Advent, Advent – die Wohnung brennt …

13. November 2008 | von

Alle Jahre wieder kommt das Christenkind – und rund 17.000 Brände zur Weihnachtszeit. Laut einer Schätzung der deutschen Versicherungswirtschaft beläuft sich der daraus ermittelte Schaden auf rund 37 Millionen Euro jährlich. Hauptgrund hierfür ist meistens Unachtsamkeit. Doch auch kleinere Schäden entstehen während der Adventszeit – oft Bagatellschäden wie kaputtes Geschirr oder Flecken auf dem Teppich, trotzdem sind diese allemal ärgerlich und kostenintensiv.

Wie kann man sich also davor schützen? Der Bund der Versicherten weist darauf hin, dass in verschiedenen Fällen diverse Versicherungen den richtigen Schutz bieten und im Normalfall den Schaden abdecken. Bei einem Küchenbrand zum Beispiel übernimmt die Hausratversicherung bis zu einer gewissen Versicherungssumme die Kosten.

Ist man Eigentümer einer Immobilie, spielen in der Weihnachtszeit neben den oben genannten Eventualitäten noch weitere Punkte eine wichtige Rolle. Was passiert, wenn es draußen so kalt ist, dass Leitungsrohre zufrieren und eventuell platzen oder mir jemand einen vorzeitigen Silvesterkracher aufs Dach wirft und dieses dann beschädigt wird?

In diesen Fällen hilft eine Wohngebäudeversicherung. Diese deckt je nach Art und Umfang den entstandenen Schaden ab und übernimmt entstandene Kosten. Wichtig hierbei ist, darauf zu achten, welches Versicherungspaket man als „Häuslebauer“ abschließt. Eine gute Wohngebäudeversicherung schützt in der Regel gegen Feuer, Blitzschlag, Explosion, Leitungswasser-Schäden, Sturm und Hagel, man kann sich aber auch separat gegen einzelne dieser Vorkommnisse versichern lassen.


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Über Sabine Wagner

Sabine Wagner ist Mitglied der immobilo-Redaktion
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