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    Wohntrends 2011: Back to the 50ies

    geschrieben am 30. Dezember 2010

    Neues Jahr, neue Trends – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Auch in 2011 wissen Designer und Experten, wie wir uns möglichst zeitgemäß kleiden und einrichten sollen. Im Wohnbereich ist die Entscheidung dabei gar nicht mal einfach: Gleich vier Trends stehen im kommenden Jahr zur Auswahl - mindestens.

    50er Jahre-Chic und Industrial - die Wohntrends des Jahres 2011. Foto: Miginfo / pixelio.de

    50er Jahre-Chic und Industrial - die Wohntrends des Jahres 2011. Foto: Miginfo / pixelio.de

    In vielen Lebensbereichen wird es 2011 spannende Neuerungen und Stile geben. Speziell im Wohnbereich wird es an neuen Trends im Mangeln. Das alte Mobiliar veraltet zwar nicht über Nacht, wer hip und in sein will, muss wohl oder übel in neue Einrichtungsgegenstände investieren. Den Wohnexperten der Frankfurter Einrichtungsmesse „Ambiente“ zufolge wird sich im neuen Jahr vor allem ein Stilmix aus 50er-Jahre-Schick und einem rauen Industriedesign durchsetzen, bei dem vorrangig vier Hauptstile dominieren werden.

    Beim Cute-Style geht es direkt zurück in die 50er: Heiter, adrett und nostalgisch sind die Merkmale, die diesen Wohnstil charakterisieren. [mehr » ]



    Wohnen und Einrichten: Kreative Geschenke für Kurzentschlossene

    geschrieben am 16. Dezember 2010 mit 3 Kommentaren

    Spätestens beim Öffnen des heutigen Kalendertürchens wird wohl auch dem Letzten klar, dass Weihnachten inzwischen doch bedrohlich nahe gerückt ist – höchste Zeit, die letzten (oder ersten) Geschenke zu besorgen. Stellt sich nur die alljährliche Frage, was überhaupt verschenkt werden soll. Statt schnöden, unpersönlichen Konsumgütern können Sie zum Beispiel Dinge schenken, die wahrlich von Herzen kommen. Und wenn Sie doch eher etwas actionreicheres schenken wollen, dann schenken Sie doch einfach einen Erlebnisgutschein von www.events-schenken.de. Wir haben einige Vorschläge:

    Türschild mit persönlicher Note:

    Thorben Wengert / pixelio.de

    Thorben Wengert / pixelio.de

    Sie finden gekaufte Geschenke zu unpersönlich, sind aber handwerklich eher mittelmäßig bis gar nicht begabt? Dann sollten Sie es mit einem selbstgebastelten Türschild versuchen, schließlich kann nur so sichergegangen werden, dass Santa die Türen Ihrer Familie und Freunde ganz sicher findet – wenn auch eventuell erst im nächsten Jahr. Sie brauchen lediglich ein schönes Türschild und Farbe zu besorgen, und schon kann es losgehen. Und ganz egal ob Sie noch etwas für Weihnachten oder zum Geburtstag benötigen, ein Türschild ist ein kreatives und persönliches Geschenk, über das sich Ihre Liebsten auch noch an Silvester freuen werden, wenn sie nach der großen Party dank ihrem selbstgestalteten, möglichst auffälligen Türschild in die richtige Wohnung stolpern. [mehr » ]



    Floating Homes: Neues Wohnen in Duisburger Innenhafen

    geschrieben am 13. Dezember 2010

    Duisburg war zuletzt nicht gerade der Quell besonders guter Nachrichten: Auf der Suche nach einem besseren Image könnte der Stadt mit der Vorstellung zweier moderner Hausboote nun allerdings einen Treffer gelungen sein. Diese verbinden das angesagte „Wohnen auf dem Wasser“ mit der Umweltfreundlichkeit erneuerbarer Energien – und sind somit für den Klimawandel bestens gerüstet.

    Floating Homes in Duisburg: Wohnen auf dem Wasser. Foto: THS Wohnen GmbH

    Floating Homes in Duisburg: Wohnen auf dem Wasser. Foto: THS Wohnen GmbH

    „Immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel“ – das ist wohl ein gerechtfertigter Wunsch für die Bewohner der neuen „Floating Homes“ im Duisburger Innenhafen. Die schwimmenden Wohnungen ähneln nicht ganz zufällig den traditionsreichen Hausbooten der niederländischen Hauptstadt Amsterdam. Vor kurzem feierten die ersten „Floating Homes“ ihre Einweihung. Ulrich Küpper, Geschäftsführer der Gelsenkirchener Treuhandstelle (THS) Wohnen GmbH, hatte die Ehre, die Prototypen einzuweihen. [mehr » ]



    Deutsche geben das meiste Geld fürs Wohnen aus

    geschrieben am 9. Dezember 2010 mit einem Kommentar

    Deutsche Haushalte geben einen Großteil ihres Geldes für das Wohnen aus – durchschnittlich 731 Euro monatlich. Das hat das Statistische Bundesamt im Rahmen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) ermittelt. Bei Möbeln und Haushaltsgeräten haben sich die Deutschen 2008 mit monatlichen Ausgaben von 113 Euro deutlich knausriger gezeigt als noch bei der vorherigen Untersuchung im Jahr 2003.

