geschrieben am 5. Mai 2010 mit 3 Kommentaren
Während einer Urlaubsreise wurde einem Paar aufgrund eines von der Hausverwaltung fälschlich gemeldeten Mieterwechsels der Strom abgestellt. Das Stromversorgungsunternehmen trifft keine Schuld, urteilte des Amtsgericht München. Stattdessen müssen die Hausverwalter für den Schaden aufkommen.
Ein Paar erlebte bei der Rückkehr aus ihrem elftägigen Italienurlaub ein böses Erwachen: Aus ihrem Kühl- und Gefrierschrank floss eine wenig appetitliche Brühe und beim Öffnen der Türen verbreitete sich ein unangenehmer Fäulnisgeruch. Die Ursache für die unerfreuliche Überraschung ließ sich schnell feststellen: In der gesamten Wohnung gab es keinen Strom. [mehr » ]
Von immobilo_marie
in Mieten, Rechtliches
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geschrieben am 1. Januar 2010 mit 3 Kommentaren
Deutschlands Strommarkt ist gekennzeichnet von Intransparenz und oligopolen Märkten. Zudem ist er scheinbar einer der wenigen Märkte, in denen die Konkurrenz nicht das Geschäft belebt - noch nicht. Helfen sollen sogenannte Smart Grids – intelligente Stromnetze.
Wie viel verbraucht die Waschmaschine wirklich? Was kostet es, Elektrogeräte auf Standby zu lassen? Alle Anbieter von elektronischen Geräten haben den Strombedarf in der Bedienungsanleitung aufgelistet - Vertrauen ist gut, Kontrolle dennoch besser. So wird es in Zukunft möglich sein, den eigenen Stromverbrauch genau zu analysieren. Ein Einbau digitaler Stromzähler ist bei Neubauten und Modernisierungen nämlich ab kommendem Jahr Pflicht. Diese „smart meter“ machen es möglich, den Stromverbrauch sekundengenau zu bestimmen und auf die einzelnen Geräte zu verteilen. Das dadurch aufkommende Kostenbewusstsein kann beim Verbraucher die Sparmotivation stark beeinflussen – so könnten Schätzungen zu Folge 10 Prozent des aktuellen Stromverbrauchs eingespart werden. Die neugewonnene Transparenz wird jedoch von Datenschützern kritisiert, da die Energieversorger Nutzungsprofile ihrer Kunden erstellen können. [mehr » ]
Von immobilo_tanja
in Energie
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geschrieben am 21. Dezember 2009 mit 2 Kommentaren
Private Stromverbraucher haben auch weiterhin nichts zu lachen: 2009 stiegen die Preise für den gelben Saft auf neue Rekordwerte. Auch fürs neue Jahr sind die Aussichten nicht besser. Bereits jetzt haben 160 Versorger Preiserhöhungen für 2010 angekündigt.

Geringere Kosten nur noch durch Steckerziehen?
Während sich Verbraucher bei Lebensmitteln dank eines funktionierenden Wettbewerbes zurzeit über sinkende Preise freuen können, kennen die Strompreise seit Jahren nur eine Richtung: nach oben, und das kräftig. Auch in diesem Jahr verlief die Verteuerung des Stroms trotz der Wirtschaftskrise weiter ungebremst auf bisher nicht dagewesene Rekordwerte. Nach Analysen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de stiegen die Strompreise in 2009 um durchschnittlich 6,9 Prozent.
Hochgerechnet auf 40,1 Millionen Haushalte in Deutschland beläuft sich die Summe, die sich dank der Preiserhöhungen zusätzlich auf den Konten der Versorger einfindet, auf 2,1 Milliarden Euro. Für die Verbraucher bedeutet dies, [mehr » ]
Von immobilo_mb
in Energie
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