Wohnen in Deutschland wird immer teurer

23. Dezember 2008 | von

Die Wohnnebenkosten in der Bundesrepublik sind 2008 deutlich stärker angestiegen als noch im Vorjahr. Dies geht aus einer Untersuchung des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen in Berlin hervor.

Laut dem Institut mussten Mieter und Hauseigentümer in diesem Jahr durchschnittlich 7,6 Prozent mehr zahlen als noch 2007. Somit erhöhte sich der Anteil um knapp 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Größte Preistreiber sind dem Institut zufolge Heizöl und Gas. Hat sich das Gas im Jahresdurchschnitt um 9 Prozent erhöht, liegt die Steigerungsrate bei Heizöl bei unglaublichen 32,4 Prozent. Der Strompreis indes ist „nur“ 6,9 Prozent teurer geworden. In Sachen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig teurer geworden. Die Müllgebühren sind sogar um 0,5 Prozent gesunken.


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Über Sabine Wagner

Sabine Wagner ist Mitglied der immobilo-Redaktion
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Ein Kommentar zu Wohnen in Deutschland wird immer teurer

  1. EINFACH ABSCHALTEN & GENIESSEN

    Warum sollen sich Bürgerinnen und Bürger noch länger über die großen Energiekonzerne ärgern?

    Wie man effektiv unter dem lustvollen Motto „Abschalten & genießen“ Schmutzfinken und andere Plagegeister aus den eigenen 4 Wänden vertreibt, steht hier:

    http://www.webnews.de/kommentare/298468/0

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