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    Luxusimmobilien werden beliebter und teurer

    geschrieben am 13. Dezember 2011

    In den großen Metropolen London und New York erlebt der Luxusimmobilienmarkt einen enormen Nachfrageboom. Denn in Zeiten turbulenter Entwicklungen an den Finanzmärkten sind exklusive Immobilien bei Investoren beliebt. Aber auch in Deutschland sind Preiserhöhungen zu verzeichnen.

    Ein Gastbeitrag von Penthousewohnung.net.

    In New York und London boomt der Markt für Luxuswohnungen

    In New York und London boomt der Markt für Luxuswohnungen

    Wie das internationale Maklerbüro Knight Frank berichtet, werden die Luxusimmobilien in den Innenstädten der großen Metropolen durch die steigenden Interessentenzahlen langsam knapp, und das treibt die Preise in nicht gekannte Höhen. Laut eigener Analyse sei der Apartmentkomplex „One Hyde Park“ in London die teuerste Wohnimmobilie der Welt – hier werden fast 88.000 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Bis 2016 sieht Knight Frank sogar noch Steigerungspotential auf bis zu 125.000 Euro pro Quadratmeter. In New York könnte sich [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 39-2011

    geschrieben am 2. Oktober 2011

    Contracting-Verfahren verhilft Auswärtigem Amt zu Topp-Werten. Die Modernisierungsmaßnahmen am Auswärtigen Amt in Berlin Mitte helfen dem Außenministerium dabei, ab sofort mehr als ein Viertel seiner Energiekosten einzusparen. Möglich machen dies die im Rahmen eines Contracting-Verfahrens getätigten Sanierungen wie eine neue Kältetechnik, moderne LED-Leuchten und eine Anlage zur solaren Lufterwärmung. Neben der Einsparung von Energiekosten in Höhe von mehr als 600.000 Euro pro Jahr produziert das Auswärtige Amt nun fast 1.800 Tonnen CO2 weniger. [dena]

    Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft warnen vor geplanten Kürzungen. Wie der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) berichtet, kritisieren die Spitzenverbände der Immobilienbranche Planungen von Kürzungen im Bereich der energetischen Sanierung und der Städtebauförderung. Walter Rasch, Stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des BFW Bundesverbands, fordert die Bundesregierung statt dessen auf, die Städtebauförderung auf das Vorjahresniveau anzuheben und in den nächsten Jahren auch dort zu halten. Außerdem müsse auch für Mieter energetisches Sanieren wirtschaftlich und damit sozial verträglich bleiben, was Kürzungen im Förderetat ausschließe. [BFW]

    BGH: Mieter müssen den Einbau von funkbasierten Ablesesystemen dulden. Der Bundesgerichtshof hat der Klage auf Duldung des Einbaus eines funkbasierten Ablesegeräts für das Heizungssystem stattgegeben. Hiernach müssen Mieter es dem Vermieter erlauben, alte, noch funktionstüchtige Ablesegeräte gegen moderne auszutauschen, auch wenn diese per Funk betrieben sind und damit nicht den Vorstellungen des Mieters entsprechen. [BGH]

    Trendstudie: Deutsche träumen von Schloss am Meer nebst Pool und Kamin. ImmobilienScout24 befragte 1.101 Deutsche für eine Trendstudie nach ihren Wohnwünschen. Fast jeder Vierte möchte in einem Schloss oder auf einer Burg leben (24 Prozent), jeder Fünfte zieht einen Bauernhof vor (21 Prozent) und noch mal fast genauso viele träumen von einem romantischen Hausboot (20 Prozent). Die Meer- oder Seelage wird vom Großteil favorisiert (63 Prozent), während das Landleben immerhin noch für 30 Prozent idyllisch erscheint. 24 Prozent würden am liebsten im Wald leben. Die Ausstattungskriterien sind eindeutig: Ganze 60 Prozent aller Befragten hätte gern einen Swimmingpool, 54 Prozent ein Kaminzimmer, gefolgt von der extragroßen Luxusküche (49 Prozent). [ImmobilienScout24] [mehr » ]



    Kinderlärm? Kein Problem, aber bitte nicht am eigenen Wohnort

    geschrieben am 9. September 2011 mit 2 Kommentaren

    Eine Wohnung neben Spielplatz, Schule oder Kindergarten und Co. steht bei jedem zweiten Deutschen auf der Liste der Ausschlusskriterien für die Wohnort-Wahl ganz oben. Dies ergab eine aktuelle repräsentative Studie des Immobilienportals immowelt.de zum Thema „Wohnen und Leben in Deutschland 2011“.

    Eine Wohnung neben Spielplatz, Schule oder Kindergarten kommt für viele Deutsche nicht in Frage.

    Eine Wohnung neben Spielplatz, Schule oder Kindergarten kommt für viele Deutsche nicht in Frage.

