geschrieben am 15. Juli 2011
Um die Neuverschuldung in Deutschland einzudämmen, plant das Bundesfinanzministerium, die Privatisierung von Bundeseigentum aktiv in die Hand zu nehmen: Der Verkauf der ostdeutschen TLG Immobilienholding soll im Jahr 2012 starten.

Das ostdeutsche Immobilienunternehmen TLG soll privatisiert werden. Foto: www.tlg.de
Bereits im Jahr 2008 hatte das Bundesfinanzministerium geplant, die TLG Immobilien GmbH Berlin zu veräußern. Damals wurde das Vorhaben allerdings auf Grund der beginnenden Wirtschaftskrise abgebrochen. Nun hat sich das Unternehmen jedoch erholt, seine Effizienzwerte gesteigert und soll nun angesichts des gegenwärtig überaus positiven Wirtschafts- und Immobilienumfelds zu einem Spitzenpreis verkauft werden. Für Anfang 2012 ist eine europaweite Ausschreibung geplant. [mehr » ]
Von immobilo_katharina
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geschrieben am 8. März 2011 mit 4 Kommentaren
Für die Gagfah könnte es ungemütlich und teuer werden: Die Stadt Dresden will eine Millionenklage gegen eine Tochtergesellschaft des Immobilienkonzerns anstrengen. Dieser soll gegen eine beim Kauf tausender Wohnungen fixierte Sozialcharta verstoßen haben. Die Gagfah wiegelt ab, alles sei korrekt verlaufen.

Wegen angeblichen Verstößen gegen die Sozialcharta droht der Gagfah drastisch Strafe. Foto: Bildpixel / pixelio.de
Die mögliche Vertragsstrafe beruht auf einer Regelung zwischen der Stadt und dem Immobilienkonzern, die im Zuge des Verkaufes von insgesamt knapp städtischen 48.000 Wohnungen an die Gagfah im Jahr 2006 getroffen wurde. Demnach hatte sich die Gagfah im Rahmen einer Sozialcharta verpflichtet, Wohnungen oder Häuser vor dem Verkauf an Dritte zuerst den Mietern anzubieten. Diese Regelung soll zum Schutz der Mieter auch bei einem möglichen Weiterverkauf der Immobilien gelten. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 2. November 2010
Die häufig bei Vermietung oder Verkauf einer Immobilie anfallende Maklergebühr soll zukünftig zwischen Immobilieninteressent und Immobilieneigentümer aufgeteilt werden. Einen entsprechenden Antrag hat die SPD-Fraktion im Bundestag eingebracht.

Nach dem Willen der SPD sollen Maklerkosten künftig zwischen Eigentümer und Interessent geteilt werden.
Hohe Maklergebühren sind vor allem in Großstädten und Metropolen ein kostspieliges Ärgernis für Wohnungssuchende. Bei Kauf oder Miete einer Immobilie wird speziell in beliebten Vierteln fast immer eine Provision für den Makler fällig, obwohl der meist wenig mehr tut, als den Interessenten einen Grundriss in die Hand zu drücken und die Vorzüge der Wohnung zu preisen. Die Wohnungssuche und Vereinbarung eines Besichtigungstermins bleibt dagegen beim Suchenden hängen – kein Wunder also, warum sich viele fragen, für welche Leistung sie eigentlich zwei Monatsmieten zzgl. Mehrwertsteuer – in den allermeisten Fällen immerhin ein vierstelliger Betrag - zahlen sollen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 28. Mai 2010 mit 3 Kommentaren
Eigentumswohnungen in Hamburg sind so gefragt wie nie. Die Gründe für den Trend sind gute wirtschaftliche Voraussetzungen in der Hansestadt sowie demographische Entwicklungen.

