Immobilienpreise in Berlin uneinheitlich

30. September 2008 | von

Laut GSW Immobilien sanken die Angebotspreise für Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern im Durchschnitt um 7,7 Prozent von 1.300 Euro im zweiten Halbjahr 2007 auf aktuell 1.200 Euro.

Das geht aus dem Wohnmarktreport hervor, den die GSW Immobilien GmbH zusammen mit dem internationalen Immobilienbrater Jones Lang LaSalle bereits zum vierten Mal erstellt hat. Für die Erhebung der Angebotspreise wurden im 1. Halbjahr 2008 insgesamt 2.400 Angebote ausgewertet.

Anschließend wurden Schwerpunkt- und Durchschnittspreise ermittelt. Der Schwerpunktpreis ist derjenige, der in den sechs Monaten des Analysezeitraums am häufigsten aufgerufen wurde, der Durchschnittspreis der Mittelwert des gesam-ten Betrachtungszeitraumes.

Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt am teuersten
Zwei Bezirke im Westen weisen die höchsten relativen Rückgänge und absoluten Rückgänge der Schwerpunktpreisen auf, daneben jedoch bessere Entwicklungen bei den Durchschnittspreisen. Der Rückgang des Schwerpunktpreisniveaus in  Charlottenburg-Wilmersdorf liegt vor allem im hohen Schwerpunktpreisniveau des Vorjahres begründet. “Der aktuelle Trend dokumentiert eher eine Normalisierung als einen Einbruch, was sich auch in den dort konstanten beziehungsweise leicht gestiegenen Durchschnittspreisen des gesamten Betrachtungszeitraumes widerspiegelt. “Nach wie vor hat dieser Bezirk die höchsten Investmentpreise Berlins”, kommentiert Thomas Zinnöcker, Vorsitzender der Geschäftsführung der GSW.


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