    Im Rahmen einer Online-Befragung wurden 2.095 User, davon 1.051 Mieter und 1.044 Immobilieneigentümer, durch das Marktforschungsinstitut Innofact zum Thema „Wohnen und Leben in Deutschland“ befragt. Bei der von Immowelt in Auftrag gegebenen Studie kam zutage, dass 39 Prozent der Deutschen zwar generell nichts gegen Kinderlärm einzuwenden haben, es aber am eigenen Wohnort gerne ruhig und ohne Lärmbelästigung durch Kinder haben möchten. Ein gewisse Pufferzone zu Einrichtungen wie Schule, Kindergarten oder Spielplatz sollte nach deren Auffassung vorhanden sein. Weitere 11 Prozent gaben sogar an, dass sie sich nur in einer absolut kinderfreien Zone niederlassen würden. [mehr » ]



    Rauchwarnmelder-Manko in Deutschland

    geschrieben am 5. September 2011

    Zwar hält die Mehrzahl der deutschen Rauchmelder für wichtig, doch nur knapp die Hälfte der deutschen Haushalte verfügt über die Warngeräte für den Brandfall. Besonders überraschend: Selbst in den Bundesländern, wo Rauchmelder gesetzlich vorgeschrieben sind, fehlen diese oftmals noch. Dies ergab eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstitutes Marplan aus Offenbach.

    Handlungsbedarf bei Rauchmeldern in deutschen Haushalten, nur jeder zweite hat den Helfer zur Warnung vor einem Brand installiert. Foto: Stephan Poost  / pixelio.de

    Handlungsbedarf bei Rauchmeldern in deutschen Haushalten, nur jeder zweite hat den Helfer zur Warnung vor einem Brand installiert. Foto: Stephan Poost / pixelio.de

    Bereits in neun Bundesländern - Hessen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Bremen, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen - gilt eine Rauchwarnmelderpflicht für private Wohnräume. Trotzdem scheint das Thema „Rauchmelder“ in der deutschen Bevölkerung eines mit niedriger Priorität zu sein. Darauf lässt zumindest die aktuelle Studie des Meinungsinstitutes Marplan schließen. Im Rahmen der repräsentativen Umfrage, die vom Energiemanagementunternehmen Techem in Auftrag gegeben wurde, äußerten sich 1001 Bürger ab 14 Jahren zum Thema Rauchmelder. [mehr » ]



    Die Lage ist entscheidend - Die wichtigsten Einflussfaktoren für den Vermarktungserfolg einer Immobilie

    geschrieben am 31. August 2011

    Ob eine Wohnung schnell vom Markt ist oder nicht, das hängt zu einem großen Teil davon ab, in welcher Lage sie sich befindet. Laut der neuen Studie Marktmonitor Immobilien 2011 von immowelt.de sind gute Jobangebote in der Umgebung das entscheidendste Argument, um sich für eine Wohnung zu entscheiden. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle.

    Rund 47 Prozent der befragten Makler gaben im Rahmen der Studie Marktmonitor Immobilen 2011 an, dass das Jobangebot in der Umgebung ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl der richtigen Wohnung ist. Zweitwichtigstes Kriterium ist mit 34 Prozent die Erreichbarkeit einer in der Nähe gelegenen größeren Stadt, gefolgt von dem Wunsch nach einer guten Verkehrsanbindung, sei es an das Bundesstraßennetz, an die Autobahn oder den überregionalen Zugverkehr. [mehr » ]



    Preissteigerungen in den Städten, günstiges Wohnen auf dem Land

    geschrieben am 25. August 2011

    Der bundesweite F+B-Index bringt es ans Licht: Während im Vorjahr noch die Preise aller Immobilien stiegen, differenziert sich die Lage 2011 aus. Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Neuvertragsmieten werden nach wie vor teurer, Preise für Einfamilienhäuser und Bestandsmieten dagegen sinken.

    preise steigen in den Großstädten, auf dem Land wird Wohnen günstiger. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    Preise steigen in den Großstädten, auf dem Land wird Wohnen günstiger. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

    Die „F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH“ untersucht regelmäßig Entwicklungen auf dem deutschen Immobilienmarkt. Der aktuelle F+B-Index Deutschland untermauert zum Einen den Trend der letzten Jahre, denn auch im zweiten Quartal 2011 liegen die Preise in den Städten über denen des Vorjahres. Ein Aspekt kristallisiert sich allerdings erst jetzt heraus: Die Preise steigen nicht überall.

    Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser und Neuvertragsmieten werden nach wie vor teurer, vor allem in den Städten: Bei Eigentumswohnungen handelt es sich im zweiten Quartal 2011 deutschlandweit im Schnitt um eine Erhöhung von 2,3 Prozent, bei Mehrfamilienhäusern um 1,5 Prozent und bei Neuvertragsmieten um 1,1 Prozent. [mehr » ]



    Hohe Zufriedenheit in den Landgemeinden

    geschrieben am 29. Juli 2011

    Von wegen Landflucht: Vor allem die älteren Bevölkerungsgruppen zieht es wieder raus aus den Großstädten. Studien zeigen, dass der Trend zum Leben in der Großstadt weniger stark ausgeprägt ist als bisher angenommen.

