Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 17-2009

26. April 2009 | von

Schon wieder 17 Wochen des Jahres vorbei? Na dann wird es Zeit für die Wochen-News, Nr. 17/09:

Kölner U-Bahn-Bau verzögert sich. Durch den Einsturz des Kölner Stadtarchives verzögert sich der Bau der Nord-Süd-Bahn um vorraussichtlich zwei Jahre. Nadelöhr für den Weiterbau ist die Situation an der Einsturzstelle „Waidmarkt“. Dort soll frühestens ab Ende des Jahres weitergebaut werden. [Kölner Stadtanzeiger]

Für kleine Unternehmen in und um die Severinstraße, die durch den Einsturz wirtschaftliche Schäden erlitten, vergibt die NRW.Bank Sonderkredite vom Land. [RP-Online]

HRE: Bund will 90 Prozent.
Der Bund vertrödelt bei der Verstaatlichung der angeschlagenen Immobilienbank Hypo Real Estate weiterhin keine Zeit. Durch eine 1,9 Milliarden Aktien schwere Kapitalerhöhung will der Soffin 90 Prozent der Aktien übernehmen – für insgesamt 5,6 Milliarden Euro. [tagesschau]

Wenig freie Wohnungen im Zentrum Berlin. Im Zentrum der Bundeshauptstadt werden die Wohnungen knapp: Der Leerstand ist so niedrig wie zuletzt vor 15 Jahren. Gerade mal ein Prozent der Wohnungen in Mitte und Prenzlauer Berg sind im derzeit verfügbar. Als Folge steigen nach Angaben des größten Berliner Wohnungsunternehmens GSW die Angebotsmieten in Mitte um 10 Prozent. [Tagesspiegel]

Polen: ab 1. Mai können EU-Bürger Immobilien erwerben. Ausländer können nach dem Ende der fünfjährigen Übergangsfrist nach Polens Eintritt in den EU nun auch Ferien- oder Zweitimmobilien in Polen erwerben. Ferienimmobilien dürfen allerdings nicht als Dauerwohnsitz genutzt werden, während man in der Zweitimmobilien theoretisch dauerhaft wohnen darf, solange noch ein Erstwohnsitz vorhanden ist. [Welt]

Berlusconi rät Erdbebenopfern zu Einkauf bei IKEA. Italiens Regierungschef ist für seine „ungewöhlichen“ Empfehlungen bekannt. Nachdem er die Situation in den Zeltlagern der Erdbebenopfer bereits mit einem Camping-Wochenende verglich, gibt er ihnen nun auch noch den Tipp, die neuen Möbel beim schwedischen Möbelriesen zu kaufen – auf Staatskosten. [Spiegel]


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