Immobilien-News und Themen KW 14-2010

11. April 2010 | von

Städteumbau Ost als Paradebeispiel. Der Bevölkerungsschwund in Deutschland könnte in Zukunft für einige recht verwaiste Landstriche sorgen. Eine schmerzliche Erfahrung, die manche ostdeutsche Gemeinde bereits hinter sich hat, deren Einwohnerzahlen sich nach der Wende stark dezimierten. Die Folge: Massenhaft leerstehende Wohnblöcke und Geister-stadtteile und ein neues Betätigungsfeld für Stadtplaner. [Spiegel]

Solarförderung wird gekappt – was jetzt noch drin ist. Zum Stichtag 1.Juli sinken die Fördergelder – bzw. die Einspeisevergütung für Solarstrom. Wer sich bis dahin für eine Solaranlage entscheidet, bekommt auch danach noch die volle Vergütung 39,14 Cent je Kilowattstunde. Was dabei alles zu beachten ist: [Focus]

GSW drückt auf die Börsen-Tube. Das Berliner Wohnungsunternehmen GSW macht Tempo in Sachen Börsengang. Nachdem sich die beiden Eigentümer mit dem Land Berlin geeinigt haben – und sich das Okay ein paar Millionen Euro kosten ließen – soll das Unternehmen noch in diesem Quartal an der Börse notiert sein. In Frage kommen dabei der Regulierte Markt (Prime Standard) der Frankfurter Börse sowie die Berliner Börse, aber auch eine Einstufung in den M-Dax ist denkbar. [FTD]

Luxuswohnungen in Manhattan beliebt wie eh und je. Überall stehen Häuser leer und warten auf Käufer, andere stehen kurz vor der Zwangsversteigerung. Ganz Amerika leidet unter der Immobilienkrise. Ganz Amerika? Nein, es gibt da eine kleine Insel, die stämmt sich der Krise entgegen: Manhattan. New Yorks Vorzeigeviertel kennt keine Krise, auch jetzt gehen die Luxuswohnungen weg wie geschmiert. [FAZ]

Generationenübergreifend Wohnen. Die Idee des Zusammenlebens mehrerer Generationen findet zunehmend Freunde – zumindest in der Theorie. Einer Umfrage zufolge können sich über zwei Drittel der Deutschen vorstellen, in einem generationsübergreifenden Haus zu wohnen. Dabei wird die eigene Familie, also Eltern oder Kinder, bevorzugt. Der Anteil derjenigen, die tatsächlich so wohnen, ist mit 8,3 Prozent dagegen eher gering.[Haufe]


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