Immobilien sind eine sichere Bank

24. Oktober 2008 | von

Die Finanzkrise und kein Ende: Zwar unterstützen weltweit Regierungen mit ihren Rettungspaketen die gebeutelte Finanzwelt, das Ende der Krise ist scheinbar noch längst nicht sichtbar. Dementsprechend steigt bei Anlegern und Sparern immer mehr die Verunsicherung wenn es um ihr hart Erspartes geht. Alternativ zu Sparstrumpfbunker und Aktienpaketen gelten in so einer Phase vor allem die Immobilien als sicherste Art der Anlage.

Nach wie vor gelten die eigenen vier Wände als beliebteste Form der Altersvorsorge. So empfiehlt sich während dieser turbulenten Zeit einen Blick auf den guten alten Bausparvertrag zu werfen, der ja bekanntlich ein Weg zum Eigenheim ist. Bausparen wird zudem künftig vom Staat im Rahmen der Förderung von Wohneigentum mit Riester unterstützt. So erhält der Sparer künftig vom Staat Zulagen sowohl beim Ansparen wie auch bei der Tilgung des Bauspardarlehens. In dieser Form schüttet Vater Staat eine Grundzulage von 154 Euro plus Kinderzulage in Höhe von 185 bis 300 Euro aus.

Experten Vertrauen schenken

Wichtig hierbei ist, dass die Förderung an keine Einkommensgrenzen geknüpft ist. Es können demnach Arbeitnehmer, Beamte und auch Wehr- und Zivildienstleistende gefördert werden. Grundsätzlich gilt aber, dass man sich, trotz Finanzkrise, auch beim Abschluss eines Bausparvertrages die Hilfe eines Experten seines Vertrauens holen sollte, um ihr Geld sicher aus der Schusslinie zu bugsieren.


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Über Sabine Wagner

Sabine Wagner ist Mitglied der immobilo-Redaktion
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