 mit einem Kommentar
Hitzerekorde, Unwetter und bald kein Holland mehr: Dass der Klimawandel bereits in vollem Gange ist und wohl gravierende Auswirkungen auf den Planeten hat, bestreiten selbst die größten Ignoranten nur noch selten. Doch wenn es um konkrete Maßnahmen zum Schutz des Klimas geht, wird oft nur der kleinste gemeinsame Nenner gefunden – wenn überhaupt. Ein gutes Anschauungsbeispiel dafür ist das Berliner Klimaschutzgesetz. Hier befürchtet der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) eine rasante Mietsteigerung durch geplante Vorschriften für den energetischen Zustand von Wohngebäuden.
Seitdem die Berliner Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) den Entwurf des Klimaschutzgesetzes zur Senkung des CO2-Ausstosses eingebracht hat, herrscht helle Aufregung, schließlich enthält es viele Zumutungen und Entbehrungen für Dinge, an die man sich so schön gewöhnt hat. Zum Beispiel sollen Heizpilze verboten werden, die das draussensitzen auch bei milden Minustemperaturen so angenehm machen, dabei aber wahre Energiefresser sind.
Das Hauptaugenmerk richtet das Gesetz allerdings auf die energetische Sanierung von bestehenden Gebäuden. Hier liegt nach Ansicht des Senates das größte Einsparungspotential, und demensprechend umfangreich fallen auch die geplanten Regelungen aus. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 31. August 2009 mit 2 Kommentaren
Solarenergie ist sauber, kostenlos und unbegrenzt - doch um sie nutzen zu können, muss erst einmal eine entsprechende Anlage her, und die ist trotz diverser Fördermöglichkeiten nicht ganz billig und deshalb für viele überhaupt keine Option. Wäre es nicht toll, wenn man die Solarzellen einfach auf das Dach aufsprühen könnte? Was zunächst nach Spinnerei klingt, könnte in nicht allzu ferner Zukunft gang und gäbe sein - die “gedruckte Photovoltaik” macht’s möglich.

Solaranlagen, wie wir sie kennen, könnten schon bald der Vergangenheit angehören
Gasphasenabscheidung in Vakuumkammern - die heute gängige Herstellungsweise von Solarzellen ist für Otto Normalverbraucher nicht nur unverständlich, sondern auch ziemlich aufwendig und dementsprechend teuer. Ein Forscherteam der University of Texas in Austin hat sich zum Ziel gesetzt, eine einfache und vor allem günstige Produktionsalternative zu entwickeln - mit Erfolg. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 23. August 2009 mit einem Kommentar
Stromanbieter wechsel dich. Trotz Liberalisierung des Strommarktes vor gut zehn Jahren wird in Deutschland noch immer über mangelnden Wettbewerb geklagt - die vier großen Anbieter machen das Geschäft größtenteils unter sich aus. Doch langsam scheinen die Verbraucher genug davon zu haben. Immer mehr Menschen suchen gezielt nach günstigeren Angeboten - und wechseln. [FTD]
Sommer, Sonne, Strom - größter deutscher Solarpark in Brandenburg eröffnet. An diesem Projekt ist einfach alles groß. Der größte Solarpark Deutschlands, der zweitgrößte weltweit. Auf einer Fläche, die größer als 200 Fußballfelder ist, wird hier Energie für rund 15.000 Einfamilienhäuser produziert werden. Eine große Sache für den früheren Truppenübungsplatz. [WELT]
Die unendliche Geschichte der HRE. Nachher ist man immer schlauer - Das versuchte diese Woche auch Finanzminister Steinbrück (SPD) zu erklären, als er sich vor dem Untersuchungsausschuss zum Debakel um den Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate aussagen musste. Die Fragen aller Fragen: Was war bekannt über den Zustand der maroden Bank? Und was hätte man wissen müssen? [SPIEGEL]
Prager Botschaft - ein Stück Deutschland in Tschechien. Das Gebäude, in dem der wohl berühmteste unvollendete Satz der deutschen Geschichte fiel, soll bald auch Deutschland gehören. Da die staatlichen Geldreserven ja bekanntlich nicht die stattlichsten sind, soll auf ein anderes Mittel des Erwerbs zurückgegriffen werden - den Tausch. [Süddeutsche]
Neue HOAI - Rodung des Paragraphenwaldes. Einfacher als vorher soll sie sein, die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure. Kürzer ist sie zweifellos, außerdem können Architekten einen Bonus bekommen, wenn die Baukosten geringer ausfallen als veranschlagt. Umgekehrt kann der Bauherr die Entlohnung aber auch kürzen, wenn der Bau letztendlich teurer ist. [FAZ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 22. August 2009 mit einem Kommentar
In Brandenburg wird Deutschlands größter Solarpark eröffnet, aus der Nordsee kommt auch schon Strom, der Atomausstieg wird einmal wieder zum Wahlkampfthema, und vor Stromspartipps kann man sich auch kaum noch retten. Es passiert einiges beim Thema Strom - und Umfragen zufolge trifft das ziemlich genau den Geschmack der Bevölkerung.
Klimaschutz und Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien sind Deutschlands Steckenpferde - da sind sich Staat und Bürger einig: Bei einer Umfrage unter 1000 Personen legten 92 Prozent Wert darauf, umweltschonende Energie zu nutzen. Allerdings wird ein Tarif, der Kernenergie beinhaltet, dennoch von 47 Prozent nicht grundsätzlich ausgeschlossen. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 8. Juli 2009
Schulden tilgen und das Klima schützen - Berlin ist zwar leider immer noch arm, dafür aber auch ziemlich clever: Die Bezirke stellen ihre Dächer privaten Investoren zur Verfügung, damit diese dort Photovoltaikanlagen installieren lassen: Das bedeutet Geld für das Land, sichere Einnahmen für die Investoren, und nicht zuletzt eine deutliche Einsparung an CO2.
Die Idee ist so einfach wie überzeugend: Die Investoren zahlen den Bezirken jährlich einen festen Betrag für die Nutzung der Dächer und bekommen dafür die vollen Einnahmen aus dem Solarstrom. Für den hoffentlich sehr unwahrscheinlichen Fall, dass sich die Sonne im Laufe eines Jahres kaum sehen lässt, gibt es eine Versicherung, dank der sich die Anleger auf einen Mindestbetrag verlassen können. So leicht kann man also alle Beteiligten glücklich machen. [mehr » ]
Von immobilo_mi
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geschrieben am 21. Januar 2009 mit einem Kommentar
Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Demnach vertrauen immer mehr Hauseigentümer bei der Sanierung ihrer Gebäude auf erneuerbare Energien. So ist Holz als Brennstoff gefragter denn je: laut dena haben sich 46 Prozent der Hausbesitzer, die in den letzten fünf Jahren ihre Immobilie renoviert haben, für eine neue Holzheizung entschieden oder die alte erneuert. Zuvor lagen die Werte noch bei etwa 30 Prozent.
Besonders erfreulich ist der Trend hin zur Solarenergie: bereits auf dem zweiten Platz nach Holz liegt die Sonnenenergie – rund 20 Prozent sprachen sich demnach für eine Photovoltaikanlage auf ihrem Haus aus. Ein Sprecher der dena erklärte, dass erneuerbare Energien eine immer größer werdende Bedeutung bei der Wärmegewinnung erfahren. [mehr » ]
Von rdhead
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