    Wohnen wird immer teurer.

    Wohnen wird immer teurer.

    Wohnen in Deutschland wird immer teurer: Zahlten die Bundesbürger im Jahr 1998 noch durchschnittlich 657 Euro für Wohnen, Energie, Wohnungsinstandhaltung, waren es 2003 bereits 697 Euro und vor zwei Jahren schließlich 731 Euro – eine Verteuerung von knapp 11 Prozent. Das geht aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervor. Circa 60.000 Haushalte haben dafür im Jahr 2008 drei Monate lang ein detailliertes Haushaltsbuch geführt und sämtliche Ausgaben und Einnahmen genauestens protokolliert. [mehr » ]



    Kölner Fachmesse „Haus & Wohnen“ widmet sich Trendthema Energie

    geschrieben am 12. November 2010 mit einem Kommentar

    Gestern hat die Fachmesse „Haus & Wohnen“ ihre Pforten für Besucher geöffnet. Zentrales Thema in diesem Jahr ist Energie und dessen Einsparmöglichkeiten in Haus und Hof. Auch das Heimwerkerkönnen kann getestet werden.

    Vom 11. bis 14. November startet die Fachmesse "Haus & Wohnen" in Köln  Foto: Koelnmesse

    Vom 11. bis 14. November startet die Fachmesse "Haus & Wohnen" in Köln Foto: Koelnmesse

    Seit Donnerstag können Besucher auf der Kölner Fachmesse „Haus & Wohnen“ täglich von 10 bis 18 Uhr aktuelle Trends und Neuerungen rund um Themen wie Wohnen, Bauen und Modernisieren bestaunen. Auf der bis zum 14. November stattfindenden Messe bringen etwa 500 Aussteller ihre neuesten Produkte sowie Dienstleistungen an den Mann und lassen sich auch mit praktischen Darbietungen nicht lumpen, bei denen sich jeder Besucher sogar selbst versuchen kann. [mehr » ]



    Haushalte geben ein Drittel für das Wohnen aus

    geschrieben am 27. September 2010

    Private Haushalte in Deutschland wenden knapp ein Drittel ihres monatlichen Konsumbudgets für Wohnkosten auf, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt hat. Mit durchschnittlich 731 Euro im Monat sind Miete, Nebenkosten und Co. Der größte Posten bei den Ausgaben. Der Anteil der Lebensmittel fällt im Vergleich geradezu verschwindend aus.

    1/3 des Monatsbudgets geht für das Wohnen drauf.

    1/3 des Monatsbudgets geht für das Wohnen drauf.

    Gewohnt wird immer – und entsprechend teuer ist es. Laut „Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008“ des Statistischen Bundesamtes müssen deutsche Privathaushalte durchschnittlich 731 Euro monatlich für Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aufwenden. Die Wohnkosten verschlingen damit knapp ein Drittel (32,6%) des monatlich zur Verfügung stehenden Konsumbudgets von durchschnittlich 2.245 Euro. [mehr » ]



    Immobilien-News und Themen KW 37-2010

    geschrieben am 19. September 2010

    Exklusiv: Berliner Design-Luxuswohnungen. Wer über das nötige Kapital verfügt, gibt sich mit Standardware meist nicht mehr zufrieden. Ausser einer besonders guten Lage sollte das Apartement auch bitte etwas individueller gestaltet sein. Die Immobilienmarke „Yoo“ will genau diese Ansprüche erfüllen. [Welt]

    Mittelmärkische Arge hat falsche Mietobergrenzen genutzt. Schlappe für die Maia (Mittelmärkische Arbeitsgemeinschaft zur Integration in Arbeit) vor Gericht. Weil die Hartz-IV-Behörde falsche Mietobergrenzen genutzt hat, musste sie jetzt einem ALG-II-Bezieher Teile der Miete nachzahlen. Den Kriterien der Maia fehlte nach Ansicht der Richter die notwendige „Klarheit und Nachvollziehbarkeit“ [Märkische Allgemeine]

    Ost- und Nordseeimmobilien zunehmend beliebt. Ferienhäuser an Deutschlands Küsten erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit, was zu einer soliden Preissteigerung führt. Grund des Runs auf Ostseeimmobilien: Niedrige Zinsen, gute Renditeaussichten und eine gute Lage. Auf Sylt sind jährliche Preiszuwächse über 10 Prozent möglich, auf der Insel Föhr sind die Preise im letzten Jahr sogar um 20% gestiegen. [Welt]