    Residenzschloss-und-Bastille,Weimar. Foto: Sebastian Lux  / pixelio.de

    Residenzschloss-und-Bastille,Weimar. Foto: Sebastian Lux / pixelio.de

    Die Großstädte werden immer weiter wachsen, während die Dörfer immer weiter schrumpfen – so war das allgemeine Credo der letzten Monate. Den damaligen Studien zufolge sollten sich die Einwohnerzahlen in den ländlichen Regionen verringern, da immer mehr Menschen ihr Glück in den großen Städten Deutschlands suchten. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass diese Prognosen der vergangenen Jahre etwas überholt sind. Günter Vornholz, Leiter Immobiliensearch bei der Deutschen Hypothekenbank, bestätigt: Es gibt es nicht ausschließlich den Trend zur Stadt hin. Demnach zieht es viele Menschen wieder in idyllische Kleinstädte an der Nord- und Ostseeküste, Dörfer in den Mittelgebirgen oder den Alpen. Eine Umfrage des Bundesamtes für Bauwesen und Raumornung hat nun ergeben, dass 70 Prozent der Bundesbürger auf dem Land mit ihrer Umgebung sehr zufrieden sind, während dies in den Großstädten nur auf 45 Prozent der Menschen zutrifft. [mehr » ]



    Energieausweis hat keine große Bedeutung am Immobilienmarkt

    geschrieben am 22. Juli 2011

    Sind die Themen Energieeffizienz und energetische Sanierung momentan kaum noch aus der politischen Diskussion wegzudenken, scheint sich die Frage nach der Energiebilanz für Mieter und Käufer von Immobilien kaum mehr zu stellen – vielmehr wird eine positive Energiebilanz schlichtweg vorausgesetzt.

    Miet- und Kaufinteressenten interessieren sich kaum für den 2008 eingeführten Energieausweis.

    Miet- und Kaufinteressenten interessieren sich kaum für den 2008 eingeführten Energieausweis. Foto: www.dena.de

    Käufer und Mieter behandeln bei Besichtigungsterminen kaum noch die Frage nach dem im Jahr 2008 eingeführten Energieausweis für Immobilien. Im Gegenteil, die Energieeffizienz wird inzwischen schlichtweg als Standard vorausgesetzt. Dies zeigt die aktuelle Studie „Marktmonitor Immobilien 2011“ der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) und des Immobilienportals immowelt.de. Damit spielt der verbindliche Energieausweis bei der Immobilienvermarktung nicht die Rolle, die ihm der Gesetzgeber bei seiner Einführung zugedacht hatte, so die Schlussfolgerung von Stephan Kippes, Lehrstuhlinhaber für Immobilienmarketing und Maklerwesen an der HfWU. [mehr » ]



    German Green City Index: Deutsche Städte vorn im Umweltschutz

    geschrieben am 22. Juni 2011

    Die erste Umweltstudie, in der zwölf deutsche Großstädte unter die Lupe genommen wurden, zeigt, dass Deutschland in puncto Nachhaltigkeit im Vergleich mit anderen europäischen Ländern zu der Spitzengruppe gehört.

    Die deutsche Hauptstadt schnitt unter den analysierten deutschen Städten am besten ab. Foto: Siemens Pressebild.

    Die deutsche Hauptstadt schnitt unter den analysierten deutschen Städten am besten ab. Foto: Siemens Pressebild.

    Die von der Siemens AG in Auftrag gegebene Umweltstudie Green City Index brachte zutage, dass zehn von zwölf untersuchten deutschen Städten die zweitbeste Kategorie „überdurchschnittliche gut“ von insgesamt fünf Bewertungskategorien erreichten – und damit mit europäischen Städten wie Stockholm, Brüssel oder Wien locker mithalten können. Untersucht wurden die Großstädte vom Forschungsinstitut Economist Intelligence Unit (EIU), welches die Resultate des German Green City Indexes zusätzlich mit denen des European City Index verglich. Diese Studie aus dem Jahr 2009 betrachtete bereits 29 europäische Metropolen. [mehr » ]



    Verharmlost der Mieterbund das Mietnomadenproblem?

    geschrieben am 15. Dezember 2010 mit einem Kommentar

    Mietnomaden sind in Deutschland kein wahrnehmbares Problem, jubilierte der Mieterbund vor wenigen Wochen auf Basis einer Studie der Universität Bielefeld. Falsch, behauptet die „Deutsche Mieterdatenbank“. Der Mieterbund habe die vorgelegten Zahlen nicht richtig interpretiert, so der Verwurf.

    Mietnomaden: Massenphänomen oder Phantomproblem?

    Mietnomaden: Massenphänomen oder Phantomproblem?

    Die Bewertung der Mietnomaden-Studie der Universität Bielefeld hätte unterschiedlicher kaum ausfallen können. Während der Deutsche Mieterbund (DMB) zu dem Schluss kam, dass „ein nennenswertes Mietnomadenproblem in Deutschland nicht existieren würde“, sah der Vermieterverband Haus & Grund seine schlimmsten Erwartungen übertroffen und forderte promt schärfere Gesetze zum Schutz der Vermieter. [mehr » ]