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    Stadtwerke lassen „Intelligentes Wohnen“ testen

    geschrieben am 18. Oktober 2011 mit einem Kommentar

    Der neue Trend „Smart Home“ - auf gut deutsch „intelligentes Wohnen“ - ermöglicht es den Verbrauchern, Haushaltsgeräte per Fernbedienung nur dann einzuschalten, wenn der Strom gerade am günstigsten ist. Einige Haushalte in Deutschland testen nun die neuen intelligenten Stromzähler.

    Waschmaschine

    "Intelligentes Wohnen" macht es möglich: Per Fernbedienung oder via Internetverbindung lassen sich Haushaltsgeräte zum günstigsten Stromtarif auch von außerhalb bedienen. Foto: Luise Pfefferkorn / pixelio.de

    Bereits im Juni berichteten wir über die so genannten „Häuser, die mitdenken“. Die Energieversorgung in so einem „Smart Home“ lässt sich per Fernbedienung und sogar via Internet lenken.

    Diesen technischen und digitalen Fortschritt, mit dem man seinen Energieverbrauch im Haushalt optimieren kann, haben nun auch Stadtwerke für sich entdeckt. Das Online Portal „Der Westen“ berichtete dazu, dass die Herner Stadtwerke zuerst das Marktpotenzial erkannt haben und nun bereits „Smart Home“-Pakete anbieten.

    Bei diesen Paketen handelt es sich bei der Basisvariante um drei Zwischenstecker und einen Wandschalter, während bei der Komfortversion noch zusätzlich Module Heizung und Fenster enthalten sind. Via Internet kann der Verbraucher mittels eines installierten Grundgeräts die gesamte daran angeschlossene Haustechnik steuern. Selbst ein internetfähiges Handy ermöglicht es, bereits auf dem Nachhauseweg zuhause beispielsweise die Heizung anzustellen.

    Verbraucher testen den intelligenten Strom

    In den Städten Neustadt und Mülheim starten die Stadtwerke nun eine Testphase. Alle teilnehmenden Haushalte erhalten einen intelligenten Stromzähler mit Schnittstelle zum heimischen PC. [mehr » ]



    Hohe Nebenkosten: Mieter sparen zuerst beim Strom

    geschrieben am 22. Juni 2010 mit 5 Kommentaren

    Wenn das eigene Haushaltsbudget ein Sparpaket benötigt, wären Deutsche zu harten Einschnitten bereit. Frauen zum Beispiel würden weniger shoppen gehen, wie eine repräsentative Umfrage von tns Emnid im Auftrag des Wohnungsunternehmens Deutschen Annington ergab.

    Einfach mal abschalten: Deutsche würden zuerst Strom sparen

    Einfach mal abschalten: Deutsche würden zuerst Strom sparen

    Die Haushaltskasse deutscher Haushalte ist seit Jahren stetig wachsenden Belastungen ausgesetzt. Während sich die Preissteigerung bei Lebensmitteln durch harten Wettbewerb unter den Handelsketten und einer moderaten Inflation seit Längerem in engen Grenzen hält, erlebten die Wohn-Nebenkosten eine wahre Explosion. Als Preistreiber zeigten sich dabei speziell die Kosten für Strom, Öl oder Benzin, die innerhalb der letzten 12 Jahre um 78 Prozent zulegten. Haushalte müssen für Energie heute knapp 78 Prozent mehr zahlen als 1998, was einer monatlichen Mehrbelastung von 180 Euro entspricht. [mehr » ]



    Energiesparen leicht gemacht

    geschrieben am 29. Juli 2009 mit 2 Kommentaren

    Kühlschrank und Backofen, Fernseher und Stereoanlage, Waschmaschine und Badewanne, Computer und Handy, Spülmaschine und, und, und: Vieles, was man zum Leben braucht bzw. was selbiges angenehmer macht, verbraucht Strom, Wasser oder beides. Dass die Energiekosten kontinuierlich steigen, während die Anzahl an Elektrogeräten und dementsprechend auch der Energieverbrauch in den meisten Haushalten weiter wächst, belastet nicht wenige Geldbeutel. Dabei muss man nicht gleich auf seine Geräte verzichten, um Energie zu sparen: Wer auf einige kleine Dinge achtet, kann leicht mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Die immobilo-Redaktion hat zehn versteckte Energiefresser aufgespürt und einfache Energiespartipps zusammengestellt. [mehr » ]