    Mysteriöse schwarze Fussel in der Wohnung. Wenn sich feiner, schwarzer Staub überall in der Wohnung verteilt, ist in Fachkreisen von „Fogging“ die Rede. Der kann zwar viele Ursachen haben, die genau Quelle lässt sich aber nur schwer feststellen. Als Auslöser gelten oft ein frischer Anstrich, ein neuer Bodenbelag oder eine neue Tapete. [Augsburger Allgemeine]

    Ende für Klagen wegen Kinderlärm? Die Bundesregierung soll eine bereits im Koalitionsvertrag festgehaltene Vereinbarung, dass Nachbarn zukünftig nicht mehr wegen Kinderlärms vor Gericht ziehen können, endlich in die Tat umsetzen. Das fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Dazu müsse geprüft werden, ob die Baunutzungsverordnung auf geltende Bebauungspläne ausgeweitet werden kann. [Haufe]



    Mieten steigen weiter an: Wohnen in Deutschland wird teurer

    geschrieben am 6. September 2010
    Wohnen in Berlin wird noch teurer

    Wohnen in Berlin wird noch teurer

    Die Mieten in Deutschland steigen weiter rapide an: mittlerweile zahlen Mieter in Großstädten im Durchschnitt etwa fünf Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Dies geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts Empirica hervor. Spitzenreiter unter den Städten mit dem höchsten Mietanstieg ist Berlin.

    Die passende Wohnung in der Großstadt zu finden, gestaltet sich oftmals als gar nicht so leicht – die Traumwohnung ist entweder nicht mehr frei, liegt im falschen Stadtteil oder ist schlichtweg einfach zu teuer. Letzteres zeigt sich durch die aktuelle Studie zur Entwicklung des Immobilienmarktes bestätigt.

    Die Mieten in den Großstädten steigen laut der Empirica-Studie erstmals seit etwa 20 Jahren wieder an. In kreisfreien Städten zahlen Mieter rund fünf Prozent mehr, in Berlin sogar bis zu 14 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Düsseldorf liegt mit 13 Prozent knapp dahinter, dicht gefolgt von Köln und Bonn mit etwa 12 Prozent. In Hamburg und Frankfurt am Main wurden die Mieten um durchschnittlich etwa sieben Prozent erhöht. [mehr » ]



    Nur die Hälfte wohnt in der Wunschimmobilie

    geschrieben am 30. August 2010

    Lediglich knapp die Hälfte der Deutschen wohnt derzeit so, wie sie es gerne hätten. Das ergab eine repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank. Demnach seien es vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten, die einem Immobilienkauf unmöglich machen. Ein Trugschluss, wie Experten meinen.

    Eine freistehendes Eigenheim ist der Traum der Deutschen.

    Eine freistehendes Eigenheim ist der Traum der Deutschen.

    Ist Deutschland ein Volk der Mieter wider Willen? Es scheint fast so, wenn man einer Umfrage der Commerzbank glauben schenken darf. Demnach wohnt gerade mal die Hälfte der Deutschen derzeit in ihrer Wunschimmobilie, bei der es sich überraschenderweise immernoch mehrheitlich um das klassische Einfamilienhaus mit einem netten Grundstück drumherum handelt. Doch statt in einem frei stehenden Eigenheim wohnen knapp 50 Prozent der Deutschen in einer Wohnung, zu einem Großteil von 81 Prozent zudem zur Miete. [mehr » ]



    Couchsurfing: kostenlos übernachten in aller Welt

    geschrieben am 28. Juli 2010 mit einem Kommentar

    Es ist eine der beliebtesten Methoden, auf Reisen ohne Kostenaufwand zu wohnen: Couchsurfing. Frei nach dem Motto „Zu Gast bei Fremden“ haben sich auf dem größten Portal schon über eineinhalb Millionen Menschen angemeldet, die eine Schlafmöglichkeit suchen oder ihre Couch Reisenden aus aller Welt zur Verfügung stellen wollen.

    Meine Couch ist deine Couch: Couchsurfing bietet kostenlose Unterkünfte

    Meine Couch ist deine Couch: Couchsurfing bietet kostenlose Unterkünfte

    Wohnen bei Fremden – was zunächst abwegig klingt, hat sich in den letzten Jahren als ideale Möglichkeit etabliert, auf Reisen eine kostenlose Unterkunft zu finden. Wer aus Abenteuerlust durch Südamerika reist, in Europa einen Job sucht oder in Asien Land und Leute kennenlernen will, dem bietet das Internetportal „CouchSurfing“ Schlafplätze auf der ganzen Welt, bereitgestellt von gastfreundlichen Mitgliedern. [mehr » ]