Hamburg: Eigentumswohnungen sind äußerst beliebt.
Stadtflucht adé: Statt in ländliche Regionen zieht Jung und Alt wieder in Deutschlands Großstädte. Und das nicht nur zur Miete, sondern zu einem immer größeren Anteil als Wohneigentümer. Besonderen Grund zur Freude haben die Makler der Hansestadt Hamburg; hier ist die Nachfrage nach Eigentumswohnungen deutlich gestiegen. So zählte man beim Immobilienvermittlungsunternehmen Grossmann & Berger innerhalb von einer Woche 135 Anfragen von Kaufinteressenten und damit doppelt so viele wie sonst, sagte der Leiter Wohn-Projekte bei Grossmann & Berger, Frank Stolz, [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 25. Mai 2010 mit einem Kommentar
Das Sony-Center am Potsdamer Platz hat endgültig einen neuen Besitzer gefunden. Nach einer mehrmonatigen Verhandlungsphase hat der südkoreanische Pensionsfonds National Pension Service of Korea (NPS) den Kaufvertag für das prestigeträchtige Areal unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart – zuletzt waren aber rund 500 Millionen Euro im Gespräch.

Sony-Center mit Bahntower (links): Verkauf ist in trockenen Tüchern.
Die
Spatzen pfiffen es bereits seit geraumer Zeit von den Dächern, doch nun ist auch die Tinte unter dem Kaufvertrag trocken. Der Pensionsfonds National Pension Service of Korea (NPS) erwirbt das Sony-Center an einer der besten Adressen Berlins von bisherigen Besitzer, einem Konsortium aus CorpusSireo, The John Buck Company sowie dem Morgan-Stanley-Immobilienfonds MSREF VI International, der kürzlich wegen einer dramatischen Abwertung in die Schlagzeilen geriet.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 18. Mai 2010 mit einem Kommentar
Berlin hat beim geplanten Verkauf der landeseigenen Berliner Immobilien Holding einen erneuten Rückschlag hinnehmen müssen. Der potentielle Investor Nathan Kirsh hat sich einem Bericht von „Welt Online“ zufolge aus den Verhandlungen zurückgezogen. Bereits im vergangenen Jahr scheiterte ein Verkauf des Immobilien-Paketes.

Hat kein Fortune mit Immobiliengeschäften: Berlin
In Berlin läuft es derzeit nicht rund bei den großen Immobiliengeschäften. So musste erst vor wenigen Wochen das ehemals landeseigene Wohnungsunternehmen GSW
seinen Börsengang wegen widriger Umstände an den Finanzmärkten verschieben und auch beim Verkauf der Berliner Immobilien Holding (BIH) gibt es keine Erfolge zu vermelden – im Gegenteil. Erneut sind aussichtsreiche Verkaufsgespräche gescheitert, nachdem eine Einigung offenbar kurz bevorstand. Bereits im vergangenen Jahr wurde der
milliardenschwere Deal abgeblasen, da der desolate Zustand des Finanzmarktes nach Ansicht des Senates keinen angemessenen Verkaufspreis erwarten ließ.
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Von immobilo_mb
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geschrieben am 24. April 2010 mit einem Kommentar
Die Region an Südfrankreichs Côte d’Azur ist bekannt für ihre Exklusivität und die traumhafte Lage am Mittelmeer. Wer es sich leisten kann, macht hier Urlaub und die noch besser Betuchten versuchen, in Europas beliebtem Luxuswohnort ein Anwesen zu ergattern. Am Cap Martin bei Roquebrune, genau zwischen dem Fürstentum Monaco und Menton, der ersten französischen Stadt hinter Italien, ist es nun möglich, eines der exklusiven Anwesen zu erwerben.

Mein Hubschrauberlandeplatz, mein Pool, mein 240 Mio-Anwesen. Foto: H. Lagarde
Diese Option dürfte allerdings für deutsche Normalverdiener eher weniger realistisch sein, denn der Kaufpreis der Liegenschaft beträgt stolze 240 Millionen Euro. Die Vermittlung des Nobel-Anwesens an der französischen Riviera haben die mit der Vermarktung hochpreisiger Häuser erfahrenen Luxusimmobilien-Experten von Engel & Völkers übernommen. Doch selbst für den Immobilien-Riesen ist das Objekt am Mittelmeer eine Besonderheit. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 15. April 2010 mit einem Kommentar
Weil ein Immobilienfonds der US-Bank Morgan Stanley in akute Schieflage geraten ist, steht das Berliner Sony Center kurz vor einem Notverkauf. Neuer Eigentümer soll Berichten zufolge eine finanzstarke Pensionskasse aus Südkorea sein.

