Berliner Mieten bleiben günstig

4. März 2009 | von

Trotz steigender Mieten bleiben die Wohnkosten in der Hauptstadt auf einem günstigen Niveau. Demnach stiegen im zweiten Halbjahr 2008 die Angebotsmieten in Berlin im Schnitt um 5,8 Prozent auf 6,35 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum Vorhalbjahr.

Zu diesen Schlüssen kommt der neue WohnmarktReport und WohnkostenAtlas für Berlin, der zusammen von der GSW Immobilien GmbH, der GfK GeoMarketing und Jones Lang LaSalle erstellt wurde. In der Studie wurden insgesamt 65.800 Mietangebote und 4.300 Kaufangebote in Berlin untersucht.

In der zugrundeliegenden Studie wurden acht Großstädte in Deutschland auf Steigerungsraten geprüft. Berlin ist demnach die zweitgünstigste Großstadt und wird nur noch von Leipzig unterboten. An vorderster Front liegen die üblichen Verdächtigen: München (13,10 Euro/m²) und Frankurt (11,50 Euro/m²) sind weitaus teurer. Kann man in Berlin im Vergleich zu den anderen deutschen Großstädten recht günstig zur Miete wohnen, sind laut Studie die Preise für angebotene Eigentumswohnungen in der Hauptstadt deutlich teurer. Hier liegt die Stadt beim Preisanstieg hinter München auf dem zweiten Platz.


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Über Sabine Wagner

Sabine Wagner ist Mitglied der immobilo-Redaktion

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