Immobilien-News und Themen KW 01-2011

7. Januar 2011 | von

Deutschlands Luxuslagen: Wohnen ab 25.000 Euro pro Quadratmeter. Wohnen für 35.000 Euro pro Quadratmeter? Für viele wohl unvorstellbar, doch so teure Pflaster gibt es tatsächlich auch in Deutschland. Dem alljährlichen Ranking von „Engel & Völkers“ zufolge befindet sich die teuerste Wohngegend auf Sylt. Hamburg und München führen der Liste der teuersten Wohnstraßen weiterhin an, gefolgt von Berlin und Düsseldorf. Trotz der enormen Preise sind die Toplagen gefragter denn je.[Property Magazine]

Paris: Immobilienpreise und Mieten erreichen neue Rekorde. Paris ist seit Langem ein besonders teures Pflaster, und die Immobilienpreise steigen unaufhörlich weiter. Aufgrund der hohen Mietpreise können viele Unternehmen und Dienstleister ihre Ladenmieten nicht mehr zahlen und müssen sich wohl oder übel nach einer anderen Bleibe umsehen. Auch kleine Ein-oder Zwei-Zimmerwohnungen werden knapp und sind kaum noch zu bezahlen. [Welt]

Bayern: Mieten erneut gestiegen. Auch in der bayrischen Landeshauptstadt ziehen die eh schon hohen Mieten weiter an. Wie der aktuelle Herbstmarktbericht Wohnimmobilien-Mietobjekte des IVD-Süd nun zeigte, ist in München eine Mietsteigung für Alt- und Neubauwohnungen von immerhin 2,3 Prozent zu verzeichnen. Auch im restlichen Bundesland sind die Mieten im Durchschnitt gestiegen. [Immobilienzeitung]

Spanischer Immobilienmarkt am Boden. Die Immobilienkrise hat Spanien besonders hart getroffen. Überall in der beliebten Ferienregion stehen unzählige Häuser zum Teil für Spottpreise zum Verkauf. Nun suchen viele Banken schnellstmöglichst neue Abnehmer für eingezogene Immobilien. Als Alternative zum Kauf werden viele Häuser vermehrt auch zu Miete angeboten, was auch für ausländische Spanienliebhaber eine interessante Option sein könnte. [DiePresse]

Junge Immobilien positiv für Immobilienfonds. Der jüngsten Untersuchung des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) zufolge verwalten offene Immobilienfonds vorwiegend junge Immobilien. Der geringe Erhaltungsaufwand der maximal zehn Jahre alten Immobilien käme den Fonds zugute, so berichtet der BVI. [Pro/Contra]


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