Trotz Krise: Private Wohnimmobilien in Berlin ziehen an

19. Januar 2009 | von

Die „Immobilien-Finanz-Wirtschaft-Alleskrise“ schickt Deutschland in die Rezession!? Nicht ganz, so argumentiert zu mindestens der Berliner Immobilienmakler Steffen Schnoor. Er sieht in der aktuellen Finanzkrise keine Immobilienkrise – vor allem nicht für Wohnimmobilien im Südwesten der Hauptstadt. Laut Schnoor sind insbesondere Immobilien in guter Wohnlage weiterhin sehr gefragt. Nach Meinung des Zweiten Vorsitzenden des Bewertungsausschusses des Rings Deutscher Makler (RDM) haben Verkäufer oder Hausbesitzer keiner negativen Auswirkungen aufgrund der Finanzkrise zu befürchten.

Der aktuelle Marktbericht von Schnoor Immobilien sieht in dem Berliner Vorort Dahlem / Grunewald eine Preissteigerung bei Immobilien von bis zu fünf Prozent gegenüber 2007. So kostet ein Haus mit 200 qm² Wohnfläche, ortsüblichen Grundstück und Garage durchschnittlich 700.000 Euro. In Kleinmachnow verteuerten sich die Preise gar um zehn Prozent. Demnach kostete dort 2008 ein Wohnhaus mit 150 qm² Fläche circa 320.000 Euro. Dieser Preissteigerung schließt sich auch Lichterfelde-West an: auch hier kosteten die Wohnimmobilien ein Zehntel mehr als noch 2007. Weitere Einzelheiten zum aktuellen Marktbericht von Schnoor Immobilien finden Sie auf www.haufe.de.


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Über Sabine Wagner

Sabine Wagner ist Mitglied der immobilo-Redaktion
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