Kurz vor dem Verkauf: Das Berliner Sony Center.
Die Gerüchte über einen Verkauf des Berliner Sony Centers halten sich schon lange und hartnäckig, doch langsam könnte es ernst werden. Nachdem der MSREF VI, ein Immobilienfonds der US-Bank Morgan Stanleys, einen Verlust von 5,4 Milliarden US-Dollar vermelden musste, stehen wohl Notverkäufe etlicher Gebäude auf dem Programm, um eine Pleite zu verhindern – darunter auch das Wahrzeichen am Potsdamer Platz. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 7. April 2010 mit 6 Kommentaren
Neue Aufgabe für Tine Wittler: Die Moderatorin ist künftig bei RTL im neuen Format „Unterm Hammer“ zu sehen, in dem sie versucht, Betroffene vor der Zwangsversteigerung ihres Hauses zu bewahren. Ab dem 16. Mai kann man der bisherigen Einrichtungsexpertin sonntags ab 19:05 Uhr beim Begutachten, Bewerben und Verschönern von Eigenheimen zusehen.

Einsatz am Versteigerungshammer: Tine Wittler erobert neue Territorien.
Kümmerte sich RTL-Moderatorin Tine Wittler bislang um das Verschönern der eigenen vier Wände wenig stilbewusster Wohnungsbesitzer, hat der private Fernsehsender nun beschlossen, die Dekoqueen zur „Immobilienexpertin“ aufsteigen zu lassen und sie auf einem weiteren Gebiet einzusetzen: der Zwangsversteigerung des Eigenheims - oder besser deren Verhinderung.
In Not geratene Familien sollen von Tine Wittler ab dem 16. Mai in ihrer neuen Sendung „Unterm Hammer“ Unterstützung bekommen. In zunächst drei Folgen will sie erreichen, dass die Betroffenen ihr Haus verkaufen können, bevor es zur Versteigerung freigegeben wird. Und frei nach Peter Zwegat soll gleich noch die Schulden getilgt werden. [mehr » ]
Von immobilo_marie
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geschrieben am 4. März 2010
Nach der Ankündigung von IKEA Anfang des Jahres, seine „Boklok“ Fertighäuser nun auch in Deutschland verkaufen zu wollen, hat der schwedische Möbelkonzern nun das erste Musterhaus präsentiert. Seit gestern können potentielle Kunden und Interessierte das Haus „IMMELN“ im hessischen Wallau besichtigen - inzwischen können auch die Grundrisse der Häuser und Wohnungen studiert werden. Einziehen können die glücklichen Hausverlosungsgewinner im Herbst in Offenbach-Waldheim und Wiesbaden-Auringen.

Bei IKEA können jetzt auch Häuser gekauft werden. Foto: © Inter IKEA Systems B.V.
Hausverlosungen sind in Deutschland nicht sehr gut gelitten. Seitdem ein Vorort-Münchener bereits seit einiger Zeit mit den Behörden im Clinch liegt, weil er seine unverkäufliche Immobilie per Wer-Wird-Millionär-Gedächtnisquiz losschlagen wollte und damit ein mittelgroßes Medienecho hervorrief, haben derartige Vermarktungsversuche eher das Image des Skurrilen. Nicht so bei IKEA und seinen Boklok-Fertighäusern.
Hier wird per Los ermittelt, wer überhaupt in den Genuss kommt, ein solches Haus erwerben zu dürfen. Im Gegensatz zu den berüchtigten Inbusschlüsseln ist das Angebot mit vorerst jeweils neun Reihenhäusern in Wiesbaden-Auringen und Offenbach-Waldheim sowie nochmal 12 Eigentumswohnungen in Offenbach ziemlich klein und die Nachfrage so groß, dass der Boklok-Geschäftsführer Lars Wild-Nordlund die Verlosung als fairste Methode des Verkaufes lobte. Solche Probleme hätten andere Fertighausbauer sicher gerne.
Boklok: Ikea Fertighäuser nun auch auf dem deutschen Markt
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Boklok: Ikea Fertighäuser nun auch auf dem deutschen Markt. Foto: Ikea
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Von immobilo_mb
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