Immobilien-News und Themen Kalenderwoche 51-2009

20. Dezember 2009 | von

BGH: Begriff „Mietraumfläche“ muss mieterfreundlich ausgelegt werden. Mieter einer Dachgeschosswohnung haben es eh schon nicht leicht: Im Sommer wird die Wohnung zur Sauna, im Winter heizt niemand von oben. Wenigstens beim Kampf um die genaue Wohnfläche bekommen Dachgeschossbewohner nun Schützenhilfe vom Bundesgerichtshof. Unter dem bisher rechtlich unklaren Begriff „Mietraumfläche“ dürfen Mieter nun die tatsächliche Wohnfläche verstehen. [Welt]

Lebensmittel-Discounter dürfen nicht überall expandieren. Die Einheitsarchitektur der überall auftauchenden Lebensmittel-Discountmärkte ist schon kein Genuss für das Auge, die Folgen für die umliegenden Geschäfte sind oft noch viel dramatischer. Das Bundesverwaltungsgericht springt nun den traditionellen Tante-Emma Läden zur Seite: die Eröffnung von Filialen sei unzulässig, wenn dadurch alteingesessene Geschäfte geschädigt werden könnten, entschieden die Richter. [Spiegel]

Wachstumsbeschleunigungsgesetz beschlossen. Von allen Seiten prasselte Kritik auf die Regierung wegen des geplanten „Wachstumsbeschleunigungsgesetzes“ ein. Die Koalition liess sich dennoch nicht beirren und boxte das Gesetz nun auch im Bundesrat durch – zweifelnde Ministerpräsidenten gaben nun doch ihr Okay zum Gesetz. [Süddeutsche]

Hauspreisindex: Hauspreise bleiben stabil. Auch am Ende dieses ereignisreichen und von der Wirtschaftskrise geprägten Jahres bleibt der Hauspreisindex der Hypoport AG (HPX) stabil. Im November 2009 bewegten sich die Indizes für Apartments, Neubauten und Bestandsimmobilien nur wenig. [Haufe]

Sind die Mieten in Berlin billig – oder nich? Berlin ist die Stadt der Widersprüche und des Unkonstanten. Das hat sich nun erneut bestätigt: denn während die Maklerverbände von steigenden Preisen sprechen, kommt eine Agentur zu einem anderen Fazit: Wohnen in Berlin ist billig und es bleibe genug Geld für andere Dinge übrig. Und während die Makler „Schönfärberei“ rufen, sieht sich die Stadtentwicklungssenatorin in ihrer Meinung bestätigt. [Tagesspiegel]

Neu und traditionell – ein aktuell beliebter Einrichtungsstil Eine ganze Generation an jungen Hausbesitzern geht Jahr für Jahr mit vielen Unsicherheiten und neuen Ideen an die Frage heran, wie man sich gemeinsam mit seiner Familie die eigenen 4 Wände Einrichten soll. Dabei geht es vor allem darum, dass man sich darüber einig wird, wie man sein Zuhause in den nächsten Jahrzehnten gestalten möchte. Dass dabei die Geschmäcker und Vorstellungen sehr unterschiedlich sein können, ist klar.
Der Textilshop Österreich hat sich diesbezüglich den Vertrieb von traditionellen und bodenständigen Textilien zum Ziel gesetzt. Dieser Textilhändler vertreibt ausschließlich qualitativ hochwertige Textilien, die in Österreich hergestellt werden. Dass diese Produkte in altbekannten Mustern und Designs gehalten sind, liegt auf der Hand. Das Sortiment umfasst nicht nur Teppiche oder Bettwäsche, sondern beispielsweise auch Textilien für Bad und Küche. Einen Überblick über das gesamte Sortiment des Textilshops kann man sich am besten auf der firmeneigenen Homepage www.textilshop.at machen. Im Rahmen der Auswahl der gewünschten Textilien kann von dort aus auch direkt bestellt werden.


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