Haustiere in der Wohnung und Mafia-Immobilien: Immobilien-News und Themen KW 36-2010

10. September 2010 | von

Kleintierhaltung in der Mietwohnung sorgt oft für Unklarheiten

Kleintierhaltung in Mietwohnungen ist laut Bundesgerichtshof (BGH) generell nicht verboten, doch welche Tiere zu den erlaubten Haustieren zählen, ist oft unklar. Meistens legt der Vermieter diesbezüglich im Kleingedruckten des Mietvertrages die Klauseln zur Haustierhaltung fest. Grundsätzlich verbieten kann er aber die Haltung von Hunden, Katzen oder Hamstern nicht. Im Gesetzbuch zeigen sich im konkreten Fall dazu einige Lücken.[Märkische Allgemeine]

Zahl der Ökostromanbieter nimmt zu

Immer mehr Menschen setzen auf Ökostrom: Dies ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern birgt auch ein enormes Sparpotenzial. Entsprechend der Zahl der Verbraucher steigt auch die Zahl der Ökostromanbieter weiter an. Besonders in Großstädten können Nutzer von Ökostrom inzwischen zum Teil unter mehr als 60 Anbietern wählen.[Focus]

Polizei beschlagnahmt Mafia-Immobilien

In den vergangenen Tagen hat die spanische Polizei Immobilien mit einem Gesamtwert von 24 Millionen Euro beschlagnahmt. Die betroffenen Objekte haben der russisch-georgischen Mafia scheinbar zur Geldwäsche gedient. Unter den Immobilien befand sich unter anderem ein Hotel, ein Einkaufszentrum sowie etwa 30 weitere Gebäude.[Stern]

Vertrauensvolle WEG-Verwalter sind oft schwer zu finden

Einen kompetenten Immobilienverwalter zu finden erweist sich heutzutage oftmals als schwierig. Ein guter Verwalter sollte sich nicht nur vertrauensvoll um die finanziellen Belange kümmern, sondern auch für die Instandhaltung der Immobilie sorgen können. Andernfalls kann es für Wohnungseigentümerschaften sehr teuer werden.[FAZ]

Stuttgart: wieder Kritik an Zweitwohnsitzsteuer
Ab 2011 soll laut Beschluss des Gemeinderats für alle Personen mit Zweitwohnsitz in Stuttgart eine 10-prozentige Zweitwohnsitzsteuer angerechnet werden. Kritik hagelte es nun von Seiten des Haus- und Grundbesitzervereins. Für diese „unnötige und bürokratische Belastung der Bürger“, so der Vereinsvorsitzende Klaus Lang, werden Korrekturen gefordert.[SWP]


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